• Produktbild: Der Hals der Giraffe
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Der Hals der Giraffe Bildungsroman. Geschenkausgabe

Aus der Reihe suhrkamp pocket
16

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

275

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/2,2 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Sonnengelb / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46790-9

Beschreibung

Rezension

»... nichts an diesem Buch ist trist. Es schillert, es schimmert, es zieht einen immer tiefer hinein.« ("ZEIT ONLINE")
»Ein Kunststück - für die bundesdeutsche Literatur seit 1989 - von geradezu historischen Dimensionen gelang Judith Schalansky mit Der Hals der Giraffe - der erste in Ostdeutschland spielende Roman, der fast völlig ohne die üblichen, wie aus dem Gruselkabinett des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie ausgeborgt wirkenden, DDR-Versatzstücke auskommt.« ("SPIEGEL ONLINE")
»Judith Schalansky erzählt vom Leben einer Naturwissenschaftlerin, deren Verstand – vor und nach der Wende – jede Gefühlsregung nivelliert. Sie zeichnet das Bild einer unsympathischen Frau allerdings so eindringlich, dass man heftige Sympathie für diese aus der Zeit gefallene Heldin empfindet, die sich für Tiere stets mehr interessierte als für Menschen oder gar Kinder.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Am beeindruckensten aber ist, wie Judith Schalansky völlig hinter der Perspektive ihrer Protagonistin verschwindet, den Leser in ihren Bann zieht und sie sich selbst entlarven lässt. Ein subtiles Plädoyer gegen falsch verstandenen Darwinismus. Ein hinreißender Beweis dafür, was Literatur kann. « ("NDR")
»Die Kunsthistorikerin und Kommunikationsdesignerin [Judith Schalansky] hat nicht nur einen traumhaft schönen Text geschrieben, einen Roman, sondern sie hat diesen Roman auch traumhaft schön gestaltet, hat ihn selbst gesetzt und auch das Material, die Schrift und die Farben ausgesucht.« ("DER SPIEGEL")
»Bücher wie Schatzkisten. Das schönste dieser Schmuckstücke hat nun Judith Schalansky gemacht. Es trägt einen Leineneinband wie ein altes Biologiebuch, und innen stößt man auf Quallen, Kaulquappen und Pilze. Aber die Wissenschaftlichkeit ist Camouflage: Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist so hinreißend, dass einem beim Lesen fast die Tränen kommen.« ("Neon")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

275

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/2,2 cm

Gewicht

172 g

Farbe

Sonnengelb / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46790-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Kloten

    5/5

    05.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine Bewertung

    Ich habe das Buch auf "Vorrat" gekauft und noch nicht gelesen. Ich möchte keine Bewertungen abgeben, es fällt mir zunehmend schwer Ich bin 82 Jahre alt! Danke für Ihr Verständnis

  • Bories vom Berg

    aus München

    3/5

    29.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pathologische Skepsis Mit…

