Tod bei Vollmond

Historischer Kriminalroman

Schwester Fidelma Band 13

Peter Tremayne

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Beschreibung

Schwester Fidelma und die Magie des Vollmonds.
Die Untertanen von Fürst Becc sind aufs höchste beunruhigt. Sie versuchen sogar die nahe gelegene Abtei zu stürmen. Denn decken nicht die Mönche drei gefährliche Mörder, drei Fremde mit schwarzer Hautfarbe? Schon drei junge Mädchen sind in Vollmondnächten grausam umgebracht worden. Es reicht! Was bleibt Schwester Fidelma da weiter übrig, als ihren gerade geborenen Sohn für ein paar Tage allein zu lassen und mit ihrem Gefährten Eadulf dem Fürsten zu Hilfe zu eilen.
Ein neuer Keltenkrimi mit Schwester Fidelma, die zu einer Zeit agiert, in der der katholische Glaube irisch-keltischer Prägung den Frauen noch Bildung, Macht und Einfluß gestattete und es in Irland noch kein Zölibat gab.

"Schwester Fidelma ist zu einer weltweiten Botschafterin für die alte irische Kultur geworden." Irish Post.

"Schwester Fidelma ist eine kluge, emanzipierte, mutige Frau, die ihre Widersacher in Grund und Boden argumentiert." Südwestrundfunk.

Produktdetails

Verkaufsrang 12609
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 23.12.2010
Verlag Aufbau Verlage GmbH
Seitenzahl 392 (Printausgabe)
Dateigröße 914 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Badger´s Moon
Übersetzer Susanne Olivia Zylla
Sprache Deutsch
EAN 9783841201447

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Fehlende Gefühle

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die emotionalste Fidelma bisher!!! Erstmals setzt sie sich selber mit ihren Gefühlen auseinander, die diametral zur von ihr erwarteten Logik stehen... und der Fall "Vollmond" scheint eine Art Rettungsanker für das Paar zu werden. Imposant & überraschend!

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Tod bei Vollmond
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 14.09.2018

Der 12. Band der Fidelma und Eadulf Reihe birgt einige Überraschungen. Die beiden sind zurück in Irland und werden nach längerer Zeit zu einem Fall hinzugerufen. Zwischen dem vorherigen Band in dem jetzigen liegt etwa ein Jahr, indem Fidelma ein Kind gebar und nun mit Eadulf bei ihrem Bruder in Irland wohnt. Eigentlich mag ich ... Der 12. Band der Fidelma und Eadulf Reihe birgt einige Überraschungen. Die beiden sind zurück in Irland und werden nach längerer Zeit zu einem Fall hinzugerufen. Zwischen dem vorherigen Band in dem jetzigen liegt etwa ein Jahr, indem Fidelma ein Kind gebar und nun mit Eadulf bei ihrem Bruder in Irland wohnt. Eigentlich mag ich es nicht zu spoilern, aber ich bin langsam unsicher, welche Handlung in der Buchreihe nun die richtige/wichtige ist. Schon kurz nach der Geburt ihres Kindes nimmt Fidelma einen Auftrag an, was Eadulf zu einigen Fragen veranlasst. Fidelma trägt deswegen einen inneren Konflikt aus, von dem der Leser nur am Rande etwas mitbekommt. Die Frage, ob eine Frau ihr Leben komplett umstellen MUSS, sobald sie ein Kind bekommen hat, beschäftigt das Paar sehr. Und mich persönlich auch. Jedoch, und das ist für den Autor typisch, erfahre ich keine Entscheidungen, sondern nur vage Andeutungen. Langsam nervt es mich ein bisschen. Peter Tremayne kommt immer wieder mit höchst gesellschaftskritischen Themen um die Ecke und lässt sie einfach im Raum stehen, ohne ein Statement zu setzen. Da frage ich mich, ob er will, dass seine Leser sich damit auseinandersetzen? Der Auftrag an sich ist auch wieder ein typischer, verstrickter Fall mit mehreren Handlungssträngen, die sich erst am Ende auflösen. Viele verdächtige Personen und herrschsüchtige Charaktere sind wieder dabei. Doch ich hatte diesmal das Gefühl, dass die Haupthandlung auf Fidelmas und Eadulfs Beziehung liegt. Wie sie sich ständig gegenseitig das Leben retten und ihre Liebe beweisen, obwohl sie kein einziges Wort darüber mit dem Leser wechseln. Ich bin gespannt wie es weitergeht, denn langsam wachsen die beiden mir wirklich ans Herz und die Frage, wie Fidelma nun ihre Lage löst oder ändert, will noch beantwortet werden. Typisch seriös löst sie die Fälle dieses Romans mit den unschlagbaren Argumenten des wundersam fortschrittlichen, frühmittelalterlichen irischen Rechtssystems. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

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