Produktbild: Die Hochzeit der Chani Kaufman
Band 24430

Die Hochzeit der Chani Kaufman

Aus der Reihe detebe
6

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44420

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,8 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

11

Originaltitel

The Marrying of Chani Kaufman

Übersetzt von

Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24430-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44420

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,8 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

11

Originaltitel

The Marrying of Chani Kaufman

Übersetzt von

Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24430-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super geschrieben und mitreissend

    Das Buch ist so hinreissend lustig und beschreibt die jüdische Lebensweise so treffend. Ich finde es super, dass das Buch die Kapital auf die Protagonisten legt. Man fiebert mit Chani auf die Hochzeit hin, man nervt sich über die Schwiegermutter und vieles mehr. Eine echt Empfehlung. Kannte die Schriftstellerin gar nicht aber ist nun in meinen Favoriten

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    06.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlich und sehr interessant

    Dieser englische Roman lag bereits seit 2015 auf dem Stapel meiner ungelesenen Bücher, dabei hatte eine frühere Kollegin es mir sehr empfohlen. Sie meinte, es sei die ideale Ergänzung zu dem Buch „Unorthodox“ von Deborah Feldman, damit man das Buch von Deborah Feldman besser verstehen kann. Nachdem nun am 21.01.2024 der Folgeband „Die Hoffnung der Chani Kaufman“ erschienen ist, war es endlich so weit. Nun hatte doch die Neugier gesiegt und ich habe „Die Hochzeit der Chani Kaufman“ gelesen. Leider konnte ich nicht direkt herausfinden, inwieweit Eve Harris selbst dem orthodoxen Judentum angehört oder angehört hat. In ihrer Vita steht nur, dass sie die Tochter polnisch-israelischer Eltern ist. Allerdings habe ich einen sehr interessanten Artikel des NDRs zu dem neuen Roman der Autorin im Internet gefunden, der nahelegt, dass sie auf jeden Fall Insiderwissen besitzt. „Die Hochzeit der Chani Kaufman“ ist eine Geschichte, die fast mit dem Ende beginnt, dann aber in der Geschichte zurück auf Anfang geht, um am Ende endlich zur Hochzeit zu kommen. Wie man dem Klappentext entnehmen kann, ist Chani Kaufmann eine 19-jährige orthodox Jüdin aus London, die den ungefähr gleichaltrigen Baruch Levy heiraten soll, die Hauptperson. Wie es in solchen Fällen üblich ist, kennen sich die beide so gut wie gar nicht. Es ist also keine klassische Liebesgeschichte, wie wir sie kennen. Neben dem Hauptstrang des Romans gibt es aber auch noch zwei weitere Handlungsstränge. Der eine ist die Geschichte der Rebbetzin Rivka. Und die andere ist die Geschichte ihres Erstgeborenen Avromi. Chani Kaufmann stammt aus einer einfachen, kinderreichen Familie. Die Familie ist relativ arm. Ihr zukünftiger Bräutigam Baruch Levy entstammt dagegen aus einer vermögenden Familie und er soll Rabbiner werden. Normalerweise werden die Ehen über Ehestifter vermittelt. Und so hatte es sich Baruchs Mutter auch vorgestellt. Es sollte eine standesgemäße Braut werden. Leider hat Baruch allerdings auf einer anderen Hochzeit zufällig Chani gesehen, was theoretisch gar nicht hätte passieren dürfen, und sich in den Kopf gesetzt, dass er dieses Mädchen heiraten möchte. Zum Glück weiß sein bester Freund Avromi, der Sohn des Rabbiners Chaim und seiner Frau Rivka, wer dieses Mädchen ist. Und so teilt Baruch seinen Eltern mit, dass er dieses Mädchen heiraten möchte. Seine Mutter ist entsetzt und versucht alles, um diese Ehe zu verhindern. Mich hat tatsächlich am meisten die Geschichte der Rebbetzin Rivka interessiert, weil ich merkte, dass sie eigentlich anders ist, als sie als Rebbetzin sein sollte. Und so erfahren wir dann auch ihre Geschichte, die 1982 in Jerusalem beginnt. Damals war sie noch keine orthodoxe Jüdin und ihr späterer Mann Chaim ebenfalls nicht. Wir erfahren, wie sich das Leben der beiden entwickelt. Und diese Geschichte hat mich oftmals überrascht. Aber auch die Geschichte ihres Sohnes Avromi ist sehr interessant, denn er wagt etwas, was absolut ungehörig für einen orthodoxen Juden ist. Im Laufe der Handlung lernen wir viel über die Rituale der orthodoxen Juden. Mir war sehr viel davon unbekannt und auch nach der Lektüre des Romans kann ich nicht verstehen, warum Menschen so leben wollen. Was ich mir allerdings vorstellen kann, ist, dass diese rigiden Regeln den Menschen durchaus Halt geben können. Es gibt nicht viel, was sie selbst entscheiden können. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, weil er mir einen Blick in eine völlig fremde Welt geöffnet hat. Ich werde jetzt wahrscheinlich sehr schnell den aktuellen Roman „Die Hoffnung der Chani Kaufman“ lesen müssen, weil ich einfach wissen will, wie Chani und Baruch zueinander finden, und wie die Geschichten von Rivka und Avromi weitergehen werden. Und auch die Geschichte von Deborah Feldman interessiert mich jetzt noch mehr. Ganz anders als Eve Harris, aber ähnlich wichtig und interessant, empfang ich das Buch „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, welches ebenfalls einen sehr interessanten Einblick in das orthodoxe Judentum bietet. Wer also noch Lust auf weitere Bücher zum Thema hat, sei dieses von mir empfohlen. Eve Harris erzählt Ihre Geschichte ausgesprochen unterhaltsam und mit einem gewissen Humor. Vielleicht bin ich ein wenig naiv, aber als bitterböse, wie es in dem Artikel des NDR heißt, empfand ich diesen Roman nicht. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass eine gewisse Ironie im Spiel ist.

