Löwenblut

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Historischer Roman

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Verkaufsrang

2923

Format

ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

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Verkaufsrang

2923

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2018

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1439 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739408552

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Mittelalterepos

Bewertung aus Campomarino am 16.04.2018

Bewertungsnummer: 1097752

Bewertet: eBook (ePUB)

Löwenblut ist die Fortsetzung von Blutföhre. Ein sehr gut recherchierter Roman. Durch die Schilderungen der Handlungen und den verschiedenen Schauplätzen fühlt man sich beim Lesen mitten drin im Geschehen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Schreibstil der aber perfekt zu dem historischen Roman passt. Da so im 13. Jahrhundert gesprochen wurde. Der Roman hat alles was ein Spannendes Buch braucht : es geht um Machtspiele, Intrigen, Liebe , Hass und Gier. Ich fühlte mich gut unterhalten.
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Mittelalterepos

Bewertung aus Campomarino am 16.04.2018
Bewertungsnummer: 1097752
Bewertet: eBook (ePUB)

Löwenblut ist die Fortsetzung von Blutföhre. Ein sehr gut recherchierter Roman. Durch die Schilderungen der Handlungen und den verschiedenen Schauplätzen fühlt man sich beim Lesen mitten drin im Geschehen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Schreibstil der aber perfekt zu dem historischen Roman passt. Da so im 13. Jahrhundert gesprochen wurde. Der Roman hat alles was ein Spannendes Buch braucht : es geht um Machtspiele, Intrigen, Liebe , Hass und Gier. Ich fühlte mich gut unterhalten.

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Blutiges Ende der Stauferära

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 05.04.2018

Bewertungsnummer: 1095318

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman schildert die Ereignisse der letzten Lebensmonate von Konradin von Hohenstaufen, dem letzten Nachkommen aus dem Geschlecht der Staufer. Einen wunderbaren Überblick über die historischen Personen und eine verständliche kurze Zusammenfassung des geschichtlichen Rahmens findet sich als Anhang am Ende des Buches. Parallel zu den tatsächlich existierenden Personen schildert die Autorin die Geschichte von Cäcilia, einer Adligen, die am Hof von Konradins Onkel Ludwig lebt. Sie ist mit dem Glauben an die Göttin Frigg aufgewachsen und steht der katholischen Kirche sehr kritisch gegenüber. Ihre Anschauungen sind sehr emanzipiert, was zur damaligen Zeit eigentlich undenkbar war, da die Frau in den Augen der Kirche kein vollwertiger Mensch war. Ihre große Liebe ist Georg von Hardenberg. Durch Geschehnisse in der Vergangenheit und dem Unvermögen beider darüber zu sprechen, scheint den beiden kein gemeinsames Glück beschieden. nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten, mich ein zu lesen - der Schreibstil mutet etwas altertümlich an, passt aber zur Geschichte - wurde ich von den damaligen Ereignissen mit gerissen. Schockiert von den kirchlichen Intrigen von Papst Clemens IV, dem sadistischen Handeln und Wesen von Charles dÁnjou hätte ich dem 16jährigen Konradin den Sieg gewünscht. Für mich entspricht er in der Darstellung dem Ideal des Ritters. Die Geschichte wollte es anders. Cäcilia erlaubt es der Autorin die geschichtlichen Ereignisse gerade zu modern zu kommentieren und Einblicke in das Leben der Frauen zur damaligen Zeit zu geben. Das lockert die Erzählung zum einem auf, zu anderen werden erklärende Hinweise in die Geschichte eingebettet. Für mich war das Buch ein spannender und lehrreicher Geschichtsunterricht, das ich jedem, der sich für Geschichte interessiert, nur empfehlen kann.
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Blutiges Ende der Stauferära

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 05.04.2018
Bewertungsnummer: 1095318
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Der Roman schildert die Ereignisse der letzten Lebensmonate von Konradin von Hohenstaufen, dem letzten Nachkommen aus dem Geschlecht der Staufer. Einen wunderbaren Überblick über die historischen Personen und eine verständliche kurze Zusammenfassung des geschichtlichen Rahmens findet sich als Anhang am Ende des Buches. Parallel zu den tatsächlich existierenden Personen schildert die Autorin die Geschichte von Cäcilia, einer Adligen, die am Hof von Konradins Onkel Ludwig lebt. Sie ist mit dem Glauben an die Göttin Frigg aufgewachsen und steht der katholischen Kirche sehr kritisch gegenüber. Ihre Anschauungen sind sehr emanzipiert, was zur damaligen Zeit eigentlich undenkbar war, da die Frau in den Augen der Kirche kein vollwertiger Mensch war. Ihre große Liebe ist Georg von Hardenberg. Durch Geschehnisse in der Vergangenheit und dem Unvermögen beider darüber zu sprechen, scheint den beiden kein gemeinsames Glück beschieden. nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten, mich ein zu lesen - der Schreibstil mutet etwas altertümlich an, passt aber zur Geschichte - wurde ich von den damaligen Ereignissen mit gerissen. Schockiert von den kirchlichen Intrigen von Papst Clemens IV, dem sadistischen Handeln und Wesen von Charles dÁnjou hätte ich dem 16jährigen Konradin den Sieg gewünscht. Für mich entspricht er in der Darstellung dem Ideal des Ritters. Die Geschichte wollte es anders. Cäcilia erlaubt es der Autorin die geschichtlichen Ereignisse gerade zu modern zu kommentieren und Einblicke in das Leben der Frauen zur damaligen Zeit zu geben. Das lockert die Erzählung zum einem auf, zu anderen werden erklärende Hinweise in die Geschichte eingebettet. Für mich war das Buch ein spannender und lehrreicher Geschichtsunterricht, das ich jedem, der sich für Geschichte interessiert, nur empfehlen kann.

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Löwenblut

von Monika Pfundmeier

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