• Produktbild: Die Schatten von Edinburgh
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Band 1

Die Schatten von Edinburgh Kriminalroman

23

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30662

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2017

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Originaltitel

The Strings of Murder

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48505-5

Beschreibung

Rezension

»Ein herrlicher Gruselspaß nicht nur für England-Fans« ("Fuldaer Zeitung")
»Ein perfekter Wochenend-Schmöker.« ("Isar akutell")
"Großartige, hochspannende Unterhaltung!" ("The New York Times Book Review")
"Atmosphärisch, intelligent, gruselig: Sherlock Holmes trifft auf Akte X." ("Publishers Weekly, starred review")
"Clever, furchterregend und sprachgewandt – eines der besten Debüts des Jahres." ("Crime Review")
"Der integere Frey und der unorthodoxe McGray sind ein Ermittlerduo, von dem wir noch einiges hören werden." ("Sunday Sport")

Produktdetails

Verkaufsrang

30662

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2017

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Originaltitel

The Strings of Murder

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48505-5

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • K.

    aus A.

    5/5

    18.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert

    Meiner Meinung nach total toll geschrieben, spannend und man fühlt immer gleich mit. Vom ersten bis zum (derzeit) sechsten Teil einfach verschlungen... mit Abstand meine Lieblingsbuchreihe!

  • Lisa

    5/5

    07.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Neuer Lieblings-Krimi!

    Wer Krimis liebt, wird mit diesen Buch sicher nichts falsch machen! Die zwei Hauptfiguren sind einfach klasse, die Auseinandersetzungen der beiden und die großen Unterschiede, bringen einen doch das ein oder andere mal zum Schmunzeln. Der Schreibstil ist gehoben aber trotzdem flüssig und sehr gut zu lesen. Der zu lösende Fall ist sehr spannend und nicht leicht vorauszusehen, sodass die Story bis zum Schluss spannend bleibt. Viele Gänsehautmomente, die das Leseerlebnis noch abrunden! Wir definitiv nicht mein letztes Buch mit den Abenteuern von Frey und McGray sein!

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    17.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und ein unterhaltsames Ermittlerduo

    »Lassen Sie mich meine Situation bewerten: Ich muss mit Schimpf und Schande in das von Schotten wimmelnde Edinburgh fahren, dort vorgeben, Mitglied einer erbärmlichen Sondereinheit zu sein, die von einem behämmerten Kerl geleitet wird, der an Elfen glaubt, und mir auf der Jagd nach einem schwerfassbaren Trittbrettfahrer von Jack the Ripper den Rücken krumm arbeiten und den Kopf zerbrechen, und das alles unter strengster Geheimhaltung.« Nein, Inspector Ian Frey ist nicht begeistert. Gerade noch jagte er Jack the Ripper, nun wird er nach Schottland strafversetzt und soll dort in einer neu gegründeten Sondereinheit arbeiten, die sich mit „Erscheinungen“ befasst. Geht es noch schlimmer? Oh ja, das wird er schon kurz nach seiner Ankunft erfahren, als er seinen neuen Vorgesetzten und Partner McGray kennenlernt, der sämtliche Vorurteile bestätigt, die ein kultivierter Engländer gegenüber einem ungehobelten Schotten haben kann. Wobei das mit den Vorurteilen umgekehrt genauso funktioniert… Dieses Buch hat mich bestens unterhalten, die beiden Ermittler sind in ihrer Gegensätzlichkeit und ihrer Art, miteinander umzugehen, höchst unterhaltsam! Daneben mag ich die ganze Atmosphäre, die ein stimmiges und dichtes Bild schafft und natürlich den spannenden Fall! Die Mordserie in Edinburgh weist einige blutige Gemeinsamkeiten mit der des Londoner Rippers auf, unterscheidet sich aber in einem wesentlichen Punkt, denn die schottischen Opfer sind Violinisten. Nun darf man keine Thrillerhochspannung erwarten, dafür ist das Tempo zu ruhig und die Handlung durch die zahlreichen unterhaltsamen Passagen zu aufgelockert. Für mich resultierte die Spannung aus dem interessant angelegten Fall, der sich dramatisch steigert und am Ende ordentlich aufgelöst wird. Ich freue mich auf die weiteren Fälle für Frey und McGray. Fazit: Gelungener Reihenauftakt für ein unterhaltsames Ermittlerduo. Hier lese ich gerne weiter!

