• Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
Band 7

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Historischer Roman

Buch (Taschenbuch)

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

10,99 €
eBook

eBook

9,99 €

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 10,95 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21580

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

688

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21580

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/4,8 cm

Gewicht

476 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28837-6

Weitere Bände von Die Henkerstochter-Saga

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.9

29 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Toll wie immer

Bewertung am 11.08.2023

Bewertungsnummer: 1998427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im 7. Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seiner Tochter Magdalena gibt es wieder eine mysteriöse Mordserie. Schon der unheimliche Prolog, der knapp 23 Jahre zuvor spielt lässt Schreckliches erahnen. Diesmal spielt die Handlung in der Landeshauptstadt München, wo die ganze Familie zu einem Scharfrichtertreffen eingeladen ist. Eine große Ehre für Jakob Kuisl, der nun erstmals in den Rat der Zwölf gewählt würde - das oberste Gremium der bayrischen Scharfrichterzunft. Doch das Treffen findet nicht innerhalb der Stadttore satt, sonder in der Au - einem finsteren Vorort nahe der Isar. Schon bald wird dort erste Leiche gefunden... Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, das Buch lässt sich angenehm lesen. Es gibt viele detaillierte Beschreibungen der einzelnen Schauplätze und Geschehnisse, aber auch die Hauptfiguren werden sehr gut wieder gegeben. Ob es Jakob Kuisl, seine Töchter Barbara und Magdalena oder auch deren Mann Simon Fronwieser ist - jeder hat mit eigenen Sorgen und Nöten zu kämpfen, die in diesem Band gut beschrieben werden. Denn neben den Ermittlungen in den Mordfällen ist gerade das auch sehr spannend zu verfolgen. Zudem spielen hier nun auch die beiden Söhne von Magdalena und Simon erstmals eine etwas größere Rolle. Und so kommt schließlich nach und nach jedes Puzzleteil an seinen Platz - natürlich ganz anders als erwartet... Auch wenn es mittlerweile der 7. Band ist, so kann man trotzdem auch ohne Vorkenntnisse mittendrin einsteigen. Der Fall ist in sich abgeschlossen und es gibt genügend Informationen über die Charaktere und deren Hintergründe, so ist alles sehr gut nachvollziehbar. Dennoch kann ich jedem auch die Vorgänger wärmstens empfehlen!
Melden

Toll wie immer

Bewertung am 11.08.2023
Bewertungsnummer: 1998427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im 7. Band um den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seiner Tochter Magdalena gibt es wieder eine mysteriöse Mordserie. Schon der unheimliche Prolog, der knapp 23 Jahre zuvor spielt lässt Schreckliches erahnen. Diesmal spielt die Handlung in der Landeshauptstadt München, wo die ganze Familie zu einem Scharfrichtertreffen eingeladen ist. Eine große Ehre für Jakob Kuisl, der nun erstmals in den Rat der Zwölf gewählt würde - das oberste Gremium der bayrischen Scharfrichterzunft. Doch das Treffen findet nicht innerhalb der Stadttore satt, sonder in der Au - einem finsteren Vorort nahe der Isar. Schon bald wird dort erste Leiche gefunden... Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig, das Buch lässt sich angenehm lesen. Es gibt viele detaillierte Beschreibungen der einzelnen Schauplätze und Geschehnisse, aber auch die Hauptfiguren werden sehr gut wieder gegeben. Ob es Jakob Kuisl, seine Töchter Barbara und Magdalena oder auch deren Mann Simon Fronwieser ist - jeder hat mit eigenen Sorgen und Nöten zu kämpfen, die in diesem Band gut beschrieben werden. Denn neben den Ermittlungen in den Mordfällen ist gerade das auch sehr spannend zu verfolgen. Zudem spielen hier nun auch die beiden Söhne von Magdalena und Simon erstmals eine etwas größere Rolle. Und so kommt schließlich nach und nach jedes Puzzleteil an seinen Platz - natürlich ganz anders als erwartet... Auch wenn es mittlerweile der 7. Band ist, so kann man trotzdem auch ohne Vorkenntnisse mittendrin einsteigen. Der Fall ist in sich abgeschlossen und es gibt genügend Informationen über die Charaktere und deren Hintergründe, so ist alles sehr gut nachvollziehbar. Dennoch kann ich jedem auch die Vorgänger wärmstens empfehlen!

