Kaiserwasser

Vom Fressen und Gegessenwerden

Fyona A. Hallé

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Beschreibung

Wien, Juli 2017: Im Vorfeld des Lichterfestes verschwinden entlang der Alten Donau reihenweise Hunde. Anwohner verdächtigen den Koch des koreanischen Sejong-Centers am Kaiserwasser; schließlich esse man in Korea auch Hund. Die Freundinnen Conny und Tony jedoch ahnen, dass in dem Gewässer ein (Un-)Wesen auf der Jagd sein könnte, das wenig zur 'schönen blauen Donau' passt.
Gleichzeitig bereitet eine Bestseller-Autorin die Publikation ihres neuen Romans vor, in dem es um eine tabuträchtige Liebesgeschichte geht.
Wie alles miteinander zusammenhängt, wird erst nach und nach klar. Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit. Zum Showdown kommt es beim Lichterfest, als Tausende Wiener und Wienerinnen auf Hunderten Booten auf der Alten Donau unterwegs sind. Nicht alle davon überstehen die Nacht heil und intakt ...
Eine unkonventionelle Krimi-Komödie aus dem heutigen Wien, in der es manchmal tierisch, manchmal menschlich-allzumenschlich zugeht!

Fyona Alexandrowna Hallé, Österreicherin multinationaler Herkunft, promovierte Kulturwissenschaftlerin. Nach dem Studium jobbte sie einige Monate in aus- und inländischen Hotels, was zur Inspiration der vorliegenden Geschichte sowie von 'Hotel Welt' beitrug. Heute ist sie im Museumswesen tätig und lebt als alleinerziehende Mutter eines Sohnes in Wien. Sie schreibt bevorzugt Kurzgeschichten aus allerlei Genres, die zumeist in Wien angesiedelt sind. Einige davon wurden in Anthologien und Zeit-schriften veröffentlicht.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 14.06.2017
Verlag BoD – Books on Demand
Seitenzahl 280
Maße (L/B/H) 22,1/14/2,2 cm
Gewicht 484 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7431-5129-1

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Vielversprechend angefangen, dann aber ...

Bewertung aus Oestrich-Winkel am 14.03.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

... stark nachgelassen? Sorry - aber ich kann mich den wohlwollenden Beurteilungen nicht anschließen. Deshalb hier meine subjektive Meinung zu diesem Werk. Die Idee von dem Fischmonster in der Donau ist originell, und so weckten die ersten Seiten zunächst mein Interesse. Aber die Handlung und den Stil der Autorin hätte ich eher in einem "Groschenroman" verortet. Eine vom Fürstenhaus-Senior geschwängerte Akteurin, ein paar schlüpfrige Sexszenen eingestreut, den fürstlichen Fuhrpark (aus Stuttgart) angemessen erwähnt, streckenweise gefühlt endlose triviale Dialoge ..... Ab Seite 50 habe ich mich durchgequält und am Ende das Werk auf dem E-Book-Reader gelöscht.

Vielversprechend angefangen, dann aber ...

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... stark nachgelassen? Sorry - aber ich kann mich den wohlwollenden Beurteilungen nicht anschließen. Deshalb hier meine subjektive Meinung zu diesem Werk. Die Idee von dem Fischmonster in der Donau ist originell, und so weckten die ersten Seiten zunächst mein Interesse. Aber die Handlung und den Stil der Autorin hätte ich eher in einem "Groschenroman" verortet. Eine vom Fürstenhaus-Senior geschwängerte Akteurin, ein paar schlüpfrige Sexszenen eingestreut, den fürstlichen Fuhrpark (aus Stuttgart) angemessen erwähnt, streckenweise gefühlt endlose triviale Dialoge ..... Ab Seite 50 habe ich mich durchgequält und am Ende das Werk auf dem E-Book-Reader gelöscht.

