Produktbild: Wo drei Flüsse sich kreuzen

Wo drei Flüsse sich kreuzen Roman

8

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2017

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3599 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Leonie Reppert-Bismarck

Sprache

Deutsch

EAN

9783426440063

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.08.2017

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3599 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Leonie Reppert-Bismarck

Sprache

Deutsch

EAN

9783426440063

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  • Lesebegeisterte

    5/5

    14.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Düster und sehr spannend

    Dieser Roman spielt in Irland um 1825. Mary soll einer verwitweten Bäuerin auf ihren Hof helfen. Der Enkel der Bäuerin soll ein Feenkind sein. Mary glaub nicht daran und stellt sich tapfer ihrer Aufgabe. Doch schon bald ist sich auch Mary nicht mehr so sicher was sie glauben soll. Das Buch "Das Seelenhaus" hat mir schon sehr gut gefallen. Auch in diesem Roman versetzt die Autorin den Leser in eine beklemmende und düstere Zeit zurück. Da die Story auf einer wahren Begebenheit beruht, macht dies noch spannender. Bitte mehr davon....

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Irland 1825: Nora lebt mit ihrem Mann ein karges Leben auf dem Land. Nach dem Tod ihrer Tochter kümmern sie sich um deren 4-jährigen behinderten Sohn. Als auch noch ihr Mann stirbt und im Dorf die Ernte missrät ist schnell von ihrem Enkel als Wechselbalg die Rede. Eine Mischung aus Einsamkeit, Angst und Aberglaube veranlasst die Verzweifelte zu einer folgenschweren Entscheidung. Unterstützt von der geächteten Heilerin Nance vermag die 14-jährige Magd Mary die beiden nicht von ihrem Vorhaben abzubringen, so dass sich die drei Frauen vor Gericht dafür verantworten müssen. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit.

  • Bewertung

    4/5

    27.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    düster und voller Aberglaubens

    Irland, anfangs 19. Jahrhundert. In einem Bauerndorf im Südwesten Irlands spielt diese tragische Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. Gleich am Anfang werden wir in die düsteren Rituale einer Totenwache eingeführt. Die Bäuerin Nora verlor ihren Mann durch seltsame Umstände, wie man sich im Dorf erzählt. Kurz zuvor ist bereits die gemeinsame Tochter Johanna auf mysteriöse Weise verschwunden. Deren Sohn Micheal soll künftig bei seinen Grosseltern aufwachsen, weil der eigene Vater nicht imstande ist, den Bub grosszuziehen. Micheal entwickelt sich aber nicht wie ein gesundes Kind, er kann weder laufen noch sprechen. Die Leute vermuten, dass es sich um einen Wechselbalg handelt, der vom Feenvolk gegen den wahren, gesunden Micheal ausgetauscht wurde. Das junge Mädchen Mary soll Nora mit dem behinderten Jungen zur Hand gehen und ihr eine Hilfe in Haushalt und Hof sein. Mary kommt selbst aus einer kinderreichen Familie und wünscht sich sehr, diese vor allem auch finanziell mit ihrer Arbeit im fremden Haus unterstützen zu können. Bald schon wird sie Zeugin der abwegigen Vermutungen zur Herkunft des Jungens und den grauenvollen Handlungen, die diesem in der Folge angetan werden. Die Kräuterfrau und Heilerin Nance wird um Hilfe gebeten, den Wechselbalg auszutreiben und den richtigen Jungen vom Feenvolk zurückzuholen. Die unheimliche Atmosphäre der Geschichte wird sehr anschaulich und detailgenau beschrieben. Die Personen sind gut ausgearbeitet und das Alltagsleben der damaligen Landbevölkerung eindrücklich dargestellt. Das irische Kulturerbe mit dem komplexen Volksglauben an Feenvölker wurde von der Autorin hervorragend recherchiert und in einem fiktionalen Roman wiedergegeben. Gefallen hat mir sehr, dass dies ohne eigentliche Wertung geschieht, die Sachverhalte aber klar benannt werden. Ich habe den Roman zwar gerne gelesen, doch war mir das ganze Thema um Magie und Mystik zu ausufernd und hat meinen Lesegeschmack nur bedingt getroffen. Dennoch kann ich das Buch allen empfehlen, die eine spannende Geschichte mit viel Ritualen und Aberglauben mögen.

