Das Genie

detebe Band 24473

Klaus Cäsar Zehrer

Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
11,99
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

14,00 €

Accordion öffnen
  • Das Genie

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    14,00 €

    Diogenes

gebundene Ausgabe

25,00 €

Accordion öffnen
  • Das Genie

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    25,00 €

    Diogenes

eBook (ePUB)

11,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Boston, 1910. Der elfjährige William James Sidis wird von der Presse als »Wunderjunge von Harvard« gefeiert. Sein Vater triumphiert. Er hat William von Geburt an mit einem speziellen Lernprogramm trainiert. Doch als William erwachsen wird, bricht er mit seinen Eltern und seiner Vergangenheit und weigert sich, seine Intelligenz einer Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, die von Ausbeutung, Profitsucht und Militärgewalt beherrscht wird.

Produktdetails

Verkaufsrang 22180
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 23.08.2017
Verlag Diogenes
Seitenzahl 656 (Printausgabe)
Dateigröße 1291 KB
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783257608243

Weitere Bände von detebe

  • Wie man es vermasselt Wie man es vermasselt George Watsky Band 24458

    Wie man es vermasselt

    von George Watsky

    eBook

    9,99 €

    (0)
  • Ohne Furcht und Tadel Ohne Furcht und Tadel Evelyn Waugh Band 24459

    Ohne Furcht und Tadel

    von Evelyn Waugh

    eBook

    14,99 €

    (0)
  • Lebensgeister Lebensgeister Banana Yoshimoto Band 24460

    Lebensgeister

    von Banana Yoshimoto

    eBook

    8,99 €

    (0)
  • Die im Dunkeln sieht man doch Die im Dunkeln sieht man doch Barbara Vine Band 24468

    Die im Dunkeln sieht man doch

    von Barbara Vine

    eBook

    10,99 €

    (0)
  • Ein Bild von Lydia Ein Bild von Lydia Lukas Hartmann Band 24469

    Ein Bild von Lydia

    von Lukas Hartmann

    eBook

    10,99 €

    (0)
  • Elefant Elefant Martin Suter Band 24470

    Elefant

    von Martin Suter

    eBook

    10,99 €

    (0)
  • Im Café und auf der Straße Im Café und auf der Straße Hansjörg Schneider Band 24472

    Im Café und auf der Straße

    von Hansjörg Schneider

    eBook

    9,99 €

    (0)
  • Das Genie Das Genie Klaus Cäsar Zehrer Band 24473

    Das Genie

    von Klaus Cäsar Zehrer

    eBook

    11,99 €

    (0)
  • Palast der Finsternis Palast der Finsternis Stefan Bachmann Band 24476

    Palast der Finsternis

    von Stefan Bachmann

    eBook

    9,99 €

    (20)
  • Ein fast perfektes Wunder Ein fast perfektes Wunder Andrea De Carlo Band 24478

    Ein fast perfektes Wunder

    von Andrea De Carlo

    eBook

    10,99 €

    (0)
  • Jack Jack Anthony McCarten Band 24479

    Jack

    von Anthony McCarten

    eBook

    10,99 € bisher 18,99 € *

    (0)
  • Die Maske Die Maske Fuminori Nakamura Band 24481

    Die Maske

    von Fuminori Nakamura

    eBook

    10,99 €

    (0)

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

5 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Großartig!

