Produktbild: Spreeblut

Spreeblut Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.01.2018

Illustriert von

Ingo Krepinsky

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

203 (Printausgabe)

Dateigröße

145 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739401119

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.01.2018

Illustriert von

Ingo Krepinsky

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

203 (Printausgabe)

Dateigröße

145 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739401119

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  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Super spannend

    Spreeblut Autor: Karsten Krepinsky Inhalt: Mitten in Berlin verschwinden junge Frauen. Ein Serienmörder scheint jedes Jahr zur gleichen Zeit sein Unwesen zu treiben. Er hinterlässt keine Spuren und die Opfer bleiben verschwunden und das seit 14 Jahren. Ana, Ende 30, hat auf den ersten Blick ein völlig sorgenfreies Leben. Ist es wirklich so? Gelangweilt von ihrem Alltag studiert sie immer öfter ungelöste Kriminalfälle in der Zeitung und wird zeitgleich auf einen Aushang am Alexanderplatz über eine vermisste junge Frau aufmerksam. Daneben steht Jan und schaut sie gebannt an, eine Zufallsbekanntschaft? Er wirkt sehr geheimnisvoll und scheint mehr zu wissen, als die Polizei selbst, die meist irgendwann die Vermisstenfälle wegen fehlenden Hinweisen einstellt. Beide begeben sich auf Spurensuche und das ganze Ausmaß ist so unheheuerlich und unbegreiflich, wie Ana sich auf einmal in unmittelbarer Gefahr befindet. Gibt es ein Entrinnen? Dieser Thriller vom Autor Karsten Krepinsky wartet mit sehr gut durchdachten Thrillerelementen auf und gratis dazu gibt es noch Mistery und Übersinnliches und das in einer Art und Weise, dass man immer überlegt: Habe ich das jetzt richtig gelesen??? Erst stellt sich die Frage „ Wer ist der Täter“ kurz danach „WAS ist der Täter“??? Trotzdem wirkte es erschreckend reell, wer weiß schon, wer oder was sich in Großstadtmetropolen so tummelt? Der Schreibstil ist absolut spannend, flüssig und super zu lesen. Der Spannungsbogen ist vom Prolog an vorhanden und flacht auch nicht ab. Ganz nebenbei macht man noch eine wilde Jagd durch Berlin und dessen dunkle Ecken. Orte wie Plänterwald, Janowitzbrücke, Treptower Park, Alexanderplatz sind mir gut bekannt (allerdings nur am helllichten Tage und ich glaube, das bleibt auch so), so dass ich manche Szenen wie einen Film abspielen sah. Dafür dass ich nicht so oft im Thriller/Krimi Genre unterwegs bin, hat mich dieser von der ersten Seite an so richtig mitgerissen und ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Vergebe hierfür sehr gerne fünf Sterne.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spreespaziergang mit Gruseleffekt

    Spreeblut von Karsten Krepinsky, gelesen von Franziska Pigulla. Erschienen als ungekürzte Ausgabe im Die Typonauten GmbH Verlag am 31.01.2018. Mystery-Thriller Frauen verschwinden an der Spree und weder sie noch ihre Leichen tauchen wieder auf. Ana geht auf die 40 zu und sitzt im goldenen Käfig. Ihr Mann François, zehn Jahre älter und gesellschaftlich anerkannt, benutzt sie als hübsch aufgemachte Puppe um sein Ego auf zu polieren und sie als Blitzableiter mit den Fäusten zu benützen, wenn ihm etwas nicht passt. Ana würde gerne etwas mit ihrem Leben anfangen, ist aber im Alkoholsumpf versackt und wirft Tabletten ein um die Schmerzen der Blutergüsse wegspülen zu können. Sie liest gerade eine Vermisstenanzeige an einer Wand als sie von einem Mann angesprochen wird, der etwas seltsam wirkt, da er niemandem zu trauen scheint. Er hat sich schon länger mit den verschwundenen Frauen beschäftigt und sieht in Ana jemanden der sich auch interessiert. Sie willigt ein einen Kaffee mit ihm zu trinken. Gleich im Prolog lässt der Autor den Täter zu Wort kommen und man sollte sich vor Augen halten, dass es sich um einen Mystery-Thriller handelt. Franziska Pigulla liest so phantastisch, dass bei mir aus einem kurzen Reinhören ein Hörbuchtag wurde. Ich habe den kompletten Thriller mit kurzen Unterbrechungen innerhalb weniger Stunden gehört. Schon von der ersten Seite an ist Spannung vorhanden die auch bis zum Ende kontinuierlich steigt. Dabei wurde ich auch immer wieder überrascht und mehr und mehr in das Grauen gezogen. Ich bin bisher nur einmal in Berlin gewesen, aber die Beschreibung Berlins und die Stimmung ließen mich so in die Geschichte einsinken, dass ich das Gefühl hatte täglich an der Spree unterwegs zu sein. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte zu Personen deren Motive und Gedanken man nachempfinden kann und mit denen man mitfühlt. Karsten Krepinsky ist es gelungen mich sehr gut zu unterhalten und Franziska Pigulla lässt einem die Haare zu Berg stehen mit ihrer eindringlichen Stimme die so gut zu diesem Thriller passt. Klare Kaufempfehlung.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die mordende Kreatur