  • Bewertung

    5/5

    27.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Brutale Mordserie, spannende Protagonisten und tolle Wendungen

    Obwohl ich (bedingt durch wenig Zeit) etwas länger an dem Buch gelesen habe, hat die Story einfach ganz genau meinen Geschmack getroffen. Nicht nur, weil ich erst vor kurzem in Edinburgh gewesen war und mir die Stadt also vertraut ist, sondern auch wegen des spannenden Falls und natürlich dem Humor. Die Streitereien zwischen den Protagonisten (Engländer und Schotte) sind absolut amüsant und sehr unterhaltsam, aber ohne, dass die Ernsthaftigkeit der Geschichte dabei unter geht. Natürlich spürt man auch den Zusammenhalt der Beiden. Den Fall an sich fand ich sehr spannend und stellenweise auch brutal. Damit hätte ich am Anfang nicht gerechnet. Wir können uns auf jeden Fall auf sehr unvorhergesehene Wendungen freuen, die einen mitfiebern lassen. Besonders das Ende war extrem fesselnd und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Der Mythos um die verfluchte Violine hat mich total gecatcht. Das Setting war grandios! Die historische Atmosphäre des viktorianischen Schottlands passt einfach wunderbar zu der dunklen und brutalen Mordserie. Die verregneten Tage untermalen hervorragend die Stimmung. Für mich definitiv eine gelungene Abwechslung, ein spannende Mordserie und tiefgründige Protagonisten. Langweilig war keine Seite. Deshalb gibt es auch von mir 5 von 5 Sterne.

  • A. Schneider

    5/5

    30.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch. Historisch. Spannend. Humoristisch. Bis zum Schluss.

    Meinung: Die Streitereien zwischen den Hauptfiguren haben mir wirklich gut gefallen. Als Leser spürt man durchaus den Hass und die Ablehnung, die beide gegeneinander haben und die Zankereien sind humorvoll. Während McGray meist etwas Übersinnliches vermutet und Frey dem gar nichts abgewinnen kann und alles etwas nüchterner betrachtet. Dennoch merkt man schnell, dass beide Figuren ihr Spezialgebiet haben und intelligente Entscheidungen treffen, oder ignorieren können. Generell sind beide Figuren tiefgründig und bieten viel Stoff und Potential. Trotz der Streitereien hat man diesen gewissen Zusammenhalt, der aus einem gewissen Alleinsein der Charaktere resultiert und sie ähnlicher macht, als sie selbst merken. Der Schreibstil ist super – wunderbar bildlich und detailliert, ohne sich zu sehr in Beschreibungen zu verlieren. Auch wenn ich kein großer Fan von der Ich-Perspektive bin, finde ich es hier gut umgesetzt. Sie passt zu Frey und seiner eher analytischen Art. Ähnlichem einem Bericht, blickt Frey von einem späteren Zeitpunkt auf den Fall zurück, weshalb ab und an etwas Foreshadowing die Neugierde des Lesers weckt. Der Fall an sich ist spannend und die Handlung hat keine grob langweiligen Stellen. Der Leser erhält immer einen kleinen Hinweis, einen Fortschritt im Fall oder interessante oder witzige Gespräche. So knobelt der Leser selbst am Fall mit und ist von diesem Mythos um die verfluchte Violine gefangen. Durch die historische Atmosphäre des viktorianischen England und Schottland und der Vielzahl an Verdächtigen, bleibt man auch bis zum Ende gefesselt. Dass der Fall am Ende nochmal zusammengefasst wurde, empfand ich dann aber doch als etwas träge. Für mich hätte ich das nicht gebraucht. Aber das ist nur ein kleiner Wermutstropfen. Fazit: Für mich ein atmosphärisch toller Ermittlungskrimi mit sehr schön gezeichneten und interessanten Figuren und einem Fall, der bis zum Schluss verschlungen bleibt und historisch sogar noch etwas Wissen weitergibt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Heike Dreyer

