Amurante
Amurante Band 1

Amurante

Der Wald

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Beschreibung

Der Wald ist undurchdringlich, der Nebel lässt niemanden gehen. Von der Zivilisation abgeschnitten, fragt sich Kayleigh Bringstine, warum jemand sie entführen sollte. Der kranke alte Mann, mit dem sie sich die Hütte teilt und um den sie sich laut Notiz kümmern soll, redet kein Wort. Von Verzweiflung getrieben, realisiert Kayleigh bald die wahre Natur ihres Gefängnisses.
Und weshalb Mächte weit älter als die Menschheit beginnen sich für sie zu interessieren... Träume sind das Tor in die eigene Seele. Rico Forwerk, 1988 geboren, versucht seine Visionen auf Papier einzufangen und somit Gestalt zu geben. Was daraus entsteht, sind Auszüge aus den Schicksalen von phantastischen Welten, gottgleichen Wesen und dem unwissenden Spielzeug derselbigen: Dem Menschen.
Rico Forwerk lebt in Berlin.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    08.07.2016

  • Verlag BoD – Books on Demand
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,5/1,5 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    08.07.2016

  • Verlag BoD – Books on Demand
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B/H)

    21,5/13,5/1,5 cm

  • Gewicht

    308 g

  • Auflage

    3. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7412-4201-4

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5/5

Rico Forwerk - Amurante: Der Wald

Eine Kundin/ein Kunde am 04.10.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rico Forwerk, der Autor des Buches, hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu rezensieren. Ich las mir kurz die Beschreibung durch und war sofort interessiert. Der Rückentext klang absolut spannend und Horror-Fantasy ist sowieso ganz nach meinem Geschmack. Kurz darauf landete das Leseexemplar bei mir und schon begann die abenteuerliche Reise. Bevor ihr euch jedoch an das Buch wagt, überlegt euch bitte, ob es wirklich zu eurem Lesegeschmack passt. Denn "Der Wald" ist definitiv kein Titel für jeden. Wer auch im Bereich der Fantasy alles erklärt haben möchte, der wird wohl eher seine Mühe haben. Leser von Lovecraft und ähnlichen Autoren lege ich das Buch jedoch sehr ans Herz. Denn dieses Werk entpuppte sich für mich als wahres Highlight! Zu Beginn war ich bei ca. 4 von 5 Sternen. Das Lesen hat mir von Anfang an viel Spass gemacht, die Spannung trat auch unweigerlich ein. Dennoch hätte Forwerk Kayleigh noch etwas besser ausbauen können, sie etwas greifbarer machen, ihr etwas mehr Konturen geben. Das hat mir etwas gefehlt, irgendwie hatte Kayleigh für mich die ganze Zeit über sehr wenig Kontur. Doch dann, ab circa der Hälfte, ging es richtig los. Für manche Leser verwirrend, war es für mich genau das, was mir absolut gefällt. Ein Spiel mit den Realitäten, unterschiedlichen Wirklichkeiten und verdrehten Welten. Einfach grossartig! Und alle Fragen, die man sich während des Lesen gestellt hat, werden beantwortet. Ehrlich - ich glaube, ich habe während des Lesens manchmal vergessen, zu atmen. Ich war so sehr drin in der Geschichte, habe mich gegruselt, mich mit Kayleigh gefürchtet und sie dann doch bewundert, dass sie weitergeht und weitermacht. Dann wird auch noch ein grosses Rätsel gelöst und etwas Dramatik gibt es auch noch. Ich bin hin und weg von dem Buch und das sage ich nicht, weil ich dafür ein Leseexemplar bekommen habe. Forwerk hat mich wirklich überrascht. Klar, ich wusste, dass das Buch definitiv zu meinem Interessenkreis gehört, aber dass es mich dermassen aus den Socken hauen würde - nein, damit habe ich nicht gerechnet. Der Autor bringt hier sehr viel Neues ins Spiel, unverbrauchte Ideen und Ansätze. Stereotypen haben hier keinen Platz. Für den Leser ist diese Welt ebenso fremd wie für die Heldin. Am meisten beeindruckt hat mich wohl das Wesen, das mich von der Beschreibung her an einen Pestdoktor aus Venedig erinnert hat. Auch hier fehlen einige Erklärungen - aber seit wann lassen sich Götter erklären? Einzig die Rechtschreibung leidet ein wenig unter dem plötzlichen Sog. An einigen Orten wird die falsche Vergangenheitsform verwendet und man findet auch ein paar Kommafehler. Aber bei einem Selfpublisher-Titel ist dies motzen auf hohen Niveau. Denn Forwerk hat definitiv Talent und ist ein Autor, den ich im Auge behalten werde.

