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Das rote Adressbuch

Hast du genug geliebt in deinem Leben? - Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein gefühlvoller Blick zurück, der mich stellenweise sehr nachdenklich gemacht hat.« ("Edith Einhart, Freundin")
»absolut lesenswert« ("Hamburger Morgenpost, Plan 7")
»Eine sehr feinfühlige und berührende Erzählung über Sehnsucht, Liebe, Trennung, Freundschaft, Lachen, Weinen, das Alter(n) und die damit verbundene Einsamkeit« ("NORDIS Magazin")
»Eine wunderschöne Geschichte, tieftraurig, sehr gefühlvoll, aber auch abenteuerlich. Solche Bücher gibt es nicht allzu oft.« ("Dolomiten Magazin")
»Ein wunderbares Debut. Die Geschichte von Doris ist mit viel Liebe erzählt. Sie steckt voller Zärtlichkeit und Mitgefühl.« ("Jan-Philipp Sendker")
»Dieses Buch hat mich tief berührt. Ich kann mich an keinen Roman erinnern, der mit diesem vergleichbar wäre. Großartige Geschichte. Geht unter die Haut!« ("Deana Zinßmeister")
»Lesen, lesen, lesen!« ("Bokfink")
»viel Feingefühl, Sympathie und Wärme von ihrer Protagonistin Doris. Ein sprachlich konventionelles und ergreifendes Buch über Liebe, Freundschaft, Trennung, Altern und Tod.« ("Heilbronner Stimme")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,5 cm

Gewicht

578 g

Originaltitel

Den röda Adressboken

Übersetzer

Kerstin Schöps

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31499-7

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Hauptperson in diesem Buch ist Doris, eine ältere Dame, die im Krankenhaus liegt und ihr Leben Revue passieren lässt – mit Hilfe ihres roten Adressbuches, das sie ihr Leben lang begleitet hat. Jedes Kapitel ist einem besonderen Menschen in ihrem Leben gewidmet, man taucht tief ein in ein bewegendes Leben in Paris, New York und England, quer durch das vergangene Jahrhundert. Eine beeindruckende Geschichte, manchmal traurig, manchmal rührend, eine Hommage an das Leben und die Liebe.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Hauptperson in diesem Buch ist Doris, eine ältere Dame, die im Krankenhaus liegt und ihr Leben Revue passieren lässt – mit Hilfe ihres roten Adressbuches, das sie ihr Leben lang begleitet hat. Jedes Kapitel ist einem besonderen Menschen in ihrem Leben gewidmet, man taucht tief ein in ein bewegendes Leben in Paris, New York und England, quer durch das vergangene Jahrhundert. Eine beeindruckende Geschichte, manchmal traurig, manchmal rührend, eine Hommage an das Leben und die Liebe.

Wunderbar!

Igela am 15.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Doris ist 96 Jahre alt, lebt in Stockholm und ihre Erinnerungen sind eng mit einem roten Adressbuch verknüpft. Als 10-Jährige hat sie dieses Buch von ihrem Vater geschenkt bekommen und die Namen und Adressen für sie wichtiger Menschen darin notiert. Von Stockholm aus chattet sie oft mit ihrer Nichte Jenny, die mit ihrer Familie in San Francisco lebt, blättert im Adressbuch und erzählt Jenny aus ihrem bewegten Leben. Die Idee hinter diesem Buch fand ich wundervoll. Ich mag unheimlich gerne Geschichten, in denen Figuren zurückblicken auf ihr Leben und daraus erzählen. Speziell hier ist, dass anhand eines Adressbuches erzählt wird. In abwechselnden Kapiteln erfährt man, wie die 96-jährige Doris allein und von Einsamkeit gezeichnet in ihrer kleinen Wohnung in Stockholm lebt. Unterbrochen werden ihre Tage, in denen sie an die Wohnung gefesselt ist, von den Besuchen einer Pflegerin und den wöchentlichen Skype Anrufen mit Jenny. Die Passagen, in denen Doris auf die Hilfe der Pflegerin angewiesen ist, sind ein Spiegel der heutigen Zeit im Bereich der ambulanten Pflege. Wenig Zeit, totale Abhängigkeit und schlussendlich ein Krankenhausaufenthalt mit der Frage, wie es weitergeht und ob Doris noch autonom leben kann? Doris vererbt Jenny das Wertvollste, das sie besitzt: ihre Erinnerungen. Es sind Erinnerungen an eine bewegte Zeit, in denen der Zweite Weltkrieg, eine unerfüllte Liebe, Hunger und eine Reise durch verschiedene Länder und Kontinente eine Rolle spielen. Die Differenz, zwischen der gebrechlichen Doris in der Gegenwart und dem selbstbewussten Mannequin in Paris empfand ich als frappant. Gleichzeitig gefällt mir die Botschaft dahinter. Hinter jedem betagten Mensch steckt ein Mensch mit einer Vergangenheit, in der er das Leben in vollen Zügen genossen und sich dem Leben gestellt hat. Der Schreibstil von Sofia Lundberg gefiel mir sehr. Immer wieder liest man tiefgründige und klangvolle Sätze. Wie zum Beispiel: „Ich durfte ein paar wunderbare Schritte durch die Kindheit mitlaufen“, als Doris ihre sehr viel jüngere Schwester bei sich aufnimmt. „Das rote Adressbuch“ ist ein tolles Buch mit einer facettenreichen Protagonistin und einem Plot, der mich überzeugt hat. Denn dieses Buch ist nicht nur eine Zeitreise, sondern auch eine Reise durch verschiedene Länder und Kontinente.

