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Produktbild: Solothurn trägt Schwarz
Band 1

Solothurn trägt Schwarz

Aus der Reihe Solothurn Kantonspolizei
23

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Graublau / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-783-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.03.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

13,5/20,5 cm

Gewicht

452 g

Farbe

Graublau / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-783-1

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Solothurn trägt schwarz

    Spannende fesselnde Geschichte sehr gut erzählt. Vergangenheit und Gegenwart der Geschichte spielt Hand in Hand bis zum absoluten Höhenpunkt Erzählung. Super Da die Geschichte rund um Solothurn spielt, kennt man die Orte der Handlungen sehr gut. Finde ich absolut interessant.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    12.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Danke, Milena. :-) Fee…

    Danke, Milena. :-) Fee erzählt von der Geschichte: Dominik Dornach arbeitet bei der Solothurner Kantonspolizei. Die Freundin seiner Tochter Pia wird entführt und seine Tochter ist selbst mehrfach in Lebensgefahr. Dazu noch ein toter Journalist, eine undurchsichtige Ärztin (die Mutter von Pias Freundin) und eine Majorin von der österreichischen Polizei (Jana Cranach). Fee zum Buch: Erstmal muss ich unbedingt einer meiner Lieblingsautorinnen Milena Moser danken, weil sie Christoph Gasser bestärkt hat, dass er dranbleiben soll, Bücher zu schreiben. Erst war ich von Blutlauenen begeistert und nun von Solothurn trägt Schwarz. Das Cover: Mir gefällt das Cover zwar sehr gut, hat aber irgendwie – meiner Meinung - nach nicht viel mit dem Buch zu tun. Der Rückentext ist ok. Am Schluss kommt dann noch die Legende mit den Begriffserklärungen. Das fand ich toll, denn alles kannte ich auch noch nicht. Der Schreibstil und die Geschichte: Die ersten 50 Seiten fand gut und war gleich in der Geschichte drin. Am nächsten Abend habe ich etwa 180 Seiten gelesen, weil das Buch so spannend war, danach konnte ich nachts kaum schlafen und sobald ich weiterlesen konnte, hab ich den Rest gelesen. Es war schön, dass Pia und die Majorin auf den Markt gehen konnte, so war dann doch noch kurz ein wenig Ruhe in der Geschichte, bevor dann das letzte – aufregende – Highlight kam. Ich fand das Buch so wahnsinnig spannend, dass ich sehr begeistert bin und ganz sicher weitere Bücher des Autors lesen werde. Lokalkolorit: Dadurch, dass einige Schauplätze von wichtigen Szenen in der Stadt (Markt, Kaffee) und auch außerhalb stattfanden, kam dann noch ein wenig Lokalkolorit ins Buch. Aber soweit ich mich erinnern kann, gab es keinen, der Schweizerdeutsch sprach, was ich schade fand. Charaktere: Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben, so dass ich mir alle vorstellen konnte. Meine Lieblingscharaktere waren Jana und Pia. Ich konnte mir alles gut vorstellen und mich gut in sie hineinversetzen. Da hoffe ich doch, dass es noch ein Wiedersehen mit den beiden gibt. Vielleicht kann ja dann doch noch ein „besseres“ Ende, als dieses „leider total reale“ Ende herauskommen. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ich bin total begeistert von dem Buch. Es war so megaspannend, mit tollen Charakteren und durchaus nachvollziehbaren Geschehen. Tatsächlich fand ich diese Geschichte noch besser als Blutlauenen, obwohl mir das Buch schon sehr gut gefiel. Ja, was soll ich sagen? 5 Sterne sind um einiges zu wenig für dieses Buch und ich halt schon Ausschau nach weiteren Büchern des Autors.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    12.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Danke, Milena. :-)

