Die Frauen von La Principal

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Roman

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Beschreibung



Die Frauen von La Principal erzählt von Müttern, von Töchtern und Schwestern, von all denjenigen, die sich hingebungsvoll einer Aufgabe widmen und ihr Glück erkämpfen – ein Lebensglück, das so schillernd und flüchtig bleibt wie der Lichtschein an den Weinhängen ihres Dorfes.

Spanien im Sommer 1893: Während ihr Vater mit den Brüdern einen Neuanfang in Barcelona wagt, muss Maria auf dem ruinierten Weingut La Principal zurückbleiben, um zu verwalten, was davon noch übrig ist. Für sie die Enttäuschung ihres Lebens, für alle anderen im Dorf der Beginn einer neuen Zeit. Denn Maria findet überraschend einen Weg, mit viel Mut und noch mehr Eigensinn verwandelt sie La Principal in das Anwesen von damals und sich selbst in die mächtigste Frau ihrer Heimat. Ein Leben lang bewundert, ein Leben lang beneidet. Doch als man am Vorabend des Spanischen Bürgerkriegs eine Leiche findet, wird Marias Vermächtnis an die Tochter zu einer gefährlichen Bürde …

»Es war ein riesiges Vergnügen, dieses Buch zu lesen.« Iris Berben

»Die wunderbare Geschichte dreier Frauen, die sich von den Zwängen ihrer Zeit befreien.«
La Vanguardia

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2017

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3 cm

Gewicht

340 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2017

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

365

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

4

Originaltitel

Les dones de la Principal

Übersetzer

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36257-9

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La Principal

Bewertung aus Lemwerder am 17.06.2021

Die Frauen von La Principal von Lluis Llach. Das Cover und der Titel sind passend. Spanische Literatur ist für mich etwas schwer zu lesen, das ging mir hier erst auch so, aber nach kurzer Zeit war ich gefangen. Eine leidenschaftliche Familiensaga über drei Generation. Der Roman spielt in Katalanien. Die spanische Politik kommt stark zum Tragen. Auf dem Weingut La Principal sind von 1893 bis 2001 macheinander drei starke Frauen, alle heißen Maria. Über jedem neuen Kapitel steht die Jahreszahl, so weiss man immer welche Maria gerade spricht. Andreu Roderich hat vier Söhne und eine Tochter. Die Söhne haben alle eine Beruf erhlernt, nur die Tochter Maria nicht, das war ihm nicht wichtig. Als dann die Reblaus das Weingut ruiniert zieht er mit den Söhnen in die Stadt. Mit zwanzig Jahren wird Maria Alleinerbin des Weingutes, angefeindet von den Brüdern. Zu der Zeit ja fast ein Unding. Sie bringt das Gut mit Mut und Härte wieder aufwärts. Sie wird später immer die Alte genannt. Eine besonder interessante Stellung hat die Amme Ursula. Im Jahre 1940 kommt ein Inspektor Lluis Recader, der einen früheren Mord aufklären will. Zu der Zeit fängt die Franco Ära an und die bemerkt man. Die meiste Zeit trifft er nur Ursula an. Sie ist ein Unikum, wie sie mit ihm umgeht, ist fast schon lustig. Als die dritte Maria ins Spiel kommt, werden von ihrem Vater erst alle Geschehnisse aufgeklärt. Der Autor kommt aus der Gegend und besitzt auch ein Weingut. Er kennt die Probleme dieses Landstrichs und kann das mit Gefühl und Wärme mir nahe bringen. Ein paar Geschehnisse sind zwar etwas unrealistisch, aber in früheren Zeiten gab es bei der Bevölkerung oft solche Aberglauben. So hat mich das nicht gestört. Der Roman ist für mich gute Literatur.

