Drei Schwestern

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(Tri Sestry)

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Beschreibung

Anton Pawlowitsch Tschechow: Drei Schwestern. (Tri Sestry) Das 1900 entstandene Schauspiel zeichnet das Leben der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina nach, die nach dem Tode des Vaters gemeinsam mit ihrem Bruder Andrej in der russischen Provinz leben. Natascha, die Frau Andrejs, drängt die Schwestern nach und nach aus dem eigenen Hause. Erstdruck: In: Russkaja mysl', H. 2, Moskau 1901. Hier nach der Übers. v. August Scholz, Berlin: I. Ladyschnikow, [o.J.]. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe:
Tschechow, Anton: Drei Schwestern. Schauspiel in vier Aufzügen, Übers. v. August Scholz, Berlin: I. Ladyschnikow, [o.J.]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    15.05.2016

  • Verlag Hofenberg
  • Seitenzahl

    80

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    15.05.2016

  • Verlag Hofenberg
  • Seitenzahl

    80

  • Maße (L/B/H)

    22,6/16/1 cm

  • Gewicht

    260 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8430-5143-9

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Nach Moskau

Polar aus Aachen am 26.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie schön ist doch die Provinz, schwärmen die Städter. Die Sommerfrische. Und die Menschen, die dort leben dürfen? Sie träumen von Moskau, den großen Bällen, dem wirklichen Leben. Olga, Mascha, Irina so unterschiedlich Chechov sie auch zeichnet, so tragen sie alle jene Melancholie in sich, die seine Bühnenfiguren prägen. Wegen des Vaters in die Provinz verschlagen, an der Seite eines Bruders, der sich in dieser Umgebung einzurichten versteht, indem er sich neben einer Heirat dem Glücksspiel verschreibt und das Erbe verspielt, bietet die Stationierung eines Regiments in dieser Abgeschiedenheit, die einzige Abwechslung. Doch so trügerisch stabil Chechovs Welten daherkommen, desto schneller stürzen sie ein. Die große Liebe zieht entweder mit dem Regiment ab, oder wird beim Duell erschossen oder immer nur herbeigesehnt. Die Drei Schwestern von Anton Chechov spiegeln eine Welt, bevor die großen Umwälzungen einsetzen. Fast spürt man einen Hauch von Revolution, die nicht sichtbar ist, doch kommen muß, damit sich etwas ändert. Nur bleiben die Menschen hier so wie sie sind. Olga, Irina, Mascha sind nicht darauf geeicht, ihr Leben zum Einsturz zu bringen. Sie nehmen sich überallhin mit, selbst wenn sie an Ort und Stelle bleiben. Als Drama bezeichnet ist das Stück doch eher eine Tragikkomödie. Mit ihm betritt die Provinz die Weltbühne.

Nach Moskau

Polar aus Aachen am 26.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie schön ist doch die Provinz, schwärmen die Städter. Die Sommerfrische. Und die Menschen, die dort leben dürfen? Sie träumen von Moskau, den großen Bällen, dem wirklichen Leben. Olga, Mascha, Irina so unterschiedlich Chechov sie auch zeichnet, so tragen sie alle jene Melancholie in sich, die seine Bühnenfiguren prägen. Wegen des Vaters in die Provinz verschlagen, an der Seite eines Bruders, der sich in dieser Umgebung einzurichten versteht, indem er sich neben einer Heirat dem Glücksspiel verschreibt und das Erbe verspielt, bietet die Stationierung eines Regiments in dieser Abgeschiedenheit, die einzige Abwechslung. Doch so trügerisch stabil Chechovs Welten daherkommen, desto schneller stürzen sie ein. Die große Liebe zieht entweder mit dem Regiment ab, oder wird beim Duell erschossen oder immer nur herbeigesehnt. Die Drei Schwestern von Anton Chechov spiegeln eine Welt, bevor die großen Umwälzungen einsetzen. Fast spürt man einen Hauch von Revolution, die nicht sichtbar ist, doch kommen muß, damit sich etwas ändert. Nur bleiben die Menschen hier so wie sie sind. Olga, Irina, Mascha sind nicht darauf geeicht, ihr Leben zum Einsturz zu bringen. Sie nehmen sich überallhin mit, selbst wenn sie an Ort und Stelle bleiben. Als Drama bezeichnet ist das Stück doch eher eine Tragikkomödie. Mit ihm betritt die Provinz die Weltbühne.

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von Anton Cechov

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