Produktbild: Der Mut zur Freiheit

Der Mut zur Freiheit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18777

Erscheinungsdatum

03.04.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2713 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426441015

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

18777

Erscheinungsdatum

03.04.2018

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2713 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426441015

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    23.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mutige Frauen

    Diesen Roman habe ich verschlungen. Katja Maybach fesselt mich immer wieder aufs Neue. Die Geschichte dieser mutigen Frauen. Jede hat ihr Geheimnis - doch sie stehen sich immer sehr nahe. Ganz großes Kino kann ich dazu nur sagen. Von meiner Seite eine absolute Empfehlung.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    03.06.2018

    eBook (ePUB 3)

    Das Leben der Frauen im franquistischen Spanien

    Drei Frauen im Madrid der 40er Jahre: Margarita, die in jungen Jahren ihre Tochter Valentina alleine groß ziehen musste, da ihre Familie die schwangere, unverheiratete Frau verstoßen hatte, und die in der Wäscherei ihrer Tante hart schuftete, damit sie Valentina eine gute Ausbildung ermöglichen konnte. Beruflich gefordert, sieht es im Privaten Valentinas nicht so gut aus, denn sie verliebt sich in einen verheirateten Mann, der schon bald darauf Madrid wieder verlässt. Ihre Tochter Olivia ist eine erfolgreiche Tänzerin, die mit ihrem Engagement für den Tierschutz nicht nur positive Resonanz erhält. Und dann verliebt sie sich ausgerechnet in einen Corrida, einen Stierkämpfer. Unter Franco ist ein selbstbestimmtes Leben kaum möglich - schon gar nicht für Frauen. Doch die Serrano-Frauen, die unter einem Dach leben, sind stolz und immer gewillt, ihren eigenen Weg zu gehen und weitestgehend frei zu sein. Wenn da nur nicht die Liebe wäre, die in jeder Generationen stets im Weg zu stehen scheint... Wenn ich ein neues Buch von Katja Maybach entdecke, bin ich jedes Mal sehr gespannt! Bislang hat mich noch keiner ihrer Romane enttäuscht - weder thematisch, noch stilistisch. Die Autorin erzählt von drei verschiedenen Frauen, die in einem faschistischen Spanien zurechtkommen müssen. Eine Zeit, über die es - zumindest im deutschsprachigen Raum - nicht allzu viel zu lesen gibt. Die atmosphärisch dichte Geschichte, die vor allem durch ihre Figuren, die Katja Maybach mit viel Gefühl entworfen hat, besticht. Keine hohe Literatur, schon klar, aber ein toller Roman, der von einer interessanten Zeit erzählt und seinen Fokus auf das Leben von Frauen legt, die versuchen, den Kopf oben zu behalten und ihren Wege zu finden - gegen alle alltäglichen Widerstände einer Gesellschaft, die Überwachung gewohnt ist und von gänzlich anderen Konventionen geleitet wird. Wo Katja Maybach draufsteht, ist auch Katja Maybach drin. Und zwar gewohnt unterhaltsam und toll zu lesen.

  • Eliza

    5/5

    30.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Unabhängigkleit und Liebe

    Dies war mein erstes Buch von Katja Maybach und die Autorin hat es von der ersten Seite an geschafft mich zu fesseln und mich in die Geschichte von Margarita, Valentina und Olivia hineinzuziehen. Aber der Reihe nach. Das Cover des Buches mochte ich von Anfang an, eine Frau, die auf Zehenspitzen steht und an einer Balustrade hinunterschaut, was sich dort verbirgt bleibt dem Betrachter vorenthalten. Der Klappentext macht dann aber auf jeden Fall Lust gleich los zu lesen, bisher habe ich selten Romane gelesen, die in Spanien zur Zeit der Franco-Diktatur spielen, umso neugieriger war ich. Es geht aber nicht nur um das Franco-Regime, sondern vor allen Dingen um die Liebe, um die Liebe dreier Frauen, die ihren ganz eigenen Weg suchen. Margarita, die Großmutter, musste ihr Heimatdorf verlassen, da sie unverheiratet schwanger geworden war, ihr eigener Vater jagte sie aus dem Haus. Heute ist sie stolze Besitzerin mehrerer Wäschesalons. Ihre Tochter Valentina verliebt sich Hals über Kopf in einen liierten Mann und bleibt ebenfalls nach seiner überstürzten Abreise schwanger zurück. Olivia, ihre Tochter, kämpft leidenschaftlich für die Rechte und den Schutz von Tieren, sie engagiert sich z.B. gegen den Stierkampf. Was sie nicht weiß, sie verliebt sich in einen Stierkämpfer und auf einmal steht ihre ganze Karriere als Tänzerin auf dem Spiel. Es gibt vieles was die drei Frauen verbindet, vor allen Dingen ist es die Liebe und der Mut ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie haben den Mut zur Freiheit, ohne sich von einem Mann oder einer Familie etwas sagen zulassen. Sicherlich gibt es viele Parallelen und Muster, die sich in dem Roman wiederholen, aber ich denke dies gibt es wirklich in einigen Familien. Der Roman wird aus den drei Perspektiven der Frauen erzählt, dies hat den Vorteil, dass die drei uns als Leserinnen sehr nah sind und wir uns gut mit ihnen identifizieren können. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, zwar bleiben einige spanische Wörter unerklärt, dies tut dem Verständnis des Romans aber keinen Abbruch. Ich habe dieses Buch innerhalb von nur zwei Tagen gelesen und es hat mir richtig viel Spaß gemacht. Ein kleines Muss für alle Frauen, die gerne Romane über starke, unabhängige Frauen lesen. Ein sehr berührender Frauenroman, der gleichzeitig auch noch wunderbar unterhält.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    29.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ene dramatische und bewegende…

