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Die Dame mit dem Hündchen und andere Erzählungen

4

6,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,4 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alexander Eliasberg + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7437-0785-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2017

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,4 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Alexander Eliasberg
  • Wladimir Czumikow

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7437-0785-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Stefania Rubino

    aus Ulm

    5/5

    08.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    24 Schätze aus meiner private Bibliothek...10.Türchen!

    "Die Dame mit dem Hündchen"  nimmt uns mit nach Moskau und entführt uns gleich in eine große Leidenschaft, die bald als Liebe erkannt wird. Mit wunderschönen Bildern von Hans Traxler und einem Essay von Bernhard Schlink, ist auch dieser Band aus der Insel-Bücherei wieder ein echtes Kleinod. " Die Vordertür ging plötzlich auf, und heraus kam ein altes Weiblein, hinter ihr her lief der bekannte weiße Spitz. Gurow wollte den Hund rufen, doch da begann sein Herz so zu klopfen, das er sich vor Aufregung nicht mehr entsinnen konnte, wie der Spitz hieß." (Seite 35)

  • Marie-Therese Reisenauer

    aus Wien

    5/5

    16.12.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es sind die Zeichnungen

    Über die Qualität von Tschechows Erzählung zu richten, wäre zweifelsfrei Übermut. Die Geschichte von Dmitri Gutrow, großer Verehrer der Frauen, seiner eigene Ehe eher überdrüssig, und der Dame mit dem Hündchen, welche er am Schwarzen Meer zuerst trifft und sich entsprechend weiter entwickelt, ist ganz einfach Weltliteratur. Dass die Zeichnungen von Hans Traxler dem Ganzen noch einmal einen besonderen Pfiff geben, das muss unbedingt erwähnt werden.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    03.11.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebesgeschichte „Die…

    Die Liebesgeschichte „Die Dame mit dem Hündchen“ (1899) von Anton Tschechow gehört zu den populärsten Werken der russischen Literatur. Der Bankangestellte Dmitri Gurov lernt während eines Kuraufenthaltes in Jalta eine hübsche junge Dame kennen, die jeden Tag am Strand mit ihrem Hündchen spazieren geht. Gurov, um die vierzig, hat eigentlich in Moskau seine Familie, das hinderte ihn jedoch in der Vergangenheit nicht an zahlreichen Affären. Die Dame mit dem Hündchen ist die verheiratete Anna Sergejewna aus der Provinz. Sie stammt aus besserer Gesellschaft und ist sehr zurückhaltend und schüchtern. Aber im Laufe des Kuraufenthaltes kommen sich die beiden näher - auf ausgedehnten Spaziergängen und schließlich in verschwiegenen Hotelzimmern. Nach vier Wochen trennen sich ihre Wege. Dmitri kehrt zu seiner Familie nach Moskau zurück und Anna zu ihrem erkrankten Mann. Ihre Wege scheinen sich für immer zu verlieren. Ende eines Seitensprungs? Daheim empfängt Dmitri jedoch der gewohnte Alltagstrott, dem er entfliehen möchte. Unter einem Vorwand fährt er schließlich in die Provinzstadt, um seine Angebetete wieder zu sehen. Von nun an führen sie ein Doppelleben. Was als ein Kurflirt begann, entwickelt sich nun zu einer innigen Liebe, die kompromisslos gegen alle gesellschaftlichen Widerstände ankämpft. Am Ende suchen die beiden nach einer Lösung, um „ein neues, wunderbares Leben zu beginnen“. Das großformatige Insel-Bändchen bringt diese Geschichte der Weltliteratur mit ganzseitigen Illustrationen von Hans Traxler. Die zarten, pastellfarbigen Abbildungen unterstreichen wunderbar das Thema der wahren Liebe und der geheimen Gefühle des Lebens. Abgerundet wird diese fabelhafte Ausgabe durch ein Nachwort (Essay) „Fast ein Gottesbeweis“ von Bernhard Schlink: „Tschechow erzählt uns vom Wunder der Liebe“.

  • Eva Lemberger

    aus Linz

    3/5

    22.06.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Tragische Schicksale!!

    Tragische Schicksale!! Woran erkennt man wahre Liebe bei einem notorischen Fremdgänger? An seiner Rückkehr. So geschehen bei Cechovs kurzer Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Cechov versteht es wie kein anderer mit wenig Federstrichen einen ganzen Kosmos menschlicher Gefühle zu zeichnen. Die tragische Kurzgeschichte „Stachelbeeren“ zeigt wie Lebensziele, die mit Verbissenheit verfolgt werden zu Sinnentleerung und Einsamkeit führen. Die Liste gescheiterter Lebenskonzepte ließe sich beliebig fortsetzen. Die Geschichte „Der Mensch im Futteral“ spiegelt wie ein einseitiges, starres, konservatives Weltbild, welches nicht einen Hauch von Frühlingswind zuläßt , gnadenlos zu Selbstauslöschung führt. Dieses Büchlein möchte ich gerne für den bevorstehenden Urlaub empfehlen.

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