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Band 1

Die Geschichte der Bienen

Roman

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Die Geschichte der Bienen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26721

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2017

Verlag

btb

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Hier ist ein hochaktueller, ein toll erzählter, ein packender Roman gelungen.« Edith Beßling, titel thesen temperamente

Details

Verkaufsrang

26721

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2017

Verlag

btb

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,3 cm

Gewicht

626 g

Originaltitel

Bienes historie

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75684-1

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5 Sterne

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Interessanter Ansatz, faktisch gut recherchiert, leider flache Charaktere

Heidi aus Fo am 22.01.2024

Bewertungsnummer: 2114893

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Geschichte der Bienen“ – eigentlich ein Buch, das mich gleich angesprochen hat. Erzählt werden drei unterschiedliche Geschichten in zeitlich und räumlich getrennten Ebenen, die miteinander verwoben werden, dazu ein hochbrisantes Thema, eine Portion Wissenschaft und eine Prise Dystopie – genau mein Fall! Die Autorin Maja Lunde widmet sich der Geschichte der Bienen und damit auch der Geschichte von uns Menschen aus drei unterschiedlichen Perspektiven. England, 1852: Der frühere Forscher und mittlerweile desillusionierte Samenhändler William zerbricht psychisch an dem Anspruch, seinem einstigen Doktorvater und Idol gerecht zu werden und gleichzeitig eine Familie zu ernähren. Seine Forschung zu den Bienen und ihrem Sozialverhalten bringt ihn zur Idee des idealen Bienenstocks, der sowohl den Bienen beim Wabenbau hilft, als auch das Studium ihres Verhaltens ermöglicht. Sein ganzes Vertrauen setzt er dabei in seinen Sohn, den er als Erben seiner Forschung und seines Wissens sieht. Ohio, 2007: George ist ein reisender Imker, der in Ohio einen kleinen Hof bewirtschaftet, aber auch einige Wochen im Jahr mit den Bienen reist, um Bestäubungen im ganzen Land vorzunehmen. Er wünscht sich, dass sein Sohn Tom einmal die Landwirtschaft und Imkerei weiter fortsetzten wird, so wie George es schon von seinem Vater gelernt hat. Doch Tom hat andere Pläne. Er ist mehr an Journalismus interessiert und nicht allzu sehr von der konventionellen Landwirtschaft begeistert. Denn die ersten Schäden machen sich bereits bemerkbar. Und dann scheinen plötzlich die Bienen zu verschwinden. China, 2098: Tao ist eine Arbeiterin auf einer chinesischen Obstplantage und bestäubt in knochenharter Handarbeit täglich zehn Stunden lang Blüten per Hand. Bienen und Insekten gibt es schon lange nicht mehr, weswegen die Menschen selbst Hand anlegen müssen, wenn sie nicht verhungern wollen. Tao möchte für ihren Sohn eine bessere Zukunft und trainiert mit ihm, damit ihm nicht auch ein Leben als Arbeiter auf den Plantagen blüht. Doch eines Tages passiert ein Unglück und Wei-Wens Leben ist in Gefahr. Die drei Geschichten werden abwechselnd aufgebaut, in allen Geschichten steht ein Generationenkonflikt im Mittelpunkt, der von unerfüllten und übertragenen Wünschen handelt. Dabei stellt die Autorin nicht nur die Frage, wie wir miteinander über die Generationen hinweg umgehen, sondern auch, wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Maja Lunde erzählt von großen Errungenschaften, Hoffnungen und bitteren Enttäuschungen und nicht zuletzt durch den Detailreichtum der wissenschaftlichen Aufarbeitung von dem faszinierenden Leben der Bienen. Dennoch konnte mich „Die Geschichte der Bienen“ nicht völlig überzeugen. Mir persönlich waren die Charaktere zu flach und nicht vielschichtig genug ausgearbeitet. Mir fehlte die empathische Bindung an die drei Hauptfiguren und ihre Kinder, was die gedankliche Anknüpfung an den jeweiligen Erzählstrang erschwerte. Auch die sprachliche Gestaltung war mir insgesamt zu schlicht, die Sätze zu kurz und deskriptiv. Sei es der Autorin oder der Übersetzung geschuldet, der sprachlichen Ausführung mangelte es an vielen Stellen an Atmosphäre und Ausdruckskraft, was mich beim Lesen unberührt und stellenweise auch unaufmerksam werden ließ Lediglich der Geschichte Taos und Wei-Wens konnte ich gut folgen, da Tao aus meiner Sicht am stimmigsten und plausibelsten charakteristiert ist. Zudem ist die dystopische Welt, in der sich Tao bewegt und die letztendlich auch alle Stränge zusammenführt am plastischsten beschrieben. Als Leser konnte ich Taos Schmerz und Leid, aber auch ihre Freude am ehesten nachfühlen und mich mit ihr zusammen auf die Suche nach Wei-Wen begeben Fazit: Die Geschichte der Bienen ist ein faktisch sehr gut recherchiertes Buch über ein brandaktuelles Thema, es erzählt das Zusammenspiel von Bienen und Menschen in drei zeitlich und räumlich getrennten Erzählsträngen und verknüpft diese Geschichten zu einem großen Ganzen. Auf den zweiten Blick finden sich neben der Klimakritik auch grundlegende Generationenkonflikte, eine dystopische Zukunftsvision und der Wunsch nach einer besseren Welt. Leider ist für mich das Buch durch die eher schwachen Charaktere und die deskriptive Sprache nicht so fesselnd wie ich es mir gewünscht hatte.
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Interessanter Ansatz, faktisch gut recherchiert, leider flache Charaktere

