Produktbild: God hates us all

God hates us all Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

81986

Erscheinungsdatum

24.07.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

325 KB

Übersetzt von

Julia Paiva Nunes

Sprache

Deutsch

EAN

9783641224691

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

81986

Erscheinungsdatum

24.07.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

325 KB

Übersetzt von

Julia Paiva Nunes

Sprache

Deutsch

EAN

9783641224691

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  • Kevin

    aus Münster

    5/5

    16.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Muss für jeden Californication Fan

    Als Fan der Serie Californication ist dieses Buch ein absolutes "Must have". Eine spannende Geschichte, die laut Serie die Grundlage für den Erfolg des fiktiven Schriftstellers Hank Moody legte.

  • Bewertung

    aus Sevelen

    5/5

    03.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Genial

    Ich muss ehrlich sagen, ich schaue die Serie immer wenn ich kann, und bin sehr sehr froh, das dieses Buch auch zum kaufen gibt. Da hat man wieder was zum lesen, obwohl ich nicht die Leseratte bin.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    5/5

    22.06.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Von New York bis Korea

    Ich habe noch keine einzige Folge „Californication“ gesehen. Ergo ging ich vollkommen unvoreingenommen an dieses Buch heran, das auf der fiktiven Jugend der Hauptfigur besagter Serie basiert. Da weder Verfasser existiert, noch diese autobiographischen Ereignisse in irgendeiner Form passiert sind, macht es die Tatsache wie packend dieser Roman geworden ist noch beeindruckender. Hank Moody, so der Name des Helden, hat keine einfache Kindheit. Seine Eltern sind nicht gerade Vorzeigeerzieher, wobei besonders sein Vater inzwischen in der Missgunst des Sohnes steht. Als er mit 18 Jahren die wilde Daphne kennen lernt, öffnet ihm dies die Tür zu diversen Fluchtmöglichkeiten vor seiner eigenen Existenz. Ausufernder Sex, Drogenexzesse, Besäufnisse, Hank tut alles um seinem Dasein zu entfliehen, bis dieser Trip abrupt damit endet, dass ihn Daphne, im Rausch, beinahe ersticht. Nachdem sie zusätzlich noch versucht sein Haus abzufackeln, sieht Hank ein, dass es so wohl nicht weiter gehen. Kurzerhand zieht er nach New York ins Chelsea Hotel, gemäß seinem Vorbild Sid Vicious, und beginnt eine Karriere als, was sonst, Drogendealer. So grob die Story von „God Hates Us All“, was das Buch aber so toll macht, sind die vielen kleinen Geschichten, die sich in der großen einfinden. Diese erzählen von sexuellen Ausschweifungen, verdrogten Partys, es wird getrunken im Übermaß und doch gibt es immer wieder eine Lebensweisheit mit auf den Weg. Nicht selten war ich erinnert an die Bücher von Hunter S. Thompson, allen voran natürlich „Fear and Loathing in Las Vegas“, dessen Stil dem des fiktiven Hank Moodys nicht unähnlich ist. Prüde Leser dürfen sich vielleicht an dem Übermaß an Rauschmitteln und Alkoholika stoßen, nicht zu sprechend von den reichlichen Sexszenen, aber wer offen an das Buch herangeht, wird in jeder Zeile sehen, dass mehr dahinter steckt, als plumpes Darlegen von menschlichen Abgründen. Besonders stark ist hierbei eine Episode mit einer Kundin Hanks, die er bei einem Spiel der Knicks trifft. „God Hates Us All“ ist aber nicht nur ein packendes Buch, sondern auch perfektes Marketing. Fans der Serie werden den Roman ohnehin lieben, aber auch ich, als Nichtkenner von „Californication“, habe jetzt große Lust sie zu sehen.

  • Bewertung

    4/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hank hasst euch alle.

    Der in der Erfolgsserie CALIFORNICATION stark umworbene Roman aus der Feder des fiktiven Autors Hank Moody liest sich auch so als existiere die durch David Duchovny porträtierte Figur im wahren Leben. Wenn dem so wäre, hätte ich mehr als Lust ihm mal in einem Buchladen zu begegnen. Man erkennt in der Geschichte auch Verbindungen zum (nicht)realen Lebenszyklus des "Autors", sodass man anschließend direkt nochmal Lust auf einen Rewatch der Serie bekommt. Eine gewagte, dafür aber gelungene Spielerei, die vor allem Fans begeistern dürfte.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eric Rupprecht

    Eric Rupprecht

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2026

    eBook (ePUB)

    Zynische Großstadtliteratur mit Herzschaden

    Hank Moodys God Hates Us All ist kein Roman, der höflich anklopft. Er tritt die Tür ein, kippt sich einen Drink ein und fragt dann, warum eigentlich alle so tun, als wäre das Leben nicht permanent dabei, auseinanderzufallen. Ein dreckiger, witziger, trauriger und sehr Hank-Moody-artiger Roman. Nicht perfekt, aber gerade deshalb glaubwürdig. Wer zynische Großstadtliteratur mit Herzschaden mag, wird hier fündig.
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    God hates us all

    Unter allen fiktiven Autoren dürfte dieser mein liebster sein: Hank Moody, der ewig verantwortungslose Bestseller-Autor mit den ständig wechselnden Frauenbekanntschaften und der eher lockeren Definition des Treue-Begriffs. Aus der Serie "Californication" kennen wir nicht nur Hank, gespielt von David Duchovny, wir erfahren auch, dass sein Romanerstling, ein umstrittenes Werk namens "God hates us all", ihn über Nacht zu einem literarischen Superstar machten. Nun hat der amerikanische Autor Jonathan Grotenstein den fiktiven Roman tatsächlich zu Papier gebracht. Er erzählt Hank Moodys wilde Jugendjahre im Alter von ca. 20, alleine in New York, ständig auf der Jagd nach dem nächsten Job und auf der Flucht vor seiner irren Ex-Freundin Daphne. Eine wilde Odyssee durch die Unwägbarkeiten des Drogendealer-Berufs und nach der Liebe des Models Katherine beginnt... Wäre "God hates us all" tatsächlich der Erstling von Hank Moody gewesen, dann wäre er wohl kaum wirklich bekannt geworden. Ich habe es als ein kurzweiliges Lesevergnügen empfunden, nicht allzu tiefgründig, aber immer recht amüsant. Ein literarisch großer Wurf ist es aber auf keinen Fall. Fans von "Californication" können ziemlich bedenkenlos zugreifen, alle anderen werden wahrscheinlich nichts Besonderes an dem Roman finden können. Ob "Fucking & Punching", Hank Moody zweites Buch aus der Serie auch jemals das Licht der (echten) Welt erblicken wird?
  • Zum Bewerterprofil von Dana Rotter

    Dana Rotter

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

    4/5

    18.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans der Serie „Californication”...

    Für Fans der Serie „Californication” bietet 'Good Hates Us All' pures Lesevergnügen. Passend zum Seriencharakter Hank Moody ist der Roman witzig, verstörend und kurzweilig - davon abgesehen ist er aber kein literarisches Meisterwerk, so wie in der Serie.

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