  • Lia48

    4/5

    15.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrücklich & lesenswert!

    INHALT: Chani Kaufman ist 19 Jahre alt, wächst in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde auf und hat immer noch keinen Ehemann in Sicht. Bis Baruch Levy, ein angehender Rabbiner ein Auge auf auf die junge Frau wirft. Er setzt sich in den Kopf, dass er Chani zur Frau nehmen möchte, obwohl er aus einer deutlich wohlhabenderen Familie stammt. Beide sind strenggläubig aufgewachsen, müssen sich an zahlreiche Regeln halten, dürfen sich nur wenige Male sehen und müssen schließlich eine Entscheidung treffen. Doch sie wissen kaum etwas voneinander. Und wie funktioniert das mit der Ehe überhaupt? Die Rebbetzin Rivka Zilberman hat jüdische Wurzeln, hatte aber wenig mit dem Glauben zu tun. Durch ihren Ehemann, einem orthodoxen Rabbiner, verändert sich ihr Leben drastisch... Avromi Zilberman lernt an der Uni die Studentin Shola kennen. Diese verdreht ihm gehörig den Kopf. Doch sie ist keine Jüdin und sollte somit eigentlich tabu für ihn sein... MEINUNG: Geschickt verwebt die Autorin Eve Harris in diesem Buch die Lebenswege verschiedener Menschen mit jüdisch-orthodoxem Glauben, die miteinander in Beziehung stehen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte um Chani und die um die Rebbetzin. Chani und Baruch plagen viele Ängste und Sorgen. Viel zu wenig kennen sie einander, wissen wenig über das andere Geschlecht oder über das, was durch eine Ehe auf sie beide zukommen wird. Ich fand ihre Geschichte interessant. Und ich fand es sehr eindrücklich geschildert, wie sie sich nach nur 3-4 Treffen für oder gegen eine Heirat entscheiden mussten! Die Rebbetzin leidet derweil in ihrer Ehe. Es gibt so viele Regeln und Gebote, die sie nun seit Jahren einhalten muss. Schließlich ist sie die Frau eines Rabbis und hat sich auch als solche zu verhalten und unterzuordnen. Doch eigentlich ist das nicht das Leben, das sie führen möchte... Die Geschichte um die Rebbetzin hat mich besonders bewegt und auch zum Nachdenken angeregt. Und eine Szene hat mich wirklich etwas geschockt, wütend gemacht und mir gleichzeitig aber auch nochmals vor Augen geführt, wie weit manche Menschen gehen, um die Regeln ihrer Religion einzuhalten: "Ein Gesetz verbot ihm, sie zu berühren, und ein anderes besagte, dass er um jeden Preis ihr Leben retten musste. Er wusste nicht, was er tun sollte." (S.46) Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Für alle, die es noch lesen wollen: Ich würde euch hier eine Printausgabe empfehlen, da sehr viele jiddische Wörter und Ausdrücke benutzt werden, die hinten im Buch erklärt werden, und man so besser hin- und herblättern kann! FAZIT: Ein eindrückliches Buch, das ich euch ans Herz legen möchte! 4-4,5/5 Sterne!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    16.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ausgegrenzt vom wahren Leben