Miri am 30.10.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Norbert: "Du bist verrückt." William: "Viel schlimmer. Ich bin der einzige Normale. Das merkt nur keiner, weil die Welt verrückt ist." (590) Mit seinen 645 Seiten ist dieses Buch kein "Sonntagsschmöker", eher etwas für anspruchsvollere Leser und das nicht nur wegen dem Zentralthema: Sidis-Methode (Psychologie, Suggestion, Hypnose, Erziehung, universitäres Milieu...), sondern auch wegen der komplexen Entwicklung nicht nur vom Wunderkind selbst, sondern auch seinen Eltern. Zugegeben am Anfang habe ich ein wenig gebraucht um in die Geschichte richtig eintauchen zu können, aber spätestens ab dem Zeitpunkt von Williams Geburt könnte ich das Buch nicht weglegen. Witzige Passagen wechselten ernsthafte gesellschaftliche Themen ab. Für alle, die Geschichten mit wahrem Hintergrund mögen, tolle Recherche schätzen können und die genau wissen wollen, warum die Menschheit trotz der Erfindung der Sidis-Erziehungs-Methode, die wahre Genies herbringen kann, immer noch gegen das größte Unheil kämpfen muss...menschliche Ignoranz und Dummheit. Und nein, dieses Buch punktet nicht gerade mit "Sich-Identifizieren-können" mit den Protagonisten, eher andersrum. Die sind stellenweise kalt und resolut in ihrem Tun ohne Kompromisse. Sehr empfehlenswert.

5/5

Großartig!

Miri am 30.10.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Norbert: "Du bist verrückt." William: "Viel schlimmer. Ich bin der einzige Normale. Das merkt nur keiner, weil die Welt verrückt ist." (590) Mit seinen 645 Seiten ist dieses Buch kein "Sonntagsschmöker", eher etwas für anspruchsvollere Leser und das nicht nur wegen dem Zentralthema: Sidis-Methode (Psychologie, Suggestion, Hypnose, Erziehung, universitäres Milieu...), sondern auch wegen der komplexen Entwicklung nicht nur vom Wunderkind selbst, sondern auch seinen Eltern. Zugegeben am Anfang habe ich ein wenig gebraucht um in die Geschichte richtig eintauchen zu können, aber spätestens ab dem Zeitpunkt von Williams Geburt könnte ich das Buch nicht weglegen. Witzige Passagen wechselten ernsthafte gesellschaftliche Themen ab. Für alle, die Geschichten mit wahrem Hintergrund mögen, tolle Recherche schätzen können und die genau wissen wollen, warum die Menschheit trotz der Erfindung der Sidis-Erziehungs-Methode, die wahre Genies herbringen kann, immer noch gegen das größte Unheil kämpfen muss...menschliche Ignoranz und Dummheit. Und nein, dieses Buch punktet nicht gerade mit "Sich-Identifizieren-können" mit den Protagonisten, eher andersrum. Die sind stellenweise kalt und resolut in ihrem Tun ohne Kompromisse. Sehr empfehlenswert.

5/5

Faszinierend und eindrucksvoll

Eine Kundin/ein Kunde aus Weeze am 20.07.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

