Kaiserwasser

Vom Fressen und Gegessenwerden

Fyona A. Hallé

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Beschreibung

Wien, Juli 2017: Im Vorfeld des Lichterfestes verschwinden entlang der Alten Donau reihenweise Hunde. Anwohner verdächtigen den Koch des koreanischen Sejong-Centers am Kaiserwasser; schließlich esse man in Korea auch Hund. Die Freundinnen Conny und Tony jedoch ahnen, dass in dem Gewässer ein (Un-)Wesen auf der Jagd sein könnte, das wenig zur 'schönen blauen Donau' passt.

Gleichzeitig bereitet eine Bestseller-Autorin die Publikation ihres neuen Romans vor, in dem es um eine tabuträchtige Liebesgeschichte geht.

Wie alles miteinander zusammenhängt, wird erst nach und nach klar. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. Zum Showdown kommt es beim Lichterfest, als Tausende Wiener und Wienerinnen auf Hunderten Booten auf der Alten Donau unterwegs sind. Nicht alle davon überstehen die Nacht heil und intakt ...

Eine unkonventionelle Krimi-Komödie aus dem heutigen Wien, in der es manchmal tierisch, manchmal menschlich-allzumenschlich zugeht!

Fyona Alexandrowna Hallé, Österreicherin multinationaler Herkunft, promovierte Kulturwissenschaftlerin. Nach dem Studium jobbte sie einige Monate in aus- und inländischen Hotels, was zur Inspiration der vorliegenden Geschichte sowie von 'Hotel Welt' beitrug. Heute ist sie im Museumswesen tätig und lebt als alleinerziehende Mutter eines Sohnes in Wien. Sie schreibt bevorzugt Kurzgeschichten aus allerlei Genres, die zumeist in Wien angesiedelt sind. Einige davon wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 07.09.2017
Verlag Books on Demand
Seitenzahl 322 (Printausgabe)
Dateigröße 595 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783744837859

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5/5

Skurrile Sommer-Story

Eine Kundin/ein Kunde aus Semmering am 19.06.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich wollte ich am letzten Wochenende nur ein wenig reinlesen in „Kaiserwasser“. Dann aber habe ich mich festgelesen, und draußen war’s schon dunkel, wie ich durch war: Denn während die Handlung eher gemächlich beginnt, entwickelt sich speziell zum ‚Showdown’ hin ein Drive, wie ich das noch bei kaum einem Buch so gefunden habe. Der Plot (abgesehen von Prolog & Epilog) entfaltet sich gerade mal über eine Woche, und das furiose Finale während des Wiener Lichterfestes dürfte allein gut ein Viertel des Textes ausmachen, erzählt quasi ohne Schnitt, aber mit flotten Perspektiv-Wechseln. Wie das erzähltechnisch gelöst ist, ist brillant. Dabei verzichtet die Autorin ansonsten auf stilistischen Schnickschnack; sie hat quasi alle Hände voll damit zu tun, ihre Story zu erzählen. Und zu dieser Story ... Nein, ich will jetzt besser nicht versuchen, die nachzuerzählen; die Kurzbeschreibung sollte zumindest andeuten, worum’s geht. Jedenfalls spielt die Geschichte zum Großteil nicht nur an, sondern auch auf und in der Alten Donau in Wien. Und zum Gutteil dreht sich die Geschichte auch um das Erzählen einer Geschichte, um ein Buch im Buch, das kurioserweise auch „Kaiserwasser“ heißt und das – man ahnt es – ebenfalls am Kaiserwasser spielt, nur eben 2011, nicht 2017, wie die Haupt-Handlung. Klingt verwirrend? Nicht wirklich! Okay, im Halbschlaf sollte man das Buch auch nicht lesen, auch keine Seiten überspringen, sonst verpasst man was! Mein Haupt-Kritikpunkt wäre, dass die Autorin relativ lange braucht, um Personal wie Plot zu etablieren; da dies aber nach und nach erfolgt, kannte ich mich eigentlich jederzeit aus. Etwas übertrieben fand ich nur, dass jenes in der Beschreibung genannte „(Un-)Wesen“, das in der Alten Donau sein Unwesen treibe, eigentlich gleich zweimal eingeführt wird. Aber angesichts der Größe ... Doch ich will hier nicht zu viel verraten! Fazit: Wer sich klassische Genre-Literatur wie etwa Krimi, Sommer-Komödie, Schauer oder ähnliches erwartet, mag enttäuscht werden – mag aber auch positiv überrascht werden, je nachdem! Ich spiele jedenfalls mit dem Gedanken, im Juli zum Lichterfest nach Wien zu fahren – aber ins Wasser werde ich sicher nicht gehen!