    Fee erzählt von der Geschichte: Dominik Dornach arbeitet bei der Solothurner Kantonspolizei. Die Freundin seiner Tochter Pia wird entführt und seine Tochter ist selbst mehrfach in Lebensgefahr. Dazu noch ein toter Journalist, eine undurchsichtige Ärztin (die Mutter von Pias Freundin) und eine Majorin von der österreichischen Polizei (Jana Cranach). Fee zum Buch: Erstmal muss ich unbedingt einer meiner Lieblingsautorinnen Milena Moser danken, weil sie Christoph Gasser bestärkt hat, dass er dranbleiben soll, Bücher zu schreiben. Erst war ich von Blutlauenen begeistert und nun von Solothurn trägt Schwarz. Das Cover: Mir gefällt das Cover zwar sehr gut, hat aber irgendwie – meiner Meinung - nach nicht viel mit dem Buch zu tun. Der Rückentext ist ok. Am Schluss kommt dann noch die Legende mit den Begriffserklärungen. Das fand ich toll, denn alles kannte ich auch noch nicht. Der Schreibstil und die Geschichte: Die ersten 50 Seiten fand gut und war gleich in der Geschichte drin. Am nächsten Abend habe ich etwa 180 Seiten gelesen, weil das Buch so spannend war, danach konnte ich nachts kaum schlafen und sobald ich weiterlesen konnte, hab ich den Rest gelesen. Es war schön, dass Pia und die Majorin auf den Markt gehen konnte, so war dann doch noch kurz ein wenig Ruhe in der Geschichte, bevor dann das letzte – aufregende – Highlight kam. Ich fand das Buch so wahnsinnig spannend, dass ich sehr begeistert bin und ganz sicher weitere Bücher des Autors lesen werde. Lokalkolorit: Dadurch, dass einige Schauplätze von wichtigen Szenen in der Stadt (Markt, Kaffee) und auch außerhalb stattfanden, kam dann noch ein wenig Lokalkolorit ins Buch. Aber soweit ich mich erinnern kann, gab es keinen, der Schweizerdeutsch sprach, was ich schade fand. Charaktere: Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben, so dass ich mir alle vorstellen konnte. Meine Lieblingscharaktere waren Jana und Pia. Ich konnte mir alles gut vorstellen und mich gut in sie hineinversetzen. Da hoffe ich doch, dass es noch ein Wiedersehen mit den beiden gibt. Vielleicht kann ja dann doch noch ein „besseres“ Ende, als dieses „leider total reale“ Ende herauskommen. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ich bin total begeistert von dem Buch. Es war so megaspannend, mit tollen Charakteren und durchaus nachvollziehbaren Geschehen. Tatsächlich fand ich diese Geschichte noch besser als Blutlauenen, obwohl mir das Buch schon sehr gut gefiel. Ja, was soll ich sagen? 5 Sterne sind um einiges zu wenig für dieses Buch und ich halt schon Ausschau nach weiteren Büchern des Autors.