William James Sidis war ein US-amerikanisches „Genie“ mit geschätztem IQ von 250, das mit 18 Monaten Zeitung lesen konnte, mit fünf Jahren acht Sprachen (darunter eine selbst erfundene) sprach und mit elf Jahren der jüngste Harvard-Student aller Zeiten war. Er wurde am 1. April 1898 in New York City geboren und verstarb mit 46 Jahren am 17. Juli 1944 in Boston, Massachusetts. In seinem Debütroman „Das Genie“ erzählt Klaus Cäsar Zehrer die ebenso faszinierende, wie nachdenklich machende Geschichte dieses „Wunderkindes“. Der Roman beginnt mit dessen Vater Boris Sidis, der aus dem russischen Kaiserreich 1887 nach Amerika emigriert und dort Dank seiner Wissbegierde und Intelligenz ein völlig neues Leben beginnt, indem er sich anhand von Büchern vieles erarbeitet und schließlich auch zu akademischen Titeln gelangt. „Für einen intelligenten Menschen ist Wissen wie ein zahmer Vogel. Er muss nur seine Sinne öffnen wie ein Fenster, dann fliegt es ihm zu, frei und leicht, und bleibt für immer.“ (S. 62) Schließlich ist er als bekannter Psychologe davon besessen, „die Menschheit von ihrer schlimmsten Seuche zu befreien, der Dummheit, und somit zugleich vom verrohten Sohn der Dummheit, dem Krieg.“ Er glaubt den universalen Impfstoff gegen die Dummheit in einer Erziehungsmethode entdeckt zu haben und probiert diese von Geburt an bei seinem Sohn William James aus, der sich schnell zu einem hochbegabten Kind entwickelt. Durch Anwendung der Sidis-Methode könnten alle Kinder die gleichen Fähigkeiten entwickeln wie sein Sohn, behauptet er. Doch als William älter wird bricht er mit seinen Eltern und seiner Vergangenheit. Er weigert sich, seine Intelligenz einer Gesellschaft zur Ver­fügung zu stellen, die von Ausbeutung, Profitsucht und Militärgewalt beherrscht wird. Stattdessen versucht er, sein Leben nach eigenen Vorstel­lungen zu gestalten – mit aller Konsequenz. Während ich zu Beginn des Romans noch Bewunderung für die Hartnäckigkeit und den unerschütterlichen Lernwillen des Boris Sidis und seiner späteren Frau empfinden konnte, schlug dies um, als sie ihre Erziehungsmethode an dem eigenen Kind ausprobieren. Schnell erkennt man beim Lesen, welche entscheidende Zutat der Sidis-Methode fehlt, die den Verstand über alles stellt. Man erlebt ein unglaublich kluges, aber auch sehr schrulliges und enorm einsames Kind, das einzig und allein ein Produkt seiner Eltern ist und trotz Intelligenz dem Leben nicht so recht gewachsen ist. So sehr das Wunderkind in den ersten Jahren zumindest in der Denkleistung brilliert, so sehr betrübt es erkennen zu müssen, dass der Junge dies mit einer nie gelebten Kindheit bezahlen muss und von den Eltern schließlich sogar beschuldigt wird, für das Scheitern der Sidis-Erziehungsmethode allein verantwortlich zu sein. Man mag sich eigentlich lieber keine Gedanken darüber machen, was geschehen wäre, wenn das Ergebnis ein anderes gewesen wäre und Boris Sidis mit seiner Theorie, dass alle Säuglinge ab der Geburt die gleichen geistigen Startbedingungen haben, recht gehabt hätte. Wäre die Welt wirklich besser geworden, wenn sich die Sidis-Methode flächendeckend durchgesetzt hätte und die Universitäten voll mit Zehnjährigen wären? Im Sinne der Kinder wäre dies eher nicht wünschenswert, wenn man den Werdegang von William James Sidis verfolgt, dessen Probleme in diesem Roman gut nachvollziehbar dargestellt werden. „Dabei war Billy durchaus nicht der Lehrerliebling, für den seine Mitschüler ihn hielten. Im Gegenteil, den meisten Lehrern war er suspekt. Seine Auffassungsgabe war ihnen nicht geheuer, seine Selbstgewissheit unsympathisch, seine Altklugheit lästig. Sie unterrichteten in der ständigen Furcht, durch seine Verbesserungen vor der ganzen Klasse blamiert zu werden, und sie spürten, wie in seiner Anwesenheit ihre Autorität schwand, ohne dass sie genau sagen konnten, ob daran seine Kommentare schuld waren oder ihre Angst vor ihnen.“ (S. 261/262) Fast wünscht man sich, dass dieser Roman keinen realen Hintergrund hätte und auch wenn er in längst vergangenen Zeiten spielt, findet er doch auch genug Berührungspunkte mit der heutigen Zeit und immer aktuellen Themen. Insgesamt ein faszinierendes Buch, das viel Stoff zum Nachdenken bietet und das ich kaum noch aus der Hand legen mochte – für mich ein echtes Lesehighlight, das ich sehr empfehlen kann.

