Manchmal ist es federleicht

Manchmal ist es federleicht

Von kleinen und großen Abschieden

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21/13,4/1,9 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein grandios schönes Buch über die Kunst des Abschiednehmens.« ("ZDF Markus Lanz")
»Nachdenklich, tröstlich, ehrlich.« ("HilLA")
»mal ernst, mal humorvoll [...] sehr persönlich« ("Nordwest-Zeitung")
»Auch diesmal kehrt die Kölner Radio- und Fernsehjournalistin [Christine Westermann] [...] ihr Innerstes nach außen [...]. Die entwaffnende Offenheit und Ehrlichkeit manchmal bis an die Grenze von Peinlichkeiten sind dabei ihre großen Stärken.« ("Aachener Zeitung")
»Anekdotenreich, ernst und selbstironisch zugleich erzählt Westermann von Erfahrungen und Situationen, die ihre Wahrnehmung schulten und sie auf einen neuen Weg brachten.« ("Badische Neueste Nachrichten")
»Ein Buch, das man nicht erst lesen sollte, wenn man 65 ist.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Es sind vor allem die Ehrlichkeit mit sich selbst und die präzisen Beobachtungen, die einen von der ersten Seite an ins Buch ziehen, so dass man es kaum aus der Hand legen kann.« ("Lübecker Nachrichten")
»Sie [Christine Westermann] weiß, dass jeder Mensch Abschiede anders durchlebt und “federleicht” nicht immer funktioniert. Trotzdem kann dieses Buch allein schon dadurch trösten, dass es sich liest wie der Brief einer lebensklugen Freundin.« ("MDR Kultur")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21/13,4/1,9 cm

Gewicht

297 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05050-9

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1582254

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Frau Westermann und ich mag ihre Bücher. In ihrem neuesten Buch geht es um Abschiednehmen. Sehr persönlich und tiefsinnig schildert sie ihre ureigensten Gefühle im Hinblick auf Vergehendes, gepaart mit Episoden von Vergangenem. Ein sehr emotionales und berührendes Buch. 
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Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1582254
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Frau Westermann und ich mag ihre Bücher. In ihrem neuesten Buch geht es um Abschiednehmen. Sehr persönlich und tiefsinnig schildert sie ihre ureigensten Gefühle im Hinblick auf Vergehendes, gepaart mit Episoden von Vergangenem. Ein sehr emotionales und berührendes Buch. 

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Leseempfehlung

Lesepartie aus Bielefeld am 13.06.2018

Bewertungsnummer: 1110626

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die DDR zu verlassen. Seine Flucht ist im Gegensatz zu einem freigewählten Umzug sicher kein Vergleich. Was lässt man zurück und ist das, was man zurücklässt, später noch wichtig? Um etwas Neues zu wagen, muss man meist das Alte hinter sich lassen. Es ist ein sehr persönliches Buch, denn Christine Westermann schreibt nicht nur über ihre erlebten Abschiede, sondern gibt Einblicke in private Momente und Gedanken. Es ist ein Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, denn Abschiede gehören zum Leben dazu. Christine Westermann versteht es hervorragend die nötigen Zwischentöne zu finden, um ihren Erlebnissen Lebendigkeit zu verleihen. Ohne viel Pathos schreibt sie über altersbedingte Einschränkungen körperlicher Beweglichkeit, über das Ende einer grandiosen Fernsehsendung und über den Umgang mit dem Tod. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen. Manche Stellen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum haben mich nachdenklich werden lassen. Wenn man wirklich ein Maßband, als sichtbares Zeichen für Lebenszeit, zu Grunde legt, sollte man Abschiede als ein Teil des Lebens betrachten und die Furcht davor ablegen. Ein absolut empfehlenswertes, lesenswertes Buch, geschrieben von einer ganz tollen Frau.
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Leseempfehlung

