Produktbild: Der Tod
Band 2240

Der Tod

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2017

Herausgeber

Christoph Lange

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

574

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/3 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2

Originaltitel

La mort

Übersetzt von

Brigitta Restorff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29840-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2017

Herausgeber

Christoph Lange

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

574

Maße (L/B/H)

17,5/10,8/3 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2

Originaltitel

La mort

Übersetzt von

Brigitta Restorff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29840-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Produktbild: Der Tod

  • "Das Geheimnis Tod und das Phänomen Tod



    Eine metaempirische Tragödie und eine naturgegebene Notwendigkeit



    Der ernstgenommene Tod: Tatsächlichkeit, nahes Bevorstehen und persönliche Betroffenheit



    Der Tod in der dritten, in der zweiten und in der ersten Person



    Erster Teil



    Der Tod diesseits des Todes



    I. Kapitel: Der Tod im Leben



    1. Nachdenken über den Tod



    2. Der Tod in seiner Unergründlichkeit und Zukünftigkeit



    3. Euphemia und apophatische Inversion



    4. Nichtsein und Sinnlosigkeit



    5. Das unsägliche Schweigen und das unaussprechliche Schweigen



    II. Kapitel: Das Organon-Obstaculum



    1. Das kurze Leben



    2. »Weil« und »obwohl«: Endlichkeit, Leiblichkeit und Zeitlichkeit



    3. Das Tragische des Notwendig-Unmöglichen



    4. Die Wahl



    5. Die Rückwirkung der Grenze



    III. Kapitel: Die Halböffnung



    1. Die Quodditas des Geheimnisses



    2. Mors certa, hora certa sed ignota



    3. Mors certa, hora certa



    4. Mors incerta, hora incerta



    5. Mors certa, hora incerta



    6. Das Sich-Schicken in die Quodditas: Sterblichkeit, Schmerzhaftigkeit, Räumlichkeit und Zeitlichkeit



    7. Das Unerkennbare, das Unmögliche und das Unheilbare



    8. Ausgang und Anfang



    IV. Kapitel: Das Alter



    1. Der vom Untergang widerlegte Seinsbeginn



    2. Die Abtötung. Und wenn das Leben ein fortwährender Tod wäre?



    3. Die allmähliche Abnutzung. Der zum Tode Verurteilte



    4. Die beiden Blickwinkel: Was gelebt ist, ist gelebt, und was gelebt ist, bleibt noch zu leben übrig



    Zweiter Teil



    Der Tod im Augenblick des Todes



    Die Scham des unerzählbaren Augenblicks



    I. Kapitel: Der Augenblick des Todes entzieht sich jeder Kategorie



    1. Der Augenblick des Todes ist kein quantitatives Höchstmaß



    2. Der Augenblick des Todes ist keine qualitative Veränderung



    3. Der Augenblick des Todes ist kein Wechsel in eine andere Zeit



    4. Der Augenblick des Todes weist jede Topographie zurück



    5. Im Augenblick des Todes bricht jede Verbindung ab



    II. Kapitel: Das Fast-Nichts des Sterbens



    1. Der Tod im Phaidon. Die Schwelle des Todes wird ausgespart



    2. Der Tod als Kulminationspunkt kleiner Tode



    3. Das Ereignis des Todes ist kein Nichts, sondern ein Fast-Nichts



    4. Sterben lernt man nicht



    5. Die allmähliche Plötzlichkeit



    III. Kapitel: Das Irreversible



    1. Die Hin- und Rückreise im Raum ist eine Hinreise ohne Rückkehr in der Zeit



    2. Verjüngung? Wiedererleben? Alterslosigkeit?



    3. Die schicksalhafte Objektivität des Irreversiblen



    4. Die relative Irreversibilität



    5. Das erste und das letzte Mal im Zuge der Fortdauer



    6. Die relative Erst-Letztheit (Erstmaligkeit): Zweitrangigkeit und Vorletztes



    7. Die Erst-Letztheit des Todes. Die verlöschende Erscheinung



    8. Das allerletzte Mal: Niemals mehr etwas



    9. Der Abschied. Über die kurze Begegnung



    IV. Kapitel: Das Unwiderrufliche



    1. Das Irreversible des Gewesen-Seins, das Irreparable der Tatsache des Gemacht-Habens: »Factum« und »Fecisse«



    2. Das Unwiderruflich-Irreparable des Todes. Falle und Ventil



    3. Wiedergeburt, Wiederverkörperungen, Wiederbelebung



    4. Das Nichts als Vernichter



    5. Die sich verflüchtigende Botschaft der Letztheit



    6. Das letzte Mal birgt kein Geheimnis



    7. Eine ganz andere Ordnung



    Dritter Teil



    Der Tod jenseits des Todes



    I. Kapitel: Die eschatologische Zukunft



    1. Ist das Jenseits eine Zukunft?



    2. Die Angst vor dem Augenblick und die Furcht vor dem Jenseits



    3. Hoffnung und Wunschform der Verzweiflung



    II. Kapitel: Die Absurdität des Fortlebens



    1. Unsterblichkeit, Wiederauferstehung, fortwährendes Leben



    2. Die Ewigkeit der denkenden Essenz



    3. Das Fortleben der Seele gemäß dem Dualismus



    4. Gegen das Selbsterhaltungsprinzip



    III. Kapitel: Die Absurdität der Vernichtung



    1. Etwas anderes



    2. Die Selbstverständlichkeit der Fortdauer und der Skandal des Abbruchs



    3. Das Denken des Todes und der Tod des denkenden Wesens. Die ewig-sterbliche Wahrheit



    4. Außen und innen. Das umfassende Überbewußtsein und die umfaßte Ahnungslosigkeit



    5. Der Triumph des Todes. Der allmächtige Tod



    6. Der Tod ist stärker als das Denken; das Denken ist stärker als der Tod



    7. Liebe, Freiheit und Gott sind stärker als der Tod – und umgekehrt!



    8. Doppeldeutigkeit der Sterblichkeit und der Unsterblichkeit



    9. Weder Palingenese noch Panbiotismus sind ein Trost



    IV. Kapitel: Die Quodditas ist unvergänglich. Die Unwiderruflichkeit des Irreversiblen



    1. Was nicht stirbt, lebt nicht



    2. Gewesen sein, gelebt und geliebt haben



    Nachwort



    Thomas Kapielski: Die Grenze



    Nachbemerkung des Herausgebers



    Namenregister"