Heidi aus Fo am 22.01.2024
Bewertungsnummer: 2114893
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Geschichte der Bienen“ – eigentlich ein Buch, das mich gleich angesprochen hat. Erzählt werden drei unterschiedliche Geschichten in zeitlich und räumlich getrennten Ebenen, die miteinander verwoben werden, dazu ein hochbrisantes Thema, eine Portion Wissenschaft und eine Prise Dystopie – genau mein Fall! Die Autorin Maja Lunde widmet sich der Geschichte der Bienen und damit auch der Geschichte von uns Menschen aus drei unterschiedlichen Perspektiven. England, 1852: Der frühere Forscher und mittlerweile desillusionierte Samenhändler William zerbricht psychisch an dem Anspruch, seinem einstigen Doktorvater und Idol gerecht zu werden und gleichzeitig eine Familie zu ernähren. Seine Forschung zu den Bienen und ihrem Sozialverhalten bringt ihn zur Idee des idealen Bienenstocks, der sowohl den Bienen beim Wabenbau hilft, als auch das Studium ihres Verhaltens ermöglicht. Sein ganzes Vertrauen setzt er dabei in seinen Sohn, den er als Erben seiner Forschung und seines Wissens sieht. Ohio, 2007: George ist ein reisender Imker, der in Ohio einen kleinen Hof bewirtschaftet, aber auch einige Wochen im Jahr mit den Bienen reist, um Bestäubungen im ganzen Land vorzunehmen. Er wünscht sich, dass sein Sohn Tom einmal die Landwirtschaft und Imkerei weiter fortsetzten wird, so wie George es schon von seinem Vater gelernt hat. Doch Tom hat andere Pläne. Er ist mehr an Journalismus interessiert und nicht allzu sehr von der konventionellen Landwirtschaft begeistert. Denn die ersten Schäden machen sich bereits bemerkbar. Und dann scheinen plötzlich die Bienen zu verschwinden. China, 2098: Tao ist eine Arbeiterin auf einer chinesischen Obstplantage und bestäubt in knochenharter Handarbeit täglich zehn Stunden lang Blüten per Hand. Bienen und Insekten gibt es schon lange nicht mehr, weswegen die Menschen selbst Hand anlegen müssen, wenn sie nicht verhungern wollen. Tao möchte für ihren Sohn eine bessere Zukunft und trainiert mit ihm, damit ihm nicht auch ein Leben als Arbeiter auf den Plantagen blüht. Doch eines Tages passiert ein Unglück und Wei-Wens Leben ist in Gefahr. Die drei Geschichten werden abwechselnd aufgebaut, in allen Geschichten steht ein Generationenkonflikt im Mittelpunkt, der von unerfüllten und übertragenen Wünschen handelt. Dabei stellt die Autorin nicht nur die Frage, wie wir miteinander über die Generationen hinweg umgehen, sondern auch, wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Maja Lunde erzählt von großen Errungenschaften, Hoffnungen und bitteren Enttäuschungen und nicht zuletzt durch den Detailreichtum der wissenschaftlichen Aufarbeitung von dem faszinierenden Leben der Bienen. Dennoch konnte mich „Die Geschichte der Bienen“ nicht völlig überzeugen. Mir persönlich waren die Charaktere zu flach und nicht vielschichtig genug ausgearbeitet. Mir fehlte die empathische Bindung an die drei Hauptfiguren und ihre Kinder, was die gedankliche Anknüpfung an den jeweiligen Erzählstrang erschwerte. Auch die sprachliche Gestaltung war mir insgesamt zu schlicht, die Sätze zu kurz und deskriptiv. Sei es der Autorin oder der Übersetzung geschuldet, der sprachlichen Ausführung mangelte es an vielen Stellen an Atmosphäre und Ausdruckskraft, was mich beim Lesen unberührt und stellenweise auch unaufmerksam werden ließ Lediglich der Geschichte Taos und Wei-Wens konnte ich gut folgen, da Tao aus meiner Sicht am stimmigsten und plausibelsten charakteristiert ist. Zudem ist die dystopische Welt, in der sich Tao bewegt und die letztendlich auch alle Stränge zusammenführt am plastischsten beschrieben. Als Leser konnte ich Taos Schmerz und Leid, aber auch ihre Freude am ehesten nachfühlen und mich mit ihr zusammen auf die Suche nach Wei-Wen begeben Fazit: Die Geschichte der Bienen ist ein faktisch sehr gut recherchiertes Buch über ein brandaktuelles Thema, es erzählt das Zusammenspiel von Bienen und Menschen in drei zeitlich und räumlich getrennten Erzählsträngen und verknüpft diese Geschichten zu einem großen Ganzen. Auf den zweiten Blick finden sich neben der Klimakritik auch grundlegende Generationenkonflikte, eine dystopische Zukunftsvision und der Wunsch nach einer besseren Welt. Leider ist für mich das Buch durch die eher schwachen Charaktere und die deskriptive Sprache nicht so fesselnd wie ich es mir gewünscht hatte.