    Ene dramatische und bewegende Familiengeschichte schildert die Autorin Katja Maybach in ihrem Roman "Der Mut zur Freiht" und taucht dabei tief ein in die Geschichte Spaniens unter General Franco. Konkret geht es um das Jahr 1947. Thematisiert wird - wie eigentlich immer in Katja Maybachs Romanen - vor allem das Leben der Frauen in dieser schweren Zeit der Diktatur, die mit dem zweiten Weltkrieg nicht endete, sondern im Gegenteil noch gestärkt wurde. Im Mittelpunkt stehen diesmal drei Generationen einer Familie: Wäschereibesitzerin Margarita, die gezwungenermaßen in Madrid einen Neuanfang starten musste und sich zu einer wohlhabenden Frau hochgearbeitet hat, ihre Tochter Valentina, ausgebildete Fotografin, jetzt jedoch für die Regierung tätig und deren Tochter Olivia, die bereits in jungen Jahren der neue Star am Flamenco-Himmel von Madrid, nein, von ganz Spanien ist. Sie teilen sich ein Haus, quasi eine Festung der Frauen, denn keine von ihnen lebt mit einem Mann zusammen. Doch das bedeutet nicht, dass es in dem Leben dieser drei Frauen keine Männer gibt. Ein Konzept, das nicht neu ist bei Katja Maybach, doch der historische und auch dramatische Kontext ist wie jedesmal vollkommen unterschiedlich zu den Gegebenheiten der vorherigen Romane und wird wie immer eindringlich geschildert.Wie immer bei Katja Maybach - und das mag ich ganz besonders gern - sind es die Frauen, denen eine ganz besondere Rolle und Relevanz zukommt. Katja Maybach ist eine Autorin, auf die man sich verlassen kann, sowohl hinsichtlich der historischen Einbettung als auch der Erzählkunst, die so gekonnt ist, dass es schwer ist, die Lektüre vor dem eigentlichen Ende zu unterbrechen. Was ich noch an den Romanen von Katja Maybach schätze: ihre Protagonisten sind keineswegs durchgehend Sympathieträger. Im vorliegenden Buch fiel es mir bis zum Schluss schwer, Verständnis für einige Handlungen ganz besonders der Tochter bzw. Enkelin Olivia zu entwickeln, was aber meiner Lesebegeisterung keinen Abbruch tat. Hier weicht die Autorin ein wenig von ihren Gepflogenheitenab. Auch diesmal steht sie wie so oft nicht unbedingt für ein überraschendes Ende. Doch anders als sonst hält sie auf dem Weg dorthin eine ganze Menge von überraschenden Wendungen und Einschüben für den Leser parat. Alles in allem macht dieses Buch große Lust auf weitere Roman von Katja Maybach, soweit man diese noch nicht alle verschlungen hat. Ich habe das Gefühl, ich treffe eine langjährige (beste) Freundin im neuen Kleid oder mit einer neuen Frisur! All das Vertraute, was ich an der Autorin Maybach so gerne mag, ist komplett vorhanden, doch es fehlt auch nicht an Neuem, Besonderem, womit ich mich bei einem neuen Buch gerne überraschen lasse. Das vorliegende ist wärmstens zu empfehlen für jeden, der gerne mal einen hochwertigen, ausgezeichnet recherchierten historischen Roman liest und beim sich beim Lesen nicht nur in vergangene Zeiten, sondern auch in fremde Länder entführen lässt. Ein sehr dichtes, kluges, anschauliches und spannungsreiches Buch, das eher die weibliche Leserschaft adressiert, doch aufgrund der atmosphärischen Schilderung und der vorzüglichen Rechercheleistung auch dem ein oder anderen historisch interessierten Herren - sofern er einer süffigen Erzählweise mit romantischen Elementen nicht abgeneigt ist - eine interessante Lektüre bescheren könnte. Ich jedenfalls habe das Buch über die mutigen und kraftvollen Frauen im Madrid der 1940er Jahre erst nach der letzten Seite aus der Hand legen können. Ich fühle mich sowohl bewegt als auch in vielerlei Hinsicht bereichert und fiebere schon dem nächsten Maybach-Roman entgegen!

