Zweite Chance am Deich
Band 4

Zweite Chance am Deich

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner Verlag

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Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

246 (Printausgabe)

Dateigröße

2890 KB

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

EAN

9783839247082

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Lavendel überall

leseratte1310 am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lore Kukuk lebt in einem kleinen Haus, das zur Veste Otzberg gehört und das sie von der Großmutter erbte. Ihre Großmutter züchtete in dem riesigen Garten Heilkräuter, doch Lore hat nur das Lavendelbeet erhalten. Seit Jahren will keiner etwas mit Lore zu tun haben, denn immer noch wird über die Kukusmorde getuschelt. Nur Edel, ihre Freundin, besucht sie regelmäßig. Kurz nachdem Lore mit Lazlo tanzen war, wird dieser tot aufgefunden. Auffällig ist der starke Duft von Lavendel. Wieder wird Lore verdächtigt und wird bedroht. Das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass man den Lavendel förmlich riechen kann, wenn wir uns in Lores Garten befinden. Diese Geschichte lebt von den Charakteren, die alle ein wenig sonderbar wirken. Lore verkriecht sich lieber, als dass sie dem Gerede selbstbewusst entgegentritt. Vielleicht ist sie deshalb ein wenig eigen. Ihre Freundin Edel hält regen Kontakt zu ihr, gängelt Lore aber auch. Kommissar Otto und sein Kollege Brenneisen haben auch so ihre Ecken und Kanten. Otto geht es eher bedächtig an und kümmert sich gerne um seine Hunde, die nicht mehr so recht auf dem Damm sind. Brenneisen dagegen ist ehrgeizig und hält eigentlich nicht so viel von seinem Kollegen. Doch im Laufe der Zeit muss er feststellen, dass auch ruhiges Vorgehen zum Ziel führen kann, vor allem weil sich herausstellt, dass sie außer in dem Mord auch noch in anderen Fällen zu ermitteln haben. Jeder der Beteiligten gerät mal in Verdacht, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend. Ein unterhaltsamer Krimi.

Lavendel überall

leseratte1310 am 12.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lore Kukuk lebt in einem kleinen Haus, das zur Veste Otzberg gehört und das sie von der Großmutter erbte. Ihre Großmutter züchtete in dem riesigen Garten Heilkräuter, doch Lore hat nur das Lavendelbeet erhalten. Seit Jahren will keiner etwas mit Lore zu tun haben, denn immer noch wird über die Kukusmorde getuschelt. Nur Edel, ihre Freundin, besucht sie regelmäßig. Kurz nachdem Lore mit Lazlo tanzen war, wird dieser tot aufgefunden. Auffällig ist der starke Duft von Lavendel. Wieder wird Lore verdächtigt und wird bedroht. Das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass man den Lavendel förmlich riechen kann, wenn wir uns in Lores Garten befinden. Diese Geschichte lebt von den Charakteren, die alle ein wenig sonderbar wirken. Lore verkriecht sich lieber, als dass sie dem Gerede selbstbewusst entgegentritt. Vielleicht ist sie deshalb ein wenig eigen. Ihre Freundin Edel hält regen Kontakt zu ihr, gängelt Lore aber auch. Kommissar Otto und sein Kollege Brenneisen haben auch so ihre Ecken und Kanten. Otto geht es eher bedächtig an und kümmert sich gerne um seine Hunde, die nicht mehr so recht auf dem Damm sind. Brenneisen dagegen ist ehrgeizig und hält eigentlich nicht so viel von seinem Kollegen. Doch im Laufe der Zeit muss er feststellen, dass auch ruhiges Vorgehen zum Ziel führen kann, vor allem weil sich herausstellt, dass sie außer in dem Mord auch noch in anderen Fällen zu ermitteln haben. Jeder der Beteiligten gerät mal in Verdacht, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend. Ein unterhaltsamer Krimi.

