Produktbild: Spreeblut
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Karsten Krepinsky

1. Spreeblut

Spreeblut

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Franziska Pigulla

Spieldauer

5 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

GD Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

9783962462659

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Franziska Pigulla

Spieldauer

5 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

39

Verlag

GD Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

9783962462659

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  • Bewertung

    aus Memmingen

    5/5

    05.06.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine Wahnsinnsgeschichte

    Ohne dass es mir anfänglich bewusst war, steht für mich das Jahr 2018 unter dem Motto „Trau dich an ungewöhnliche Bücher, die nicht zu deinen favorisierten Genres gehören“! Angefangen habe ich mit „Blut schreit nach Blut“ einem historischen Fantasy-Roman und weiter geht es mit „Spreeblut“, das in kein einzelnes Genre passt, enthält es doch Elemente aus Krimi, Thriller und Mystery. Dazu kommt, dass ich das Glück hatte, dieses Buch von der deutschen Stimme von Dana Scully (Akte X), Franziska Pigulla, vorgelesen zu bekommen. Mit ihrer rauchigen Stimme hat sie die gruselige Stimmung perfekt wiedergegeben und für Gänsehautmomente gesorgt. Der Hall hinter der Stimme, wenn das Wesen zu Wort kommt, ist ein hervorragendes Stilmittel, um den Unterschied zu den Menschen zu unterstreichen und das drohende Unheil fühlbar zu machen. Im Prolog erfährt der Leser von einem Wesen, das bereits 163 Jahre alt ist und jedes Jahr einen Menschen tötet. Nun hat es sich auf die Ermordung von Frauen spezialisiert, um die Liebe aus ihnen herauszulösen. Damit sind schon die ersten Gruselmomente garantiert. Berlin: Jedes Jahr verschwinden im März junge Frauen und niemand weiß, wo sie sind – ob sie noch leben oder bereits tot sind. Währenddessen lernt Ana Heinzmann, die von ihrem Mann unterdrückt und geschlagen wird, den Journalisten Jan, der sich auffällig für das Verschwinden der Frauen interessiert. Die Neugier der beiden bringt sie dazu, gemeinsam Nachforschungen anzustellen. Hier kommen den beiden die Beziehungen von Ana zur „Oberschicht“ sehr entgegen. Im Laufe ihrer „Ermittlungen“ stoßen Ana und Jan auf den pensionierten Polizeihauptkommissar Steger, der von seinem Vater und dessen Erzählungen von unaufgeklärten Vermisstenfällen seit 1931 berichtet. Demnach müsste der Mörder über 100 Jahre alt sein. Ana und Jan kommen sich näher, wobei sie stets auf der Hut vor ihrem brutalen Ehemann ist. Mir hat dieser Mystery-Thriller sehr gut gefallen und ich bin absolut begeistert, wie Karsten Krepinsky diese Geschichte erzählt. Die Spannung und die mysteriösen Umstände, unter denen die Opfer verschwanden, aber vor allem um die vielen Fragen zu diesem unbekannten Wesen haben mich regelrecht durch das Hörbuch getrieben. Ich finde die Charaktere gut ausgearbeitet und vorstellbar. Dabei gibt es auch ein paar Klischees, die durchaus in die Geschichte passen. Am besten konnte ich mich in Ana und Jan hineinversetzen. Ana ist ambivalent und dadurch sehr glaubwürdig. Einerseits ist sie stark, arrogant und verwöhnt, andererseits sensibel und demütig, unterwürfig und in ihrer unglücklichen Ehe erstarrt. Jan dagegen ist verbittert, ruhelos und geradezu besessen von den „Frühlingsverschwundenen“. Er bleibt bis zum Ende konsequent und das macht ihn so glaubwürdig. Zusammen geben sie ein effizientes und beharrliches Team ab. Beide scheinen nicht viel zu verlieren zu haben. Ich finde diesen Aspekt des Thrillers genauso gelungen, wie die kurzen Einschübe, in denen das Wesen zu Wort kommt. Mit der Zeit bekommt der Leser eine vage Vorstellung, wie es aussieht und was es antreibt. Dabei wird nie zu viel verraten, so dass es lange Zeit ein Rätsel bleibt. Die Gruselmomente in diesem Mystery-Thriller sind wohldosiert, so dass ich nur noch eines sagen möchte: Eine Wahnsinnsgeschichte! Unbedingt lesen!

  • Isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    21.05.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Aussergewöhnlich, fesselnd und genial gut gesprochen

    "Spreeblut" von Karsten Krepinsky ist ein gelungener und unheimlich fesselnder Mystery-Thriller, in dem ein heimtückischer Serienmörder für Angst und Schrecken sorgt. An den Ufern der Spree, macht ein heimtückischer Serienmörder Jagd auf Frauen. Seit Jahren schon verschwindet immer zur selben Zeit eine junge, hübsche Frau auf mysteriöse Weise. Die Entführungen konnten nie beobachtet und die Leichen seiner Opfer nie gefunden werden. Jan der unaufhörlich die Suche nach seiner vermissten Freundin nie aufgegeben hat, trifft am Alexanderplatz auf die Enddtreisigerin Ana, die seiner Freundin zum verwechseln ähnlich sieht. Auch Ana hat von den Vermisstenanzeigen gehört und kommt mit Jan ins Gespräch. Weiss er mehr von den mysteriösen Fällen als er zugeben möchte? Karsten Krepinsky schaffte es schon in den ersten Tracks und Prolog seine Zuhörer zu fesseln und in ein mysteriöses Abenteuer an die Spree nach Berlin zu entführen. Dabei erfährt man die Geschehnisse im Wechseln aus der Sich des Täters, der Opfer und Begleitpersonen. Besonders als sich der Täter zwischendurch zu Wort meldet und seine Vorgehensweisen und Vorlieben zu präsentieren waren unglaublich fesseln und mysteriös zugleich. Obwohl die Geschichte schon zu Beginn so temporeich beginnt, schafft es Karsten Krepinsky weiter, einen straff gespannten Spannungsbogen aufzubauen und mit unvorhersehbaren Wendungen und einer guten Portion Mystery zu überzeugen. Dabei hat mich besonders die Vorgehensweise der Protagonisten den Fall zu Lösen begeistert, indem man gebannt der Handlung folgt und durch kleine zwischen Rufe und Sapnnungsmomente versucht, den Figuren zu Helfen und sie vor dem Grauen zu bewahren. Ich war so gefesselt  von der Geschichte das es mir zeitweise schier unmöglich schien das Hörbuch zu stoppen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Aber auch die Erzählstimme von Franziska Pigullar, bekannt als „Scully“ aus Akte X, schafft es mit ihrer leicht düsteren Stimme perfekt die aufkommende Spannung und Mystery der Geschichte einzufangen und umzusetzen. Durch die musikalische Untermalung und die geschickte Sprechweise hat mich die Geschichte auf ganzer Linie überzeugen können.  Ein Mystery-Thriller der perfekt umgesetzt, spannend, fesselnd und von Franziska Pigullar genial gut gesprochen ist.

  • Bewertung

    aus Fürth

    5/5

    13.05.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Mystery-Krimi für spannende und interessante Unterhaltung. Macht Spaß

    Zum Inhalt: Berlin. An den Ufern der Spree werden Frauen entführt. Jedes Jahr zu gleichen Zeit eine Frau. Die Frauen bleiben verschwunden, der Täter nie beobachtet. Ana, die selbst große Probleme hat, macht sich mit einem Mann, den sie zufällig kennenlernt auf die Suche nach dem Mörder. Meine Meinung: Das Hörbuch hat mich direkt von Beginn an in seinen Bann gezogen. Nicht zuletzt wegen der Sprecherin Franziska Pigulla, deren Stimme perfekt zu dieser Geschichte passt. Sie setzt die Spannung und die Mystik der Geschichte für mich perfekt um. Aber auch die Geschichte selbst ist spannend und gut gemacht. Die Charaktere der Geschichte sind und detailliert dargestellt, so dass ich sie förmlich vor mir sah. Manche der Figuren fand ich sehr positiv und sympathisch, andere eher unsympathisch aber auch interessant. Durch die musikalische Untermalung und die geschickte Sprechweise kommt die Atmosphäre, der mystischen Geschichte des Buches sehr gut rüber. Die Erzählweise ist sehr gelungen, da man immer wieder aus der Sicht verschiedener Personen Einblick erhält. Die Auflösung erfolgt erst ganz zum Ende, wobei ich schon kurz vorher einen Verdacht hatte, mit dem ich auch richtig lag. Alles in allem hat mir die Geschichte gut gefallen und die Mischung aus Krimi und Mystery fand ich genau richtig. Lediglich das Ende war nicht ganz mein Fall, war aber für dieses Buch dennoch stimmig. Fazit: Mystery-Krimi für spannende und interessante Unterhaltung. Macht Spaß

  • Diana E

    aus Moers

    5/5

    10.05.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    spannende Crime-Mysterie-Story.

