Produktbild: Spreeblut

Spreeblut

13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

229 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-7976-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

229 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-7976-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Super spannend

    Spreeblut Autor: Karsten Krepinsky Inhalt: Mitten in Berlin verschwinden junge Frauen. Ein Serienmörder scheint jedes Jahr zur gleichen Zeit sein Unwesen zu treiben. Er hinterlässt keine Spuren und die Opfer bleiben verschwunden und das seit 14 Jahren. Ana, Ende 30, hat auf den ersten Blick ein völlig sorgenfreies Leben. Ist es wirklich so? Gelangweilt von ihrem Alltag studiert sie immer öfter ungelöste Kriminalfälle in der Zeitung und wird zeitgleich auf einen Aushang am Alexanderplatz über eine vermisste junge Frau aufmerksam. Daneben steht Jan und schaut sie gebannt an, eine Zufallsbekanntschaft? Er wirkt sehr geheimnisvoll und scheint mehr zu wissen, als die Polizei selbst, die meist irgendwann die Vermisstenfälle wegen fehlenden Hinweisen einstellt. Beide begeben sich auf Spurensuche und das ganze Ausmaß ist so unheheuerlich und unbegreiflich, wie Ana sich auf einmal in unmittelbarer Gefahr befindet. Gibt es ein Entrinnen? Dieser Thriller vom Autor Karsten Krepinsky wartet mit sehr gut durchdachten Thrillerelementen auf und gratis dazu gibt es noch Mistery und Übersinnliches und das in einer Art und Weise, dass man immer überlegt: Habe ich das jetzt richtig gelesen??? Erst stellt sich die Frage „ Wer ist der Täter“ kurz danach „WAS ist der Täter“??? Trotzdem wirkte es erschreckend reell, wer weiß schon, wer oder was sich in Großstadtmetropolen so tummelt? Der Schreibstil ist absolut spannend, flüssig und super zu lesen. Der Spannungsbogen ist vom Prolog an vorhanden und flacht auch nicht ab. Ganz nebenbei macht man noch eine wilde Jagd durch Berlin und dessen dunkle Ecken. Orte wie Plänterwald, Janowitzbrücke, Treptower Park, Alexanderplatz sind mir gut bekannt (allerdings nur am helllichten Tage und ich glaube, das bleibt auch so), so dass ich manche Szenen wie einen Film abspielen sah. Dafür dass ich nicht so oft im Thriller/Krimi Genre unterwegs bin, hat mich dieser von der ersten Seite an so richtig mitgerissen und ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Vergebe hierfür sehr gerne fünf Sterne.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spreespaziergang mit Gruseleffekt

    Spreeblut von Karsten Krepinsky, gelesen von Franziska Pigulla. Erschienen als ungekürzte Ausgabe im Die Typonauten GmbH Verlag am 31.01.2018. Mystery-Thriller Frauen verschwinden an der Spree und weder sie noch ihre Leichen tauchen wieder auf. Ana geht auf die 40 zu und sitzt im goldenen Käfig. Ihr Mann François, zehn Jahre älter und gesellschaftlich anerkannt, benutzt sie als hübsch aufgemachte Puppe um sein Ego auf zu polieren und sie als Blitzableiter mit den Fäusten zu benützen, wenn ihm etwas nicht passt. Ana würde gerne etwas mit ihrem Leben anfangen, ist aber im Alkoholsumpf versackt und wirft Tabletten ein um die Schmerzen der Blutergüsse wegspülen zu können. Sie liest gerade eine Vermisstenanzeige an einer Wand als sie von einem Mann angesprochen wird, der etwas seltsam wirkt, da er niemandem zu trauen scheint. Er hat sich schon länger mit den verschwundenen Frauen beschäftigt und sieht in Ana jemanden der sich auch interessiert. Sie willigt ein einen Kaffee mit ihm zu trinken. Gleich im Prolog lässt der Autor den Täter zu Wort kommen und man sollte sich vor Augen halten, dass es sich um einen Mystery-Thriller handelt. Franziska Pigulla liest so phantastisch, dass bei mir aus einem kurzen Reinhören ein Hörbuchtag wurde. Ich habe den kompletten Thriller mit kurzen Unterbrechungen innerhalb weniger Stunden gehört. Schon von der ersten Seite an ist Spannung vorhanden die auch bis zum Ende kontinuierlich steigt. Dabei wurde ich auch immer wieder überrascht und mehr und mehr in das Grauen gezogen. Ich bin bisher nur einmal in Berlin gewesen, aber die Beschreibung Berlins und die Stimmung ließen mich so in die Geschichte einsinken, dass ich das Gefühl hatte täglich an der Spree unterwegs zu sein. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte zu Personen deren Motive und Gedanken man nachempfinden kann und mit denen man mitfühlt. Karsten Krepinsky ist es gelungen mich sehr gut zu unterhalten und Franziska Pigulla lässt einem die Haare zu Berg stehen mit ihrer eindringlichen Stimme die so gut zu diesem Thriller passt. Klare Kaufempfehlung.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Die mordende Kreatur

