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Kleiner Mann - was nun? (Roman)

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Kleiner Mann - was nun? (Roman)

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Beschreibung

Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Not in der Spätzeit der Weimarer Republik erzählt Hans Fallada in seinem bekanntesten Roman eine anrührende Geschichte von Liebe und Zusammenhalt.

Groß ist die Zuneigung, die der Buchhalter Johannes Pinneberg und sein »Lämmchen« füreinander empfinden, doch ihren Alltag müssen sie auf Sparflamme meistern. Erst recht, als ihr kleiner Murkel zur Welt kommt und sie zu dritt in einer Berliner Bruchbude hausen müssen. Mit aller Macht kämpfen die gutherzigen kleinen Leute um ihr täglich Brot und ihre Würde.

Details

Verkaufsrang

21553

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Anaconda Verlag

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21553

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Anaconda Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/13,2/4 cm

Gewicht

497 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0589-9

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Ein Werk, das man gelesen haben sollte

PMelittaM aus Köln am 16.03.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1930: Pinneberg und Lämmchen sind noch nicht lange zusammen, als Lämmchen schwanger wird, es folgt die Hochzeit und das Zusammenziehen und eine ganze Reihe neuer Probleme, denn Pinnebergs Gehalt reicht kaum für zwei und seine Arbeitsstelle ist alles andere als sicher. Erstmals ist Falladas Roman nun so erschienen, wie der Autor ihn zunächst geschrieben hatte, in einem Nachwort erfährt man mehr darüber. Ich kenne die gekürzte Fassung nicht und finde die Ursprungsfassung gut wie sie ist, Längen oder Kürzenswertes habe ich nicht feststellen können. Fallada hatte ein gutes Auge für die Probleme der Zeit, lässt seine Protagonisten allerhand durchmachen, als junges Ehepaar bzw. junge Eltern, bei der Wohnungssuche, dem Auskommen mit den vorhandenen Geldmitteln, Angst vor Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von den Arbeitgebern, alles wirkt authentisch und manches fast aktuell. Auch das Figurenensemble überzeugt, Lämmchens Arbeiterfamilie mit entsprechender Gesinnung, Pinnebergs halbseidene Mutter und ihr zwielichtiger Lebensgefährte, die Kollegen und Vorgesetzten Pinnebergs …, hier trifft man auf viele damals anzutreffende Menschentypen. Fallada erzählt ausführlich, treffend und mit viel Humor, die Geschichte ist oft bedrückend, manchmal aber auch hoffnungsvoll, sie lässt sich wunderbar flüssig lesen und unterhält, trotz des deprimierenden Hintergrunds, gut. Der Roman ist ein Zeitzeugnis mit Zeitkolorit und viel Authentizität. ' In einem Nachwort des Literaturwissenschaftlers Carsten Gansel, der an der Wiederentdeckung der Originalfassung beteiligt war, erfährt man einiges über das Leben des Autors und die Entstehung des Romans, ich habe es mit großem Interesse gelesen. Insgesamt kann ich den Roman (in seiner Originalfassung) uneingeschränkt empfehlen, er gehört zu den Werken, die man gelesen haben sollte. Für mich wird es nicht das letzte Werk Falladas gewesen sein.

