Produktbild: Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry / Das Geheimnis der Queenie Hennessy - Zwei Romane in einem Band

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry / Das Geheimnis der Queenie Hennessy - Zwei Romane in einem Band Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey/ Das Geheimnis der Queenie Hennessy

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.12.2017

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

784 (Printausgabe)

Dateigröße

6685 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry / The Love-Song of Miss Queenie Hennessy

Übersetzt von

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

EAN

9783104906959

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

14.12.2017

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

784 (Printausgabe)

Dateigröße

6685 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry / The Love-Song of Miss Queenie Hennessy

Übersetzt von

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

EAN

9783104906959

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Eine berührende Reise voller Emotionen und Tiefe

Bewertung am 14.01.2025

Bewertungsnummer: 2386009

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist schon Jahre her, dass ich „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce gelesen habe, und dennoch bleibt es bis heute mein liebstes Buch. Damals war ich keine leidenschaftliche Leserin, doch dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen. Rachel Joyce gelingt es meisterhaft, eine warme und einfühlsame Atmosphäre zu schaffen. Sie versteht es, Gefühle und Emotionen in Worte zu fassen, und schreibt mit einer Authentizität, die selten zu finden ist, über mentale Herausforderungen und persönliche Entwicklungen. Die Reise von Harold Fry ist nicht nur eine äußere, sondern vor allem eine innere Reise, die mich tief im Herzen berührt hat. Das Buch hat mich inspiriert, mich selbst zu reflektieren, und mir gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten und die kleinen, aber bedeutenden Momente im Leben zu schätzen. Ich bin dankbar, dass ich diese außergewöhnliche Reise mit Harold Fry erleben durfte, und kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich von einer Geschichte voller Menschlichkeit und Hoffnung berühren lassen möchte.

Eine berührende Reise voller Emotionen und Tiefe

Bewertung am 14.01.2025
Bewertungsnummer: 2386009
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist schon Jahre her, dass ich „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce gelesen habe, und dennoch bleibt es bis heute mein liebstes Buch. Damals war ich keine leidenschaftliche Leserin, doch dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen. Rachel Joyce gelingt es meisterhaft, eine warme und einfühlsame Atmosphäre zu schaffen. Sie versteht es, Gefühle und Emotionen in Worte zu fassen, und schreibt mit einer Authentizität, die selten zu finden ist, über mentale Herausforderungen und persönliche Entwicklungen. Die Reise von Harold Fry ist nicht nur eine äußere, sondern vor allem eine innere Reise, die mich tief im Herzen berührt hat. Das Buch hat mich inspiriert, mich selbst zu reflektieren, und mir gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten und die kleinen, aber bedeutenden Momente im Leben zu schätzen. Ich bin dankbar, dass ich diese außergewöhnliche Reise mit Harold Fry erleben durfte, und kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der sich von einer Geschichte voller Menschlichkeit und Hoffnung berühren lassen möchte.

Gefühlvoll, frei von Kitsch und auch ein bisschen weise.