  • Gina1627

    5/5

    20.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr besonderes und intensives Lesehighlight!

    Beim Betrachten eines Familienbildes blickt Margarita auf eine bewegende Vergangenheit zurück und Erinnerungen kommen hoch. Von ihrer großen Liebe hintergangen und geschwängert wird sie von ihrem Vater aus dem Haus geworfen und verbannt. Unterschlupf findet sie bei ihrer Tante Leonora, einer modernen Frau, die sich in Madrid eine kleine Existenz aufgebaut hat und in der frauenfeindlichen Zeit des Franco-Regimes durchzusetzen weiß. Margarita unterstützt sie und ermöglicht dabei ihrer Tochter Valentina eine bessere Zukunft. Doch auch ihre Liebe steht unter einem schlechten Stern und ihr bleibt aus dieser Beziehung nur ihre wundervolle Tochter Olivia, die eine anerkannte Flamenco Tänzerin wird. Ausgerechnet sie verliebt sich als engagierte Tierschützerin leidenschaftlich in einen berühmten Stierkämpfer und sie erregen dadurch das öffentliche Interesse auf jede mögliche Art. Erhält ihre Liebe endlich eine Chance? „Der Mut zur Freiheit“ ist eine wundervolle und bewegende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund, die gleichzeitig auch eine Hommage an die Liebe und den Mut für ein selbstbestimmtes Leben ist. Katja Maybach verzaubert einen von Anfang an durch ihren unglaublich fesselnden, lebendigen und herzerwärmenden Schreibstil und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Perfekt wird hier die Geschichte von Margarita, Valentina und Olivia mit Leben gefüllt und ihnen sehr liebevoll interessante und stark polarisierende Charaktere an die Seite gestellt. Alle drei Serrano Frauen scheinen kein Glück in der Liebe zu haben, doch ein Schatz blieb ihnen immer aus dieser Beziehung und es ist beachtungswert, wie sie sich zur damaligen Zeit während Francos Diktatur so behaupten konnten. Jede von ihnen steht zu ihren Handlungen und so müssen sie auch mit ihren Konsequenzen leben, wenn sie sich über Konventionen hinwegsetzen. Man spürt die Unsicherheit und die Angst im Nacken der Menschen, die so ein totalitäres Regime mit sich bringt und es wird zwischendurch auch schon mal ein beklemmendes Gefühl beim Lesen erzeugt. Für mich ist es eine hohe Kunst, wie gekonnt und ausdrucksstark die Autorin hier die geschichtlichen Einbindungen platziert hat. Alles fließt so meisterhaft ineinander über und man ist gefühlt mit in der damaligen Zeit. Unglaublich feinfühlig und emotionsvoll werden, in drei sich abwechselnden Erzählsträngen, Details aus dem Leben der faszinierenden Frauen offenbart und ich kann gar nicht sagen, bei welchem ich auf das weitere Geschehen am meisten hin gefiebert habe. Mit meiner Lieblingsfigur Margareta, die am längsten für ihre Familie kämpfen musste und deren Mut und Wille ich bewundernswert finde? Ihre Sehnsucht nach gesellschaftlicher Anerkennung und einer erfüllten Liebe lässt einen immer für sie mit hoffen. Oder für Valentina, die es ebenfalls weit in ihrem Leben gebracht hat und deren Glück eigentlich so nahe liegt? Letztendlich auch für Olivia, die aus purer Leidenschaft für ihren Tanz, ihr Engagement für den Tierschutz und der unerwarteten Liebe zu einem Stierkämpfer, besteht? Katja Maybach schafft es unvergleichlich, das man sein Herz für alle drei Frauen öffnet und mit ihnen hofft, leidet, fiebert und liebt. Zusammen mit ihnen den Anfang, den Umbruch und den Start in eine neue erfüllte Zukunft zu gehen, war ein sehr besonderes Lesehighlight! Mein Fazit: Katja Maybach konnte mich mit „Der Mut zur Freiheit“ vollkommen in den Bann der Geschichte ziehen und es war für mich ein besonderes und bewegendes Leseerlebnis. Für diesen Roman spreche ich sehr gerne eine unbedingte Leseempfehlung aus und vergebe hierfür absolut verdiente 5 Sterne!

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

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    4/5

    13.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Francos Regime beherrscht Spanien,...

    Francos Regime beherrscht Spanien, keiner traut dem anderen. Es ist keine gute Zeit für selbstständige Frauen, aber Grossmutter, Tochter und Enkelin gehen unbeirrbar ihren Weg.

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