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Quendel Band 1

Quendel (Quendel, Bd. 1)

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Beschreibung


Die Quendel sind ein gutmütiges Volk, das sich abends am Kaminfeuer schauerliche Geschichten erzählt und für gewöhnlich nie etwas Ungeplantes tut. Doch als der selbst ernannte Kartograf Bullrich Schattenbart eines Nachts nicht nach Hause kommt, brechen seine besorgten Nachbarn auf, um ihn zu suchen – angetrieben von einem schrecklichen Verdacht: Kann es sein, dass sich der verwegene Eigenbrötler in die Nähe des Waldes Finster gewagt hat? Noch ahnt keiner, was diese Nacht so anders macht als alle anderen. Ein seltsam leuchtender Nebel öffnet die Grenzen zu einer fremden, bedrohlichen Welt. Wer die Zeichen zu lesen versteht, weiß, dass lang vergessene, uralte und grausame Kräfte zu neuem Leben erwachen …

Die deutsche Autorin Caroline Ronnefeldt hat mit „Quendel“ ihr erstes Buch vorgelegt – eine gute Mischung aus schöner Sprache, heimeliger Dorfatmosphäre und gruseligen Geschehnissen.
Westfalen-Blatt ("Westfalen-Blatt")
Eine packende Fantasy-Grusel-Story ab 14. Fortsetzung erhofft.
Bezirksblätter Niederösterreich ("Sonstige")
Caroline Ronnefeldts 'Quendel' bedeutet ein grandios fesselndes Fantasyabenteuer, wie es zuletzt J.R.R. Tolkien mit 'Der Hobbit' gelungen ist.
Susann Fleischer, literaturmarkt.info ("literaturmarkt.info")
… ein Schmankerl für Literaturliebhaber – oder sogar eine Einstiegsdroge? Das Ende ist offen, und alles schreit nach einer Fortsetzung.
Anita Westphal-Demmelhuber, Eselsohr ("eselsohr")
Der romantisch-schaurige Jugendroman (mit einigen Tolkien-Anklängen) hat ordentlich Action, tolle Gruselmomente und entwirft eine großartige Sagenwelt.
Jörn Pinnow, literaturkurier ("Sonstige")

Caroline Ronnefeldt, 1964 in Essen geboren, studierte in München Kunstgeschichte und anschließend Illustration in Hamburg. Sie lebt als freie Illustratorin in der Hansestadt.
Weil sie es schon immer schwierig fand, sich zwischen Zeichnen und Schreiben zu entscheiden, hat sie in ihren Büchern beides miteinander verbunden. „Quendel“ ist ihr erster Roman. Die Geschichte dieser erfundenen Welt ist über Jahre entstanden und entwickelt sich immer weiter.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2018

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2018

Verlag

Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/5,5 cm

Gewicht

914 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7641-7077-6

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Es hätte so schon werden können... Geschichte gut, Schreibstil ermüdend