    »Ich bin 163 Jahre alt. Zumindest ist das die Anzahl der Morde, an die ich mich erinnere. Für jedes Jahr ein Menschenleben.« So beginnt der Prolog des geheimnisvollen Roman´s ,,Spreeblut´´ von Karsten Krepinsky. Der Autor führt den Leser in eine mystische Welt, in der nichts so ist, wie es scheinen mag. Seit Jahren verschwinden stets im Frühling in Berlin Frauen. Ein Serienmörder, der keine Spuren hinterlässt. Als Ana auf eine Vermisstenanzeige stößt und von einem geheimnisvollen jungen Mann angesprochen wird, ahnen beide noch nicht, dass sich ihre Wege auf dramatische Weise noch öfters kreuzen werden. Jan bringt Ana immer mehr dazu, dass auch sie sich für die verschwundenen Frauen interessiert. Sein Fanatismus verwirrt sie auch und als sie den Grund dafür erfährt, wird ihr einiges klar. Dass beide dem Wesen immer näher kommen und es letztendlich um Leben und Tod geht, muss vor allem Ana schmerzhaft erfahren. Dem Autor ist mit seinem Roman etwas gelungen, was nicht sehr oft vor kommt. Spannung zu halten vom Anfang bis zum Ende. Seine Leser in der Geschichte gefangen zu nehmen und sie nicht mehr los lassen. Dank der kurzen Kapitel springt man förmlich von einer Spannung in die nächste. Wenn man denkt, man hat ein Schockerlebnis verdaut, kommt schon wieder das nächste. Geheimnisvolle und gruselige Szenen erinnern mich an Geschichten von Roald Dahl, dem es ebenfalls gelungen ist mit der Fantasie seiner Leser zu spielen. Einfach etwas beschreiben und andeuten und man stellt sich grauenhafte Szenen vor die sich vor dem inneren Auge abspielen. Auch wenn das Wesen eine mordende Kreatur war, habe ich trotzdem immer wieder Mitleid empfunden, weil der Autor es so dargestellt hat, dass es ein Suchender ist, dem stets etwas verwehrt geblieben ist, nämlich zu spüren was Gefühle und besonders Liebe bedeutet. Der Schreibstil ist flüssig und ermöglicht ein zügiges lesen. Seine Protagonisten decken eine große Bandbreite von Gefühlen, Eigenschaften und Emotionen ab. Ana, die zu Beginn noch desillusioniert, oberflächlich und einsam war, entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einer Kämpferin. Jan, der anfangs noch ein falsches Spiel mit Ana spielt, wird immer mehr zu einem Beschützer. ,,Spreeblut´´, ein Roman, der nichts für schwache Nerven ist.

  • Bewertung

    aus Memmingen

    5/5

    05.06.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine Wahnsinnsgeschichte

    Ohne dass es mir anfänglich bewusst war, steht für mich das Jahr 2018 unter dem Motto „Trau dich an ungewöhnliche Bücher, die nicht zu deinen favorisierten Genres gehören“! Angefangen habe ich mit „Blut schreit nach Blut“ einem historischen Fantasy-Roman und weiter geht es mit „Spreeblut“, das in kein einzelnes Genre passt, enthält es doch Elemente aus Krimi, Thriller und Mystery. Dazu kommt, dass ich das Glück hatte, dieses Buch von der deutschen Stimme von Dana Scully (Akte X), Franziska Pigulla, vorgelesen zu bekommen. Mit ihrer rauchigen Stimme hat sie die gruselige Stimmung perfekt wiedergegeben und für Gänsehautmomente gesorgt. Der Hall hinter der Stimme, wenn das Wesen zu Wort kommt, ist ein hervorragendes Stilmittel, um den Unterschied zu den Menschen zu unterstreichen und das drohende Unheil fühlbar zu machen. Im Prolog erfährt der Leser von einem Wesen, das bereits 163 Jahre alt ist und jedes Jahr einen Menschen tötet. Nun hat es sich auf die Ermordung von Frauen spezialisiert, um die Liebe aus ihnen herauszulösen. Damit sind schon die ersten Gruselmomente garantiert. Berlin: Jedes Jahr verschwinden im März junge Frauen und niemand weiß, wo sie sind – ob sie noch leben oder bereits tot sind. Währenddessen lernt Ana Heinzmann, die von ihrem Mann unterdrückt und geschlagen wird, den Journalisten Jan, der sich auffällig für das Verschwinden der Frauen interessiert. Die Neugier der beiden bringt sie dazu, gemeinsam Nachforschungen anzustellen. Hier kommen den beiden die Beziehungen von Ana zur „Oberschicht“ sehr entgegen. Im Laufe ihrer „Ermittlungen“ stoßen Ana und Jan auf den pensionierten Polizeihauptkommissar Steger, der von seinem Vater und dessen Erzählungen von unaufgeklärten Vermisstenfällen seit 1931 berichtet. Demnach müsste der Mörder über 100 Jahre alt sein. Ana und Jan kommen sich näher, wobei sie stets auf der Hut vor ihrem brutalen Ehemann ist. Mir hat dieser Mystery-Thriller sehr gut gefallen und ich bin absolut begeistert, wie Karsten Krepinsky diese Geschichte erzählt. Die Spannung und die mysteriösen Umstände, unter denen die Opfer verschwanden, aber vor allem um die vielen Fragen zu diesem unbekannten Wesen haben mich regelrecht durch das Hörbuch getrieben. Ich finde die Charaktere gut ausgearbeitet und vorstellbar. Dabei gibt es auch ein paar Klischees, die durchaus in die Geschichte passen. Am besten konnte ich mich in Ana und Jan hineinversetzen. Ana ist ambivalent und dadurch sehr glaubwürdig. Einerseits ist sie stark, arrogant und verwöhnt, andererseits sensibel und demütig, unterwürfig und in ihrer unglücklichen Ehe erstarrt. Jan dagegen ist verbittert, ruhelos und geradezu besessen von den „Frühlingsverschwundenen“. Er bleibt bis zum Ende konsequent und das macht ihn so glaubwürdig. Zusammen geben sie ein effizientes und beharrliches Team ab. Beide scheinen nicht viel zu verlieren zu haben. Ich finde diesen Aspekt des Thrillers genauso gelungen, wie die kurzen Einschübe, in denen das Wesen zu Wort kommt. Mit der Zeit bekommt der Leser eine vage Vorstellung, wie es aussieht und was es antreibt. Dabei wird nie zu viel verraten, so dass es lange Zeit ein Rätsel bleibt. Die Gruselmomente in diesem Mystery-Thriller sind wohldosiert, so dass ich nur noch eines sagen möchte: Eine Wahnsinnsgeschichte! Unbedingt lesen!

  • Isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    21.05.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Aussergewöhnlich, fesselnd und genial gut gesprochen

    "Spreeblut" von Karsten Krepinsky ist ein gelungener und unheimlich fesselnder Mystery-Thriller, in dem ein heimtückischer Serienmörder für Angst und Schrecken sorgt. An den Ufern der Spree, macht ein heimtückischer Serienmörder Jagd auf Frauen. Seit Jahren schon verschwindet immer zur selben Zeit eine junge, hübsche Frau auf mysteriöse Weise. Die Entführungen konnten nie beobachtet und die Leichen seiner Opfer nie gefunden werden. Jan der unaufhörlich die Suche nach seiner vermissten Freundin nie aufgegeben hat, trifft am Alexanderplatz auf die Enddtreisigerin Ana, die seiner Freundin zum verwechseln ähnlich sieht. Auch Ana hat von den Vermisstenanzeigen gehört und kommt mit Jan ins Gespräch. Weiss er mehr von den mysteriösen Fällen als er zugeben möchte? Karsten Krepinsky schaffte es schon in den ersten Tracks und Prolog seine Zuhörer zu fesseln und in ein mysteriöses Abenteuer an die Spree nach Berlin zu entführen. Dabei erfährt man die Geschehnisse im Wechseln aus der Sich des Täters, der Opfer und Begleitpersonen. Besonders als sich der Täter zwischendurch zu Wort meldet und seine Vorgehensweisen und Vorlieben zu präsentieren waren unglaublich fesseln und mysteriös zugleich. Obwohl die Geschichte schon zu Beginn so temporeich beginnt, schafft es Karsten Krepinsky weiter, einen straff gespannten Spannungsbogen aufzubauen und mit unvorhersehbaren Wendungen und einer guten Portion Mystery zu überzeugen. Dabei hat mich besonders die Vorgehensweise der Protagonisten den Fall zu Lösen begeistert, indem man gebannt der Handlung folgt und durch kleine zwischen Rufe und Sapnnungsmomente versucht, den Figuren zu Helfen und sie vor dem Grauen zu bewahren. Ich war so gefesselt  von der Geschichte das es mir zeitweise schier unmöglich schien das Hörbuch zu stoppen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Aber auch die Erzählstimme von Franziska Pigullar, bekannt als „Scully“ aus Akte X, schafft es mit ihrer leicht düsteren Stimme perfekt die aufkommende Spannung und Mystery der Geschichte einzufangen und umzusetzen. Durch die musikalische Untermalung und die geschickte Sprechweise hat mich die Geschichte auf ganzer Linie überzeugen können.  Ein Mystery-Thriller der perfekt umgesetzt, spannend, fesselnd und von Franziska Pigullar genial gut gesprochen ist.

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Bewertungen (13)

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  • Zum Bewerterprofil von Friederike Willing

    Friederike Willing

    Thalia Ahaus

    Buchhändler*in

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    2/5

    22.01.2020

    eBook (ePUB)

    Thriller mit Mystery: ein Serienmörder...

    Thriller mit Mystery: ein Serienmörder treibt sein Unwesen in Berlin und tötet Frauen.Spannung? Naja. Die Charakterentwicklungen und zwischenmenschlichen Beziehungen finde ich spannender und eher in den Fokus gerückt als die eigentliche Geschichte. Kein Nervenkitzel. Schade!

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Bewertungen (1)

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