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Produktbild: Die Frauen von La Principal

Die Frauen von La Principal Roman

25

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Insel

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

4

Originaltitel

Les dones de la Principal

Übersetzt von

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36257-9

Beschreibung

Rezension

»Ein episches, geduldiges und in seiner langsamen Erzählweise voller Rückblenden auch sehr schönes Buch über die Stärke der Frauen.« ("Nürnberger Zeitung")
»Die wunderbare Geschichte dreier Frauen, die sich von den Zwängen ihrer Zeit befreien.« ("La Vanguardia")
»Eine leidenschaftliche Saga.« ("Cuadernos del Sur")
»Getragen vom Glanz einer vergangenen Zeit.« ("Segre")
»Das Buch eignet sich für alle, die neben der eigentlichen Geschichte etwas über Weinbau, Emanzpation und die bewegte Geschichte Spaniens erfahren möchten.« ("Wiesbadener Tagblatt Online")
»[Dieses] Romandebüt verrät ein ausgeprägtes schriftstellerisches Talent, gepaart mit einem feinen Gespür für emotionale Strömungen, die unter der Oberfläche brodeln.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Insel

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

4

Originaltitel

Les dones de la Principal

Übersetzt von

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36257-9

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Marias Familie geht nach Barcelona,...

    Marias Familie geht nach Barcelona, sie bleibt unfreiwillig auf dem Weingut zurück. Über Generationen verbindet sie, ihre Tochter und ihre Enkelin eine Hassliebe mit ihrer Heimat.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschend gut

    Im Sommer 1893 verwüstet eine Reblaus-Plage die Weinberge in der Gegend um La Principal. Marias Vater beschließt deshalb mit seinen Söhnen nach Barcelona zu ziehen. Nur Maria soll auf La Principal bleiben und das Gut verwalten. Sie ist einfach nur wütend und sehr einsam. Doch dann beginnt sie mit eiserner Disziplin das Gut wieder aufzubauen, um es ihrer Tochter Maria in voller Blüte zu übergeben. Als vor den Toren von La Principal eine Leiche gefunden wird, scheint alles in Gefahr zu sein, denn durch gemeine Intrigen geraten die Bewohner unter Verdacht. Maria erkennt die Gefahr und tut alles, um ihre Leute zu schützen. Dieses Buch ist durch seine Sprache etwas anspruchsvoll. Man kann es nicht mal eben so weglesen. Das liegt wohl auch daran, daß alle Erbinnen des Weingutes Maria heißen. Da spricht mir die jüngste Maria auf Seite 216 aus der Seele. Sie beklagt sich bei ihrem Vater nämlich auch darüber. Trotzdem ist das Lesen dieser Geschichte immer ein Vergnügen. Man hat nie das Gefühl, daß man sich durch die Zeilen kämpfen muß. Ganz nebenbei bekommt der Leser einen Einblick in die Geschichte Spaniens. Es ist auffallend, daß die Frauen von La Principal alle sehr willensstarke Frauen sind, die eher schwache Männer wählen. Dies hat den Vorteil, daß sie in ihrer Freiheit nicht eingeschränkt werden. Ich finde es nur schade, daß es keine junge Maria gibt, die das Weingut in die Zukunft leiten wird. Somit ist die Geschichte der Familie mit Maria Costa wohl zu Ende. Ich muß zugeben, daß ich in dieses Buch keine großen Erwartungen gesetzt habe. Dann wurde ich mit jeder Seite eines Besseren belehrt. Zum Schluß wurde es geradezu genial!