5/5

Rico Forwerk - Amurante: Der Wald

Eine Kundin/ein Kunde am 04.10.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rico Forwerk, der Autor des Buches, hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sein Buch zu rezensieren. Ich las mir kurz die Beschreibung durch und war sofort interessiert. Der Rückentext klang absolut spannend und Horror-Fantasy ist sowieso ganz nach meinem Geschmack. Kurz darauf landete das Leseexemplar bei mir und schon begann die abenteuerliche Reise. Bevor ihr euch jedoch an das Buch wagt, überlegt euch bitte, ob es wirklich zu eurem Lesegeschmack passt. Denn "Der Wald" ist definitiv kein Titel für jeden. Wer auch im Bereich der Fantasy alles erklärt haben möchte, der wird wohl eher seine Mühe haben. Leser von Lovecraft und ähnlichen Autoren lege ich das Buch jedoch sehr ans Herz. Denn dieses Werk entpuppte sich für mich als wahres Highlight! Zu Beginn war ich bei ca. 4 von 5 Sternen. Das Lesen hat mir von Anfang an viel Spass gemacht, die Spannung trat auch unweigerlich ein. Dennoch hätte Forwerk Kayleigh noch etwas besser ausbauen können, sie etwas greifbarer machen, ihr etwas mehr Konturen geben. Das hat mir etwas gefehlt, irgendwie hatte Kayleigh für mich die ganze Zeit über sehr wenig Kontur. Doch dann, ab circa der Hälfte, ging es richtig los. Für manche Leser verwirrend, war es für mich genau das, was mir absolut gefällt. Ein Spiel mit den Realitäten, unterschiedlichen Wirklichkeiten und verdrehten Welten. Einfach grossartig! Und alle Fragen, die man sich während des Lesen gestellt hat, werden beantwortet. Ehrlich - ich glaube, ich habe während des Lesens manchmal vergessen, zu atmen. Ich war so sehr drin in der Geschichte, habe mich gegruselt, mich mit Kayleigh gefürchtet und sie dann doch bewundert, dass sie weitergeht und weitermacht. Dann wird auch noch ein grosses Rätsel gelöst und etwas Dramatik gibt es auch noch. Ich bin hin und weg von dem Buch und das sage ich nicht, weil ich dafür ein Leseexemplar bekommen habe. Forwerk hat mich wirklich überrascht. Klar, ich wusste, dass das Buch definitiv zu meinem Interessenkreis gehört, aber dass es mich dermassen aus den Socken hauen würde - nein, damit habe ich nicht gerechnet. Der Autor bringt hier sehr viel Neues ins Spiel, unverbrauchte Ideen und Ansätze. Stereotypen haben hier keinen Platz. Für den Leser ist diese Welt ebenso fremd wie für die Heldin. Am meisten beeindruckt hat mich wohl das Wesen, das mich von der Beschreibung her an einen Pestdoktor aus Venedig erinnert hat. Auch hier fehlen einige Erklärungen - aber seit wann lassen sich Götter erklären? Einzig die Rechtschreibung leidet ein wenig unter dem plötzlichen Sog. An einigen Orten wird die falsche Vergangenheitsform verwendet und man findet auch ein paar Kommafehler. Aber bei einem Selfpublisher-Titel ist dies motzen auf hohen Niveau. Denn Forwerk hat definitiv Talent und ist ein Autor, den ich im Auge behalten werde.

4/5

Gefangen!

