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Band 2

Mortal Engines - Jagd durchs Eis Roman

Aus der Reihe Mortal Engines
20

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2018

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/13/3 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Predator's Gold

Übersetzt von

Nadine Püschel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70213-8

Beschreibung

Rezension

Philip Reeve hat es geschafft und mich komplett überzeugen können mit seiner Welt [...] Eine absolute Leseempfehlung für die Leute, die spannende Bücher mit starken Protagonisten lieben.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2018

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/13/3 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Predator's Gold

Übersetzt von

  • Nadine Püschel
  • Gesine Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70213-8

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    12.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine packende Jagd durchs Eis

    Fasziniert von der Welt, welche mir der erste Band der Mortal Engines-Reihe brachte, stürzte ich mich regelrecht auf den Nachfolger und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich verlor mich im Buch und wünschte mir mit jeder Seite mehr, sie einmal sehen zu können. Man sollte allerdings den Vorgänger gelesen haben, da die Reihe aufeinander aufbaut und sonst Fragen aufgeworfen werden. 2 Jahre sind vergangen, seit London das Zeitliche segnen musste und Hester sich mit Tom in der Jenny Haniver in die Lüfte schwang. Was in dieser Zeit geschah, wurde kurz zusammengefasst, wobei man allerdings auf Details und wichtige Punkte achtete. Schon an diesem Punkt, fühlte ich mich wieder sehr wohl im Buch, da die Worte wie Traktionsstädte oder Aeronauten einen sofort wieder in die Geschichte zogen. Dies sollte sich auch nicht im Verlauf des Buches ändern, da man noch mehr über diese faszinierende Welt erfuhr. Wie der Buchtitel es bereits verriet, ging die Reise der Beiden diesmal in Richtung Eis. Was so einfach klingt, stellte sich als Wagnis heraus, da auch dieses Gebiet, eben wie die Jagdgründe aus dem ersten Band, Gefahren mich sich brachten. Auch hier waren zwar die Feinde Traktionsstädte, aber ihre Angriffsarten oder gar ihr Grund weshalb sie so lebten, wie sie lebten, ließ mich zuteilen die Augen aufreißen. Wer also glaubt, es würde sich um den ersten Band, nur eben im Eis handeln, den kann ich es beruhigt verneinen. Entgegen dem Vorgänger sind es diesmal tatsächlich Hester und Tom, welche die Hauptcharaktere sind. Man erlebt den Band aus beiden Sichten, wobei es immer wieder dazu kam, das man auch aus den Augen andere Charaktere auf die Handlung blicken konnte. Diese Wechsel mochte ich sehr, da sie den Charakteren Tiefe und die Möglichkeit gaben, ihr handeln zu erklären. Dabei zeigte sich auch, wie viele Liebe zum Detail in die gesamte Geschichte gesteckt wurde, denn keiner der Personen wirkte farblos oder fehl am Platz. Tatsächlich zeigte es eher, wie unterschiedlich sich die Menschen seit dem 60 Minuten-Krieg entwickelt hatten. Einige glaubten an Götter, andere nur an die Schätze, die andere Städte beherbergten und wieder andere glaubten einem Stalker, die Gedanken einer toten Frau einzutrichtern. Um ehrlich zu sein ist es nicht allein die Geschichte von Hester und Tom, sondern die aller, die in dieser Welt ihr Zuhause gefunden haben. Egal ob gutmütig oder arg hinterlistig, es war von allem etwas dabei und jede Person mehr, sorgte dafür das sich ein neues Spektrum an Möglichkeiten auftat. Denn tatsächlich überforderte mich die Masse an Charakteren in keinster Weise. Noch immer kann ich mit jedem Namen eine Position zuweisen, was vor allem daran lag, das man sich stellenweise für sehr außergewöhnliche Namen entschieden hatte. Trotz der ungewöhnlichen Namen, kam ich zu meiner Freude sehr leicht durch das Buch. Um genau zu sein, verschlang ich es regelrecht. Die Spannung war packend und die Übersetzung mehr als gelungen. Was aus meiner Sicht jedoch immer negativ hervorstach, war die dauernde Betitelung von Hester Shaw´s entstellten Gesicht, das man stets nur als „hässlich“ bezeichnete. Hier hätte ich mich gefreut, wenn Tom mehr das Positive an ihrem Gesicht erwähnt hätte. Ansonsten bin ich einfach nur froh, diese Reihe für mich entdeckt zu haben und den nächsten Band bald in die Hände zunehmen. Grund: Das Ende barg eine Überraschung, die nicht größer hätte sein können. Mein Fazit Liebe bezeichnet es nicht annähernd, was ich für dieses Buch empfinde. Eine packende Handlung, eine unglaubliche Welt, glaubwürdige Charaktere und, und, und. Philip Reeve hat eine Buchreihe erschaffen, in die man eintaucht und von der man nicht genug bekommt. Ich jedenfalls, freue mich auf den Nachfolger und hoffe, dass es genauso spannend weitergeht.