La Principal

Bewertung aus Lemwerder am 17.06.2021

Die Frauen von La Principal von Lluis Llach. Das Cover und der Titel sind passend. Spanische Literatur ist für mich etwas schwer zu lesen, das ging mir hier erst auch so, aber nach kurzer Zeit war ich gefangen. Eine leidenschaftliche Familiensaga über drei Generation. Der Roman spielt in Katalanien. Die spanische Politik kommt stark zum Tragen. Auf dem Weingut La Principal sind von 1893 bis 2001 macheinander drei starke Frauen, alle heißen Maria. Über jedem neuen Kapitel steht die Jahreszahl, so weiss man immer welche Maria gerade spricht. Andreu Roderich hat vier Söhne und eine Tochter. Die Söhne haben alle eine Beruf erhlernt, nur die Tochter Maria nicht, das war ihm nicht wichtig. Als dann die Reblaus das Weingut ruiniert zieht er mit den Söhnen in die Stadt. Mit zwanzig Jahren wird Maria Alleinerbin des Weingutes, angefeindet von den Brüdern. Zu der Zeit ja fast ein Unding. Sie bringt das Gut mit Mut und Härte wieder aufwärts. Sie wird später immer die Alte genannt. Eine besonder interessante Stellung hat die Amme Ursula. Im Jahre 1940 kommt ein Inspektor Lluis Recader, der einen früheren Mord aufklären will. Zu der Zeit fängt die Franco Ära an und die bemerkt man. Die meiste Zeit trifft er nur Ursula an. Sie ist ein Unikum, wie sie mit ihm umgeht, ist fast schon lustig. Als die dritte Maria ins Spiel kommt, werden von ihrem Vater erst alle Geschehnisse aufgeklärt. Der Autor kommt aus der Gegend und besitzt auch ein Weingut. Er kennt die Probleme dieses Landstrichs und kann das mit Gefühl und Wärme mir nahe bringen. Ein paar Geschehnisse sind zwar etwas unrealistisch, aber in früheren Zeiten gab es bei der Bevölkerung oft solche Aberglauben. So hat mich das nicht gestört. Der Roman ist für mich gute Literatur.

Starke Frauen

Bewertung aus Nienburg am 17.06.2021

Der Roman "Die Frauen von La Principal" von Lluís Llach aus dem Hause Insel ist ein tragisch amüsanter Roman, der im 19. Jahrhundert seinen Lauf nimmt, genauer: Kurz vor dem Spanischen Bürgerkrieg. Marian übernimmt das weingut ihrer Familie, welches schon arg in die Jahren gekommen ist. Mit der Zeit wirtschaftet sie dieses wieder hoch und sie wird zu einer erfolgreichen und einflussreichen Frau, die viel Ansehen im Dorf hat. Doch der Bürgerkrieg bringt Veränderungen und das Anwesen wird zu einer großen Bürde für Marias Tochter... Ich habe den Roman beim Lesen als recht tiefsinnig und aufregend empfunden. Maria ist eine Protagonistin, die authentisch und stark wirkt. Sie ist eine taffe Frau, die zu Zeiten des Bürgerkriegs durch Fleiß und Arbeit viel erreicht, quasi ein weibliches Vorbild für viele Personen ihrer Zeit. Der Schreibstil ist einfach und stimmig gehalten. Er fördert den Lesefluss ist funktional. Das Cover hingegen finde ich persönlich irgendwie etwas langweilig. Es hätte etwas mehr "pepp" haben können. Insgesamt ein gelungener Roman.

Starke Frauen

Bewertung aus Nienburg am 17.06.2021

Der Roman "Die Frauen von La Principal" von Lluís Llach aus dem Hause Insel ist ein tragisch amüsanter Roman, der im 19. Jahrhundert seinen Lauf nimmt, genauer: Kurz vor dem Spanischen Bürgerkrieg. Marian übernimmt das weingut ihrer Familie, welches schon arg in die Jahren gekommen ist. Mit der Zeit wirtschaftet sie dieses wieder hoch und sie wird zu einer erfolgreichen und einflussreichen Frau, die viel Ansehen im Dorf hat. Doch der Bürgerkrieg bringt Veränderungen und das Anwesen wird zu einer großen Bürde für Marias Tochter... Ich habe den Roman beim Lesen als recht tiefsinnig und aufregend empfunden. Maria ist eine Protagonistin, die authentisch und stark wirkt. Sie ist eine taffe Frau, die zu Zeiten des Bürgerkriegs durch Fleiß und Arbeit viel erreicht, quasi ein weibliches Vorbild für viele Personen ihrer Zeit. Der Schreibstil ist einfach und stimmig gehalten. Er fördert den Lesefluss ist funktional. Das Cover hingegen finde ich persönlich irgendwie etwas langweilig. Es hätte etwas mehr "pepp" haben können. Insgesamt ein gelungener Roman.

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Marias Familie geht nach Barcelona, sie bleibt unfreiwillig auf dem Weingut zurück. Über Generationen verbindet sie, ihre Tochter und ihre Enkelin eine Hassliebe mit ihrer Heimat.
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Marias Familie geht nach Barcelona, sie bleibt unfreiwillig auf dem Weingut zurück. Über Generationen verbindet sie, ihre Tochter und ihre Enkelin eine Hassliebe mit ihrer Heimat.

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Eindrucksvolle Familiengeschichte über starke Frauen, die ihr Leben sowohl im beginnenden 19. Jahrhundert als auch im Heute meistern. Facettenreich, einfühlsam, humorvoll, schön.
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