Eine Kundin/ein Kunde aus wien am 03.09.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kayleigh Bringstine weiß nicht, was mit ihr los ist. Vor lauter Erschöpfung kann sie kaum noch arbeiten und erschöpft schläft sie ein. Was dann passiert, kann sie kaum glauben. Sie erwacht in einer alten Hütte mitten im Wald. Fern ab der Zivilisation teilt sie die Hütte mit einem alten Mann der kein Wort redet und mit der Zeit wird ihr klar, dass sie eine Gefangene ist von unheimlichen Mächten, die jeden Fluchtversuch sofort bestrafen. Aber Kayleigh ist eine Kämpfernatur und es gelingt ihr die Flucht in eine nahegelegene Höhle, doch was sie dort zu sehen bekommt verschlägt ihr den Atem. Ein unheimliches Labor mit einer toten Kreatur, ein Tagebuch, dessen Schreiber scheinbar Selbstmord begangen hat und als ihr Entführer sie entdeckt kann sie nur zurück in die Hütte flüchten. Unheimliche und verwirrende Träume und Stimmen, wo sie nicht weiß ob sie wirklich existieren oder aus ihrer Fantasie entspringen, quälen sie ständig. Als Kayleigh überraschender Weise Hilfe von einem Vogelwesen bekommt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise ins Land der Träume. Sie begegnet fleischfressende Gewächse, saugende Knollen oder tentakelnde Jäger. Und sie begegnet der einsamen Seele, die sie retten soll. Gemeinsam stellen sie sich in der geheimnisvollen Höhle ihrem Entführer und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Amurante- Der Wald, ist der Debutroman von Rico Forwerk. Der Roman ist düster, aber auch spannend. Die Beschreibung von unheimlichen Kreaturen und Situationen, die sehr fantasiereich erzählt werden, sind gut gelungen. Interessant ist auch, dass ein doch sehr junger Autor Wörter wie changieren , atavistisch, Fanal oder eingedenk verwendet, was zeigt, dass er sich große Mühe mit seinem Erstlingswerk gegeben hat. Etwas störend waren aber in dem Roman Zeilen, wo nach nur einem Wort gleich die nächste begonnen hat und man somit immer wieder auf fast leer Zeilen gestoßen ist. Die Geschichte ist so fantasievoll, dass es manchmal schon etwas zu viel war, da hätte man gezielter auf die Kernaussage kommen können, weil man dabei als Leser schon zu oft mit den Träumen und den Kreaturen zu kämpfen hatte. Trotzdem ist es eine spannende Geschichte, die nicht uninteressant ist. Da es der Auftaktroman einer mehrteiligen Reihe ist, darf man schon gespannt sein, welche Einfälle der Autor dazu noch hat.

4/5

Gefangen!

Eine Kundin/ein Kunde aus wien am 03.09.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kayleigh Bringstine weiß nicht, was mit ihr los ist. Vor lauter Erschöpfung kann sie kaum noch arbeiten und erschöpft schläft sie ein. Was dann passiert, kann sie kaum glauben. Sie erwacht in einer alten Hütte mitten im Wald. Fern ab der Zivilisation teilt sie die Hütte mit einem alten Mann der kein Wort redet und mit der Zeit wird ihr klar, dass sie eine Gefangene ist von unheimlichen Mächten, die jeden Fluchtversuch sofort bestrafen. Aber Kayleigh ist eine Kämpfernatur und es gelingt ihr die Flucht in eine nahegelegene Höhle, doch was sie dort zu sehen bekommt verschlägt ihr den Atem. Ein unheimliches Labor mit einer toten Kreatur, ein Tagebuch, dessen Schreiber scheinbar Selbstmord begangen hat und als ihr Entführer sie entdeckt kann sie nur zurück in die Hütte flüchten. Unheimliche und verwirrende Träume und Stimmen, wo sie nicht weiß ob sie wirklich existieren oder aus ihrer Fantasie entspringen, quälen sie ständig. Als Kayleigh überraschender Weise Hilfe von einem Vogelwesen bekommt, beginnt für sie eine abenteuerliche Reise ins Land der Träume. Sie begegnet fleischfressende Gewächse, saugende Knollen oder tentakelnde Jäger. Und sie begegnet der einsamen Seele, die sie retten soll. Gemeinsam stellen sie sich in der geheimnisvollen Höhle ihrem Entführer und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Amurante- Der Wald, ist der Debutroman von Rico Forwerk. Der Roman ist düster, aber auch spannend. Die Beschreibung von unheimlichen Kreaturen und Situationen, die sehr fantasiereich erzählt werden, sind gut gelungen. Interessant ist auch, dass ein doch sehr junger Autor Wörter wie changieren , atavistisch, Fanal oder eingedenk verwendet, was zeigt, dass er sich große Mühe mit seinem Erstlingswerk gegeben hat. Etwas störend waren aber in dem Roman Zeilen, wo nach nur einem Wort gleich die nächste begonnen hat und man somit immer wieder auf fast leer Zeilen gestoßen ist. Die Geschichte ist so fantasievoll, dass es manchmal schon etwas zu viel war, da hätte man gezielter auf die Kernaussage kommen können, weil man dabei als Leser schon zu oft mit den Träumen und den Kreaturen zu kämpfen hatte. Trotzdem ist es eine spannende Geschichte, die nicht uninteressant ist. Da es der Auftaktroman einer mehrteiligen Reihe ist, darf man schon gespannt sein, welche Einfälle der Autor dazu noch hat.

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