    »Ich bin 163 Jahre alt. Zumindest ist das die Anzahl der Morde, an die ich mich erinnere. Für jedes Jahr ein Menschenleben.« So beginnt der Prolog des geheimnisvollen Roman´s ,,Spreeblut´´ von Karsten Krepinsky. Der Autor führt den Leser in eine mystische Welt, in der nichts so ist, wie es scheinen mag. Seit Jahren verschwinden stets im Frühling in Berlin Frauen. Ein Serienmörder, der keine Spuren hinterlässt. Als Ana auf eine Vermisstenanzeige stößt und von einem geheimnisvollen jungen Mann angesprochen wird, ahnen beide noch nicht, dass sich ihre Wege auf dramatische Weise noch öfters kreuzen werden. Jan bringt Ana immer mehr dazu, dass auch sie sich für die verschwundenen Frauen interessiert. Sein Fanatismus verwirrt sie auch und als sie den Grund dafür erfährt, wird ihr einiges klar. Dass beide dem Wesen immer näher kommen und es letztendlich um Leben und Tod geht, muss vor allem Ana schmerzhaft erfahren. Dem Autor ist mit seinem Roman etwas gelungen, was nicht sehr oft vor kommt. Spannung zu halten vom Anfang bis zum Ende. Seine Leser in der Geschichte gefangen zu nehmen und sie nicht mehr los lassen. Dank der kurzen Kapitel springt man förmlich von einer Spannung in die nächste. Wenn man denkt, man hat ein Schockerlebnis verdaut, kommt schon wieder das nächste. Geheimnisvolle und gruselige Szenen erinnern mich an Geschichten von Roald Dahl, dem es ebenfalls gelungen ist mit der Fantasie seiner Leser zu spielen. Einfach etwas beschreiben und andeuten und man stellt sich grauenhafte Szenen vor die sich vor dem inneren Auge abspielen. Auch wenn das Wesen eine mordende Kreatur war, habe ich trotzdem immer wieder Mitleid empfunden, weil der Autor es so dargestellt hat, dass es ein Suchender ist, dem stets etwas verwehrt geblieben ist, nämlich zu spüren was Gefühle und besonders Liebe bedeutet. Der Schreibstil ist flüssig und ermöglicht ein zügiges lesen. Seine Protagonisten decken eine große Bandbreite von Gefühlen, Eigenschaften und Emotionen ab. Ana, die zu Beginn noch desillusioniert, oberflächlich und einsam war, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer Kämpferin. Jan, der anfangs noch ein falsches Spiel mit Ana spielt, wird immer mehr zu einem Beschützer. ,,Spreeblut´´, ein Roman, der nichts für schwache Nerven ist.