    Pathologische Skepsis Mit ihrem zweiten Roman «Der Hals der Giraffe» hat Judith Schalansky 2011 ein in vielerlei Hinsicht unkonventionelles Prosawerk veröffentlicht. Es ist kein Bildungsroman, auch wenn der Einband aus grobem Leinen dies ironisch behauptet, hier entwickelt sich nämlich nichts, vielmehr wird ein Zustand beschrieben, und zwar aus der sehr speziellen Perspektive einer misanthropischen Biologielehrerin. Die Schule dient der Autorin hier gleichsam als literarisches Biotop, von dem aus sie ihre bis in die Ursuppe zurückreichenden Betrachtungen der Evolution entwickelt. Die 55jährige Protagonistin arbeitet seit dreißig Jahren als Lehrerin für Biologie und Sport an einem Kleinstadt-Gymnasium in der vorpommernschen Provinz. Ihre Schule wird in vier Jahren geschlossen, die neunte Klasse, in der sie unterrichtet, zählt gerade noch 12 Schüler. Inge Lomarks Unterricht ist streng, als unangreifbare Respektsperson fordert sie ihre Schüler mit einem altmodisch kreidelastigen «Frontalunterricht», für den sie Disziplin als eiserne Grundvoraussetzung ansieht. Überdurchschnittliche Leistungen ihrer Schüler geben ihr insoweit auch recht. Soziale Kompetenz allerdings geht ihr völlig ab, sie scheint zu keiner Empathie fähig, verhielt sich selbst ihrer eigenen Tochter gegenüber im Unterricht als unnahbar und folgte unbeeindruckt ihrem Kodex, als diese einmal gemobbt wurde, - sie ist im Klassenzimmer nicht Mutter, sie ist «Die Lohmark». Kein Wunder also, dass sie heute nur noch selten Kontakt zur Tochter hat, die vor 12 Jahren in die USA ausgewandert ist, und auch ihre Ehe hat sich zu einer reinen Zweckallianz entwickelt. Gefühlskälte allenthalben, das Wort Liebe habe ich, wenn meine Erinnerung nicht trügt, im ganzen Roman nicht einmal gelesen. Und die Heldin, das wird ihr selbst schon bald deutlich, gehört beruflich ja ebenfalls zu einer aussterbenden Spezies. Aus diesem misanthropischen Handlungskern heraus entwickelt die Autorin in drei mit «Naturhaushalte», «Vererbungsvorgänge» und «Entwicklungslehre» betitelten Abschnitten und auf September, November und März verteilten drei Handlungstagen eine Tour d’Horizon durch die Biologie. Deren Detailreichtum ist ebenso beeindruckend wie die anschaulichen Beispiele, mit denen sie verdeutlicht werden, zuweilen ergänzt durch Zeichnungen, die den Leser an sein Biologiebuch erinnern. Das mag für manchen langweilig sein, etliche Leser allerdings erfahren auf diese Art eine erfreuliche Auffrischung ihres biologischen Wissens, so war es bei mir jedenfalls, - also doch ein Bildungsroman? Nicht als literarischer Terminus! Immer wieder werden hier evolutionäre Phänomene auch zur Deutung des profan Alltäglichen benutzt, streng funktionale Abläufe an der Lebenswirklichkeit gespiegelt, soziales Verhalten eben auch mal evolutionär erklärt, - Darwin allerdings wäre schockiert! All das wird staubtrocken von einem auktorialen Erzähler präsentiert, sprachlich dem Staub der Schulkreide angepasst und klar gegliedert in kurzen Sätzen aus der Perspektive der miesepeterigen Protagonistin erzählt. Die Figuren sind mit psychologischem Feinsinn glaubwürdig skizziert, ihre Dialoge erscheinen lebensecht. In weiten Teilen dominieren im Roman erzählerisch innerer Monolog und Bewusstseinsstrom, meist in kurzen Satzstummeln. Die atheistische Heldin hat für die Stasi gearbeitet, erfahren wir nebenbei, hat auch mal abgetrieben nach einem Seitensprung, von dem ihr Mann nichts weiß, sie entwickelt sogar ganz gegen ihre Prinzipien eine gewisse Sympathie für eine ihrer Schülerinnen, - mehr aber menschelt es nicht in diesem Roman. Merkwürdig unterkühlt sind auch die Schilderungen der Natur, streng sachlich bleibend und verzückte Schwärmerei strikt ausklammernd. Humor gar fehlt ganz, und die Ironie ist meist diffamierend, sie wirkt eher zynisch. Ich habe den Roman als das verstörende Psychogramm einer starrsinnigen Lehrerin gelesen, deren Skepsis, Schule und Bildung betreffend, fast schon pathologische Züge annimmt.

  • Dorothea Rose

    aus Frankfurt

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Schon eigen, die Weltsicht dieser Biologielehrerin

    So drastisch hatte ich es nicht erwartet: - "Freiheit, nichts anderes als Einsicht in die Notwendigkeit" oder -"Entwicklung war nichts als ein Ausdruck von Unvollkommenheit" Mit Kopfschütteln und Amüsement führt uns Inge Lohmark in einem beredten inneren Monolog durch ihre sehr krasse Weltsicht. Das diese aber nicht der Weisheit letzter Schluß ist, führt uns ihre insgesamt sehr deutlich randständige Bio-Lehrerinnenexistenz vor Augen. Für Hörer, die das Besondere lieben, sehr glaubhaft gelesen von Dagmar Manzel.Eine tolle Neuentdeckung für mich.

