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Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf Historischer Roman

Aus der Reihe Die Henkerstochter-Saga
41

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40367

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

688

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28837-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40367

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

688

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28837-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toll wie immer

    Auch im 7. Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seiner Tochter Magdalena gibt es wieder eine mysteriöse Mordserie. Schon der unheimliche Prolog, der knapp 23 Jahre zuvor spielt lässt Schreckliches erahnen. Diesmal spielt die Handlung in der Landeshauptstadt München, wo die ganze Familie zu einem Scharfrichtertreffen eingeladen ist. Eine große Ehre für Jakob Kuisl, der nun erstmals in den Rat der Zwölf gewählt würde - das oberste Gremium der bayrischen Scharfrichterzunft. Doch das Treffen findet nicht innerhalb der Stadttore satt, sonder in der Au - einem finsteren Vorort nahe der Isar. Schon bald wird dort erste Leiche gefunden... Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, das Buch lässt sich angenehm lesen. Es gibt viele detaillierte Beschreibungen der einzelnen Schauplätze und Geschehnisse, aber auch die Hauptfiguren werden sehr gut wieder gegeben. Ob es Jakob Kuisl, seine Töchter Barbara und Magdalena oder auch deren Mann Simon Fronwieser ist - jeder hat mit eigenen Sorgen und Nöten zu kämpfen, die in diesem Band gut beschrieben werden. Denn neben den Ermittlungen in den Mordfällen ist gerade das auch sehr spannend zu verfolgen. Zudem spielen hier nun auch die beiden Söhne von Magdalena und Simon erstmals eine etwas größere Rolle. Und so kommt schließlich nach und nach jedes Puzzleteil an seinen Platz - natürlich ganz anders als erwartet... Auch wenn es mittlerweile der 7. Band ist, so kann man trotzdem auch ohne Vorkenntnisse mittendrin einsteigen. Der Fall ist in sich abgeschlossen und es gibt genügend Informationen über die Charaktere und deren Hintergründe, so ist alles sehr gut nachvollziehbar. Dennoch kann ich jedem auch die Vorgänger wärmstens empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Mischung aus Spannung und Historie!

    So einen guten historischen Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Es ist erstaunlich, wie gut es der Autor Oliver Pötsch schafft die Spannung über den gesamten Roman aufrecht zu erhalten! Zum Inhalt: Scharfrichter Kuisl und seine Familie sind zu einem Scharfrichtertreffen, dem Rat der Zwölf, in München, als sich eine grausame Reihe von Morden ereignet. Die Familie macht sich auf die Suche nach dem Täter, merkt dabei aber nicht wie tief sie schon längst in die Geschehnisse involviert sind. Ich kann es nur Allen ans Herz legen, die auf Mörderjagd à la Sherlock Holmes stehen, bei denen aber trotzdem der deutsche Flaire nicht fehlen darf. Man erfährt viel über den Beruf des Henkers und das Verhältnis von Arm und Reich im München des Jahres 1672. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Teil der siebte Teil der Reihe um die Henkerstochter und die Familie der Kuisls ist. Allerdings kann man die Teile auch einzeln lesen und braucht kein Vorwissen!

  • Bewertung

    aus Hürth

    5/5

    01.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Henkerstochter

    Wie immer sehr lesenswert, gut recherchiert und man kann sich in die Zeit zurück versetzen. Gerne mehr von diesem Autor

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    10.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Höchst spannender historischer Krimi

    Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in den Rat der Zwölf aufgenommen worden und reist deshalb mit seiner ganzen Familie zum Scharfrichtertreffen in München. Für seine ledige Tochter Barbara sucht er unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann. Während der Rat der Zwölf tagt, wird eine Reihe von Morden an Frauen aufgedeckt. Sie alle sind an die Strafen der Scharfrichter angelehnt, und schnell geraten alle zwölf Ratsmitglieder unter Verdacht. Jakob Kuisl und sein Schwiegersohn Simon sollen ermitteln. Simon aber verfolgt eigene Ziele, er möchte seinen Stand als Arzt weiter festigen, indem er in München die richtigen Kontakte knüpft. Der Autor Oliver Pötzsch schöpft aus seiner eigenen Geschichte, ist er doch selbst ein Nachfahre der Kuisls, die (laut Klappentext) „300 Jahre lang die berühmteste Henker-Dynastie Bayerns waren“. Mit viel Liebe zum Detail lässt er die Zeit von 1672 in München entstehen wie auch das kleine Örtchen Schongau, in dem Jakob Kuisl mit seiner Familie wohnt. So gelingt es dem Leser sehr schnell, sich in die Welt des 17. Jahrhunderts hineinzuversetzen. Vor allem die Mentalität zur damaligen Zeit ist sehr gut nachvollziehbar, mit allen Problemen, die sich daraus (für die jeweiligen Protagonisten) ergeben. In einem Nachwort erläutert der Autor seine Recherchen zu diesem Buch und gibt weitere Hinweise auf die damalige Zeit sowie auf die Details, die er selbst in seiner literarischen Freiheit dazu geschrieben hat. Ergänzt wird das Buch um den Stammbaum der Familie Kuisl, um einen Personenregister sowie Karten von München aus der jeweiligen Zeit. Die Geschichte ist sehr spannend und flüssig geschrieben, die knapp 700 Seiten lesen sich fast von selbst. Sehr schnell gelingt es dem Leser, in die Erzählung einzutauchen und sich in die jeweiligen Familienmitglieder zu vertiefen, ihre Handlungen werden gut nachvollziehbar. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, war es für mich gut zu lesen, es ist in sich abgeschlossen - auch wenn es sicher sinnvoll ist, die Vorgängerbände zu kennen. Fazit: Ein stimmungsvoll und spannend geschriebener historischer Krimi, ein absoluter Pageturner, der das Interesse an der gesamten Reihe weckt. Absolut empfehlenswert!