  • Arne

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Spitzenroman mit wahrem Kern

    Ich muss meine Jahreshighlights noch einmal überdenken, denn Hannah Kent setzt hierfür neue Maßstäbe. Die Autorin greift einen wahren Fall auf, der die Grundlage dieser tragischen Geschichte bildet. Ohne eine Aufwärmphase hat mich die Autorin direkt auf den ersten Seiten in ein dunkles, altes Dorf befördert, in dem die alten Mythen über Wechselbälger und Feen noch lebendig sind. Schonungslos und glasklar in ihrer Wortwahl erzählt Hannah Kent eine faszinierende, atmosphärische und erschütternde Geschichte über alte Bräuche und darüber, wie gefährlich Aberglaube werden kann, wenn man daran festhält. Hannah Kent - diesen Namen werde ich mir merken.

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Irland in der ersten Hälfte des...

    Irland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Menschen sind den alten Traditionen und herrschendem Aberglaube hilflos ausgeliefert. Eine grausame Geschichte in einer wundervollen Sprache erzählt!

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Keller-Kotterba

    Ulrike Keller-Kotterba

    Thalia Mannheim – Planken

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    5/5

    05.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte um Aberglauben und Rituale in einem irischen Dorf des 19. Jahrhunderts.

    Dieses Buch nimmt den Leser mit in ein irisches Dorf Anfang des 19.Jahrhunderts und lässt ihn beinahe "fühlen", was für dramatische Auswirkungen Aberglauben und Unwissenheit auf die Menschen jener Zeit hatten. Nach dem überraschenden Tod ihres Mannes, der jene Aufgabe hingebungsvoll übernommen gehabt hatte, muss sich nun eine Bäuerin um ihren schwerstbehinderten Enkelsohn kümmern. Völlig überfordert durch die Trauer um ihren Mann und den rund um die Uhr auf sie angewiesenen kleine Jungen wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an eine außerhalb des Dorfes lebende "Heilerin", in der Hoffnung das Kind durch besondere Rituale wieder gesund zu machen. Ein großartiger historischer Roman während des 19. Jahrhunderts in Irland, der ein Bild wirft auf den Einfluss kruden Aberglaubens auf die damalige Landbevölkerung. Ein besonderes Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Diotima Johanns

    Diotima Johanns

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auch in ihrem zweiten Roman nach...

    Auch in ihrem zweiten Roman nach einer wahren Begebenheit gelingt Hannah Kent ein atmosphärischer, düsterer und psychologisch spannender Historien-Roman. Absolute Lese-Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Eva-Maria Gierth

    Eva-Maria Gierth

    Thalia Bautzen – Kornmarkt-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahnsinnig interessanter historischer...

    Ein wahnsinnig interessanter historischer Roman, der einen mitnimmt in eine Welt der Mythen und des Aberglaubens.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Grünwald

    Katrin Grünwald

    Thalia Homburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Hannah Kent hat ein Talent, ihre...

    Hannah Kent hat ein Talent, ihre Leser in ihre Romane eintauchen zu lassen wie kaum ein anderer. Atmosphärisch brilliant erzählter Roman über Aberglaube und was er anrichten kann.
  • Zum Bewerterprofil von E.Rieger

    E.Rieger

    Thalia Frankfurt – Nordwest-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.11.2017

    eBook (ePUB 3)

    Aberglaube am Rande der Menschlichkeit

    Von Aberglaube und Trauer um geliebte Menschen getrieben, keimt in Nora ein schrecklicher Verdacht: ihr ehemals gesunder Enkel muss vom Feenvolk ausgetauscht worden sein. Diese paralysierte, sabbernde Gestalt, unfähig zu laufen, muss ein Wechselbalg sein. Als ihr die Heilerin des Dorfes Hilfe beim Austreiben der "Fee" anbietet, lässt sich Nora darauf ein, voller Hoffnung, ihren gesunden Enkel wieder gebracht zu bekommen. Die Autorin beschreibt sehr lebendig, wie die Bewohner des abgeschiedenen Tals ganz in ihren Riten und Bräuchen aufgehen. Mangels Bildung werden Erklärungen in Flüchen und Aberglaube gesucht und die Gemeinschaft des Dorfes beäugt sich immer argwöhnischer. Sehr lesenswert!

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