Produktbild: Albert Speer

Albert Speer Eine deutsche Karriere

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28570

Erscheinungsdatum

05.06.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

912 (Printausgabe)

Dateigröße

20025 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641159672

Beschreibung

Rezension

»Seit Langem erwartet wird die erste große kritische Speer-Biografie. Jetzt hat sie Magnus Brechtken (...) verfasst. Ihm gelingt eine fulminante Dekonstruktion.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

28570

Erscheinungsdatum

05.06.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

912 (Printausgabe)

Dateigröße

20025 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641159672

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    05.08.2025

    eBook (ePUB)

    Ein gewaltiges Werk

    Dem Autor gelingt es auf über 1000 Seiten, die Geschichte von Albert Speer, dem Hausarchitekten Hitlers und Rüstungsminister, die er sich nach dem Krieg selber gab, zu dekonstruieren. Speer war kein apolitischer Beamte, der ohne Wissen der Verbrechen des NS-Regimes gehandelt hat. Vielmehr war er ein von Anfang an überzeugter Nationalsozialist, der auch oft zum eigenen Vorteil arbeitete. Ein herausragendes Werk, das möglichst von vielen gelesen werden sollte.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sachliche Entlarvung eines Sich-selbst-Schönredners...

    Sachliche Entlarvung eines Sich-selbst-Schönredners und einer ganzen Generation. Lehrstück gegen alle Jetzigen die Vergangenheit reinwaschen wollen !

  • Obelix

    aus Lutetia

    5/5

    14.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die aktuelle Biografie über…

    Die aktuelle Biografie über Albert Speer von Magnus Brechtken räumt auf mit den Fehlinterpretationen vom "guten Nazi" Speer, der ja eigentlich nur ein politikferner Techniker und Architekt gewesen sei und und vom Judenmord und anderen Grausamkeiten des Hitlerregiemes rein gar nichts gewusst habe, geschweige denn beteiligt gewesen zu sein. Brechtken zeigt, dass diese apologetische Sichtweise letztlich auf kontrafaktischen Erzählungen von Speer selbst fußen, beginnend beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess und später mit seinen Schriften in Nachkriegsdeutschland. Er schildert, wie Speer als Architekt u.a. die Vertreibung und damit letztlich die Deportierung der Berliner Juden initiierte und später als Rüstungsminister von Sauckel und Himmler unablässig Arbeitssklaven angefordert hat. Besonders wird auch die Nachkriegsrezeption von Speer dargestellt, vor allem Joachim Fest als unkritischer Redakteur des "Tagebuchs" von Speer erfährt heftige Kritik. Insgesamt ein spannend und lehrreiches Buch nicht nur über Speer sondern auch über den Versuch der deutschen Gestellschaft, die Schuld an den Verbrechen des Nationalsozialismus ganz auf Hitler und wenige Paladine zu begrenzen - "wenn selbst der Rüstungsminister nichts von den Verbrechen wusste, wie sollte dann erst einer aus dem einfachen Volk ...?"

  • Peter Ball

    aus Krefeld

    4/5

    09.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Finaler Abgesang eines Blenders

    War es möglich, zum innersten Zirkel des NS-Regimes zu gehören und dennoch der nationalsozialistischen Ideologie angeblich nicht anhängig gewesen zu sein? Konnte man als einer der getreuesten Paladine Hitlers tatsächlich nach dem Krieg von sich behaupten, nie etwas von 'Massenvernichtung', 'Endlösung der Judenfrage', 'Vernichtungskrieg' geschweige denn 'Auschwitz' gehört zu haben? Albert Speer, verharmlosend gern als der 'Architekt Hitlers' bezeichnet, aber als Rüstungsminister mit während des Krieges immer größer werdendem Zuständigkeitsbereich in hohem Maße verantwortlich für die Verlängerung des Krieges, verfolgte nach seiner Entlassung aus Spandau genau diese Linie. In unverantwortlicher Kumpanei mit seinem Verleger (Siedler) und Literaten (Fest), die beide eigene kommerzielle Ziele verfolgten und darauf vertrauend, daß belastende Dokumente zu seinen eigenen Lebzeiten nicht mehr verfügbar werden würden, erzählte Speer Deutschland und der Welt in seinen beiden Hauptwerken ('Erinnerungen', 'Spandauer Tagebücher') und unzähligen Interviews die Geschichte vom unpolitischen Technokraten, der zwar "vieles ahnte", aber nichts wissen wollte, der zwar Verantwortung trage, aber keine persönliche Schuld erkennen wollte. Mit Blick auf den neuesten Stand der Forschung, aber auch mit klarer Erkennbarkeit seines persönlichen Standpunktes demontiert Magnus Brechtken diesen Mythos. Er liegt wohl sehr richtig mit seiner Einschätzung, daß die bei den Deutschen unmittelbar nach dem Krieg vorliegende 'Entlastungssehnsucht' und 'Schlussstrichmentalität' es Speer in erster Linie ermöglicht haben, jahrzehntelang bei seiner Linie zu bleiben. Brechtkens Bezug zu real existierenden Nachweisen (z.B. zur Anwesenheit Speers bei Himmlers Rede in Posen 1943, in der dieser über das Thema 'Massenvernichtung und Anstand' referiert und dadurch enorme Mitwisserschaft erzeugte) ist auch für den Laien gut nachvollziehbar und ermöglicht es, sich sein eigenes Bild zu schaffen. Allerdings hätte die bis dahin m.E. nach hervorragende Biographie nach dem Tode Speers (1981) einfach enden sollen und sich nicht noch in einem-, vielleicht aus Historikersicht sogar berechtigtem 'Nachtreten' in Richtung Joachim Fests, verheddern sollen.

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    Johannes Bauer

    Thalia Nürnberg

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    5/5

    09.07.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein längst überfälliges Buch!...

    Ein längst überfälliges Buch! Der von Speer geschickt gepflegten Mythos vom guten Nazi wird neue beleuchtet und kritisch hinterfragt.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Thiele

    Daniel Thiele

    Thalia Erkrath

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.06.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich wird "Hitlers Lieblingsarchitekt"...

    Endlich wird "Hitlers Lieblingsarchitekt" entmystifiziert und eine um Objektivität bemühte Biografie veröffentlicht. Ein tolles Werk!

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