5/5

Faszinierend und eindrucksvoll

Eine Kundin/ein Kunde aus Weeze am 20.07.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

William James Sidis war ein US-amerikanisches „Genie“ mit geschätztem IQ von 250, das mit 18 Monaten Zeitung lesen konnte, mit fünf Jahren acht Sprachen (darunter eine selbst erfundene) sprach und mit elf Jahren der jüngste Harvard-Student aller Zeiten war. Er wurde am 1. April 1898 in New York City geboren und verstarb mit 46 Jahren am 17. Juli 1944 in Boston, Massachusetts. In seinem Debütroman „Das Genie“ erzählt Klaus Cäsar Zehrer die ebenso faszinierende, wie nachdenklich machende Geschichte dieses „Wunderkindes“. Der Roman beginnt mit dessen Vater Boris Sidis, der aus dem russischen Kaiserreich 1887 nach Amerika emigriert und dort Dank seiner Wissbegierde und Intelligenz ein völlig neues Leben beginnt, indem er sich anhand von Büchern vieles erarbeitet und schließlich auch zu akademischen Titeln gelangt. „Für einen intelligenten Menschen ist Wissen wie ein zahmer Vogel. Er muss nur seine Sinne öffnen wie ein Fenster, dann fliegt es ihm zu, frei und leicht, und bleibt für immer.“ (S. 62) Schließlich ist er als bekannter Psychologe davon besessen, „die Menschheit von ihrer schlimmsten Seuche zu befreien, der Dummheit, und somit zugleich vom verrohten Sohn der Dummheit, dem Krieg.“ Er glaubt den universalen Impfstoff gegen die Dummheit in einer Erziehungsmethode entdeckt zu haben und probiert diese von Geburt an bei seinem Sohn William James aus, der sich schnell zu einem hochbegabten Kind entwickelt. Durch Anwendung der Sidis-Methode könnten alle Kinder die gleichen Fähigkeiten entwickeln wie sein Sohn, behauptet er. Doch als William älter wird bricht er mit seinen Eltern und seiner Vergangenheit. Er weigert sich, seine Intelligenz einer Gesellschaft zur Ver­fügung zu stellen, die von Ausbeutung, Profitsucht und Militärgewalt beherrscht wird. Stattdessen versucht er, sein Leben nach eigenen Vorstel­lungen zu gestalten – mit aller Konsequenz. Während ich zu Beginn des Romans noch Bewunderung für die Hartnäckigkeit und den unerschütterlichen Lernwillen des Boris Sidis und seiner späteren Frau empfinden konnte, schlug dies um, als sie ihre Erziehungsmethode an dem eigenen Kind ausprobieren. Schnell erkennt man beim Lesen, welche entscheidende Zutat der Sidis-Methode fehlt, die den Verstand über alles stellt. Man erlebt ein unglaublich kluges, aber auch sehr schrulliges und enorm einsames Kind, das einzig und allein ein Produkt seiner Eltern ist und trotz Intelligenz dem Leben nicht so recht gewachsen ist. So sehr das Wunderkind in den ersten Jahren zumindest in der Denkleistung brilliert, so sehr betrübt es erkennen zu müssen, dass der Junge dies mit einer nie gelebten Kindheit bezahlen muss und von den Eltern schließlich sogar beschuldigt wird, für das Scheitern der Sidis-Erziehungsmethode allein verantwortlich zu sein. Man mag sich eigentlich lieber keine Gedanken darüber machen, was geschehen wäre, wenn das Ergebnis ein anderes gewesen wäre und Boris Sidis mit seiner Theorie, dass alle Säuglinge ab der Geburt die gleichen geistigen Startbedingungen haben, recht gehabt hätte. Wäre die Welt wirklich besser geworden, wenn sich die Sidis-Methode flächendeckend durchgesetzt hätte und die Universitäten voll mit Zehnjährigen wären? Im Sinne der Kinder wäre dies eher nicht wünschenswert, wenn man den Werdegang von William James Sidis verfolgt, dessen Probleme in diesem Roman gut nachvollziehbar dargestellt werden. „Dabei war Billy durchaus nicht der Lehrerliebling, für den seine Mitschüler ihn hielten. Im Gegenteil, den meisten Lehrern war er suspekt. Seine Auffassungsgabe war ihnen nicht geheuer, seine Selbstgewissheit unsympathisch, seine Altklugheit lästig. Sie unterrichteten in der ständigen Furcht, durch seine Verbesserungen vor der ganzen Klasse blamiert zu werden, und sie spürten, wie in seiner Anwesenheit ihre Autorität schwand, ohne dass sie genau sagen konnten, ob daran seine Kommentare schuld waren oder ihre Angst vor ihnen.“ (S. 261/262) Fast wünscht man sich, dass dieser Roman keinen realen Hintergrund hätte und auch wenn er in längst vergangenen Zeiten spielt, findet er doch auch genug Berührungspunkte mit der heutigen Zeit und immer aktuellen Themen. Insgesamt ein faszinierendes Buch, das viel Stoff zum Nachdenken bietet und das ich kaum noch aus der Hand legen mochte – für mich ein echtes Lesehighlight, das ich sehr empfehlen kann.