Melden

Die Welt ist ungerecht

Gerhard S. aus Erlangen am 27.10.2020

Bewertungsnummer: 1394861

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gesucht werden: ein Schwiegersohn, ein Mädchenmörder und das kurfürstliche Schoßhündchen. Bald stellt sich die Frage: Sind in dieser Stadt denn wirklich alle verrückt geworden? Die ehrlosen Scharfrichter zumindest sind erschüttert. Manchmal bringt der Schlafmohnsaft Linderung. Verstehen: Schurken hinterherjagen macht einfach unglaublich viel Spaß.
Melden

Die Welt ist ungerecht

Gerhard S. aus Erlangen am 27.10.2020
Bewertungsnummer: 1394861
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gesucht werden: ein Schwiegersohn, ein Mädchenmörder und das kurfürstliche Schoßhündchen. Bald stellt sich die Frage: Sind in dieser Stadt denn wirklich alle verrückt geworden? Die ehrlosen Scharfrichter zumindest sind erschüttert. Manchmal bringt der Schlafmohnsaft Linderung. Verstehen: Schurken hinterherjagen macht einfach unglaublich viel Spaß.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

von Oliver Pötzsch

4.9

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Helen Stoffregen

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Helen Stoffregen

Thalia Darmstadt – Boulevard

Zum Portrait

5/5

Eine tolle Mischung aus Spannung und Historie!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So einen guten historischen Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Es ist erstaunlich, wie gut es der Autor Oliver Pötsch schafft die Spannung über den gesamten Roman aufrecht zu erhalten! Zum Inhalt: Scharfrichter Kuisl und seine Familie sind zu einem Scharfrichtertreffen, dem Rat der Zwölf, in München, als sich eine grausame Reihe von Morden ereignet. Die Familie macht sich auf die Suche nach dem Täter, merkt dabei aber nicht wie tief sie schon längst in die Geschehnisse involviert sind. Ich kann es nur Allen ans Herz legen, die auf Mörderjagd à la Sherlock Holmes stehen, bei denen aber trotzdem der deutsche Flaire nicht fehlen darf. Man erfährt viel über den Beruf des Henkers und das Verhältnis von Arm und Reich im München des Jahres 1672. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Teil der siebte Teil der Reihe um die Henkerstochter und die Familie der Kuisls ist. Allerdings kann man die Teile auch einzeln lesen und braucht kein Vorwissen!
5/5

Eine tolle Mischung aus Spannung und Historie!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So einen guten historischen Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Es ist erstaunlich, wie gut es der Autor Oliver Pötsch schafft die Spannung über den gesamten Roman aufrecht zu erhalten! Zum Inhalt: Scharfrichter Kuisl und seine Familie sind zu einem Scharfrichtertreffen, dem Rat der Zwölf, in München, als sich eine grausame Reihe von Morden ereignet. Die Familie macht sich auf die Suche nach dem Täter, merkt dabei aber nicht wie tief sie schon längst in die Geschehnisse involviert sind. Ich kann es nur Allen ans Herz legen, die auf Mörderjagd à la Sherlock Holmes stehen, bei denen aber trotzdem der deutsche Flaire nicht fehlen darf. Man erfährt viel über den Beruf des Henkers und das Verhältnis von Arm und Reich im München des Jahres 1672. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Teil der siebte Teil der Reihe um die Henkerstochter und die Familie der Kuisls ist. Allerdings kann man die Teile auch einzeln lesen und braucht kein Vorwissen!

Helen Stoffregen
  • Helen Stoffregen
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Anett Nestler

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Anett Nestler

Thalia Hamburg – MERCADO

Zum Portrait

5/5

Geschichte zum Eintauchen

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch im siebten Band der Henkerstochter- Serie gibt es jede Menge Überraschungen. Bildgewaltig und detailreich wird eine Geschichte im mittelalterlichen München erzählt. Die Scharfrichter stehen im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie und Jakob Kuisl muss jede Menge Abenteuer überstehen, um den Mörder zu finden und seine Familie zu schützen. Oliver Pötzsch hat dem Buch auch noch einen Henkerstochter Stadtführer für München beigefügt, welcher das Buch perfekt macht.
5/5

Geschichte zum Eintauchen

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch im siebten Band der Henkerstochter- Serie gibt es jede Menge Überraschungen. Bildgewaltig und detailreich wird eine Geschichte im mittelalterlichen München erzählt. Die Scharfrichter stehen im Mittelpunkt einer grausamen Mordserie und Jakob Kuisl muss jede Menge Abenteuer überstehen, um den Mörder zu finden und seine Familie zu schützen. Oliver Pötzsch hat dem Buch auch noch einen Henkerstochter Stadtführer für München beigefügt, welcher das Buch perfekt macht.

Anett Nestler
  • Anett Nestler
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

von Oliver Pötzsch

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
  • Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf