Produktbild: Diary of an Oxygen Thief

Diary of an Oxygen Thief

15

9,88 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.05.2016

Verlag

Simon + Schuster LLC

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

953 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781501157868

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.05.2016

Verlag

Simon + Schuster LLC

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

953 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781501157868

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2 Sterne

1 Sterne

gut

X aus Deutschland am 10.03.2024

Bewertungsnummer: 2150100

Bewertet: eBook (ePUB)

'The Diary of an Oxygen Thief' hat mir gut gefallen. Es zeigt, dass nicht immer actiongeladene Ereignisse notwendig sind, um eine Geschichte zu erzählen. Die subtile Art, sich auf den Protagonisten und seine Gedankenwelt einzulassen, macht das Buch besonders. Wer bereit ist sich auf diese introspektive Reise einzulassen, wird mit einer interessanten Geschichte belohnt.

gut

X aus Deutschland am 10.03.2024
Bewertungsnummer: 2150100
Bewertet: eBook (ePUB)

'The Diary of an Oxygen Thief' hat mir gut gefallen. Es zeigt, dass nicht immer actiongeladene Ereignisse notwendig sind, um eine Geschichte zu erzählen. Die subtile Art, sich auf den Protagonisten und seine Gedankenwelt einzulassen, macht das Buch besonders. Wer bereit ist sich auf diese introspektive Reise einzulassen, wird mit einer interessanten Geschichte belohnt.

Ein Muss für alle Transgressive Fiction Liebhaber (interessant, packend, verstörend)

Bewertung am 30.04.2024

Bewertungsnummer: 2191095

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist auf seine eigene Art ein Meisterwerk. Nachdem man die erste Seite liest ist man entweder verstört/angeekelt oder wird von der Geschichte gepackt. Der Hauptcharakter ist kein guter Mensch; mit sehr misogynen Zügen, einen Hang zum Alkohol und sehr fragwürdige Ansichten über Beziehungen und Liebe. Genau dieses Detail des unsympathischen Hauptcharakter, dessen moralische Werte man nicht haben wollen würde macht das ganze erst interessant. Während die Geschichte den Leser in die Perspektive des Frauenhassenden Herzensbrecher bringt, dabei gegen viele modernen Trends und Werte geht ist das Buch zum Schluss ein wahrer Page Turner.

Ein Muss für alle Transgressive Fiction Liebhaber (interessant, packend, verstörend)

Bewertung am 30.04.2024
Bewertungsnummer: 2191095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist auf seine eigene Art ein Meisterwerk. Nachdem man die erste Seite liest ist man entweder verstört/angeekelt oder wird von der Geschichte gepackt. Der Hauptcharakter ist kein guter Mensch; mit sehr misogynen Zügen, einen Hang zum Alkohol und sehr fragwürdige Ansichten über Beziehungen und Liebe. Genau dieses Detail des unsympathischen Hauptcharakter, dessen moralische Werte man nicht haben wollen würde macht das ganze erst interessant. Während die Geschichte den Leser in die Perspektive des Frauenhassenden Herzensbrecher bringt, dabei gegen viele modernen Trends und Werte geht ist das Buch zum Schluss ein wahrer Page Turner.