Janna Werner am 11.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte beinhaltet drei große Handlungsstränge: man erfährt zunächst etwas über Bullrich Schattenbart und begleitet ihn ein Stück auf seiner abenteuerlichen Reise zum Finster, in dem er auf mysteriöse Weise verschwindet. Desweiteren lernt man seine Nachbarn kennen und macht sich schließlich mit ihnen auf den Weg, um Bullrich zu suchen. Hierbei wird die bisher bekannte und gemütliche Welt der Quendel auf den Kopf gestellt. Der dritte Strang erzählt von einer Familie mit Kindern, die mit den uralten Kräften der Nacht zu kämpfen hat und der ein schlimmes Schicksal widerfährt, das mich (als Mama) sehr berührt hat. Alle drei Geschichten sind miteinander verwoben und werden durch das Grauen, das der Nebel mit sich bringt, zusammen gehalten. Das Buchcover ist wirklich schön, das Buch selbst liegt gut in der Hand, fühlt sich sehr angenehm an und war trotz seiner über 400 Seiten gut händelbar. Von außen ein richtig tolles Fantasybuch, das auch noch was im Bücherregal hermacht. Beim Lesen der ersten Seiten fühlte ich mich direkt an die Hobbits erinnert. Eigentlich ganz geschickt von der Autorin, denn so hatte ich automatisch eine Idee vom Volk der Quendel im Kopf und Bilder einer hügeligen, farbenfrohen, blumenbeladenen Welt vor den Augen. Da ich den Hobbit sowie Herr der Ringe sehr gerne mag, war ich gleich positiv gestimmt und stieg mit einem wohlig warmen Gefühl der Vorfreude in das Buch ein. Die Grundidee des Buchs gefällt mir sehr gut, mit dem Schreibstil bin ich allerdings nicht zurecht gekommen. Sehr langatmig, weitschweifig und stellenweise zu detailverliebt wird über die Quendel und die Abenteuer der Protagonisten berichtet. Das bremst die Handlung oftmals aus, so dass ich ungeduldig einige Textpassagen übersprungen habe. Das Tempo der Geschichte variiert stark und hat mich somit des öfteren aus dem Lesefluss gebracht. Die altertümliche Wortwahl fand ich stellenweise zu gewollt und erzwungen. Was ich allerdings am enttäuschendsten fand, war das offene Ende. Weder auf die uralten Kräfte wird weiter eingegangen, noch klärt sich das Schicksal der Familie und selbst Bullrichs Geschichte endet mit einem Fragezeichen. Das hat mich ein wenig verärgert zurück gelassen. Fazit Ich wollte dieses Buch lieben. Zum einen, weil es fantastisch aussieht, zum anderen weil ich es von einer sehr lieben Person geschenkt bekommen habe – leider hat das nicht gereicht. Die Grundidee gefällt mir sehr gut und das offene Ende zieht natürlich, so dass ich mir den zweiten Band bereits besorgt habe. Allerdings hinterlässt das Ende, bei dem jegliche Fäden in der Luft hängen, einen Beigeschmack. Mir kommt es so vor, als ob die Autorin von Anfang an nur darauf abzielt, weitere Bücher zu verkaufen. Zumindest einige Erklärungen hätte ich erwartet. Ich hoffe sehr, dass der zweite Band mich mit dem ersten versöhnen wird.

Es hätte so schon werden können... Geschichte gut, Schreibstil ermüdend

Janna Werner am 11.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte beinhaltet drei große Handlungsstränge: man erfährt zunächst etwas über Bullrich Schattenbart und begleitet ihn ein Stück auf seiner abenteuerlichen Reise zum Finster, in dem er auf mysteriöse Weise verschwindet. Desweiteren lernt man seine Nachbarn kennen und macht sich schließlich mit ihnen auf den Weg, um Bullrich zu suchen. Hierbei wird die bisher bekannte und gemütliche Welt der Quendel auf den Kopf gestellt. Der dritte Strang erzählt von einer Familie mit Kindern, die mit den uralten Kräften der Nacht zu kämpfen hat und der ein schlimmes Schicksal widerfährt, das mich (als Mama) sehr berührt hat. Alle drei Geschichten sind miteinander verwoben und werden durch das Grauen, das der Nebel mit sich bringt, zusammen gehalten. Das Buchcover ist wirklich schön, das Buch selbst liegt gut in der Hand, fühlt sich sehr angenehm an und war trotz seiner über 400 Seiten gut händelbar. Von außen ein richtig tolles Fantasybuch, das auch noch was im Bücherregal hermacht. Beim Lesen der ersten Seiten fühlte ich mich direkt an die Hobbits erinnert. Eigentlich ganz geschickt von der Autorin, denn so hatte ich automatisch eine Idee vom Volk der Quendel im Kopf und Bilder einer hügeligen, farbenfrohen, blumenbeladenen Welt vor den Augen. Da ich den Hobbit sowie Herr der Ringe sehr gerne mag, war ich gleich positiv gestimmt und stieg mit einem wohlig warmen Gefühl der Vorfreude in das Buch ein. Die Grundidee des Buchs gefällt mir sehr gut, mit dem Schreibstil bin ich allerdings nicht zurecht gekommen. Sehr langatmig, weitschweifig und stellenweise zu detailverliebt wird über die Quendel und die Abenteuer der Protagonisten berichtet. Das bremst die Handlung oftmals aus, so dass ich ungeduldig einige Textpassagen übersprungen habe. Das Tempo der Geschichte variiert stark und hat mich somit des öfteren aus dem Lesefluss gebracht. Die altertümliche Wortwahl fand ich stellenweise zu gewollt und erzwungen. Was ich allerdings am enttäuschendsten fand, war das offene Ende. Weder auf die uralten Kräfte wird weiter eingegangen, noch klärt sich das Schicksal der Familie und selbst Bullrichs Geschichte endet mit einem Fragezeichen. Das hat mich ein wenig verärgert zurück gelassen. Fazit Ich wollte dieses Buch lieben. Zum einen, weil es fantastisch aussieht, zum anderen weil ich es von einer sehr lieben Person geschenkt bekommen habe – leider hat das nicht gereicht. Die Grundidee gefällt mir sehr gut und das offene Ende zieht natürlich, so dass ich mir den zweiten Band bereits besorgt habe. Allerdings hinterlässt das Ende, bei dem jegliche Fäden in der Luft hängen, einen Beigeschmack. Mir kommt es so vor, als ob die Autorin von Anfang an nur darauf abzielt, weitere Bücher zu verkaufen. Zumindest einige Erklärungen hätte ich erwartet. Ich hoffe sehr, dass der zweite Band mich mit dem ersten versöhnen wird.