Lesepartie aus Bielefeld am 13.06.2018
Bewertungsnummer: 1110626
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Manchmal ist es federleicht“ berichtet Christine Westermann von kleinen und großen Abschieden. Jeder Mensch erlebt in seinem Leben verschiedene Arten des Abschieds. Manche werden uns aufgezwungen, manche bestimmen wir selbst. Genau davon erzählt Christine Westermann; von ihren Vater, der gezwungen war, Erfurt und somit die DDR zu verlassen. Seine Flucht ist im Gegensatz zu einem freigewählten Umzug sicher kein Vergleich. Was lässt man zurück und ist das, was man zurücklässt, später noch wichtig? Um etwas Neues zu wagen, muss man meist das Alte hinter sich lassen. Es ist ein sehr persönliches Buch, denn Christine Westermann schreibt nicht nur über ihre erlebten Abschiede, sondern gibt Einblicke in private Momente und Gedanken. Es ist ein Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, denn Abschiede gehören zum Leben dazu. Christine Westermann versteht es hervorragend die nötigen Zwischentöne zu finden, um ihren Erlebnissen Lebendigkeit zu verleihen. Ohne viel Pathos schreibt sie über altersbedingte Einschränkungen körperlicher Beweglichkeit, über das Ende einer grandiosen Fernsehsendung und über den Umgang mit dem Tod. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen. Manche Stellen haben mich zum Lachen gebracht, andere wiederum haben mich nachdenklich werden lassen. Wenn man wirklich ein Maßband, als sichtbares Zeichen für Lebenszeit, zu Grunde legt, sollte man Abschiede als ein Teil des Lebens betrachten und die Furcht davor ablegen. Ein absolut empfehlenswertes, lesenswertes Buch, geschrieben von einer ganz tollen Frau.

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Stephanie Hepp

Thalia Saarbrücken

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Große und kleine Abschiede.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein faszinierendes Buch , das aus dem Herzen spricht. Nicht nur Abschiede durch Tod gilt es loszulassen, sondern auch den Abschied davon, mit 70 noch mühelos eine Minute in der Hocke zu bleiben, faltenfrei zu sein und viele Dinge mehr. Selbstakzeptanz, Selbstbestimmung und sich nicht den Normen und Erwartungen zu unterwerfen kann das Leben deutlich erleichtern und von großem Druck befreien. Ein tolles, wirklich hilfreiches Buch.
5/5

Große und kleine Abschiede.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein faszinierendes Buch , das aus dem Herzen spricht. Nicht nur Abschiede durch Tod gilt es loszulassen, sondern auch den Abschied davon, mit 70 noch mühelos eine Minute in der Hocke zu bleiben, faltenfrei zu sein und viele Dinge mehr. Selbstakzeptanz, Selbstbestimmung und sich nicht den Normen und Erwartungen zu unterwerfen kann das Leben deutlich erleichtern und von großem Druck befreien. Ein tolles, wirklich hilfreiches Buch.

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"Abschiede sind Tore in neue Welten" (Albert Einstein)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt diese Bücher, die schlägt man auf, blättert ein wenig in ihnen und beginnt zu lesen. Genau das habe ich mit 'Manchmal ist es federleicht' gemacht, bin irgendwo in der Mitte angefangen, mit der Episode über den Abschied von 'Zimmer frei'. Und schon war ich berührt. Beim Wort 'Abschied' wird man oft ein wehmütig, traurig, melancholisch. Diese Abschiede beschreibt Christine Westermann natürlich auch in ihrem autobiografischem Buch. Die Abschiede, die man nicht verhindern kann, die brutal zuschlagen. Aber sie differenziert zwischen den schweren und den leichten Abschieden. Denen, die quasi planbar sind, die neue Chancen bieten und die das Leben auf -hoffentlich- angenehme Weise verändern werden. Ihre sprachliche Eloquenz macht dieses Buch so schön, bisweilen so 'federleicht' trotz aller Ernsthaftigkeit. Mit einer wunderbaren Leichtigkeit schildert sie ihre persönlichen Abschiede, berührt damit. Gewidmet hat sie dieses Buch ihrem Vater, dessen Abschied wohl mit zu den schwersten gehört. Ein Buch, in dem man sich selbst wiederfindet.
5/5

"Abschiede sind Tore in neue Welten" (Albert Einstein)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt diese Bücher, die schlägt man auf, blättert ein wenig in ihnen und beginnt zu lesen. Genau das habe ich mit 'Manchmal ist es federleicht' gemacht, bin irgendwo in der Mitte angefangen, mit der Episode über den Abschied von 'Zimmer frei'. Und schon war ich berührt. Beim Wort 'Abschied' wird man oft ein wehmütig, traurig, melancholisch. Diese Abschiede beschreibt Christine Westermann natürlich auch in ihrem autobiografischem Buch. Die Abschiede, die man nicht verhindern kann, die brutal zuschlagen. Aber sie differenziert zwischen den schweren und den leichten Abschieden. Denen, die quasi planbar sind, die neue Chancen bieten und die das Leben auf -hoffentlich- angenehme Weise verändern werden. Ihre sprachliche Eloquenz macht dieses Buch so schön, bisweilen so 'federleicht' trotz aller Ernsthaftigkeit. Mit einer wunderbaren Leichtigkeit schildert sie ihre persönlichen Abschiede, berührt damit. Gewidmet hat sie dieses Buch ihrem Vater, dessen Abschied wohl mit zu den schwersten gehört. Ein Buch, in dem man sich selbst wiederfindet.

Carola Ludger
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