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Diary of an Oxygen Thief

von Anonymous

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Kim Zoe Engelhardt

Mayersche Aachen

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1/5

When did hating women become fashionable again?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diary of an Oxygen Thief is like trying to get advice on Reddit as a woman—only for your DMs to be flooded by incels the moment they catch a whiff of femininity on their subreddit. Utterly disappointing, yet exactly what one might expect from its premise. The protagonist is an insufferable, drunken misogynist. Despite moving to Minnesota and making his best efforts in AA meetings, that never changes. I don’t inherently dislike the literary choice of an unlikable narrator—it can be powerful when done well and serve a real purpose in storytelling. But Diary of an Oxygen Thief doesn’t pull it off. I’m not entirely sure what it was trying to do, but whatever that was, it didn’t work for me. There’s a fine line between a bad person who’s meant to be relatable and a bad person who exists solely to infuriate the reader. So, when he meets a girl in New York who turns the tables—doing to him what he did to countless women before—you expect a satisfying blow, a moment of cathartic revenge every female reader probably fantasizes about while forcing themselves through this book. But the payoff never comes. There’s no grand realization, no redemption, no growth. He remains a sad, paranoid man who simply hates women. I’d like to say it more kindly, but it’s an absolute waste of time. No amount of rage-baiting or publicity could make up for such a boring, infuriating read. Diary of an Oxygen Thief ist, als würde man auf Reddit als Frau um Rat bitten – nur damit die eigenen DMs im nächsten Moment von Incels überflutet werden, sobald sie irgendwo eine Spur von Weiblichkeit wittern. Völlig enttäuschend, und doch genau das, was man von diesem Buch erwarten würde. Der Protagonist ist ein unausstehlicher, trunksüchtiger Frauenfeind. Trotz seines Umzugs nach Minnesota und all seiner Bemühungen bei den AA-Meetings ändert sich daran nichts. Ich habe grundsätzlich nichts gegen die literarische Entscheidung, eine unsympathische Hauptfigur zu wählen – das kann, wenn es gut gemacht ist, sehr wirkungsvoll sein und der Geschichte Tiefe verleihen. Aber Diary of an Oxygen Thief schafft das einfach nicht. Ich bin mir nicht einmal shicher, was das Buch überhaupt beabsichtigte, aber was auch immer es war – bei mir hat es nicht funktioniert. Es gibt einen feinen Unterschied zwischen einer schlechten Person, die als Spiegel der schlechtesten Attribute des Lesers dienen kann ist, und einer schlechten Person, die einzig dazu da ist, den Leser zur Weißglut zu treiben. Als er dann in New York eine Frau trifft, die ihm dasselbe antut, was er zuvor unzähligen anderen Frauen angetan hat, erwartet man einen befriedigenden Schlag, einen Moment der Rache, von dem wohl jede weibliche Leserin beim Lesen dieses Buches insgeheim geträumt hat. Doch dieser Moment bleibt aus. Es gibt keine große Erkenntnis, keine Läuterung, keine Entwicklung. Er bleibt ein trauriger, paranoider Mann, der einfach Frauen hasst. Ich würde es gern netter ausdrücken, aber das Buch ist eine Zeitverschwendung. Kein noch so geschicktes Ragebaiting oder Marketing kann überdecken, wie langweilig und frustrierend diese Lektüre für mich ist.
  • Kim Zoe Engelhardt
  • Buchhändler/-in

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When did hating women become fashionable again?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diary of an Oxygen Thief is like trying to get advice on Reddit as a woman—only for your DMs to be flooded by incels the moment they catch a whiff of femininity on their subreddit. Utterly disappointing, yet exactly what one might expect from its premise. The protagonist is an insufferable, drunken misogynist. Despite moving to Minnesota and making his best efforts in AA meetings, that never changes. I don’t inherently dislike the literary choice of an unlikable narrator—it can be powerful when done well and serve a real purpose in storytelling. But Diary of an Oxygen Thief doesn’t pull it off. I’m not entirely sure what it was trying to do, but whatever that was, it didn’t work for me. There’s a fine line between a bad person who’s meant to be relatable and a bad person who exists solely to infuriate the reader. So, when he meets a girl in New York who turns the tables—doing to him what he did to countless women before—you expect a satisfying blow, a moment of cathartic revenge every female reader probably fantasizes about while forcing themselves through this book. But the payoff never comes. There’s no grand realization, no redemption, no growth. He remains a sad, paranoid man who simply hates women. I’d like to say it more kindly, but it’s an absolute waste of time. No amount of rage-baiting or publicity could make up for such a boring, infuriating read. Diary of an Oxygen Thief ist, als würde man auf Reddit als Frau um Rat bitten – nur damit die eigenen DMs im nächsten Moment von Incels überflutet werden, sobald sie irgendwo eine Spur von Weiblichkeit wittern. Völlig enttäuschend, und doch genau das, was man von diesem Buch erwarten würde. Der Protagonist ist ein unausstehlicher, trunksüchtiger Frauenfeind. Trotz seines Umzugs nach Minnesota und all seiner Bemühungen bei den AA-Meetings ändert sich daran nichts. Ich habe grundsätzlich nichts gegen die literarische Entscheidung, eine unsympathische Hauptfigur zu wählen – das kann, wenn es gut gemacht ist, sehr wirkungsvoll sein und der Geschichte Tiefe verleihen. Aber Diary of an Oxygen Thief schafft das einfach nicht. Ich bin mir nicht einmal shicher, was das Buch überhaupt beabsichtigte, aber was auch immer es war – bei mir hat es nicht funktioniert. Es gibt einen feinen Unterschied zwischen einer schlechten Person, die als Spiegel der schlechtesten Attribute des Lesers dienen kann ist, und einer schlechten Person, die einzig dazu da ist, den Leser zur Weißglut zu treiben. Als er dann in New York eine Frau trifft, die ihm dasselbe antut, was er zuvor unzähligen anderen Frauen angetan hat, erwartet man einen befriedigenden Schlag, einen Moment der Rache, von dem wohl jede weibliche Leserin beim Lesen dieses Buches insgeheim geträumt hat. Doch dieser Moment bleibt aus. Es gibt keine große Erkenntnis, keine Läuterung, keine Entwicklung. Er bleibt ein trauriger, paranoider Mann, der einfach Frauen hasst. Ich würde es gern netter ausdrücken, aber das Buch ist eine Zeitverschwendung. Kein noch so geschicktes Ragebaiting oder Marketing kann überdecken, wie langweilig und frustrierend diese Lektüre für mich ist.

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Diary of an Oxygen Thief

von Anonymous

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