  • Bewertung

    aus Langenselbold

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannend und vielfältig

    1893. Ungeziefer verpestet das Weingut von Marias Familie, doch ihr Vater hat für jede Eventualität gesorgt. Er hat für Marias Brüder glänzende Zukunftspläne, nur Maria soll auf dem Weingut bleiben und dieses hüten. Die junge Frau fühlt sich wie lebendig begraben und hat doch mehr Mumm und Kraft als alle anderen, denn sie findet Wege, das Weingut zu retten und wird somit eine der reichsten und mächtigsten Frauen ihrer Heimat. Auch ihre Tochter wird zu einer starken Persönlichkeit, doch kurz vor dem Spanischen Bürgerkrieg wird eine Leiche auf dem Weingut der Principal gefunden. Ein düsteres Geheimnis liegt auf der Principal und dieses konfrontiert Marias Tochter. Das Cover: Das Cover ist ein typisches für einen Roman dieser Art. Die Sepia- farbene Fotografie lässt den Leser schnell darauf schließen, um welche Zeit es sich handelt, der Hintergrund verrät auch schon das ländliche Setting. Die Momentaufnahme mit dem Mann, der die Frau auffängt finde ich jedoch nicht gut gelungen, da wir es hier im Buch mit zwei Generationen starker Frauen zu tun haben, hätte eine andere Aufnahme vielleicht besser gepasst, die die Position der Frauen besser dargestellt hätte. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, nicht hochgestochen und auch nicht großartig ausgeschmückt, was ihn mir schon sympathisch macht. In dem Buch gibt es Perspektivenwechsel, manchmal mit Zeitsprüngen, die Perspektiven können diese der beiden Frauen sein, oder aber auch von Nebenrollen wie zum Beispiel die Haushälterin. Es wird dem Leser immer ziemlich schnell klar, welche Perspektive und welche Stellung die zugeordnete Person im Kapitel inne hat, sodass es nicht zu Verwirrungen oder Verwechselungen kommen kann und dies insgesamt ein gutes Mittel ist, um Spannung herzustellen. Der Inhalt: Inhaltlich bietet das Buch eine Menge. Da haben wir einerseits die historischen Hintergründe, das Leben auf einem Weingut, deren Sorgen und Probleme. Dann wird die Stellung der Frau Ende des 19. Jahrhunderts wunderbar beschrieben, ohne irgendwelche Wertung dieser, jedoch mit genügend Input zum Problematisieren. Der Familienzwist und die einzelnen Schicksale, die Emotionen von Maria Roderichs geben dem ganzen etwas Intensives und der Mordfall bringt Spannung hinein, da dieser zu Anfang nicht ganz greifbar ist und man als Leser Stück für Stück hinein wächst und am Ende kommt es noch einmal zu einer genialen Finte, die mich restlos überzeugen konnte. Inhaltlich ein sehr gut durchdachtes und abgerundetes Buch. Die Protagonisten: Tja was gibt es zu den Protagonisten zu sagen? Zunächst einmal, dass ich Geschichten mit starken Frauen als Hauptpersonen liebe! Und genau so ein Buch haben wir vor uns. Zunächst einmal istdas Opfer sehr groß, dass Maria bringen muss, daraus erwächst ihre Stärke und auch, wenn sie mächtig und stark ist, so hat sie doch die Liebe entdeckt, was sie wiederum etwas weicher macht. Die Tochter dagegen wird in diese starke Position hineingeboren und weiß genau, welche Fäden sie ziehen muss, um etwas zu erreichen, sie liebt stark und abgöttisch und wird dadurch ins Chaos gerissen. Hach, das ist einfach ganz nach meinem Geschmack! Fazit: Die Frauen von La Principal ist ein spannendes, gut strukturiertes Buch, welches an Emotion, Information, Stärke, Liebe und Spannung nichts zu wünschen übrig lässt. Ich habe das Buch aufgesogen, da die Atmosphäre des Buches jeden Leser mitreisst. Von mir aus gibt es nichts zu bemängeln, daher gebe ich dem Buch die volle Monsterpunktzahl !

  • LimaKatze

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine großartige und stilvolle Familiensaga über drei Generationen. Lesegenuss pur!