  • tassieteufel

    5/5

    18.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Jakob Kuisl reist im Februar…

    Jakob Kuisl reist im Februar 1672 mit der ganzen Familie von Schongau nach München um dort beim Scharfrichtertreffen in den Rat der Zwölf aufgenommen zu werden.Außerdem hofft Jakob für Tochter Barbara einen passenden Ehemann zu finden.Doch Barbara hat ganz andere Sorgen, sie ist ungewollt schwanger u.weiß nicht,wie sie mit dieser Notlage umgehen soll.Auch Magdalena plagen Sorgen,obwohl Simon inzwischen eine Stelle als Medicus in Schongau hat,wird sie als Henkerstochter immer noch nicht anerkannt,ebenso ihre Kinder u.darunter leidet sie besonders.In München hofft sie immerhin für ihren Sohn Peter eine bessere Schule zu finden. Doch als die Familie in München eintrifft,werden sie gleich mit der Leiche einer jungen Frau konfrontiert,die brutal ermordet wurde.Es bleibt nicht der einzige Todesfall an einer jungen Frau,alle Opfer wurden scheinbar nach Henkersart getötet u.schon bald richtet sich der Zorn auf den Rat der Zwölf,denn das ohnehin schon mit Argwohn beobachtete Henkerstreffen kann nichts Gutes bedeuten.Jakob Kuisl hat bald alle Hände voll zu tun um diesen kniffligen Fall aufzuklären u.die Anschuldigungen an die Henker abzuwenden,doch zum Glück hat er die Unterstützung der ganzen Familie,die Stück für Stück zusammenträgt um den heiklen Fall zu lösen. Der inzwischen 7. Fall für Jakob Kuisl,den brummigen Henker u.seine eigenwillige Familie steht den anderen Bänden in nichts nach u.bietet sowohl spannende Unterhaltung als auch wieder viel Hintergrundwissen über das 17. Jh.Von Anfang an ist das Buch spannend u.bietet zunächst verschiedene Einzelfälle,die scheinbar nichts miteinander zu tun haben.Neben den Mädchenmorden geht es auch um Geldfälscherei u.die Entführung von Schoßhunden adliger Damen.Geschickt versteht es der Autor hier falsche Spuren zu legen u.so bleibt der Leser lange im Unklaren darüber,wie alles miteinander zusammenhängt.Durch dieses breite Spektrum an Ermittlungen gibt es häufige Szenenwechsel,die die Spannung hochhalten u.die Neugier auf das weitere Geschehen noch erhöhen,so fällt es schwer das Buch aus der Hand zu legen! Sehr gut hat mir gefallen, daß eigentlich alle Familienmitglieder auf die eine o.andere Weise bei der Aufklärung der Morde u.der anderen Ereignisse mithelfen u.so jeder Charakter weiter entwickelt wird u.auch neue Facetten zeigt.Während Barbara eine Lösung für ihre Notlage sucht u.sich dabei den Verkupplungsversuchen ihres Vaters entziehen will,stößt sie auch auf die ein o. andere Spur,ebenso Magdalena,die gegen Simons Einwände in der Spinnerei anheuert,in der einige der toten Mädchen gearbeitet haben u.dort in große Gefahr gerät.Simon selbst möchte eigentlich sein berufl.Fortkommen vorantreiben u.dabei gerät er in einige absurde Situationen u.wird für einen Fälscher gehalten.Peter u.Paul haben diesmal auch ein paar mehr Auftritte u.erweisen sich dem Ermittler Gespür der Kuisls für würdig,denn auch sie haben entscheidenden Anteil an der Lösung.Schön war,daß auch Georg wieder mitdabei war u.ebenfalls Lösungsdetails beisteuern konnte. Neben dem Krimifall u.den Entwicklungen in der Familie Kuisl nimmt natürlich auch das Henkertreffen des Rats der Zwölf einen gewissen Raum ein u.hier merkt man wieder,wie gut Oliver Pötzsch recherchiert hat,denn es wird wie nebenbei viel Hintergrundwissen vermittelt,ob aus dem Alltagsleben der einfachen Leute o. der Adligen, em Stand der Medizin o.den gesellschaftlichen Strukturen bis hin zur Außenseiterstellung der Henker.Hier wird ein buntes u.detailliertes Bild des 17. Jh gezeichnet in das man beim Lesen wunderbar eintauchen kann.Dazu tragen auch eine Karte von München u.interessante Ausführungen des Autors am Ende des Buches bei. FaziT: insgesamt eine wunderbar unterhaltsame, spannende u.informative Lektüre,die neben einem Widersehen mit der eigenwilligen Kuisl-Sippe einen spannenden u. komplexen Krimifall bietet,der sehr stimmig in den atmosphärisch geschilderten historischen Hintergrund eingebettet wurde.Genauso sollte ein historischer Krimi sein!

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    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

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    5/5

    14.07.2017

    eBook (ePUB)

    Geschichte zum Eintauchen

    Auch im siebten Band der Henkerstochter- Serie gibt es jede Menge Überraschungen. Bildgewaltig und detailreich wird eine Geschichte im mittelalterlichen München erzählt. Die Scharfrichter stehen im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie und Jakob Kuisl muss jede Menge Abenteuer überstehen, um den Mörder zu finden und seine Familie zu schützen. Oliver Pötzsch hat dem Buch auch noch einen Henkerstochter Stadtführer für München beigefügt, welcher das Buch perfekt macht.

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