Ein Werk, das man gelesen haben sollte

PMelittaM aus Köln am 16.03.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1930: Pinneberg und Lämmchen sind noch nicht lange zusammen, als Lämmchen schwanger wird, es folgt die Hochzeit und das Zusammenziehen und eine ganze Reihe neuer Probleme, denn Pinnebergs Gehalt reicht kaum für zwei und seine Arbeitsstelle ist alles andere als sicher. Erstmals ist Falladas Roman nun so erschienen, wie der Autor ihn zunächst geschrieben hatte, in einem Nachwort erfährt man mehr darüber. Ich kenne die gekürzte Fassung nicht und finde die Ursprungsfassung gut wie sie ist, Längen oder Kürzenswertes habe ich nicht feststellen können. Fallada hatte ein gutes Auge für die Probleme der Zeit, lässt seine Protagonisten allerhand durchmachen, als junges Ehepaar bzw. junge Eltern, bei der Wohnungssuche, dem Auskommen mit den vorhandenen Geldmitteln, Angst vor Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von den Arbeitgebern, alles wirkt authentisch und manches fast aktuell. Auch das Figurenensemble überzeugt, Lämmchens Arbeiterfamilie mit entsprechender Gesinnung, Pinnebergs halbseidene Mutter und ihr zwielichtiger Lebensgefährte, die Kollegen und Vorgesetzten Pinnebergs …, hier trifft man auf viele damals anzutreffende Menschentypen. Fallada erzählt ausführlich, treffend und mit viel Humor, die Geschichte ist oft bedrückend, manchmal aber auch hoffnungsvoll, sie lässt sich wunderbar flüssig lesen und unterhält, trotz des deprimierenden Hintergrunds, gut. Der Roman ist ein Zeitzeugnis mit Zeitkolorit und viel Authentizität. ' In einem Nachwort des Literaturwissenschaftlers Carsten Gansel, der an der Wiederentdeckung der Originalfassung beteiligt war, erfährt man einiges über das Leben des Autors und die Entstehung des Romans, ich habe es mit großem Interesse gelesen. Insgesamt kann ich den Roman (in seiner Originalfassung) uneingeschränkt empfehlen, er gehört zu den Werken, die man gelesen haben sollte. Für mich wird es nicht das letzte Werk Falladas gewesen sein.

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Joachim Riegel

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klassiker von Hans Fallada ist auch heute noch absolut aktuell... Im Guten wie im Schlechten! Sehr gut lesbar, fesselnd und aufklärend empfehle ich es auch dem jüngeren Leser.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klassiker von Hans Fallada ist auch heute noch absolut aktuell... Im Guten wie im Schlechten! Sehr gut lesbar, fesselnd und aufklärend empfehle ich es auch dem jüngeren Leser.

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Ute Gantner

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Endlich vollständig und unzensiert - Fallada ist ein MUSS

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Situation, die für viele der heutigen gleicht, spielt sich zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in Form der Lebensgeschichte des kleinen rechtschaffenen Verkäufers Johannes Pinneberg und seiner Frau Emma, genannt Lämmchen, ab. Pinneberg steht exemplarisch für den "kleinen Mann", der trotz Ehrlichkeit und Fleiß ständig in Geldnot ist, Angst vor der drohenden Arbeitslosigkeit hat und die politische Unsicherheit der Weimarer Republik durchlebt. Als Pinneberg tatsächlich arbeitslos wird, hält ihn nur noch die Liebe und Zuversicht seiner Frau am Leben und gibt ihm Kraft, seine Perspektivlosigkeit zu durchstehen. Vierundachtzig Jahre nach der gekürzten und teilweise zensierten Ersterscheinung, wurde Falladas Gesellschaftsroman nun endlich in der Urfassung aufgelegt. Eine kurzweilige und bis heute unbedingt lesenswerte Geschichte.
5/5

Endlich vollständig und unzensiert - Fallada ist ein MUSS

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Situation, die für viele der heutigen gleicht, spielt sich zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in Form der Lebensgeschichte des kleinen rechtschaffenen Verkäufers Johannes Pinneberg und seiner Frau Emma, genannt Lämmchen, ab. Pinneberg steht exemplarisch für den "kleinen Mann", der trotz Ehrlichkeit und Fleiß ständig in Geldnot ist, Angst vor der drohenden Arbeitslosigkeit hat und die politische Unsicherheit der Weimarer Republik durchlebt. Als Pinneberg tatsächlich arbeitslos wird, hält ihn nur noch die Liebe und Zuversicht seiner Frau am Leben und gibt ihm Kraft, seine Perspektivlosigkeit zu durchstehen. Vierundachtzig Jahre nach der gekürzten und teilweise zensierten Ersterscheinung, wurde Falladas Gesellschaftsroman nun endlich in der Urfassung aufgelegt. Eine kurzweilige und bis heute unbedingt lesenswerte Geschichte.

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