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Roman

Die große Romantrilogie Band 1

Pierre Lemaitre

(26)
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Beschreibung

1919. Der Albtraum des Ersten Weltkriegs ist endlich vorbei, und das geschundene Frankreich versucht krampfhaft, in die Normalität zurückzufinden. Dabei sind die zahlreichen Soldaten, die nun von den Schlachtfeldern heimkehren, oft eher hinderlich. Das erfahren auch Albert und Édouard, der eine schwer traumatisiert, der andere entsetzlich entstellt. Also schmieden sie einen verwegenen Plan, um sich an den vaterländischen Heuchlern zu rächen. Niemand soll ungeschoren davonkommen. Vor allem nicht Offizier Pradelle, jener Mann, durch dessen Machtgier Albert fast ums Leben gekommen wäre und der nun zu einem besonders zynischen Kriegsgewinner mutiert ist.

Produktdetails

Verkaufsrang 5124
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 09.05.2017
Verlag btb
Seitenzahl 528
Maße (H) 18,5/11,6/4 cm
Gewicht 422 g
Originaltitel Au revoir là-haut
Übersetzer Antje Peter
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74882-2

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Buchhändler-Empfehlungen

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Diese Geschichte in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg ist der lesenswerte Auftakt der Trilogie, spannungsreich, bewegend mit einem außergewöhnlichen Blickwinkel auf die Historie, ein großes literarisches Vergnügen!

Ein tolles Buch nicht nur für historisch Interessierte

Miriam Effertz, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Zwei Soldaten erleben zusammen den ersten Weltkrieg. Edouard wird dabei durch einen unmenschlichen Befehl des Leutnant die untere Hälfte des Gesichtes weggebombt. Albert kümmert sich fortan um ihn und stürzt sich damit in ein grosses Abenteuer. Denn Edouard, der fortan unter einer falschen Identität lebt will sich am Leutnant und dem Staat rächen. Ein gradios erzähltes Stück Geschichte mit äußerst sympathischen Personal - die Dreistigkeit, mit der diese beiden Männer vorgehen sucht ihresgleichen und doch steht man immer auf ihrer Seite. Insgesamt Start einer Trilogie über Frankreich um den zweiten Weltkrieg.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Finde auch, makellos
von Io am 01.06.2020

Ein perfekter Bösewicht, trauernde Angehörige, eine interessante Handlungsidee, super Protagonisten und lustig ist es auch noch.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 21.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein buch mit Tiefgang und Niveau. Dieser Roman war besonders, spannend und auf seine ganz eigene individuelle Art und Weise einfach gut.

Feinfühlig und dennoch schonungslos
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 01.06.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sie wurden bei ihrer Rückkehr als Helden gefeiert und dennoch versickern Sie in einer Gesellschaft, die sie weder braucht noch möchte. Die beiden Soldaten Albert und Edouard kehren nach den Schrecken des 1. Weltkrieges in die Heimat zurück. Beide sind sie auf ihre Art zu Invaliden geworden, sei es durch körperliche Behinderungen... Sie wurden bei ihrer Rückkehr als Helden gefeiert und dennoch versickern Sie in einer Gesellschaft, die sie weder braucht noch möchte. Die beiden Soldaten Albert und Edouard kehren nach den Schrecken des 1. Weltkrieges in die Heimat zurück. Beide sind sie auf ihre Art zu Invaliden geworden, sei es durch körperliche Behinderungen oder schwere psychische Traumata. Besonders bedrückend ist die fast manische "Begeisterung" für die Denkmäler auf der einen Seite, und dem tatsächlicher Umgang mit den vermeintlichen Helden auf der Anderen. Der Krieg hinterlässt seine Spuren nicht nur bei Albert und Edouard, ein ganzes Land geht beinahe am Wahnsinn des Krieges zu Grunde.


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