    Meine Meinung: Ich habe den 2. Teil der Dilogie als erstes gelesen. Ich wusste da noch nichts von dem 1. Teil. Normalerweise lese ich, wenn mir so etwas passiert, den Vorgängerband dann nicht mehr. Da mir jedoch *Die Hoffnung der Chani Kaufman* so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt wissen, wie alles begann. Die Hochzeit der Chani Kaufmann kommt sehr spannend und emotional daher. Obwohl ich bereits wusste wie es weitergeht, habe ich jedes Wort förmlich inhaliert. Baruch und Chani würde ich jetzt nicht als Liebespaar bezeichnen. Das ist jedoch dem orthodoxen Glauben geschuldet. Beide wussten nicht einmal so viel wie ich als 12 jähriges Mädchen. Meine Mutter hat mir damals schon beantwortet, wie Kinder entstehen. So ist es für mich unvorstellbar, dass Chani und Baruch völlig unwissend den Bund der Ehe eingingen. Die Regeln in einer orthodoxen Gemeinschaft sind für mich unfassbar. Junge Menschen dürfen in keiner Beziehung Erfahrungen sammeln. Frauen ist das Fahrrad fahren verboten. Fernseh schauen ist nicht erlaubt. Eine Frau muss in der Öffentlichkeit einen *Scheitel* tragen. Das eigene Haar zu zeigen gilt als unsittlich. Ich habe dieses spannende Buch sehr gerne gelesen. Fand einige Szenen sehr rührend. Die abrupten Zeitsprünge empfand ich jedoch manchmal störend. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Alleine schon die jüdische Hochzeit zu erleben, ist es wert dieses Buch zu lesen. Die Protagonisten kommen authentisch daher. Das eine oder andere Drama ist mir sehr nahe gegangen. Mir persönlich hat der 2. Teil noch besser gefallen. Von mir eine absolute Empfehlung, für beide Teile. Gerne vergebe ich für *Die Hochzeit der Chani Kaufmann* knappe 5 Sterne Danke Eve Harris.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    16.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Meine Meinung: Ausgegrenzt…