    KLAPPENTEXT: Maria weiß, die Entscheidung ist längst gefallen: Ihr Vater geht mit den vier Brüdern nach Barcelona, sie selbst muss bleiben. Als einzige Tochter soll sie das verwalten, was vom Weingut La Principal übrig ist. Für sie die Enttäuschung ihres Lebens, für alle anderen im Dorf der Beginn einer neuen Zeit. ZUM INHALT: Im Jahr 1893 ist Maria Roderich noch nicht einmal zwanzig Jahre alt, als eine Katastrophe über die Familie hereinbricht. Das katalanische Weingut La Principal, der stolze Familienbesitz der Roderichs, wurde von der Reblaus befallen. Der Vater hatte das Unheil kommen sehen und bereits seit längerem entsprechende Vorkehrungen getroffen. Er selbst geht mit den vier Söhnen nach Barcelona. Dort haben sie viel mehr Optionen, als auf dem der Vernichtung preisgegebenen Weingut. Nur Maria soll zurückbleiben und sich um die verbleibenden geschäftlichen Angelegenheiten kümmern. Maria hasst ihren Vater dafür und kann nicht begreifen, wie er ihr das antun kann. Und dennoch, mit Durchsetzungsvermögen und eisernem Willen übernimmt Maria diese Aufgabe, und verschafft sich dabei Respekt und hohes Ansehen in der gesamten Umgebung. Ihre Macht und ihr Vermögen schüren allerdings auch Neid und Eifersucht in dieser von Männern dominierten Zeit. Viele Jahre später ist Marias Tochter die Herrin auf La Principal und ihre Lebensgeschichte ist mit Sicherheit nicht weniger aufregend als die der Mutter. Sie hat zwar die Willenskraft, aber nicht die Härte ihrer Mutter geerbt, und führt das Weingut mit etwas leichterer Hand zu weiterem Erfolg. Auch für Marias Tochter hat das Leben so manche Hürde vorgesehen. Und auch die Tochter muss manchmal Grenzen überschreiten, ganz besonders dann, wenn es das Herz befiehlt. Am Ende setzt sie für diese Liebe alles auf eine Karte, riskiert ihre eigene Zukunft und die von La Principal. Da hat es die Enkelin von Maria Roderich wesentlich leichter. Aufgewachsen in einer Zeit, in der sich die Frauen emanzipierten, eröffnen sich ihr von vornherein ganz andere Möglichkeiten. Sie führt sehr gerne das Leben einer modernen und erfolgreichen Geschäftsfrau, und genießt ihre Selbständigkeit ebenso wie ihre Freiheit. Bei Gesprächen mit dem inzwischen einundneunzigjährigen Vater taucht Marias Enkelin tief in die Vergangenheit ihrer Familie ein, und erfährt dabei Einzelheiten, die sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen lassen. Die letzten Geheimnisse werden gelüftet. ... MEIN FAZIT: Diese mitreißende Familiensaga hat mich mit ihrem ereignisreichen Inhalt und den spannenden Protagonisten schwer beeindruckt. Die drei zielorientierten und couragierten Frauen führen trotz aller Widerstände ein Leben abseits der gesellschaftlichen Regeln ihrer Zeit, selbstbestimmt und wenn nötig gegen alle geltenden Konventionen. Bei solch starken Frauen bekommt auch der Mann hier und da eine ungewohnte Rolle auf der Bühne des Lebens. Die der jeweiligen Zeit angepasste stilvolle Sprache ist während der Lektüre ein wahrer Genuss. Eine einfühlsame und intensive Erzählform lässt die angesprochenen Zeiten wieder aufleben und erzeugt Bilder im Kopf. Der Autor scheut sich zudem auch nicht, polarisierende Themen wie gleichgeschlechtliche Liebe und Bisexualität in seinem Roman unterzubringen. Ein ungeklärter Mord im Handlungsverlauf, an dem ein junger und sehr engagierter Polizeiinspektor arbeitet, ist dann noch das sogenannte i-Tüpfelchen auf das Ganze. Seine Ermittlungen sorgen für viel Wirbel und decken einen abscheulichen Skandal auf. „Die Frauen von La Principal“ steht für pure Lesefreude! Ein großartiges Werk mit überraschenden Elementen, welches aufgrund seiner Vielseitigkeit auch anspruchsvollen Lesern zusagen dürfte. Die facettenreiche und liebenswerte Romanfigur Llorenc Costa, der Vater der Enkelin, hat mir nebenbei bemerkt besonders gut gefallen. Das Buch ist übrigens der erste Roman von Lluís Llach in deutscher Übersetzung. Ein Autor, den man sich nach meiner Ansicht unbedingt merken sollte. Sehr gerne vergebe ich für diese herausragende Leseperle begeisterte fünf Sterne!