  • Ira Rübenkönig

    aus Baden-Baden

    5/5

    18.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdenken garantiert!

    Der Hals der Giraffe ist der zweite Roman von Judith Schalansky, der 2011 als Bildungsroman erfolgreich erschien und nun als Taschenbuch erhältlich ist. Es geht um eine von Darwin geprägte 55 jährige Biologielehrerin. Inge Lohmank unterrichtet seit 30 Jahren an ihrem geliebten Gymnasium. Das ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern, die Stadt im hinteren Vorpommern schrumpft, es fehlt an Kindern. n In der Welt von Inge Lohmank steht die Natur über Erziehung und Humanismus. So lebt sie und so unterrichtet sie auch ! Das hat seine Konsequenzen. Erst recht, als Inge Lohmank Gefühle für eine Schülerin entwickelt. Ein außergewöhnliches Taschenbuch, mit einer präzisen Sprache, der Sarkasmus kommt dabei nicht zu kurz. Biologieunterricht vom feinsten ! Nachdenken garantiert !!

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Der Hals der Giraffe

    Ein tolles, kleines Buch. Die Geschichte ist schnell erzählt: Eine von Darwin geprägte Biologielehrerin unterrichtet im Osten ihre Schüler an einer Schule, die bald geschlossen werden soll. Gefühle lässt sie nicht zu, für sie zählt nur das klar strukturierte Denken. Dies geschieht in einer solch präzisen, fesselnden Sprache, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Zudem ist der Biounterricht gleich mit eingebaut. Tolle Illustrationen untermalen die Geschichte auf eine tolle Art. Lesenswert und nun auch als Taschenbuch.

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kai Ortel

    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Bildungsroman aus der ostdeutschen...

    Ein Bildungsroman aus der ostdeutschen Provinz, wobei das Unternehmen "Bildung" in einem eher bildungsfernen Landstrich mit bestenfalls leidlich motivierten Schülerinnen und Schülern eine Herkulesaufgabe ist. Eine herrlich tragikomische Erzählung zum Mitfühlen und Mitleiden.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlich, überzeugend und schnörkellos

    Der kleine Band ist sowohl sprachlich als auch gestalterisch überzeugend. Der besondere Reiz ergibt sich aber aus der gelungenen Verknüpfung einer naturwissenschaftlichen Lehre (Darwin) mit dem persönlichen Umfeld einer Biologielehrerin in Brandenburg. Scharf, klar und desillusioniert betrachtet sie Menschen und aussterbende Ortschaften ihrer Heimat. Sehr lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bemerkenswert!

    Und wieder habe ich einen neuen schönen Roman einer jungen Autorin aus dem Osten Deutschlands entdeckt! Judith Schlansky beschreibt im knappen sprachlich treffsicherem Ton drei Tage einer Biologielehrerin im Osten, deren Weltbild nur aus dem darwinistischen Prinzip der Auslese besteht. Nur der, der sich am besten anpasst, überlebt. Aber auch Inge Lohmark muss schmerzlich lernen, dass sich im Leben des Menschen auch noch andere Dinge ereignen... Klasse geschrieben!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ungewöhnliches Buch, ein Buch der etwas anderen Art, eine Entwicklungslehre mit offenem Ende.