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 06.12.2023

Bewertungsnummer: 2082963

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir gefallen Roadtrip-Movies wie The Straight Story oder Pilgerreisen-Geschichten wie Ich bin dann mal weg von Hape Kerkeling. Die persönlichen Abenteuer von Menschen, die sich auf einen unbekannten Weg machen, mit dem blossen Ziel, etwas mehr über sich selbst zu erfahren, sind für mich die wahren „Abenteuergeschichten“. Quasi die Indiana Jones des Lebens. Jede Person auf Erden befindet sich auf ihrem eigenen Weg. So ist das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ ein wichtiger Leitsatz für mich geworden, der je länger, desto mehr an Bedeutung gewinnt. Die Geschichte über die Pilgerreise des Harold Fry ergänzt ungemein mein Repertoire an tolle Geschichten über das eigentliche Leben.  Autorin Rachel Joyce weiss, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Original-Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ ist ihr erster Roman. Die Geschichte schrieb sie, während ihr eigener Vater mit Krebs in einem Hospiz lag. Sie hoffte, dadurch das Leben ihres Vaters verlängern zu können. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land. Die Geschichte Harold Fry ist der Hauptprotagonist in dieser Geschichte. Harold ist ein in die Jahre gekommener Mann mit einem „gelebten“ Leben. Seine Geschichte ist erfüllt von Höhen und Tiefen. Als er eines Tages erfährt, dass seine ehemalige Arbeitskollegin Queenie Hennessy mit Krebs auf dem Sterbebett liegt, möchte Harold Fry ihr einen Brief schreiben. Doch als er den Brief schliesslich einwerfen will, läuft er stattdessen einfach an dem Briefkasten vorbei. Er macht sich auf zu Fuss, um die vielen hundert Kilometer zum Hospiz zu gehen. Harold möchte Queenie retten, indem er einfach zu ihr „läuft“. Er glaubt fest an die Macht des Willens und dass er die Krebskranke mit seiner Motivation vor dem sicheren Tod retten kann. Was am Anfang der Geschichte nach einer unvorbereiteten Wanderung eines naiven, alten Mannes aussieht, entpuppt sich bald als tiefgreifende Idee mit Substanz und zur echten Mediensensation. Die Pilgerreise versetzt eine ganze Nation in Staunen, denn Harold Fry läuft und läuft und läuft, immer weiter seinem persönlichen Ziel entgegen. Im Verlaufe seiner langen Wanderung gesellen sich viele unbekannte Menschen zu ihm, um an der Reise teilzunehmen. Doch einige dieser Personen verfolgen ihre persönlichen Ziele und drohen zeitweise Harolds Unterfangen zu gefährden. Meinung Wer Roadtrip-Storys oder Pilgergeschichten mag, sollte das Buch ohne zu Zögern lesen. Äusserst gekonnt hat Rachel Joyce eine sagenhaft gute Geschichte, mit viel Witz, Charme und Melancholie geschrieben. Es muss auch erwähnt werden, dass dies das erste Buch der Autorin ist. Die Autorin hat es geschafft, dass ich während jeder Sekunde beim Lesen hoffte, dass Harold Fry es tatsächlich schaffen würde, seine Kollegin Queenie Hennessy zu retten. Hoffnung ist wirklich ein immens starkes Gefühl, das muss ich zugeben. Vielleicht ist es sogar mehr als ein Gefühl, eher ein Konzept. Das wurde mir durch die Geschichte noch deutlicher bewusst. Viele Menschen, die mit Harold Fry mitlaufen, outen sich schnell als nicht ganz selbstlos. Viele dieser Mitläufer tendieren in ihrem Egoismus dazu, Harolds Lebensgeschichte zu ihrer eigenen Geschichte umzuschreiben. Es sind die „Schmarotzer“, die wirklich gute Menschen aussaugen und die Umsetzung guter Ideen ausbremsen. Was man leider auch im wirklichen Leben tagtäglich erleben kann. Ausserdem trägt Harold noch ein Geheimnis mit sich herum: „sein eigenes Leben!“, welches ihm niemand wegnehmen kann. Vor allem der letzte Abschnitt der tollen Geschichte macht klar, was Hoffnung und Irrglauben mit den Menschen bewerkstelligen kann. Menschen ohne gute soziale Bildung oder Erziehung mit starkem familiären Rückhalt schaffen es bedauerlicherweise auch im realen Leben, andere ernsthaft zu gefährden. Rachel Joyce erweckte totgeglaubte Gefühlsgeister in mir und machte mir damit klar, dass jedermann das Recht auf die eigene Lebensgeschichte hat. Die Lüftung von Frys Geheimnis versetzte mich in Demut allen älteren Personen gegenüber. Denn wir alle werden irgendwann alt, sofern man nicht einen frühen Tod erleidet. Und was bleibt, ist die eigene Geschichte, die eigenen Emotionen und Erinnerungen an ein Leben, hoffentlich voller Liebe, Freundschaft und voraussichtlich, leider auch Trauer.

Gefühlvoll, frei von Kitsch und auch ein bisschen weise.