Spannend mit interessanten Protagonisten und einer tollen Geschichte

gaby2707 aus München am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lore Kukuk, Ende 50, lebt allein in einem kleinen Häuschen, das wie an die Festungsmauer gemauert scheint in Hering am Otzberg. Sie hat das Anwesen mit einem riesigen Garten von ihrer Großmutter geerbt, die für ihre Heilkünste bekannt war. Lore selbst arbeitet im Museum der Burg und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Mann. Von dem wird sie in Gestalt von Lazlo Kalimn gefunden; am nächsten Tag gehen sie zusammen tanzen. Und noch einen Tag später ist Lazlo tot... Als erstes hat mich das Buch selbst fasziniert. Mit festem Einband ist es so ganz anders, als die Bücher, die ich bisher aus dem gmeiner-Verlag kenne. Das leicht lilafarbene Cover zieht die Blicke sofort an. Mit Lore, der Hauptdarstellerin der Geschichte, bin ich erst im Laufe des Lesens warm geworden, doch dann war sie wie eine gute Freundin, der man hin und wieder auch mal auf die Sprünge helfen muss. Ihre Freundinnen Gerlind und vor allem Edel waren mir von vornherein nicht gerade unsympathisch, aber sie hatten für mich etwas verschlagenes, was ich bei einer Freundschaft absolut nicht brauchen kann. Auch die anderen Protagonisten sind so lebensecht beschrieben und in meiner Vorstellung sofort parat. Hier ganz besonders Hauptkommissar Roland Otto von der Kripo in Darmstadt mit seinen beiden Pinschern Jari, Kauka und später Peppy. Seine hier beschriebene Tierliebe hat mich sehr berührt. Aber lest selbst. Der Schreibstil ist so lebendig, fließend und vor allem farbig, die Düfte des Gartens steigen mir fast schon in die Nase, den Lavendelwein meine ich schmecken zu können und die Gegend wird so malerisch beschrieben, dass ich sie sofort besuchen möchte. Die Geschichte selbst ist sehr gut aufgebaut, Spannung macht sich von Anfang an breit, immer neue Wendungen machen es mir sehr schwer, mich auf einen Täter festzulegen. Irgendwie hat jeder einen Grund, Lazlo nicht zu mögen. Der Schluss hat mich, auch wenn ich eine ganz kleine Ahnung hatte, doch wieder sehr überrascht. Ein spannender Gartenkrimi - nicht nur für Leser, die den Lavendel mögen.

Spannend mit interessanten Protagonisten und einer tollen Geschichte

gaby2707 aus München am 12.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lore Kukuk, Ende 50, lebt allein in einem kleinen Häuschen, das wie an die Festungsmauer gemauert scheint in Hering am Otzberg. Sie hat das Anwesen mit einem riesigen Garten von ihrer Großmutter geerbt, die für ihre Heilkünste bekannt war. Lore selbst arbeitet im Museum der Burg und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Mann. Von dem wird sie in Gestalt von Lazlo Kalimn gefunden; am nächsten Tag gehen sie zusammen tanzen. Und noch einen Tag später ist Lazlo tot... Als erstes hat mich das Buch selbst fasziniert. Mit festem Einband ist es so ganz anders, als die Bücher, die ich bisher aus dem gmeiner-Verlag kenne. Das leicht lilafarbene Cover zieht die Blicke sofort an. Mit Lore, der Hauptdarstellerin der Geschichte, bin ich erst im Laufe des Lesens warm geworden, doch dann war sie wie eine gute Freundin, der man hin und wieder auch mal auf die Sprünge helfen muss. Ihre Freundinnen Gerlind und vor allem Edel waren mir von vornherein nicht gerade unsympathisch, aber sie hatten für mich etwas verschlagenes, was ich bei einer Freundschaft absolut nicht brauchen kann. Auch die anderen Protagonisten sind so lebensecht beschrieben und in meiner Vorstellung sofort parat. Hier ganz besonders Hauptkommissar Roland Otto von der Kripo in Darmstadt mit seinen beiden Pinschern Jari, Kauka und später Peppy. Seine hier beschriebene Tierliebe hat mich sehr berührt. Aber lest selbst. Der Schreibstil ist so lebendig, fließend und vor allem farbig, die Düfte des Gartens steigen mir fast schon in die Nase, den Lavendelwein meine ich schmecken zu können und die Gegend wird so malerisch beschrieben, dass ich sie sofort besuchen möchte. Die Geschichte selbst ist sehr gut aufgebaut, Spannung macht sich von Anfang an breit, immer neue Wendungen machen es mir sehr schwer, mich auf einen Täter festzulegen. Irgendwie hat jeder einen Grund, Lazlo nicht zu mögen. Der Schluss hat mich, auch wenn ich eine ganz kleine Ahnung hatte, doch wieder sehr überrascht. Ein spannender Gartenkrimi - nicht nur für Leser, die den Lavendel mögen.

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Lavendelbitter

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