Unsere Kund*innen meinen

Das Genie

von Klaus Cäsar Zehrer

5.0/5.0

5 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von G. Knollmann-Wachsmuth

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

Zum Portrait

5/5

Nach einer wahren Geschichte!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Absolutes Highlight! Wer autobiografische Lebensgeschichten mag, wird hier sein neues Lieblingsbuch finden. Einfach lesen und staunen!!! SUPER!!!
5/5

Nach einer wahren Geschichte!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Absolutes Highlight! Wer autobiografische Lebensgeschichten mag, wird hier sein neues Lieblingsbuch finden. Einfach lesen und staunen!!! SUPER!!!

G. Knollmann-Wachsmuth
  • G. Knollmann-Wachsmuth
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Dirk Lengersdorf

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Dirk Lengersdorf

Mayersche Heinsberg

Zum Portrait

5/5

Tragikomische, authentische Geschichte über ein Wunderkind: Genial erzählt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Boris Sidis, emigriert zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittellos nach Amerika. Mit seinem enormen Wissensdrang verbringt er Tag und Nacht in Bibliotheken und bringt sich autodidaktisch einiges bei. Er schlägt sogar die Universitätslaufbahn ein und entdeckt die neu entstehende Disziplin Psychologie für sich. Er entwickelt eine eigene Erziehungsmethode, mit der er - nach seiner Überzeugung - aus jedem Kind ein Wunderkind machen kann: Er probiert dies an seinem eigenen Sohn aus! Und es klappt: William James ist überdurchschnittlich intelligent, scheitert aber sozial! Mit subtilem Humor erzählt Zehrer die authentische tragikomische Geschichte, die bei mir auch nach der Lektüre lange nachgewirkt hat. Eins der besten Bücher, die ich gelesen habe! Ich konnte kaum glauben, dass das Buch ein Debut ist.
5/5

Tragikomische, authentische Geschichte über ein Wunderkind: Genial erzählt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Boris Sidis, emigriert zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittellos nach Amerika. Mit seinem enormen Wissensdrang verbringt er Tag und Nacht in Bibliotheken und bringt sich autodidaktisch einiges bei. Er schlägt sogar die Universitätslaufbahn ein und entdeckt die neu entstehende Disziplin Psychologie für sich. Er entwickelt eine eigene Erziehungsmethode, mit der er - nach seiner Überzeugung - aus jedem Kind ein Wunderkind machen kann: Er probiert dies an seinem eigenen Sohn aus! Und es klappt: William James ist überdurchschnittlich intelligent, scheitert aber sozial! Mit subtilem Humor erzählt Zehrer die authentische tragikomische Geschichte, die bei mir auch nach der Lektüre lange nachgewirkt hat. Eins der besten Bücher, die ich gelesen habe! Ich konnte kaum glauben, dass das Buch ein Debut ist.

Dirk Lengersdorf
  • Dirk Lengersdorf
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Das Genie

von Klaus Cäsar Zehrer

0 Rezensionen filtern

  • artikelbild-0