  • Wuestentraum

    5/5

    23.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Zürcher Journalist wird…

    Ein Zürcher Journalist wird tot am Aare-Ufer aufgefunden. Chefermittler Dominik Dornach von der Solothurner Kantonspolizei und Staatsanwältin Angela Casagrande stehen vor einem Rätsel. Steckt die Balkan-Mafia, über die der Reporter recherchiert hatte, hinter dem Anschlag? Bevor die Ermittler die brisanten Zusammenhänge aufdecken können, geschieht ein weiterer Mord – und Dornachs Tochter Pia gerät in tödliche Gefahr. Der Prolog beginnt schon erschreckend und fesselnd. Der kleine Luca verunglückt an seinem 8. Geburtstag mit seinem neuen Fahrrad und man fragt sich, was dies mit der folgenden Geschichte wohl zu tun hat. Ein Journalist wird grausam verstümmelt am Aare-Ufer gefunden. Ein weiterer Mann, Petar, wird in seinem Hotelzimmer ermordet. Eine unbekannte rothaarige Frau taucht in Bezug auf die Morde immer wieder auf. Dominik Dornach und sein Team sind damit beschäftigt, Licht ins Dunkel zu bringen. Bis sie herausfinden, dass der Journalist an einer Story über Organtransplantationen gearbeitet hat. Dabei hatte er auch Kontakt zu Frau Dr. Bürki, einer Chirurgin, welche ausgerechnet die Mutter von Manuela, der besten Freundin von Pia, Dornachs Tochter ist. Dornach und sein Team bekommen Unterstützung von Jana Cranach, einer ausgebildeten Kämpferin wie man den Eindruck hat, die einem auf Anhieb sympathisch ist. Sie ist sehr hart und gefühlskalt, wenn es um ihre Arbeit geht. Hauptsächlich versucht sie seit längerem, Slavko Vukovic, genannt „der Wolf", den Chef einer Balkan-Mafia-Bande dingfest zu machen. Man hat nach einiger Zeit den Eindruck, dass sie eine persönliche Rechnung mit ihm offen hat. Das Privatleben von Dominik Dornach war sehr gut dargestellt und er war mir sofort sympathisch. Er ist Single, seine 18-jährige Tochter Pia lebt mit ihm in der Villa Dornach, und er kommt sehr gut bei den Frauen an. Sein herzliches und gutes Verhältnis zu seiner Tochter sowie der Umgang mit seinem Team machte ihn mir noch sympathischer. Doch auch die Staatsanwältin Angela Casagrande sowie Jana Cranach waren mit schnell ans Herz gewachsen. Der Krimi spielt, wie schon der Titel verrät, in der Schweiz. Als Norddeutsche hatte ich aber keine Probleme mit schweizerischen Ausdrücken, da am Ende des Buches ein Glossar aufgeführt ist mit „Übersetzungen", was mir super gefallen hat. Christof Gasser hat mit seinem ersten Krimi einen Volltreffer gelandet. Der Schreibstil ist klar und locker, wodurch man sofort in einen guten Lesefluss geriet. Die von Beginn an vorhandene Spannung, steigerte sich von Kapitel zu Kapitel permanent, bis ich dann das Ende voller Hochspannung lesen musste. Hochinteressant war das Thema Organtransplantationen. Viele Informationen, die man hier gewinnen konnte, waren für mich neu und sehr interessant. Dann folgten die Aktionen der Balkan-Mafia, der grausame und brutale Anführer Slavko, der so viele Menschen auf dem Gewissen hatte und so viele schreckliche und unmenschliche Dinge getan hatte. Dieser Krimi hat mich gefesselt und begeistert und ist ein wahrer Lesegenuss, deshalb jedem Krimiliebhaber zu empfehlen.

  • Thoras Bücherecke

    5/5

    23.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Solothurn im Brennpunkt - toller Krimi

    Inhalt/Klappentext: Ein Zürcher Journalist wird tot am Aare-Ufer aufgefunden. Chefermittler Dominik Dornach von der Solothurner Kantonspolizei und Staatsanwältin Angela Casagrande stehen vor einem Rätsel. Steckt die Balkan-Mafia, über die der Reporter recherchiert hatte, hinter dem Anschlag? Bevor die Ermittler die brisanten Zusammenhänge aufdecken können, geschieht ein weiterer Mord – und Dornachs Tochter Pia gerät in tödliche Gefahr. Meine Meinung: Sehr spannender und rasantes Debüt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und lässt den Leser sofort in Gedanken nach Solothurn reisen. Die Protagonisten sind sehr detaliert geschrieben und haben Tiefe. Ganz besonders mochte ich Dornach. Er ist wirklich ein besonderer Beamte. Sehr schön fand ich das auch Dornach als Privatperson eine Rolle in diesem Buch gespielt hat. Ich konnte mich sofort in die Rolle der Protas hineinversetzen. Mir haben sehr gut die verschieden Handlungsstränge gefallen die der Autor geführt hat. Dadurch wurde ich wirklich in die Irre geführt und erst gegen Schluss bekam ich einen Hauch von einer Idee wer wirklich hinter allem gesteckt hat. Der Abschluss war sehr rasant, spannungsgeladen und überraschend.

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