Produktbild: Amerika vor Kolumbus

Amerika vor Kolumbus Die Geschichte eines unentdeckten Kontinents

3

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

61346

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

10735 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

1491. New Revelations of the Americas Before Columbus

Übersetzt von

Bernd Rullkötter

Sprache

Deutsch

EAN

9783644055216

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

61346

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

10735 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

1491. New Revelations of the Americas Before Columbus

Übersetzt von

Bernd Rullkötter

Sprache

Deutsch

EAN

9783644055216

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  • Bewertung

    4/5

    14.03.2017

    eBook (ePUB 3)

    Kultur auch da vor USA

    Die Überschrift soll verdeutlichen, das die gewaltige publizistische Selbstdarstellung der USA zu oft die kulturellen Leistungen des "Rests" von Amerika überschattet. In Mittel- und Südamerika entstanden Zivilisationen die manches in Europa in den Schatten stellten. Erst die "kulturelle Brechstange" mit der die Konquistadoren in Amerika einfielen, ließ sie kollabieren. Hochkulturen wie die der Azteken, Maya oder Inka gingen unter, während die Vereinigten Staaten von Amerika expandierten. Mit ihrem oft überbordenden Ego haben sie immer wieder ("America first") den Blick auf die Leistung anderer Länder und Kulturen auf dem amerikanischen Doppelkontinent vernebelt.

  • S.A.W

    5/5

    05.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die große Zivilisationskatastrophe...

    ...war die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Zumindest aus der Sicht der Indianer. Von denen gab es 1492 80 Millionen, ihre Städte waren größer, ihre Feldfrüchte nahrhafter als alles was es in der alten Welt gab. Das ist noch heute so: Mais, Kürbis, Tomaten, Bohnen, Kartoffel, Kakao, Maniok - das alles verdanken wir Jahrtausende dauernder Züchtung durch Indianer. 90 % der Indianer starben innerhalb von 30 Jahren durch Pocken und Masern, gegen die das Immunsystem der Indianer machtlos war. Die Gemüsefelder Nordamerikas und die Orchards des Amazonasgebiets fielen brach. Hatte Orellana bei der Entdeckung des Amazonas noch von blühenden Städten berichtet, so fand der nächste Entdecker dort niemand mehr. Die terra negra an den Flüssen bezeugt aber noch heute die hohe Gartenbaukultur, die es dort gab. Was die Pocken überließen, dem machten Cortez und Pizarro den Garaus. Tenochtitlan wurde niedergebrannt, das Gold der Inka eingeschmolzen. Ein riesiger Reichtum an Wissen ging verloren, manches konnte mühsam rekonstruiert werden, die Kunst, Zyklopenmauern zu bauen, ist aber für immer dahin. Durch Krankheit und Unterdrückung dezimiert, ihrer Kultur und ihres Wissens beraubt, erschienen dann die Indianer endlich als Wilde, die man ungestraft töten konnte. Dabei waren die Wilden wir Europäer. Ein Buch, das nachdenklich macht. siehe auch: Opelt, R: Die Kinder des Tantalus

  • Bewertung

    1/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ideologieverfrachet und einseitig

    "Die Indianer waren keine nomadischen, ökologisch vorbildlichen Menschen, die zu Pferde Büffel jagten." Genau, Pferde kamen erst mit der Ankunft der Europäer auf den Kontinent. Wieso steht der Satz also gleich als erstes im Klappentext? Ganz einfach, um eine verzerrte, absichtlich dumme, leicht zu widerlegende Gegenposition zu den eigenen Thesen zu erstellen, ein klassisches Strohmann-Argument. Ein sehr einseitiges, dem Zeitgeist geschuldetes Buch.

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    Elke Schröder

    Thalia Dinslaken

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    5/5

    23.01.2017

    eBook (ePUB 3)

    Jenseits vom Mythos "Indianer"

    Das Buch räumt mit unseren Klischees vom Jäger- und Sammlerdasein der Indianer auf! In Südamerika gab es ähnliche Hochkulturen wie auf dem Alten Kontinent. In den USA erhielt das Buch den Preis "Bestes Buch des Jahres" von der National Society of Science! Spannend, erhellend und uns einen ganz neuen Blick auf den Kontinent Amerika vor der Eroberung durch die Spanier und deren verheerenden Einfluss gebend.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Thiele

    Daniel Thiele

    Thalia Erkrath

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mann räumt in gerade für Sachbücher...

    Mann räumt in gerade für Sachbücher ungewohnt locker geschriebener Weise mit einigen Fakten auf, die man über die Ureinwohner Amerikas zu wissen glsubte. Ein faszinierendes Buch!

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