    Judith Schalansky, die Autorin des großartigen Buches „Atlas der abgelegenen Inseln“, hat mit ihrem neuen Roman, wie sie sagt einem Bildungsroman, wieder ein ungewöhnliches Buch vorgelegt. Schon äußerlich ist dieses Werk ein Buch der etwas anderen Art. Ohne Schutzumschlag, dafür mit einem grob strukturierten Leineneinband und schwarzem Prägedruck, darauf abgebildet das Skelett einer schwarzen Giraffe ohne Kopf. Beim Öffnen des Buches erwartet den neugierigen Leser die nächste Überraschung. Detailverliebte, raffinierte Schwarzweißzeichnungen, die immer einen Bezug zu den einzelnen Kapiteln haben. Aber worum geht es eigentlich? Schalansky, selbst in der damaligen DDR geboren, erzählt die letztendlich tragische Geschichte der Inge Lohmark, einer Lehrerin der „alten Schule“. Sie unterrichtet seit dreißig Jahren Biologie, ist eine Anhängerin von Darwin und den Naturgesetzen und ist überzeugt, die Welt damit erklären zu können. Ihre Familie kann davon ein Lied singen, denn ihr Mann, in der DDR hat er Kühe besamt, ist nun unter die Straußenzüchter gegangen und geht völlig in seiner neuen Berufung auf. Und vergisst dabei eigentlich, dass er eine Familie hat, denn „anatomisch gesehen sind wir immer noch Jäger und Sammler. Altmenschen, die in kleinen Gruppen in der Savanne rumlungerten“. Ihre Tochter Claudia hat sich bewusst den Naturgesetzen verweigert, lebt in den USA und denkt nicht einmal daran, Kinder in die Welt zu setzen. Inge Lohmark verdrängt dies alles, drangsaliert weiterhin ihre Schüler und wirft mit kernigen Sätzen nur so um sich. Längst ist die DDR Vergangenheit, der westliche Kapitalismus ist angekommen und nicht nur in Vorpommern schrumpfen die Schülerzahlen. Als Inge Lohmark sich völlig untypisch für sie in eine Schülerin verguckt, gerät ihre Welt aus den Fugen, alle Naturgesetze scheinen außer Kraft gesetzt zu sein. Mit äußerst fragwürdigen Aktionen versucht sie zu retten, was nicht zu retten ist, und am Ende muss sie sich geschlagen geben, wird ihre Welt eine untergegangene sein. „Einen Fortschritt gab es nicht. Fortschritt, das war ein Denkfehler. Alles war unvollkommen, aber nicht hoffnungslos. Die Gegenwart nur ein Durchgangsstadium, der Mensch nur ein Provisorium. Jedes Ergebnis ein Zwischenergebnis...“ Und am Ende, nach drei Tagen, die sich manchmal anfühlen wie dreißig Jahre, steht Inge Lohmark am Zaun und schaut. Ein ungewöhnliches Buch, ein Buch der etwas anderen Art, eine Entwicklungslehre mit offenem Ende.
  • Zum Bewerterprofil von Nancy Jarisch

    Nancy Jarisch

    Thalia Weiterstadt – Loop Weiterstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.12.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Von einer aussterbenden Spezies

    Inge Lohmarck, 55 Jahre alt, ist Pädagogin alter Schule: Frontalunterricht, Disziplin, keine persönlichen Gefühle oder gar Interessen an ihren Schülern, Härte zeigen und so Respekt, nicht etwa Sympathie gewinnen. Dabei lebt sie ihr Unterrichtsfach die Biologie, analysiert ihre Schüler und die Menschen um sie herum wie einst Darwin die Tierwelt und merkt dabei nicht, dass sie sich längst in eine biologische Nische zurückgezogen hat, sich selbst nicht an ihre Umwelt anpassen kann und in dem von ihr gepredigten Survival of the Fittest scheitert. Drei Tage begleitet der Leser Inge Lomarck, die über die Biologie das Menschsein vergessen hat, die analysieren, aber nicht reflektieren kann und so nicht realisiert, dass sie Mobbing in ihrer Klasse vorantreibt und ihr persönliches Interesse an einer ihrer Schülerinnen von einer abgründigen Persönlichkeit zeugt. Sprachgewaltig, zynisch und voller Wortwitz erzählt Judith Schalansky von einer Frau, die die letzte ihrer Art ist. Dabei hat sie ein optisch einzigartiges, wunderschönes Buch geschaffen. Mit der reichen Bebilderung aus den Unterlagen Charles Darwins sowie Abbildungen aus alten Biologiebüchern überzeugt sie die Betrachter von der Artenvielfalt der Biologie und der Schönheit ihrer verschiedenen Spezies und schafft so gleichzeitig eine spannende Diskrepanz zum Text. Wer sich für die gebundene Ausgabe entscheidet, darf sich darüber hinaus über einen wunderschönen Leineneinband und das wertige Papier freuen, welches dieses Exemplar zu einem Highlight in jedem Bücherregal machen. Es ist ein seltenes Vergnügen so ein schönes, handwerklich hochwertiges Buch in den Händen zu halten. Hoffentlich stirbt diese, wenn auch bedrohte Soezies, niemals aus!

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