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AchtNacht

Thriller

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Beschreibung


Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.

Sie haben 80 Millionen Feinde.

Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.

Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.

In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.

Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.

Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.

Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.

Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.

"Amoralisch? Absolut. Aufregend. Und wie!" ("FreiePresse")
"Wie immer schafft es Sebastian Fitzek die Charaktere gut auszuarbeiten und dem Leser nahe zu bringen." ("Der phantastische Bücherbrief")
"Schauriges Gedankenspiel" ("Laura")
"'Achtnacht' ist brandaktuell und zeigt gerade der jungen Social-Media-Generation, wohin bewusste Fake-News in der heutigen Zeit führen können." ("PetersBücherkiste (Blog)")
"ein spannender Thriller (...) über ein Experiment, das komplett aus dem Ruder läuft" ("BILD am Sonntag")

Details

Verkaufsrang

3647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2017

Verlag

Knaur

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2017

Verlag

Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

355 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52108-3

Das meinen unsere Kund*innen

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140 Bewertungen

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Eher ein romanartiges Leseerlebnis

Bewertung aus Sachsenheim am 09.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Ende hat mich wirklich überrascht, ich hätte absolut nicht damit gerechnet. Das Leseerlebnis zwischendrin war aber nicht so super packend, wie ich es bisher von einem Thriller gewohnt war, sondern kam mir eher wie ein Roman vor. Der Schreibstil war durch die verschiedenen Sichten sehr spannend. Die angesprochenen Themen fand ich sehr gesellschaftskritisch, was mir sehr gut gefallen hat, dass nicht immer nur die gleichen Probleme angesprochen werden. Die Idee an sich finde ich super und auch die Umsetzung finde ich echt gut, auch das Maß an Blut und Leichen finde ich absolut angemessen und nicht als zu viel. Alles in allem ein gutes Buch, das mir gut gefallen hat.

Eher ein romanartiges Leseerlebnis

Bewertung aus Sachsenheim am 09.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Ende hat mich wirklich überrascht, ich hätte absolut nicht damit gerechnet. Das Leseerlebnis zwischendrin war aber nicht so super packend, wie ich es bisher von einem Thriller gewohnt war, sondern kam mir eher wie ein Roman vor. Der Schreibstil war durch die verschiedenen Sichten sehr spannend. Die angesprochenen Themen fand ich sehr gesellschaftskritisch, was mir sehr gut gefallen hat, dass nicht immer nur die gleichen Probleme angesprochen werden. Die Idee an sich finde ich super und auch die Umsetzung finde ich echt gut, auch das Maß an Blut und Leichen finde ich absolut angemessen und nicht als zu viel. Alles in allem ein gutes Buch, das mir gut gefallen hat.

Sehr fesselnd!

Natalie am 24.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch zeigt auf wozu Menschen im Schein der Anonymität im Stande sind und was sie alles für schnellen Reichtum tun würden. Fitzek hat es geschafft, das Gemetzel außen vor zu lassen und einen sehr guten Thriller daraus zu kreieren. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren detailreich und sympathisch. Letztendlich glaube ich, dass man sich in das Buch hinein fallen lassen sollte, ohne zuviel Vorwissen. Während dem Lesen hab ich mir oft die Frage gestellt, was wohl passiert wäre, wenn das Buch Realität gewesen wäre.

Sehr fesselnd!

Natalie am 24.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch zeigt auf wozu Menschen im Schein der Anonymität im Stande sind und was sie alles für schnellen Reichtum tun würden. Fitzek hat es geschafft, das Gemetzel außen vor zu lassen und einen sehr guten Thriller daraus zu kreieren. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie waren detailreich und sympathisch. Letztendlich glaube ich, dass man sich in das Buch hinein fallen lassen sollte, ohne zuviel Vorwissen. Während dem Lesen hab ich mir oft die Frage gestellt, was wohl passiert wäre, wenn das Buch Realität gewesen wäre.

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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

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3/5

Wird Fitzeks Ruf nicht gerecht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Morgen betritt "Der Insasse" meine literarische Welt, und ich bin zwiegespalten. Einerseits ist Sebastian Fitzek wohl der uneingeschränkte Thriller-König Deutschlands, andererseits schrieb er "AchtNacht". Fitzek gibt direkt zu, dass er sich von der Filmreihe "The Purge" hat inspirieren lassen, und wie dort führt die Vogelfreiheit der Figuren (hier natürlich eine überschaubarere Anzahl als in "The Purge") zu einer Beklemmung, da die Aussicht zu überleben, rechnerisch gegen Null tendiert. Daneben stehen dann allerdings Szenen, die Menschen am moralischen Abgrund zeigen sollen, ohne aber psychologisch plausibel zu sein. Da mir nun mal aktuell die Vergleichswerte fehlen, hoffe ich einfach, dass Fitzek hier alle Abstrusitäten, die in seinem Kopf waren, losgeworden ist und seine anderen Werke mehr Zugang zu den Figuren erlaubt, anstatt sich hinter einem "uh, und diese Fieslingen sollen Menschen sein" zu verstecken. Die zentralen Figuren hier hätten durchaus das Potenzial, sich aneinander aufzureiben und damit das Herzstück des Thrillers zu bieten - er wird aber trotz Ansätzen dieser Möglichkeit wenig gerecht.
3/5