Bewertung am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Quendel sind ein friedliebendes Völkchen aus dem Hügelland. Was jenseits ihrer Grenzen passiert ist für sie nicht von Belang, solange sie ungestört ihrem Alltag und Handwerk nachgehen können. Als jedoch einer der ihren, Bullrich Schattenbart, im Walde Finster verloren geht, merken einige aufmerksamere Quendel, das etwas ganz und gar nicht stimmt: Die Grenze zwischen den Schattenlanden, an die kaum ein Quendel noch glaubt, und dem Hügelland sind durchlässig geworden. Und die Schattenwesen greifen nach dem Licht ... Was beschaulich wie eine Episode aus dem Auenland beginnt, entpuppt sich schnell als schaurig-schöner Grusel. Ab 14 Jahren

Bewertung am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Quendel sind ein friedliebendes Völkchen aus dem Hügelland. Was jenseits ihrer Grenzen passiert ist für sie nicht von Belang, solange sie ungestört ihrem Alltag und Handwerk nachgehen können. Als jedoch einer der ihren, Bullrich Schattenbart, im Walde Finster verloren geht, merken einige aufmerksamere Quendel, das etwas ganz und gar nicht stimmt: Die Grenze zwischen den Schattenlanden, an die kaum ein Quendel noch glaubt, und dem Hügelland sind durchlässig geworden. Und die Schattenwesen greifen nach dem Licht ... Was beschaulich wie eine Episode aus dem Auenland beginnt, entpuppt sich schnell als schaurig-schöner Grusel. Ab 14 Jahren

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5/5

Perfektes Herbstbuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch voller Atmosphäre. An sich passiert gar nicht soviel, die Geschichte gibt nur das Geschehen einer einzigen Nacht wieder. Aber es ist so spannend geschrieben, dass ich richtig mitgefiebert habe. Die Welt der Quendel ist sehr gut ausgearbeitet und wirkt sehr gemütlich. Ich wäre da gerne einmal zu Gast. Hier schreibt die Autorin auch mit vielen Details über ihre liebenswerten Protagonisten und deren Leben. Ich finde die Geschichte sehr stimmungsvoll, um sich im Herbst ein bisschen zu gruseln.
5/5

Perfektes Herbstbuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch voller Atmosphäre. An sich passiert gar nicht soviel, die Geschichte gibt nur das Geschehen einer einzigen Nacht wieder. Aber es ist so spannend geschrieben, dass ich richtig mitgefiebert habe. Die Welt der Quendel ist sehr gut ausgearbeitet und wirkt sehr gemütlich. Ich wäre da gerne einmal zu Gast. Hier schreibt die Autorin auch mit vielen Details über ihre liebenswerten Protagonisten und deren Leben. Ich finde die Geschichte sehr stimmungsvoll, um sich im Herbst ein bisschen zu gruseln.