  • Bewertung

    aus Osterwald

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Mysteriöse Vermisstenfälle

    In Berlin geht ein mysteriöser Krimineller um: In jedem Frühjahr verschwindet eine junge Frau ohne jegliche Spur, es werden auch keine Leichen gefunden. Wo sind diese Frauen? Die Polizei scheint wenig Interesse an der Aufklärung der Vermisstenfälle zu haben, sie sieht auch keine wirklichen Zusammenhänge zwischen den Fällen. Ana, Ende dreißig und unglücklich verheiratet, interessiert sich für die verschwundenen Frauen. Und nicht nur sie: Als sie sich ein Plakat mit einem Suchaufruf anschaut, wird sie von Jan angesprochen, einem sympathischen jungen Mann, und der weiß Einiges über die vermissten Frauen. Doch woher hat er dieses Wissen? „Spreeblut“ von Karsten Krepinsky ist ein besonderes Buch, das ich als Mysterythriller bezeichnen würde. Wenn der Leser sich auf ein übernatürliches Szenario einlassen kann, erwartet ihn eine spannende, etwas gruselige Geschichte. Der Autor schreibt flüssig, manchmal ist der Schreibstil ungewöhnlich, aber angenehm. Mit 200 Seiten ist das Buch recht schnell gelesen, auch weil es Karsten Krepinsky gelingt, einen Spannungsbogen aufzubauen und recht gut zu halten. Besonders zum turbulenten Ende hin wird die Spannung nochmals gesteigert. Die Protagonisten sind recht sympathisch, auch wenn man Jan lange nicht so wirklich einordnen kann: Ist er nun der Gute, als der er sich darstellt oder ist er vielleicht doch in die Kriminalfälle verwickelt? Das macht die Figur besonders interessant. Ana wünscht man das nötige Selbstbewusstsein, sich gegen ihren Mann zu wehren. Das Cover ist relativ schlicht, aber ansprechend. Der Titel "Spreeblut" ist ungewöhnlich und macht neugierig und passt außerdem gut zum Buch.

  • Eva Müller

    aus Eschweiler

    4/5

    05.03.2020

    eBook (ePUB)

    Auf Mörderjagd

    Spreeblut" von Karsten Krepinsky ist ein packender Thriller. Es geht dabei um eine Mordserie in Berlin, die von der Polizei allerdings nicht als solche offiziell angesehen wird. Seit Jahren verschwindet jedes Jahr im Frühjahr eine Frau. Keine Spuren, keine Zeugen, keine Leichen.  Ana, fast 40 Jahre alt, unglücklich verheiratet, entdeckt eine Vermisstenanzeige von eine der verschwundenen Frauen am Alexanderplatz in Berlin. Dabei wird sie von einem Mann angesprochen, der ihr von dieser inoffiziellen Mordserie erzählt. Nahezu fanatisch sucht dieser Mann nach Hinweisen um den Mörder zu fassen. Aber warum ist ihm das so wichtig? Was verbirgt er vor Ana? Bald lassen Ana die Infos um die verschwundenen Frauen nicht mehr los und sie wird viel zu tief in die Sache mit hinein gezogen, sie kommt dem Mörder nah, viel zu nah... Den Schreibstil des Autors kenne ich bereits durch ein anderes Buch, und wie zu erwarten, hat mich der Schreibstil wieder direkt mitgerissen. Durch kurze Kapitel, die aus verschiedenen Sichten von verschiedenen Protagonisten erzählt werden,  steigert sich die Spannung und Handlung der Geschichte von Kapitel zu Kapitel. Man erfährt viel über Ana und ihre schreckliche Ehe, aber auch die letzten Momente einiger Opfer werden miterlebt und auch über den Mörder erfährt man einige unglaubliche Details. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber der Mörder ist kein gewöhnlicher Mensch...  Die Geschichte hat mich wirklich in ihren Bann gezogen, allerdings war es doch etwas ungewohnt für mich, nicht die Spuren eines "gewöhnlichen" Mörders zu verfolgen, sondern einer Kreatur, die aus einem Alptraum entsprungen sein könnte. Dazwischen gibt es einige Kapitel die sich fast nur um Anas Privatleben drehen. Das hätte für meinen Geschmack auch etwas in den Hintergrund treten können, daher der Stern Abzug. Trotzdem passt all das super zur Geschichte. Daher ganz klare Leseempfehlung für diesen außergewöhnlichen Thriller!

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Bewertungen (13)

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  • Zum Bewerterprofil von Friederike Willing

    Friederike Willing

    Thalia Ahaus

    Buchhändler*in

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    2/5

    22.01.2020

    eBook (ePUB)

    Thriller mit Mystery: ein Serienmörder...

    Thriller mit Mystery: ein Serienmörder treibt sein Unwesen in Berlin und tötet Frauen.Spannung? Naja. Die Charakterentwicklungen und zwischenmenschlichen Beziehungen finde ich spannender und eher in den Fokus gerückt als die eigentliche Geschichte. Kein Nervenkitzel. Schade!

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