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 06.12.2023
Bewertungsnummer: 2082963
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir gefallen Roadtrip-Movies wie The Straight Story oder Pilgerreisen-Geschichten wie Ich bin dann mal weg von Hape Kerkeling. Die persönlichen Abenteuer von Menschen, die sich auf einen unbekannten Weg machen, mit dem blossen Ziel, etwas mehr über sich selbst zu erfahren, sind für mich die wahren „Abenteuergeschichten“. Quasi die Indiana Jones des Lebens. Jede Person auf Erden befindet sich auf ihrem eigenen Weg. So ist das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ ein wichtiger Leitsatz für mich geworden, der je länger, desto mehr an Bedeutung gewinnt. Die Geschichte über die Pilgerreise des Harold Fry ergänzt ungemein mein Repertoire an tolle Geschichten über das eigentliche Leben.  Autorin Rachel Joyce weiss, wie man Menschen mit Worten ganz direkt berührt. Die Autorin hat über 20 Original-Hörspiele für die BBC verfasst und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Daneben hat sie Stoffe fürs Fernsehen bearbeitet und auch selbst als Schauspielerin für Theater und Film gearbeitet. „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ ist ihr erster Roman. Die Geschichte schrieb sie, während ihr eigener Vater mit Krebs in einem Hospiz lag. Sie hoffte, dadurch das Leben ihres Vaters verlängern zu können. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Gloucestershire auf dem Land. Die Geschichte Harold Fry ist der Hauptprotagonist in dieser Geschichte. Harold ist ein in die Jahre gekommener Mann mit einem „gelebten“ Leben. Seine Geschichte ist erfüllt von Höhen und Tiefen. Als er eines Tages erfährt, dass seine ehemalige Arbeitskollegin Queenie Hennessy mit Krebs auf dem Sterbebett liegt, möchte Harold Fry ihr einen Brief schreiben. Doch als er den Brief schliesslich einwerfen will, läuft er stattdessen einfach an dem Briefkasten vorbei. Er macht sich auf zu Fuss, um die vielen hundert Kilometer zum Hospiz zu gehen. Harold möchte Queenie retten, indem er einfach zu ihr „läuft“. Er glaubt fest an die Macht des Willens und dass er die Krebskranke mit seiner Motivation vor dem sicheren Tod retten kann. Was am Anfang der Geschichte nach einer unvorbereiteten Wanderung eines naiven, alten Mannes aussieht, entpuppt sich bald als tiefgreifende Idee mit Substanz und zur echten Mediensensation. Die Pilgerreise versetzt eine ganze Nation in Staunen, denn Harold Fry läuft und läuft und läuft, immer weiter seinem persönlichen Ziel entgegen. Im Verlaufe seiner langen Wanderung gesellen sich viele unbekannte Menschen zu ihm, um an der Reise teilzunehmen. Doch einige dieser Personen verfolgen ihre persönlichen Ziele und drohen zeitweise Harolds Unterfangen zu gefährden. Meinung Wer Roadtrip-Storys oder Pilgergeschichten mag, sollte das Buch ohne zu Zögern lesen. Äusserst gekonnt hat Rachel Joyce eine sagenhaft gute Geschichte, mit viel Witz, Charme und Melancholie geschrieben. Es muss auch erwähnt werden, dass dies das erste Buch der Autorin ist. Die Autorin hat es geschafft, dass ich während jeder Sekunde beim Lesen hoffte, dass Harold Fry es tatsächlich schaffen würde, seine Kollegin Queenie Hennessy zu retten. Hoffnung ist wirklich ein immens starkes Gefühl, das muss ich zugeben. Vielleicht ist es sogar mehr als ein Gefühl, eher ein Konzept. Das wurde mir durch die Geschichte noch deutlicher bewusst. Viele Menschen, die mit Harold Fry mitlaufen, outen sich schnell als nicht ganz selbstlos. Viele dieser Mitläufer tendieren in ihrem Egoismus dazu, Harolds Lebensgeschichte zu ihrer eigenen Geschichte umzuschreiben. Es sind die „Schmarotzer“, die wirklich gute Menschen aussaugen und die Umsetzung guter Ideen ausbremsen. Was man leider auch im wirklichen Leben tagtäglich erleben kann. Ausserdem trägt Harold noch ein Geheimnis mit sich herum: „sein eigenes Leben!“, welches ihm niemand wegnehmen kann. Vor allem der letzte Abschnitt der tollen Geschichte macht klar, was Hoffnung und Irrglauben mit den Menschen bewerkstelligen kann. Menschen ohne gute soziale Bildung oder Erziehung mit starkem familiären Rückhalt schaffen es bedauerlicherweise auch im realen Leben, andere ernsthaft zu gefährden. Rachel Joyce erweckte totgeglaubte Gefühlsgeister in mir und machte mir damit klar, dass jedermann das Recht auf die eigene Lebensgeschichte hat. Die Lüftung von Frys Geheimnis versetzte mich in Demut allen älteren Personen gegenüber. Denn wir alle werden irgendwann alt, sofern man nicht einen frühen Tod erleidet. Und was bleibt, ist die eigene Geschichte, die eigenen Emotionen und Erinnerungen an ein Leben, hoffentlich voller Liebe, Freundschaft und voraussichtlich, leider auch Trauer.

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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

von Rachel Joyce

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Rebekka Biallowons

Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

Zum Portrait

5/5

Harold Fry hat sich ganz schnell in meinem Herzen eingenistet!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bewegendes Buch, in dem es um so viel mehr als Hardolds Wanderung quer durch England geht. Es ist eine Reise in die Vergangenheit des alten Mannes -- seine Lebensgeschichte, seine Schuldgefühle, seine Familie. Alles kunstvoll in Worte gepackt, sodass ich immer weiter lesen musste. Ich freue mich schon, Harold auf der Kinoleinwand wiederzutreffen.
  • Rebekka Biallowons
  • Buchhändler/-in

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5/5

Harold Fry hat sich ganz schnell in meinem Herzen eingenistet!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bewegendes Buch, in dem es um so viel mehr als Hardolds Wanderung quer durch England geht. Es ist eine Reise in die Vergangenheit des alten Mannes -- seine Lebensgeschichte, seine Schuldgefühle, seine Familie. Alles kunstvoll in Worte gepackt, sodass ich immer weiter lesen musste. Ich freue mich schon, Harold auf der Kinoleinwand wiederzutreffen.

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A. Stöbener

Thalia Mayersche Rheydt

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5/5

Auch wenn einige Jahre seit dem...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn einige Jahre seit dem Erscheinen des Buches vergangen sind, ist es doch ein Roman an den man ab und zu zurückdenken muss. Statt einen Brief an eine alte Freundin einfach einzuwerfen pilgert Harold durch ganz England um ihr den Brief persönlich zu geben. Einzigartig!
  • A. Stöbener
  • Buchhändler/-in

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Auch wenn einige Jahre seit dem...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn einige Jahre seit dem Erscheinen des Buches vergangen sind, ist es doch ein Roman an den man ab und zu zurückdenken muss. Statt einen Brief an eine alte Freundin einfach einzuwerfen pilgert Harold durch ganz England um ihr den Brief persönlich zu geben. Einzigartig!

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