  • Bewertung

    aus Radeburg

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Entdeckung!

    Dieses Buch hat mich begeistert beeindruckt, nachdenklich gemacht und beglückt. Schon die Idee für den Aufbau der Geschichte von 1893 bis 2001 finde ich genial. Verschiedene Zeiträume werden aus der Sicht unterschiedlicher Personen gezeigt. Ausgangspunkt ist die Arbeit eines Polizisten im Jahre 1949. Dinge, die von dort aus in der Vergangenheit liegen erfährt man durch die Erinnerungen der Amme Ursula. Die Erinnerungen eines alten Mannes im Jahre 2001 wiederum erhellen einige Punkte in der Geschichte von 1949. So wird gekonnt der Bogen einer großen Familiengeschichte über einen sehr langen Zeitraum gespannt. Drei Marias, die "Alte", die "Herrin" und deren Tochter bestimmen das Geschehen auf dem Weingut La Principal, immer wieder wird der Staffelstab der Hauptperson aber auch an eine andere Person weitergegeben. Das Handeln der einzelnen Personen in der Vergangenheit wird oftmals erst in der Zukunft beleuchtet, dabei schreibt der Autor wohltuend tolerant und nimmt seine Personen ernst. Alles ist so bildlich , mitreißend und ohne jegliche Längen geschrieben, dass ich ohne Probleme in das Geschehen eintauchen konnte. Dieser Autor ist für mich eine Entdeckung, der ich ganz sicher weiter auf der Spur bleiben werde. Teilen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Friederike Hammes

    Friederike Hammes

    OSIANDER Villingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eingebettet in die wechselvolle Geschichte Spaniens und gewürzt mit einem ungeklärten Todesfall erzählt die Geschichte um das katalanische Weingut "La Principal" vor allem von den Menschen, die es bevölkern. Es sind die wunderbar ausgearbeiteten Persönlichkeiten, jede von ihnen stark und eigenwillig, die das Buch für mich so eindrucksvoll und lebendig machen!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Höffler

    Katrin Höffler

    Thalia Meißen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Generationen von starken Frauen...

    Generationen von starken Frauen auf einem katalanischen Weingut in den Wirren der Zeit und ein Ermittler, der sich fast darin verstrickt. Man mag am liebsten sofort hinfahren.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrucksvolle Familiengeschichte...

    Eindrucksvolle Familiengeschichte über starke Frauen, die ihr Leben sowohl im beginnenden 19. Jahrhundert als auch im Heute meistern. Facettenreich, einfühlsam, humorvoll, schön.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Heimat ist ein hohes Gut. Dies...

    Heimat ist ein hohes Gut. Dies wird in diesem Roman mehr als einmal deutlich. Gut lesbar und spannend!

Unsere Meinungen

Bewertungen (4)

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Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Frauen von La Principal

  • Im Schaukelstuhl



    Der Besuch



    Im Mas Gran



    Eine Steinbank, eine Leiche



    Der alte Zwist



    Die Macht der Begierde



    Ein besonderer Abend



    Bodega Vall Costa



    Die Asche eines Symbols



    Vertraulichkeiten



    Begräbnis mit Gespenstern



    Ein Schluck Süßwein



    Das große Geheimnis



    Ein erhellendes Gespräch



    Vor sich hin sterben



    Das Rot eines Scheitelkäppchens



    Im Pferdestall



    Die Karten kommen auf den Tisch



    Das Spiel ist aus



    Eine Nachricht verbreitet sich



    Die Asche erinnert sich