    Heike Dreyer

    Thalia Wilhelmshaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB)

    Dandy trifft auf Grobian

    Der arrogante und herablassende Inspector Frey aus London wird 1888 nach Edinburgh versetzt und trifft dort auf den vermeintlich grobschlächtigen und tumben Inspector McCray. Großartiger Krimi à la Sherlock Holmes, spannend, witzig und sehr blutig.
  • Zum Bewerterprofil von Nancy Jarisch

    Nancy Jarisch

    Thalia Weiterstadt – Loop Weiterstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der kultivierte Londoner Frey...

    Der kultivierte Londoner Frey und der bärbeißige Schotte McGray hassen sich wie die Pest und ergänzen sich dennoch perfekt in den Ermittlungen rund um eine mysteriöse Mordserie. In jeglicher Hinsicht unterhaltsam und für mich definitiv nicht der letzte Fall des kuriosen Duos!
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Schmidt

    Stefanie Schmidt

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Frey und McGray, mein neues Dreamteam,...

    Frey und McGray, mein neues Dreamteam, wenn's um kriminalistische Einsätze geht. Voller Spannung und Charme werden vor gut recherchiertem historischen Hintergrund fesselnde Fälle gelöst. Für Krimifans- und/oder Schottland-Fans ein echtes Muss
  • Zum Bewerterprofil von Nina Johnsen

    Nina Johnsen

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine historische Krimi-Reihe mit Gänsehautgarantie!

    Der londoner Gentleman Inspektor Ian Frey wird, zu seinem Entsetzen, nach Edinburgh versetzt. Sein neuer Vorgesetzter, Adolphus McGray, verkörpert mit seiner ungehobelten Art sämtliche Vorurteile, die Frey gegen Schottland und seine Einwohner hegt. Seit McGray einige Jahre zuvor eine Familientragödie erlebt hat, ist er besessen von allem Okkultem und versucht bei jeder Gelegenheit Beweise für die Existenz des Übernatürlichen zu finden. Nur einer von vielen Punkten, bei dem sich der wissenschaftlich denkende Frey regelmäßig mit seinem Kollegen in die Haare kriegt. In ihrem ersten gemeinsamen Fall müssen die beiden den mysteriösen Mord eines Musikers aufklären. Könnte hier tatsächlich ein Nachahmungstäter des zur gleichen Zeit in London aktiven Serienmörders Jack The Ripper am Werk sein? Die ständigen Streitereien der beiden grundverschiedenen Ermittler sind unglaublich witzig und amüsant, nehmen aber gleichzeitig nichts von der düsteren Atmosphäre und der Spannung der Ermittlung. Komm mit in das viktorianische Großbritannien und jage mit Frey und McGray nicht nur brutalen Mördern, sondern auch dem Übernatürlichen hinterher! Einfach großartig! Gänsehautgarantie! Meine absolute Lieblingsreihe!
  • Zum Bewerterprofil von Philip Szykulla

    Philip Szykulla

    Thalia Mayersche Herne

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schatten von Edinburgh

    Das beste Ermittlerduo seit Sherlock Holmes und Dr. Watson. Angesiedelt in Edinburgh des viktorianischen Zeitalters entfaltet dieser Krimi eine ganz vorzügliche Mischung aus Grusel, Spannung und Humor. Über allem liegt stets ein Hauch des Übernatürlichen, des Teuflischen, und die beiden Ermittler - ein gestandener britischer Gentleman auf der einen und ein waschechter Schotte auf der anderen Seite - verleihen mit ihrem Geplänkel der Geschichte rund um den grausamen Mord an einem Violonisten den letzten Schliff. Ganz großes Lesekino und ein wahres Fest - unbedingt lesen!

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