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Enttäuschender Roman mit einem erhobenen Zeigefinger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 07.12.2023

Bewertungsnummer: 2083800

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war sehr langweilig dieses Buch zu lesen. Die Figuren werden nicht so gut beschrieben, als dass man sich in sie hineinversetzen könnte. Leider kommt auch keine Spannung auf. Was die drei Handlungsstränge miteinander zu tun haben, erfährt man am Ende, aber dieser Zusammenhang war so künstlich und zwangsweise zusammengeführt. Weiterhin hat mich genervt, dass der Mensch im allgemeinen so schlecht dargestellt wird. Ich verstehe die guten Rezensionen nicht und kann das Buch auch nicht weiterempfehlen.
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Enttäuschender Roman mit einem erhobenen Zeigefinger

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 07.12.2023
Bewertungsnummer: 2083800
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Es war sehr langweilig dieses Buch zu lesen. Die Figuren werden nicht so gut beschrieben, als dass man sich in sie hineinversetzen könnte. Leider kommt auch keine Spannung auf. Was die drei Handlungsstränge miteinander zu tun haben, erfährt man am Ende, aber dieser Zusammenhang war so künstlich und zwangsweise zusammengeführt. Weiterhin hat mich genervt, dass der Mensch im allgemeinen so schlecht dargestellt wird. Ich verstehe die guten Rezensionen nicht und kann das Buch auch nicht weiterempfehlen.

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G. Knollmann-Wachsmuth

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4/5

Wichtiges Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1852 2007 2098 Familienschicksale verwoben mit dem Thema Bienen. Ein MUSS für Bienenfreunde.Empfehle es aber JEDEM Leser.
4/5

Wichtiges Buch!

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1852 2007 2098 Familienschicksale verwoben mit dem Thema Bienen. Ein MUSS für Bienenfreunde.Empfehle es aber JEDEM Leser.

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Miriam Seegert

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2/5

Bienen - Ein Thema das für alle wichtig ist!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eines der ersten Bücher gewesen, die das Thema Bienen auch mal für die breite Masse thematisiert hat. Allerdings hat mir die Umsetzung leider nicht so gut gefallen, denn ich hatte leider meine Probleme mit den Hauptfiguren. Ich hatte mir außerdem mehr Informationen zu den Bienen erhofft. Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Ende sehr überzeugt hat! Da muss ich wirklich ein Lob aussprechen, denn das war sehr gelungen!
2/5

Bienen - Ein Thema das für alle wichtig ist!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist eines der ersten Bücher gewesen, die das Thema Bienen auch mal für die breite Masse thematisiert hat. Allerdings hat mir die Umsetzung leider nicht so gut gefallen, denn ich hatte leider meine Probleme mit den Hauptfiguren. Ich hatte mir außerdem mehr Informationen zu den Bienen erhofft. Allerdings muss ich zugeben, dass mich das Ende sehr überzeugt hat! Da muss ich wirklich ein Lob aussprechen, denn das war sehr gelungen!

Miriam Seegert
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