Produktbild: Armada

Armada Roman

14

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Sara Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-29661-3

Beschreibung

Rezension

Die Charaktere sind liebenswürdig und die Story mitreißend. Der Roman ist ein wilder Ritt von der Erde zum Mond und zurück. ("Deutschlandradio Kultur")
Für alle, die sich übermächtigen Bedrohungen stellen können, den Glauben an einen guten Ausgang nicht verlieren und dabei gern Teil des Geschehens werden. ("his and her books")
Idealer Stoff für einen spektakulären Disney-Film. ("Bunte")
Ernest Cline hat schon in seinem Romanerstling ›Ready Player One‹ das Geektum und die Gamerkultur gefeiert. Das trifft auch auf die vorliegende Fortsetzung zu. ("Geek!")
Vollste SF Leseempfehlung- Intensiv- spannend- man schaut mit ganz anderen Augen in den Himmel über uns. ("Merlins Bücherkiste")
Für Nerds und Geeks ist es ein Traum, für den Rest immerhin nette Unterhaltung. ("Neue Presse")
Abgedrehter Spaß für Nerds, Geeks & Gamer voller Verweise auf mehr oder minder bekannte SF-Knaller. ("Bielefelder")
ARMADA ist [...] ein Roman, der durchaus Laune macht, mit Kritik an der Menschheit nicht spart und auf diese Weise auch nicht zweidimensional daherkommt. ("multimania")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Sara Riffel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-29661-3

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  • Bewertung

    4/5

    18.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Popcorn-Kino zum Lesen! Spannende...

    Popcorn-Kino zum Lesen! Spannende Story, gut geschrieben, zum Mitfiebern.

  • Bewertung

    4/5

    08.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer nach "Ready Player One" erhofft...

    Wer nach "Ready Player One" erhofft hat, mit dem Titel "Armada" erneut ein Buch in dieser Qualität zu lesen, der wird hiermit leider enttäuscht. Für sich allein betrachtet ist "Armada" dennoch ein guter Science Fiction Roman, wieder mit vielen popkulturellen Anspielungen.

  • Patrick

    3/5

    03.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    ok, aber vorausschaubar

    Armada stammt vom gleichen Autor wie das Buch "Ready Player One", welches inzwischen verfilmt wurde und mir wirklich sehr sehr gut gefallen hat. Aus diesem Grund habe ich mir auch Armada geholt. Leider wirkte Armada nicht ganz so tiefgreifend im Bezug auf Charaktere und die Handlung. Während "Ready Player One" ein Szenario in der Zukunft beschreibt, in dem die Realität nicht mehr wirklich lebenswert ist und die Menschen in ein Videospiel flüchten, wird in Armada das Spiel zur Realität. Aliens greifen wirklich die Erde an und die Videospiele dienten der Rekrutierung der zivilen Bevölkerung. Leider bleiben die Charaktere sehr oberflächlich und vorausschaubar. Armada lässt sich gut zum Zeitvertreib lesen, Spannung und Überraschungen lassen jedoch zu wünschen übrig. Ernest Cline hat bei mir mit "Ready Player One" hohe Erwartungen geweckt, die nicht vollends gedeckt werden konnten. Möglicherweise schafft er in künftigen Werken wieder einen Aufschwung.

  • Bewertung

    2/5

    28.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam

    Der zweite Roman von Ernest Cline spielt wieder mit der selben 80er Jahre Ästhetik und Anspielung bgen. Ein durchaus kurzweiliger und unterhaltsamer Roman, der einem nach dem lesen aber nur kurz in Erinnerung bleiben dürfte.