  • Sandra8811

    aus Oberbayern - Chiemgau

    5/5

    24.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hammermäßige Fortsetzung die mich absolut gefesselt hat

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Den ersten Teil fand ich grandios und ich musste wissen, wie es Hester und Tom weiter ergehen wird. Cover: Auch hier ist wieder eine riesige Stadt abgebildet und dazu noch Luftschiffe. Ich liebe das Unheilvolle, das das Cover vermittelt. Für mich klar erkennbar als SciFi bzw. Fantasy-Buch Inhalt: Hester und Tom leben ihr Leben nun als Händler und Abenteurer in der Jenny Haniver, ihrem Luftschiff. Als eines Tages der berühmte Historiker und Schriftsteller Nimrod Pennyroyal als Passagier mitreisen möchte, schlittern Hester und Tom in ein neues Abenteuer. Sie werden von unbekannten Kampfschiffen verfolgt und angegriffen. Sie stranden mitten im Eis und sind auf Hilfe angewiesen. Handlung und Thematik: Jagd durch das Eis schließt direkt an den Vorgängerband Krieg der Städte an. Auch in diesem Teil war die Handlung durchgehend spannend und riss mich total mit. Ich habe das Buch in wenigen Stunden gelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Philip Reeve hatte viele gute Ideen, die er in diesem Buch super umgesetzt hat. Es gab einige Wendungen und Überraschungen. Der Autor hat gut herübergebracht, dass es in einem Kampf um Leben oder Tod auch weiterhin um eigene Bedürfnisse geht und es besonders wichtig wäre, zusammenzuhalten. Das Ende macht mich ganz wild auf den nächsten Teil. Charaktere: Hester war wiedermal meine Heldin. Sie hatte im Buch zwar Eifersuchtsanfälle und war etwas skrupelloser, aber das machte sie für mich realistischer. Man erkannte ihre Selbstzweifel und ihre Ängste. Ich freue mich besonders auf sie im nächsten Teil. Tom gefiel mir in diesem Buch besser als im Vorgängerband. Er ist zwar nicht der klügste und auch nicht der mutigste, aber er kam motivierter rüber. Um nicht zu spoilern, verrate ich über die anderen Charaktere nichts. Schreibstil: Auch hier glänzte der Autor wieder mit seinen bildlichen Beschreibungen. Ich konnte die fahrenden Städte direkt vor mir sehen. Ich wurde gleich ins Buch reingezogen und war total gefesselt. Es war durchgehend spannend und die verschiedenen Perspektiven waren gut umgesetzt. Diesmal ging es vorrangig um Hester, was mir super gut gefallen hat. Auch hier waren kurzzeitig wieder schnulzige Elemente enthalten, allerdings nur 4-5 Sätze über das ganze Buch verteilt. Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin absolut begeistert von dieser Fortsetzung. Auch wenn das Konzept bekannt war, hat Philip Reeve doch wieder großartige Ideen eingebracht die es noch immer interessant machen. Ich bin schon mega gespannt auf die Fortsetzung (und auf den Kinofilm, den ich immer noch nicht gesehen habe *Schande über mich…*). Absolute Leseempfehlung! Einen Quereinstieg kann ich allerdings nicht empfehlen. Serien-Reihenfolge: Mortal Engines – Krieg der Städte Mortal Engines – Jagd durchs Eis Mortal Engines – Der grüne Sturm Mortal Engines – Die verlorene Stadt

  • Sandra8811

    aus Bayern

    5/5

    24.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hammermäßige Fortsetzung die…

