Produktbild: Emotionale Gewalt

Emotionale Gewalt Was uns wirklich weh tut: Kränkung, Demütigung, Liebesentzug und wie wir uns dagegen schützen

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1582 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644100480

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

21.08.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1582 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644100480

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Zu überlegen

Bewertung aus Köniz am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1430083

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zu wissenschaftlich, Bsp aus fernen Kinderheimen bringen nichts. Zu theoretisch.

Zu überlegen

Bewertung aus Köniz am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1430083
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zu wissenschaftlich, Bsp aus fernen Kinderheimen bringen nichts. Zu theoretisch.

Heikles, leider viel zu präsentes...

Bewertung am 01.07.2021

Bewertungsnummer: 1521285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Heikles, leider viel zu präsentes Thema, welches zu oft totgeschwiegen wird. Dieses Buch hat mich stark berührt, wütend gemacht und nachdenken lassen. Jedoch vergeallmeinert es nicht zu sehr und differenziert zwischen Kränkung etc. und Kritik/Meinungsäußerungen, was mir gefällt.

Heikles, leider viel zu präsentes...

Bewertung am 01.07.2021
Bewertungsnummer: 1521285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Heikles, leider viel zu präsentes Thema, welches zu oft totgeschwiegen wird. Dieses Buch hat mich stark berührt, wütend gemacht und nachdenken lassen. Jedoch vergeallmeinert es nicht zu sehr und differenziert zwischen Kränkung etc. und Kritik/Meinungsäußerungen, was mir gefällt.

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Emotionale Gewalt

von Werner Bartens

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Diana Goldack

Thalia Dortmund – Thier-Galerie

Zum Portrait

4/5

Sehr gut. Bartens sensibilisiert...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr gut. Bartens sensibilisiert für ein Thema, welches oft nur als unangenehmes Gefühl spürbar, aber oft nicht greifbar ist - und gibt Abhilfe für den Umgang damit.
  • Diana Goldack
  • Buchhändler/-in

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4/5

Sehr gut. Bartens sensibilisiert...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr gut. Bartens sensibilisiert für ein Thema, welches oft nur als unangenehmes Gefühl spürbar, aber oft nicht greifbar ist - und gibt Abhilfe für den Umgang damit.

C. Wandler

Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

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5/5

Aktiv heraus aus der Opferrolle.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um sich gegen Gewalt schützen zu können, rät Bartens in seinem Buch, sich genau anzuschauen, wann und wo man sich gekränkt und gedemütigt fühlt. Da in so einer Situation immer zwei dazugehören: Der Täter und das Opfer, das die Opferrolle gut kennt und dort oft auch bleibt. Der Autor schreibt, dass viele sich schon immer schuldig gefühlt haben, wenn die Mutter schlechte Laune hatte oder der Vater geschimpft hat. Und wenn der Chef die zehnköpfige Mannschaft zusammenfaltet, dann beziehen das Menschen auch auf sich und fühlen sich schuldig, obwohl sie es gar nicht sind. Wenn man so jemand sei, der sich eher in die Opferrolle begibt und alles auf sich bezieht, dann bestehe die Aufgabe darin, dort herauszukommen. Die Person müsse sich klar machen, ob der Wutausbruch des Chefs mehr über ihn selbst erzählt als über die eigene Arbeitsleistung. Oder ob der Partner einfach eine schwierige Phase hat. Man müsse sich selbst gegenüber aufmerksamer sein, welchen Schuh man sich anzieht. Hier drin liege auch das Geheimnis – in der Selbstwirksamkeit: Selbst aktiv werden, das Gespräch suchen, Veränderungen angehen – oder auch kündigen und eine Beziehung beenden. Ein hochinterresante Buch und sehr lesenswert.
  • C. Wandler
  • Buchhändler/-in

5/5

Aktiv heraus aus der Opferrolle.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um sich gegen Gewalt schützen zu können, rät Bartens in seinem Buch, sich genau anzuschauen, wann und wo man sich gekränkt und gedemütigt fühlt. Da in so einer Situation immer zwei dazugehören: Der Täter und das Opfer, das die Opferrolle gut kennt und dort oft auch bleibt. Der Autor schreibt, dass viele sich schon immer schuldig gefühlt haben, wenn die Mutter schlechte Laune hatte oder der Vater geschimpft hat. Und wenn der Chef die zehnköpfige Mannschaft zusammenfaltet, dann beziehen das Menschen auch auf sich und fühlen sich schuldig, obwohl sie es gar nicht sind. Wenn man so jemand sei, der sich eher in die Opferrolle begibt und alles auf sich bezieht, dann bestehe die Aufgabe darin, dort herauszukommen. Die Person müsse sich klar machen, ob der Wutausbruch des Chefs mehr über ihn selbst erzählt als über die eigene Arbeitsleistung. Oder ob der Partner einfach eine schwierige Phase hat. Man müsse sich selbst gegenüber aufmerksamer sein, welchen Schuh man sich anzieht. Hier drin liege auch das Geheimnis – in der Selbstwirksamkeit: Selbst aktiv werden, das Gespräch suchen, Veränderungen angehen – oder auch kündigen und eine Beziehung beenden. Ein hochinterresante Buch und sehr lesenswert.

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Emotionale Gewalt

von Werner Bartens

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