Produktbild: Geht ab wie Schmitz’ Katze

Geht ab wie Schmitz’ Katze

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16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

5 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2017

Abbildungen

40, durchgehend illustriert, durchgehend farbig

Illustriert von

Stephanie Brittnacher

Verlag

Edition Pastorplatz

Seitenzahl

70

Maße (L/B/H)

30,7/17,7/1,2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Karamell / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943833-21-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

5 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2017

Abbildungen

40, durchgehend illustriert, durchgehend farbig

Illustriert von

Stephanie Brittnacher

Verlag

Edition Pastorplatz

Seitenzahl

70

Maße (L/B/H)

30,7/17,7/1,2 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Karamell / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943833-21-8

Herstelleradresse

Edition Pastorplatz
Luisenstraße 52
52070 Aachen
DE

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  • Bewertung

    aus Schönwalde-Glien

    4/5

    18.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geht ab wie Schmitz Katze

    Tolles Buch ! Aus der Sicht eines Kindes und deren besondres Erlebnis in der Familie. Für Mütter empfehlenswert, die wenig Unterstützung von der Familie erhalten!

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    10.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer ist Schmitz Katze?

    Meine Meinung zum Kinderbuch: Geht ab wie Schmitz´Katze Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog Inhalt in meinen Worten: Geht ab wie Schmitz´Katze ist kein gewöhnliches Buch. Ein Junge nimmt euch an die Hand und erzählt euch anhand von vielen Redewendungen, wie es gerade in seiner Familie läuft, dabei wird spielerisch aber auch nachdenklich klar gemacht, man muss auch mit einer Mutter, die nicht arbeitet gewissenhaft umgehen, sonst könnte sie in einen Streik gehen. Was dabei alles passieren kann, und warum manche Verrenkung dazu beiträgt das diese Geschichte lustige Wendungen mit sich nimmt, das versucht euch das Buch zu erzählen. Wie ich das gelesene empfand: Dieses Buch ist wie gesagt nicht ein typisches Buch aus dem Pastorplatz. Es ist mehr! Weniger! Verwirrend am Anfang, am Ende grandios! Endlich kommt mal eine Mutter an den Zug, die einfach keinen Bock mehr hat, den Sklavendienst zu tun und sich wünscht, das die Familie mit anpackt. Dabei kommen ganz verschiedene Familienverhältnisse zu Wort. Sei es ein Mädchen, dass nur mit Papa zusammenlebt, oder ein Haushalt ohne Kinder oder eine Witwe. So viele Facetten einer Familie kommen zum Vorschein. Das finde ich einerseits für ein Kinderbuch gewagt, und doch gerade genial, denn damit können Kinder schon entdecken, niemals ist es so und so, es gibt Unterschiede und Bewegungen. Schreibstil: Das Buch ist in der Ich Form erzählt. Durch die Augen des Jungen erfahre ich, was er erlebt und was so manche Redewendung bedeutet. Toll finde ich auch, dass es nicht nur die kleinsten verstehen werde (wobei mein Tipp ist, das Buch ab 6-7 Jahren zu lesen). Gerade für mich als Erwachsene waren Punkte enthalten, die wirklich mich gekitzelt und berührt haben, weil ich einfach nachempfinden konnte, worauf das Buch anspielt. Charaktere: Es steht eine Mutter, die im Streik steht im Mittelpunkt. Zwillinge die lernen müssen auf den Topf zu gehen, ein Sohn der die Geschichte erzählt, eine Oma die mir manchmal etwas arg verschroben vorkommt und gleichzeitig sehr Weise ist, eine gute Freundin deren Vater auch in den Streik geht und viele andere kuriose Gestalten. Spannung: Die Sprache machte das Buch spannend, denn welche Redewendung kommt als nächstes an den Zug, das empfand ich mal richtig erfrischend. Illustrationen: Sind meist in grau, braun und gelb enthalten, wobei die Bilder im Buch nur bedingt zur Geschichte passend sind, zumindest muss man den Text lesen um die Bilder zu verstehen. Empfehlung: Ich finde dieses Buch braucht jede Mama um sich das ein oder andere abzusehen und sich selbst zu schützen, einfach irre, wahnsinnig toll! Bewertung: Nachdem ich nicht sofort blickte um was es geht, aber gerade das den Reiz der Geschichte ausgemacht hat, muss es vier Sterne geben. Für fünf war es mir zu schrill und zu laut und gleichzeitig zu weit von mir selbst entfernt. Es sind aber gute vier Sterne!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irgendwann reicht es Mama!