  • Sandra8811

    aus Bayern

    2/5

    06.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich nicht fesseln…

    Konnte mich nicht fesseln Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch zusammen mit Ready Player One geschenkt bekommen und habe mit diesem gestartet, weil es hieß „nicht direkt nach Ready Player One lesen“. Cover: Das Cover finde ich mega cool: der Typ, der im Halbschatten mit seinem Controller sitzt und hinter ihm bricht die Schlacht gegen Raumschiffe aus. Man erkennt direkt den SF-Charakter und um was es ungefähr geht. Inhalt: Zack liebt es, Videospiele zu spielen. Bereits sein Vater hatte eine große Sammlung, auch mit vielen Alien-Theorien. Eines Tages stellt sich heraus, dass sein Vater wirklich recht hat, dass die Videospiele eine Art Training für den Alien-Ernstfall sind. Für Zack beginnt die Schlacht. Handlung und Thematik: Mir passierte während des ganzen Buches viel zu wenig. Man wird bereits am Anfang mit etlichen Fakten über alte Filme und alte Spiele bombardiert, die man definitiv auch kürzer fassen hätte könnten. Es dauerte ewig, bis alles losging und dann kam nicht mal richtig Fahrt auf. Es gab immer wieder Wiederholungen und super spannend war es leider nicht. Generell finde ich das Konzept des Gamer-Heldens eine coole Sache, hier wäre aber noch mehr Potential gewesen. Ich bin eigentlich vom Herzen her Gamer, aber hier war für mich nicht viel Neues drin. Es las sich wie ein Mix aus schon Bekanntem. Charaktere: Der Protagonist Zack ist Gamer aus Leidenschaft. Er ist gut darin, was auch an seinen Gamer-Genen liegen kann, denn auch sein Dad war Gamer. Man merkt, dass ihm sein Vater fehlt, den er leider nie kennenlernen durfte. Es gab noch einige weitere Charaktere, aber auf die wurde nie genauer eingegangen, zumindest blieb mir niemand speziell im Gedächtnis. Schreibstil: Auch wenn das Buch einfach geschrieben ist und sich theoretisch schnell lesen lässt, war es mir zu zäh. Die Wendungen waren vorhersehbar und es gab einige Wiederholungen. Der Autor schafft es zwar, stellenweise beeindruckende Bilder im Kopf entstehen zu lassen, aber mir fehlte hier ein Bild das sich einbrennt. Manchmal verstand ich die Kapitelübergänge nicht, da sie stellenweise völlig willkürlich wirkten. Schön fand ich, dass die Story aus Zacks Ich-Perspektive geschrieben wurde, aber das war es dann auch schon. Richtig verbunden fühle ich mich mit ihm leider nicht. Persönliche Gesamtbewertung: Viel Potential das nicht genutzt wurde. Es las sich wie eine Sammlung aus bereits bestehenden Werken. Für mich war so gut wie keine Spannung spürbar. Einzig und allein die gigantischen Bilder, die im späteren Verlauf in den Kopf gezaubert wurden, fand ich toll. Ich hoffe Ready Player One ist besser, damit warte ich aber nun noch ein bisschen. Dieses Buch hier kann ich aber leider nicht empfehlen.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweilig und unterhaltsam! Allein...

    Kurzweilig und unterhaltsam! Allein schon der ganze Nerd-Talk ist herrlich zu lesen. Und dann noch die Zitate und Anspielungen auf alles, was Science Fiction hergibt - richtig gut!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als ein Computerspiel

    Nach "Ready Player One" hier also der neue Roman von Ernest Cline endlich auf Deutsch. Ich war ja durchaus ein wenig skeptisch, zu ähnlich klang der Inhalt des Buches zum erfolgreichen Erstling! Aber: Weit gefehlt - Armada ist ein großartiges SF-Abenteuer... Als eines Tages ein echtes Raumschiff über Zack Lightmans Heimatstadt auftaucht, und klar wird, diese Außerirdischen kommen nicht in Frieden, weiß er, daß jetzt die Stunde der Hardcore-Gamer gekommen ist. Denn nur die können der Armada der Wesen aus den hintersten Ecken des Universums trotzen... Clines Roman ist gespickt mit Zitaten aus Filmen und Büchern zum Thema, mir hat es fast genau so viel Spaß gemacht, möglichst viele zuordnen zu können, wie in der sehr spannenden Handlung voran zu kommen! Ein wirklicher Lesespaß!!!
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Limberg

    Lukas Limberg

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierendes Spektakel!

    Da ich von Ready Player One wirklich begeistert war, hatte ich ziemlich hohe Erwartungen an Armada. Diese wurden teilweise erfüllt, teilweise übertroffen und teilweise ein klein wenig enttäuscht. Um es aber ganz klar zu sagen: Das Buch war wirklich gut und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Wie ist das nun aber mit meinen Erwartungen? Ich beginne bei der leichten Enttäuschung: Das Ende kam mir völlig überraschend ins Gesicht geklatscht, wie ein Schneeball auf einem Schulhof. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, passierte auf den letzten Seiten so dermaßen viel, dass man beinahe einen zweiten Band daraus hätte schreiben können. Das macht das Buch zwar nicht unbedingt schlechter, haut der Geschichte aber so brutal die Handbremse rein, dass es den Leser beinahe aus den Latschen haut. Schade. Nun aber zu dem (wesentlich größeren) Lob: Nach Ready Player One habe ich einen Haufen Anspielungen erwartet, sowie lustige Situationen, coole Figuren und reichlich Spannung. Genau das habe ich von Armada auch serviert bekommen, was mich aufrichtig freut. Hinzu wurden mir aber auch einige recht tiefgründige Passagen, sowie wirklich packende Weltraumschlachten serviert, womit ich (zumindest in diesem Ausmaß) nicht gerechnet hatte. Das Buch lässt sich anfangs etwas mehr Zeit als Ready Player One, aber wenn es mal Fahrt aufgenommen hat, dann wird ordentlich gerast! Mein Fazit lautet nun also, dass mir Ready Player One zwar ein klein wenig besser gefallen hat, Armada aber trotzdem ein tolles Buch ist und für mich wirklich gute Unterhaltung war.

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