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Vergessene, uralte und grausame Kräfte erwachen zu neuem Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Als Bullrich Schattenbart eines Abends nicht nach Hause zurückkehrt,[...]". Was soll ich sagen? Nach dem Cover - ziemlich düster für ein phantastisches Jugendbuch, oder? - war ich nach diesem Anfang des Klappentextes fasziniert. Was für ein toller Name! Also mal reinblättern. Oh, vorne ist eine Karte - Bücher mit Karten der Schauplätze, ja, das mag ich und auch hier gefallen mir die Namen ausgesprochen gut. Das Buch beginnt mit zwei Zitaten, eines von den Gebrüdern Grimm. Allerspätestens jetzt ist dieses Buch für mich zur absoluten Pflicht geworden! Der Schreibstil der Autorin ist märchenhaft, die Sprache bewusst etwas altertümlich - hier passt der Vergleich zu Tolkien recht gut und auch die Quendel als Volk sind den Hobbits zumindest ähnlich. Einen besseren Vergleich finde ich jedoch die oben erwähnten Brüder Grimm und vielleicht sogar auch Michael Ende. Was Caroline Ronnefeldt sehr gut versteht ist, trotz eines langsameren Erzähltempos, welches sicher nicht für jeden Leser ansprechend ist, eine bedrückende, düstere Stimmung an den richtigen Stellen zu etablieren und sehr interessante Charaktere zu erschaffen. Ich denke hier an Bullrich selbst, aber zum Beispiel auch an Odilio. Insgesamt für mich ein absolut lesenswertes Buch, am besten jetzt zu dieser langsam dunkler und feuchter werdenden Jahreszeit - vielleicht ja am Kamin mit einem Becher Met und einer Pfeife. Ich freue mich sehr auf Band 2, den ich zeitnah lesen möchte!
4/5

Vergessene, uralte und grausame Kräfte erwachen zu neuem Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Als Bullrich Schattenbart eines Abends nicht nach Hause zurückkehrt,[...]". Was soll ich sagen? Nach dem Cover - ziemlich düster für ein phantastisches Jugendbuch, oder? - war ich nach diesem Anfang des Klappentextes fasziniert. Was für ein toller Name! Also mal reinblättern. Oh, vorne ist eine Karte - Bücher mit Karten der Schauplätze, ja, das mag ich und auch hier gefallen mir die Namen ausgesprochen gut. Das Buch beginnt mit zwei Zitaten, eines von den Gebrüdern Grimm. Allerspätestens jetzt ist dieses Buch für mich zur absoluten Pflicht geworden! Der Schreibstil der Autorin ist märchenhaft, die Sprache bewusst etwas altertümlich - hier passt der Vergleich zu Tolkien recht gut und auch die Quendel als Volk sind den Hobbits zumindest ähnlich. Einen besseren Vergleich finde ich jedoch die oben erwähnten Brüder Grimm und vielleicht sogar auch Michael Ende. Was Caroline Ronnefeldt sehr gut versteht ist, trotz eines langsameren Erzähltempos, welches sicher nicht für jeden Leser ansprechend ist, eine bedrückende, düstere Stimmung an den richtigen Stellen zu etablieren und sehr interessante Charaktere zu erschaffen. Ich denke hier an Bullrich selbst, aber zum Beispiel auch an Odilio. Insgesamt für mich ein absolut lesenswertes Buch, am besten jetzt zu dieser langsam dunkler und feuchter werdenden Jahreszeit - vielleicht ja am Kamin mit einem Becher Met und einer Pfeife. Ich freue mich sehr auf Band 2, den ich zeitnah lesen möchte!

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