Gefährliches Kaiserwasser

Bewertung aus wien am 08.08.2017

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im Vorfeld des Lichterfestes entlang der Alten Donau passieren schreckliche Vorfälle. Reihenweise verschwinden spurlos Hunde und für die Anwohner steht der Schuldige bereits fest. Der Koch des koreanischen Sejong-Centers am Kaiserwasser ist der Verdächtige, denn schließlich weiß man ja, dass man in Korea auch Hunde isst. Cassiana Herno, Bestseller-Autorin, bereitet sich zur gleichen Zeit auf die Publikation ihres neuen Romanes vor, der einige pikante Szenen beinhalten wird. Als die beiden Freundinnen Conny und Tony selbst Zeuginnen werden, wie ein Hund verschwindet, ist für sie klar, dass sie sich gemeinsam auf Spurensuche begeben. Was sie dabei erleben und welche gemeinsamen Familiengeheimnisse sie entdecken, hätten beide nicht gedacht. Zum Lichterfest kommt es fast zu einer Katastrophe als bereits viele Boote mit Familien auf dem Wasser sind und Tony wild entschlossen ist das ,,Monster´´ mit einer Harpune zu erledigen. Dass ihr Plan doch nicht so gut durchdacht ist und es sogar fast ein Todesopfer gibt, damit hätte wohl keiner gerechnet. Die Autorin Fyona A. Hallé hat mit ihrem Roman ,,Kaiserwasser´´ eine spannende, witzige, aber auch provozierende Geschichte geschrieben. Es ist ein bunter Genren Mix in dem man eine Liebesgeschichte genauso findet wie amüsante Slapstickeinlagen, sowie Horrorelemente á la der Weiße Hai. Ihre Geschichte spielt entlang der Alten Donau, wo man auch zu Beginn des Buches einen passenden Lageplan findet zur besseren Orientierung der Schauplätze. Ich habe mir etwas schwer getan in die Geschichte hinein zu kommen, da man gleich zu Beginn mit vielen Protagonisten überhäuft worden ist. Noch dazu gibt es eine Art ,,Buch im Buch´´, das immer wieder die eigentliche Geschichte unterbricht, dass in diesem zweiten Buch nochmals eine Autorin vorkommt, die ebenfalls einen Roman schreibt, war dann doch ein wenig zu viel. Gut gelungen ist der ,,wienerische´´ Dialekt, den besonders die beiden Mädchen in ihrer frechen, aber jugendlichen Art gerne und gezielt einsetzen. Seitenhiebe auf die Politik, Prominente…..sind ebenfalls immer wieder in die Geschichte mit eingeflossen und haben die Handlung aufgelockert. Womit ich nicht ganz zurecht gekommen bin ist, wie abfällig über die verschwunden Hunde geschrieben worden ist, dass einige Protagonisten froh waren, dass die ,,schiachen´´ Hunde weg waren. Ok, es ist nur ein Roman, aber das passt für mich einfach nicht. Ebenso das Thema Inzest, das in dem ,,zweiten´´ Buch eine große Rolle spielt und darin völlig verharmlost wird, geht für mich leider gar nicht. Wer an sich einen unkonventionellen und auch spannenden Roman lesen möchte, wird sicher seine Freude daran haben.

Gefährliches Kaiserwasser

Bewertung aus wien am 08.08.2017
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Im Vorfeld des Lichterfestes entlang der Alten Donau passieren schreckliche Vorfälle. Reihenweise verschwinden spurlos Hunde und für die Anwohner steht der Schuldige bereits fest. Der Koch des koreanischen Sejong-Centers am Kaiserwasser ist der Verdächtige, denn schließlich weiß man ja, dass man in Korea auch Hunde isst. Cassiana Herno, Bestseller-Autorin, bereitet sich zur gleichen Zeit auf die Publikation ihres neuen Romanes vor, der einige pikante Szenen beinhalten wird. Als die beiden Freundinnen Conny und Tony selbst Zeuginnen werden, wie ein Hund verschwindet, ist für sie klar, dass sie sich gemeinsam auf Spurensuche begeben. Was sie dabei erleben und welche gemeinsamen Familiengeheimnisse sie entdecken, hätten beide nicht gedacht. Zum Lichterfest kommt es fast zu einer Katastrophe als bereits viele Boote mit Familien auf dem Wasser sind und Tony wild entschlossen ist das ,,Monster´´ mit einer Harpune zu erledigen. Dass ihr Plan doch nicht so gut durchdacht ist und es sogar fast ein Todesopfer gibt, damit hätte wohl keiner gerechnet. Die Autorin Fyona A. Hallé hat mit ihrem Roman ,,Kaiserwasser´´ eine spannende, witzige, aber auch provozierende Geschichte geschrieben. Es ist ein bunter Genren Mix in dem man eine Liebesgeschichte genauso findet wie amüsante Slapstickeinlagen, sowie Horrorelemente á la der Weiße Hai. Ihre Geschichte spielt entlang der Alten Donau, wo man auch zu Beginn des Buches einen passenden Lageplan findet zur besseren Orientierung der Schauplätze. Ich habe mir etwas schwer getan in die Geschichte hinein zu kommen, da man gleich zu Beginn mit vielen Protagonisten überhäuft worden ist. Noch dazu gibt es eine Art ,,Buch im Buch´´, das immer wieder die eigentliche Geschichte unterbricht, dass in diesem zweiten Buch nochmals eine Autorin vorkommt, die ebenfalls einen Roman schreibt, war dann doch ein wenig zu viel. Gut gelungen ist der ,,wienerische´´ Dialekt, den besonders die beiden Mädchen in ihrer frechen, aber jugendlichen Art gerne und gezielt einsetzen. Seitenhiebe auf die Politik, Prominente…..sind ebenfalls immer wieder in die Geschichte mit eingeflossen und haben die Handlung aufgelockert. Womit ich nicht ganz zurecht gekommen bin ist, wie abfällig über die verschwunden Hunde geschrieben worden ist, dass einige Protagonisten froh waren, dass die ,,schiachen´´ Hunde weg waren. Ok, es ist nur ein Roman, aber das passt für mich einfach nicht. Ebenso das Thema Inzest, das in dem ,,zweiten´´ Buch eine große Rolle spielt und darin völlig verharmlost wird, geht für mich leider gar nicht. Wer an sich einen unkonventionellen und auch spannenden Roman lesen möchte, wird sicher seine Freude daran haben.

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