Wird Fitzeks Ruf nicht gerecht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Morgen betritt "Der Insasse" meine literarische Welt, und ich bin zwiegespalten. Einerseits ist Sebastian Fitzek wohl der uneingeschränkte Thriller-König Deutschlands, andererseits schrieb er "AchtNacht". Fitzek gibt direkt zu, dass er sich von der Filmreihe "The Purge" hat inspirieren lassen, und wie dort führt die Vogelfreiheit der Figuren (hier natürlich eine überschaubarere Anzahl als in "The Purge") zu einer Beklemmung, da die Aussicht zu überleben, rechnerisch gegen Null tendiert. Daneben stehen dann allerdings Szenen, die Menschen am moralischen Abgrund zeigen sollen, ohne aber psychologisch plausibel zu sein. Da mir nun mal aktuell die Vergleichswerte fehlen, hoffe ich einfach, dass Fitzek hier alle Abstrusitäten, die in seinem Kopf waren, losgeworden ist und seine anderen Werke mehr Zugang zu den Figuren erlaubt, anstatt sich hinter einem "uh, und diese Fieslingen sollen Menschen sein" zu verstecken. Die zentralen Figuren hier hätten durchaus das Potenzial, sich aneinander aufzureiben und damit das Herzstück des Thrillers zu bieten - er wird aber trotz Ansätzen dieser Möglichkeit wenig gerecht.

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Matthias Kesper

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2/5

So geht das nicht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nein, Herr Fitzek, so geht das wirklich nicht: Die Idee Ihres Buchs stammt vom Film-Thriller "The Purge", dem Sie ja auch das Buch widmen, die Umsetzung ist wirklich daneben gegangen und das Buch langweilt einfach nur! Worum geht es? Eine Online-Seite im Internet verspricht für den 8.8. ab 8.08 Uhr Abends, daß der von dieser Seite, und per Mitglieder-Abstimmung ausgewählte "Verbrecher" nicht nur straffrei zur Strecke gebracht werden darf und soll, nein, es gibt auch noch eine riesige Belohnung dafür. Tatsächlich werden sogar zwei Opfer bestimmt, die nun in dieser Nacht gejagt werden... Eigentlich wäre das ein starker Stoff für einen Autor mit Fitzeks Qualitäten, statt dessen stolpern die 2 Protagonisten von einer absurden Situation in die nächste, überleben natürlich selbst dutzende von Angriffen und kommen immer wieder davon - und der Leser oder die Leserin langweilt sich während der hanbüchenen Jagd fast zu Tode... Wenn jemand eine solche Menschenjagd lesen will, sei ihm Stephen Kings "Menschenjagd" bzw "The running man" anempfohlen - so macht man das!
2/5

So geht das nicht...

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Nein, Herr Fitzek, so geht das wirklich nicht: Die Idee Ihres Buchs stammt vom Film-Thriller "The Purge", dem Sie ja auch das Buch widmen, die Umsetzung ist wirklich daneben gegangen und das Buch langweilt einfach nur! Worum geht es? Eine Online-Seite im Internet verspricht für den 8.8. ab 8.08 Uhr Abends, daß der von dieser Seite, und per Mitglieder-Abstimmung ausgewählte "Verbrecher" nicht nur straffrei zur Strecke gebracht werden darf und soll, nein, es gibt auch noch eine riesige Belohnung dafür. Tatsächlich werden sogar zwei Opfer bestimmt, die nun in dieser Nacht gejagt werden... Eigentlich wäre das ein starker Stoff für einen Autor mit Fitzeks Qualitäten, statt dessen stolpern die 2 Protagonisten von einer absurden Situation in die nächste, überleben natürlich selbst dutzende von Angriffen und kommen immer wieder davon - und der Leser oder die Leserin langweilt sich während der hanbüchenen Jagd fast zu Tode... Wenn jemand eine solche Menschenjagd lesen will, sei ihm Stephen Kings "Menschenjagd" bzw "The running man" anempfohlen - so macht man das!

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