Say there was a novel in which Holden Caulfield was an alcoholic and Lolita was a photographer's assistant and, somehow, they met in Bright Lights, Big City. He's blinded by love. She by ambition. Diary of an Oxygen Thief is an honest, hilarious, and heartrending novel, but above all, a very realistic account of what we do to each other and what we allow to have done to us.
Kundinnen und Kunden meinen
2.5/5.0
15 Bewertungen
5 Sterne
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2 Sterne
1 Sterne
gut
X aus Deutschland am 10.03.2024
Bewertungsnummer: 2150100
Bewertet: eBook (ePUB)
'The Diary of an Oxygen Thief' hat mir gut gefallen. Es zeigt, dass nicht immer actiongeladene Ereignisse notwendig sind, um eine Geschichte zu erzählen. Die subtile Art, sich auf den Protagonisten und seine Gedankenwelt einzulassen, macht das Buch besonders. Wer bereit ist sich auf diese introspektive Reise einzulassen, wird mit einer interessanten Geschichte belohnt.
Ein Muss für alle Transgressive Fiction Liebhaber (interessant, packend, verstörend)
Bewertung am 30.04.2024
Bewertungsnummer: 2191095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Das Buch ist auf seine eigene Art ein Meisterwerk. Nachdem man die erste Seite liest ist man entweder verstört/angeekelt oder wird von der Geschichte gepackt.
Der Hauptcharakter ist kein guter Mensch; mit sehr misogynen Zügen, einen Hang zum Alkohol und sehr fragwürdige Ansichten über Beziehungen und Liebe. Genau dieses Detail des unsympathischen Hauptcharakter, dessen moralische Werte man nicht haben wollen würde macht das ganze erst interessant. Während die Geschichte den Leser in die Perspektive des Frauenhassenden Herzensbrecher bringt, dabei gegen viele modernen Trends und Werte geht ist das Buch zum Schluss ein wahrer Page Turner.
Meinung aus der Buchhandlung
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Diary of an Oxygen Thief is like trying to get advice on Reddit as a woman—only for your DMs to be flooded by incels the moment they catch a whiff of femininity on their subreddit. Utterly disappointing, yet exactly what one might expect from its premise.
The protagonist is an insufferable, drunken misogynist. Despite moving to Minnesota and making his best efforts in AA meetings, that never changes. I don’t inherently dislike the literary choice of an unlikable narrator—it can be powerful when done well and serve a real purpose in storytelling. But Diary of an Oxygen Thief doesn’t pull it off. I’m not entirely sure what it was trying to do, but whatever that was, it didn’t work for me.
There’s a fine line between a bad person who’s meant to be relatable and a bad person who exists solely to infuriate the reader. So, when he meets a girl in New York who turns the tables—doing to him what he did to countless women before—you expect a satisfying blow, a moment of cathartic revenge every female reader probably fantasizes about while forcing themselves through this book. But the payoff never comes. There’s no grand realization, no redemption, no growth. He remains a sad, paranoid man who simply hates women.
I’d like to say it more kindly, but it’s an absolute waste of time. No amount of rage-baiting or publicity could make up for such a boring, infuriating read.
Diary of an Oxygen Thief ist, als würde man auf Reddit als Frau um Rat bitten – nur damit die eigenen DMs im nächsten Moment von Incels überflutet werden, sobald sie irgendwo eine Spur von Weiblichkeit wittern. Völlig enttäuschend, und doch genau das, was man von diesem Buch erwarten würde.
Der Protagonist ist ein unausstehlicher, trunksüchtiger Frauenfeind. Trotz seines Umzugs nach Minnesota und all seiner Bemühungen bei den AA-Meetings ändert sich daran nichts. Ich habe grundsätzlich nichts gegen die literarische Entscheidung, eine unsympathische Hauptfigur zu wählen – das kann, wenn es gut gemacht ist, sehr wirkungsvoll sein und der Geschichte Tiefe verleihen. Aber Diary of an Oxygen Thief schafft das einfach nicht. Ich bin mir nicht einmal shicher, was das Buch überhaupt beabsichtigte, aber was auch immer es war – bei mir hat es nicht funktioniert.
Es gibt einen feinen Unterschied zwischen einer schlechten Person, die als Spiegel der schlechtesten Attribute des Lesers dienen kann ist, und einer schlechten Person, die einzig dazu da ist, den Leser zur Weißglut zu treiben. Als er dann in New York eine Frau trifft, die ihm dasselbe antut, was er zuvor unzähligen anderen Frauen angetan hat, erwartet man einen befriedigenden Schlag, einen Moment der Rache, von dem wohl jede weibliche Leserin beim Lesen dieses Buches insgeheim geträumt hat. Doch dieser Moment bleibt aus. Es gibt keine große Erkenntnis, keine Läuterung, keine Entwicklung. Er bleibt ein trauriger, paranoider Mann, der einfach Frauen hasst.
Ich würde es gern netter ausdrücken, aber das Buch ist eine Zeitverschwendung. Kein noch so geschicktes Ragebaiting oder Marketing kann überdecken, wie langweilig und frustrierend diese Lektüre für mich ist.
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