    Karsten Krepinsky – Spreeblut Claudia ist auf dem Weg nach Hause, als sie Hilfeschreie hört. Sie entschließt sich zu helfen, begeht dadurch jedoch den größten Fehler ihres Lebens. Einige Tage später liest Ana in der Zeitung von dem Verschwinden der jungen Frau. Ihr Hobby sind ungelöste Fälle, denn da ihr Mann ihr verboten hat zu arbeiten, bleibt ihr nur ihre Fantasie und der Alkohol um ihren Tag zu füllen. Als sie eines Tages auf Jan trifft, der eine Serie hinter den verschwundenen Frauen der letzten Jahre vermutet, unterstützen sie sich gegenseitig bei den Ermittlungen. Nichtsahnend, dass der Täter ein dunkles Geheimnis hat und so viel gefährlicher ist, als gedacht... Ich durfte das Hörbuch im Rahmen einer Leserunde hören, dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht. Spreeblut ist ein Thriller mit mystischen Anteilen, der mich sofort in seinen Bann ziehen konnte. Das Hörbuch wird von Franziska Pigulla synchronisiert (am bekanntesten wahrscheinlich: Scully aus Akte X), die dem Hörbuch einen temporeichen, mysteriösen und auch gruseligen Touch verleiht. Sie erzählt die Story spannend und kurzweilig, sie gibt jedem Charakter eine eigene Note, zieht das Tempo an, wenn es spannend wird und entschleunigt die Story bei ruhigeren Passagen. Kurzum: Sie ist die perfekte Besetzung für den Thriller und ihre markante Stimme hat mich sofort gefesselt. Die Story selbst ist temporeich, kurzweilig und mit ihrem mystischen Anteil abwechslungsreich, spannend und mitreißend. Es gibt einige Überraschungen, eine gute Portion Crime, aber der Autor lässt auch eine emotionale Story von einer gebeutelten Ehefrau einfließen, die alle Facetten der Story zu etwas besonderem machen. Die Charaktere wirken lebendig und sind gut ausgearbeitet. Ana ist die Ehefrau von Francois, der sie betrügt und misshandelt. Um dem grausamen Alltag zu entfliehen flüchtet sie sich in den Alkohol, der ihr aber nur bedingt hilft. Dabei müsste sie nur den Mund aufmachen und sie würde Hilfe bekommen. Doch sie hat zuviel Angst. Mit dem Crime-Fall lenkt sie sich etwas ab. Jan ist von Anfang an, etwas zu perfekt, und so kommt es wenig überraschend, dass er ein eigenes Ziel verfolgt. Er hat mich in der Story oft überzeugen können, wirkt in seinen Emotionen ehrlich und das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Charaktere erzählt, hauptsächlich aus Ana´s Sicht, aber auch die Sicht des Täters wird vertreten. Sehr schnell wird klar, dass es sich hier nicht um einen „normalen“ Menschen handeln kann und das mehr hinter den Fällen steckt. Die Schauplätze sind ebenfalls gut beschrieben. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, die Story ist eine gute Mischung aus Crime und Mystery und kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Lediglich ein anderes Ende hätte ich mir gewünscht, aber das ist nur meine persönliche Meinung und das Ende, so wie es ist, passt perfekt zur Story. Das Cover ist ein hübscher Blickfang, dezent und doch ausdrucksstark. Der Titel ist ein wenig irreführend, denn soviel Blut fliesst gar nicht. Fazit: spannende Crime-Mysterie-Story. 4,5 Sterne.

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    07.05.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Serienkiller in Berlin

    Ich habe das Buch Spreeblut im Rahmen einer Hörrunde von lovelybooks gehört. In der Metropole Berlin verschwindet jedes Jahr Ende März ein Mensch ohne irgendeine Spur. Bisher ist auch niemand wieder aufgetaucht. Wer steckt hinter den Morden oder Entführungen? Als Ana sich gerade eine der Vermisstenanzeigen ansieht, wird sie von einem Mann angesprochen, der sich scheinbar schon länger mit den Fällen beschäftigt. Können sie gemeinsam den Täter entlarven? Karsten Krepinsky entführt uns in eine spannende Geschichte rund um die Vermisstenfälle. Wir erleben das Ganze im Wechsel aus Sicht des Täters und der anderen Beteiligten. Bis zum Ende bleibt dabei offen, wer oder was der Täter ist. Gelesen wird das Buch von Franziska Pigulla, der deutschen Stimme von Scully aus Akte-X. Sie schafft es sehr gut die mystische Stimmung herüberzubringen. Mir hat es viel Spaß gemacht diesen Mystery-Thriller zu hören und dem Täter immer dichter auf die Spur zu kommen. Daher vergebe ich 5 Sterne.

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Bewertungen (13)

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    Friederike Willing

    Thalia Ahaus

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    2/5

    22.01.2020

    eBook (ePUB)

    Thriller mit Mystery: ein Serienmörder...

    Thriller mit Mystery: ein Serienmörder treibt sein Unwesen in Berlin und tötet Frauen.Spannung? Naja. Die Charakterentwicklungen und zwischenmenschlichen Beziehungen finde ich spannender und eher in den Fokus gerückt als die eigentliche Geschichte. Kein Nervenkitzel. Schade!

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Bewertungen (1)

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