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Skurrile Sommer-Story

Eine Kundin/ein Kunde aus Semmering am 19.06.2017
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Eigentlich wollte ich am letzten Wochenende nur ein wenig reinlesen in „Kaiserwasser“. Dann aber habe ich mich festgelesen, und draußen war’s schon dunkel, wie ich durch war: Denn während die Handlung eher gemächlich beginnt, entwickelt sich speziell zum ‚Showdown’ hin ein Drive, wie ich das noch bei kaum einem Buch so gefunden habe. Der Plot (abgesehen von Prolog & Epilog) entfaltet sich gerade mal über eine Woche, und das furiose Finale während des Wiener Lichterfestes dürfte allein gut ein Viertel des Textes ausmachen, erzählt quasi ohne Schnitt, aber mit flotten Perspektiv-Wechseln. Wie das erzähltechnisch gelöst ist, ist brillant. Dabei verzichtet die Autorin ansonsten auf stilistischen Schnickschnack; sie hat quasi alle Hände voll damit zu tun, ihre Story zu erzählen. Und zu dieser Story ... Nein, ich will jetzt besser nicht versuchen, die nachzuerzählen; die Kurzbeschreibung sollte zumindest andeuten, worum’s geht. Jedenfalls spielt die Geschichte zum Großteil nicht nur an, sondern auch auf und in der Alten Donau in Wien. Und zum Gutteil dreht sich die Geschichte auch um das Erzählen einer Geschichte, um ein Buch im Buch, das kurioserweise auch „Kaiserwasser“ heißt und das – man ahnt es – ebenfalls am Kaiserwasser spielt, nur eben 2011, nicht 2017, wie die Haupt-Handlung. Klingt verwirrend? Nicht wirklich! Okay, im Halbschlaf sollte man das Buch auch nicht lesen, auch keine Seiten überspringen, sonst verpasst man was! Mein Haupt-Kritikpunkt wäre, dass die Autorin relativ lange braucht, um Personal wie Plot zu etablieren; da dies aber nach und nach erfolgt, kannte ich mich eigentlich jederzeit aus. Etwas übertrieben fand ich nur, dass jenes in der Beschreibung genannte „(Un-)Wesen“, das in der Alten Donau sein Unwesen treibe, eigentlich gleich zweimal eingeführt wird. Aber angesichts der Größe ... Doch ich will hier nicht zu viel verraten! Fazit: Wer sich klassische Genre-Literatur wie etwa Krimi, Sommer-Komödie, Schauer oder ähnliches erwartet, mag enttäuscht werden – mag aber auch positiv überrascht werden, je nachdem! Ich spiele jedenfalls mit dem Gedanken, im Juli zum Lichterfest nach Wien zu fahren – aber ins Wasser werde ich sicher nicht gehen!

1/5

Vielversprechend angefangen, dann aber ...

Eine Kundin/ein Kunde aus Oestrich-Winkel am 14.03.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

... stark nachgelassen? Sorry - aber ich kann mich den wohlwollenden Beurteilungen nicht anschließen. Deshalb hier meine subjektive Meinung zu diesem Werk. Die Idee von dem Fischmonster in der Donau ist originell, und so weckten die ersten Seiten zunächst mein Interesse. Aber die Handlung und den Stil der Autorin hätte ich eher in einem "Groschenroman" verortet. Eine vom Fürstenhaus-Senior geschwängerte Akteurin, ein paar schlüpfrige Sexszenen eingestreut, den fürstlichen Fuhrpark (aus Stuttgart) angemessen erwähnt, streckenweise gefühlt endlose triviale Dialoge ..... Ab Seite 50 habe ich mich durchgequält und am Ende das Werk auf dem E-Book-Reader gelöscht.

1/5

Vielversprechend angefangen, dann aber ...

Eine Kundin/ein Kunde aus Oestrich-Winkel am 14.03.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

... stark nachgelassen? Sorry - aber ich kann mich den wohlwollenden Beurteilungen nicht anschließen. Deshalb hier meine subjektive Meinung zu diesem Werk. Die Idee von dem Fischmonster in der Donau ist originell, und so weckten die ersten Seiten zunächst mein Interesse. Aber die Handlung und den Stil der Autorin hätte ich eher in einem "Groschenroman" verortet. Eine vom Fürstenhaus-Senior geschwängerte Akteurin, ein paar schlüpfrige Sexszenen eingestreut, den fürstlichen Fuhrpark (aus Stuttgart) angemessen erwähnt, streckenweise gefühlt endlose triviale Dialoge ..... Ab Seite 50 habe ich mich durchgequält und am Ende das Werk auf dem E-Book-Reader gelöscht.

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