Wunderbar!

Igela am 15.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Doris ist 96 Jahre alt, lebt in Stockholm und ihre Erinnerungen sind eng mit einem roten Adressbuch verknüpft. Als 10-Jährige hat sie dieses Buch von ihrem Vater geschenkt bekommen und die Namen und Adressen für sie wichtiger Menschen darin notiert. Von Stockholm aus chattet sie oft mit ihrer Nichte Jenny, die mit ihrer Familie in San Francisco lebt, blättert im Adressbuch und erzählt Jenny aus ihrem bewegten Leben. Die Idee hinter diesem Buch fand ich wundervoll. Ich mag unheimlich gerne Geschichten, in denen Figuren zurückblicken auf ihr Leben und daraus erzählen. Speziell hier ist, dass anhand eines Adressbuches erzählt wird. In abwechselnden Kapiteln erfährt man, wie die 96-jährige Doris allein und von Einsamkeit gezeichnet in ihrer kleinen Wohnung in Stockholm lebt. Unterbrochen werden ihre Tage, in denen sie an die Wohnung gefesselt ist, von den Besuchen einer Pflegerin und den wöchentlichen Skype Anrufen mit Jenny. Die Passagen, in denen Doris auf die Hilfe der Pflegerin angewiesen ist, sind ein Spiegel der heutigen Zeit im Bereich der ambulanten Pflege. Wenig Zeit, totale Abhängigkeit und schlussendlich ein Krankenhausaufenthalt mit der Frage, wie es weitergeht und ob Doris noch autonom leben kann? Doris vererbt Jenny das Wertvollste, das sie besitzt: ihre Erinnerungen. Es sind Erinnerungen an eine bewegte Zeit, in denen der Zweite Weltkrieg, eine unerfüllte Liebe, Hunger und eine Reise durch verschiedene Länder und Kontinente eine Rolle spielen. Die Differenz, zwischen der gebrechlichen Doris in der Gegenwart und dem selbstbewussten Mannequin in Paris empfand ich als frappant. Gleichzeitig gefällt mir die Botschaft dahinter. Hinter jedem betagten Mensch steckt ein Mensch mit einer Vergangenheit, in der er das Leben in vollen Zügen genossen und sich dem Leben gestellt hat. Der Schreibstil von Sofia Lundberg gefiel mir sehr. Immer wieder liest man tiefgründige und klangvolle Sätze. Wie zum Beispiel: „Ich durfte ein paar wunderbare Schritte durch die Kindheit mitlaufen“, als Doris ihre sehr viel jüngere Schwester bei sich aufnimmt. „Das rote Adressbuch“ ist ein tolles Buch mit einer facettenreichen Protagonistin und einem Plot, der mich überzeugt hat. Denn dieses Buch ist nicht nur eine Zeitreise, sondern auch eine Reise durch verschiedene Länder und Kontinente.

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Ein außergewöhnlicher Lebensrückblick in dem die Protagonistin Doris ihr Leben anhand ihres Adressbuches Revue passieren lasst! Doris bekommt das Adressbuch von ihrem Vater zum Geburtstag geschenkt, darin soll sie alle Menschen verewigen, die ihr etwas bedeuten. So schreibt Doris ihre Geschichte auf und reist in ein erlebnisreiches Leben zurück. Von Schweden nach Paris und über den großen Ozean nach New York. Und dann wieder zurück nach Schweden, außerdem ist da noch dieser Mann den sie nie vergessen konnte. Vielleicht sollten wir alle unser Leben anhand eines Adressbuches aufschreiben, denn diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen!
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