    In der Familie Schmitz schwelt einiges. Irgendwie ist jeder unzufrieden und nicht gerade gutgelaunt, und als die Katze sich in der Küche übergibt und Mama sich darum kümmern soll, reißt ihr der Geduldsfaden. Sie geht in Streik. Das zieht viel Aufmerksamkeit auf sich, aber es geht Mama nicht um Sensationsgier, sondern um Anerkennung und um Arbeitsteilung. Sie stand bisher in der Familie immer unter Papas Entscheidungsgewalt, und das will sie nicht länger mitmachen. Die einzige Person, die direkt Verständnis für Mama hat, ist Oma - die natürlich unter den Figuren, die direkt betroffen sind, die einzige ist, wie es ist, die Mutter in einer Familie zu sein. Dass dieses Konstrukt nicht das einzige ist, das es gibt (und deshalb auch nicht statisch so beibehalten werden muss), zeigen die Schulkameraden von Moritz, dem ältesten Kind und Erzähler. So hat eine Freundin von ihm nur einen Vater, ein anderer Mitschüler hat einen Vater, der kaum da ist und vier Geschwister, sodass er selber sehr in den Haushalt eingebunden ist. Im Endeffekt zeigt das Buch aber auch, dass Kompromisse Zugeständnisse von allen Seiten brauchen, und dass das System nicht besser wird, wenn Unterdrückte Unterdrücker werden. Neben dieser vernünftigen Einstellung punktet das Buch auch mit den Illustrationen. Die Bilder als bildreich zu bezeichnen, klingt erst einmal etwas bekloppt, aber Stephanie Brittnacher stürzt sich mit Gusto auf jede Metapher, die Frauke Angel nutzt, sodass das Ergebnis ein reifes Buch ist, dessen Geschichte spätestens mit dem Grundschulalter griffig wird, dessen Gesamtwirkung sich aber erst mehr und mehr zeigt, sodass es ein Buch ist, zu dem man immer wieder zurückkommen kann, um etwas zu entdecken.
  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „MUTTER IM STREIK!“

    Bei Familie Schmitz geht was ab – nicht nur die Katze. Als der Stubentiger nämlich eines morgens in die Küche kotzt und keiner der übrigen Familienmitglieder darauf reagiert, bring dies das Fass zum überlaufen und Mama Schmitz zum streiken. Nach einem Wutanfall, der sich gewaschen hat, zieht sie kurzerhand in den Vorgarten und verbringt ihre Zeit von nun an mit Yoga- und Gelassenheitsübungen. Zuvor hat sie noch ein großes Schild aufgestellt: „Mutter im Streik!“ und einen Brief mit Forderungen an ihre Familie geschrieben. Sie ist es leid, mit der ganzen Hausarbeit wie selbstverständlich immer alleine dazustehen, während die anderen Familienmitglieder nur ihren eigenen Interessen nachgehen. Was Mama bisher alles gestemmt hat, wird erst jetzt richtig deutlich, als der völlig überforderte Vater mit Moritz und den Zwillingen allein dasteht. „Geht ab wie Schmitz' Katze“ ist kein ganz gewöhnliches Kinderbuch. Wenn es zu Beginn etwas verwirrend wirkt (Mamas Ausraster), entfaltet es im Laufe der Geschichte eine bemerkenswerte Vielschichtigkeit. Es berücksichtigt, dass es in solchen Situationen keine einfache Lösung gibt und alle – auch Mama – etwas an sich ändern müssen. Auch jünger Zuhörer ab 6 Jahren werden so zum Nachdenken angeregt. Wie möchten wir als Familie (zusammen-)leben? Ist es wirklich eine Selbstverständlichkeit, dass Mama die Kleidung immer alleine wäscht und legt? Will sie nicht vielleicht auch mal etwas Zeit für sich haben? Dabei kommt die Geschichte (fast) ganz ohne erhobenen Zeigefinger aus, sondern packt das Thema in eine bildreiche Sprache und witzige Illustrationen. Fakt ist, ab heute ist bei Familie Schmitz nur noch eine faul: Schmitz Katze!

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