    Meine Meinung: Ausgegrenzt vom wahren Leben Ich habe den 2. Teil der Dilogie als erstes gelesen. Ich wusste da noch nichts von dem 1. Teil. Normalerweise lese ich, wenn mir so etwas passiert, den Vorgängerband dann nicht mehr. Da mir jedoch *Die Hoffnung der Chani Kaufman* so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt wissen, wie alles begann. Die Hochzeit der Chani Kaufmann kommt sehr spannend und emotional daher. Obwohl ich bereits wusste wie es weitergeht, habe ich jedes Wort förmlich inhaliert. Baruch und Chani würde ich jetzt nicht als Liebespaar bezeichnen. Das ist jedoch dem orthodoxen Glauben geschuldet. Beide wussten nicht einmal so viel wie ich als 12 jähriges Mädchen. Meine Mutter hat mir damals schon beantwortet, wie Kinder entstehen. So ist es für mich unvorstellbar, dass Chani und Baruch völlig unwissend den Bund der Ehe eingingen. Die Regeln in einer orthodoxen Gemeinschaft sind für mich unfassbar. Junge Menschen dürfen in keiner Beziehung Erfahrungen sammeln. Frauen ist das Fahrrad fahren verboten. Fernseh schauen ist nicht erlaubt. Eine Frau muss in der Öffentlichkeit einen *Scheitel* tragen. Das eigene Haar zu zeigen gilt als unsittlich. Ich habe dieses spannende Buch sehr gerne gelesen. Fand einige Szenen sehr rührend. Die abrupten Zeitsprünge empfand ich jedoch manchmal störend. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Alleine schon die jüdische Hochzeit zu erleben, ist es wert dieses Buch zu lesen. Die Protagonisten kommen authentisch daher. Das eine oder andere Drama ist mir sehr nahe gegangen. Mir persönlich hat der 2. Teil noch besser gefallen. Von mir eine absolute Empfehlung, für beide Teile. Gerne vergebe ich für *Die Hochzeit der Chani Kaufmann* knappe 5 Sterne Danke Eve Harris.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In einer Welt, die von Regeln...

    In einer Welt, die von Regeln bestimmt wird und in der Frauen nicht viel zu sagen haben. Ich glaube, welche Religion auch immer - diese Geschichte beschreibt gut, welchen Zwängen weltweit Männer und Frauen im Namen der Religion ausgesetzt sind. Beeindruckend und gut zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herzzerreißend, komisch, traurig...

    Herzzerreißend, komisch, traurig und amüsant... Ein Buch, das seinen Leser in eine komplett andere Welt entführt, die dich nur eine Straßenecke entfernt sein könnte. Ich bin restlos begeistert.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein überaus fesselndes Porträt...

    Ein überaus fesselndes Porträt der orthodoxen Gemeinde in London. Interessante Einblicke in Traditionen und Bräuche des Glaubens rund um die Vermählung von Chani, die ihren Ehemann eigentlich nicht kennt. Zeitgleich liest es sich wie eine Sitcom ohne zu verfälschen. Großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hochzeit und dann?

    Wie gut kenne ich mich mit dem Judentum aus? Dieser Frage nicht nur nachspüren, sondern auch tiefe Einblicke in die Rituale, Sitten und Gebräuche des Judentums erhalten, dass konnte ich in Eve Harries überaus lesenswerten und informativen Roman. Den Rahmen bildet die Geschichte zweier Frauen, Chani und Rebecca. Ohne sich vorher besonders gut zu kennen, werden Chani Kaufman und Baruch Levy heiraten. Keine Liebesheirat, man ist sich sympathisch, besuchte zur Vermittlung das Schadchen. Rebecca lebte einst als Studentin ein freies Leben in Jerusalem. Heute hat sie den Lebensmittelpunkt mit Familie und Ehemann, Rabbi Zilberman, in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde Londons. Hier treffen Chani und Rebecca aufeinander, denn Rebecca erklärt Chani die Regeln einer cassidischen Ehe. Sehr lehrreich, sensibler in Worte gefasster Schreibstil, an passender Stelle überaus humorvoll. Hier sind verdient 5 Musen zu vergeben!
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Hochzeit muss man kennen!

    Zwei sympathische junge Menschen werden heiraten. Doch sie kennen sich nur vom Sehen. Werden sie glücklich? In einer fessendeln, abwechslungsreichen und im höchsten Grade unterhaltsamen Art führt uns die Autorin mit Chani und Baruk zum Altar. Und sie werden diesen Beiden aus tiefstem Herzen Glück wünschen, garantiet.

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