    Hammermäßige Fortsetzung die mich absolut gefesselt hat Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Den ersten Teil fand ich grandios und ich musste wissen, wie es Hester und Tom weiter ergehen wird. Cover: Auch hier ist wieder eine riesige Stadt abgebildet und dazu noch Luftschiffe. Ich liebe das Unheilvolle, das das Cover vermittelt. Für mich klar erkennbar als SciFi bzw. Fantasy-Buch Inhalt: Hester und Tom leben ihr Leben nun als Händler und Abenteurer in der Jenny Haniver, ihrem Luftschiff. Als eines Tages der berühmte Historiker und Schriftsteller Nimrod Pennyroyal als Passagier mitreisen möchte, schlittern Hester und Tom in ein neues Abenteuer. Sie werden von unbekannten Kampfschiffen verfolgt und angegriffen. Sie stranden mitten im Eis und sind auf Hilfe angewiesen. Handlung und Thematik: Jagd durch das Eis schließt direkt an den Vorgängerband Krieg der Städte an. Auch in diesem Teil war die Handlung durchgehend spannend und riss mich total mit. Ich habe das Buch in wenigen Stunden gelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Philip Reeve hatte viele gute Ideen, die er in diesem Buch super umgesetzt hat. Es gab einige Wendungen und Überraschungen. Der Autor hat gut herübergebracht, dass es in einem Kampf um Leben oder Tod auch weiterhin um eigene Bedürfnisse geht und es besonders wichtig wäre, zusammenzuhalten. Das Ende macht mich ganz wild auf den nächsten Teil. Charaktere: Hester war wiedermal meine Heldin. Sie hatte im Buch zwar Eifersuchtsanfälle und war etwas skrupelloser, aber das machte sie für mich realistischer. Man erkannte ihre Selbstzweifel und ihre Ängste. Ich freue mich besonders auf sie im nächsten Teil. Tom gefiel mir in diesem Buch besser als im Vorgängerband. Er ist zwar nicht der klügste und auch nicht der mutigste, aber er kam motivierter rüber. Um nicht zu spoilern, verrate ich über die anderen Charaktere nichts. Schreibstil: Auch hier glänzte der Autor wieder mit seinen bildlichen Beschreibungen. Ich konnte die fahrenden Städte direkt vor mir sehen. Ich wurde gleich ins Buch reingezogen und war total gefesselt. Es war durchgehend spannend und die verschiedenen Perspektiven waren gut umgesetzt. Diesmal ging es vorrangig um Hester, was mir super gut gefallen hat. Auch hier waren kurzzeitig wieder schnulzige Elemente enthalten, allerdings nur 4-5 Sätze über das ganze Buch verteilt. Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin absolut begeistert von dieser Fortsetzung. Auch wenn das Konzept bekannt war, hat Philip Reeve doch wieder großartige Ideen eingebracht die es noch immer interessant machen. Ich bin schon mega gespannt auf die Fortsetzung (und auf den Kinofilm, den ich immer noch nicht gesehen habe *Schande über mich…*). Absolute Leseempfehlung! Einen Quereinstieg kann ich allerdings nicht empfehlen. Serien-Reihenfolge: Mortal Engines – Krieg der Städte Mortal Engines – Jagd durchs Eis Mortal Engines – Der grüne Sturm Mortal Engines – Die verlorene Stadt

  • Caro Bücherträume

    5/5

    14.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Hester und Tom und das unendliche Eis

    Nachdem mir der erste Band gut gefallen hat, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Hester und Tom weitergeht. Zeitlich gibt es einen Sprung von zwei Jahren zum ersten Band. Tom und Hester sind zwei Jahre lang mit der Jenny Haniver herumgereist, doch so langsam geht ihnen das Geld aus. Als sie sich dann in Airhaven entschließen, einen Passagier, den bekannten Forschungsreisenden Pennyroyal, mitzunehmen, kommt richtig Action in die Geschichte. Sie werden verfolgt in der Eisöse, in letzter Not können sie auf der Eisstadt Anchorage landen. Eine Stadt mit einem merkwürdigen Flair. Oberhaupt ist die junge Freya Rasmussen, die sich ihrer Aufgabe nicht gewachsen fühlt, aber nach dem Tod ihrer Eltern keine Wahl hat. Die Stadt hat schon bessere Zeiten erlebt, Hester ist sehr misstrauisch und traut der Ruhe auf der Stadt nicht. Tom hingegen ist begeistert von Anchorage und verbringt seine Zeit mit Freya und erforscht die historischen Dinge auf der Stadt. Unterdessen befindet sich die Stadt auf dem Weg nach Amerika, dem Kontinent, von dem keiner weiß, ob er wirklich existiert oder nur ein Mythos ist. Die Reise über das endlose Eis ist alles andere als ungefährlich. Draußen auf dem Eis lauern Gefahren, doch auch auf der Stadt geschehen mysteriöse Dinge. Tom und Hester habe ich schon im ersten Band in mein Herz geschlossen. Sie sind nun als Paar unterwegs und haben ihr freies Leben genossen. Hester ist ruhelos und genießt das freie Leben, das Reisen von Ort zu Ort. Doch Tom sehnt sich nach Gesellschaft, ein beständiges Leben auf einer Stadt. Richtig bewusst wird ihm das aber erst, als sie mit Pennyroyal reisen und auf Anchorage landen. Tom lässt sich von Freya bezirzen, er blüht regelrecht auf, doch Hester ist alles andere als glücklich, sie zieht sich immer weiter zurück, sie entfernen sich voneinander. Ich habe mit Hester gelitten, hätte Tom am liebsten geschüttelt, es kostet echt Kraft und Nerven, den beiden zuzuschauen. Hester bekommt in dem zweiten Teil eine größere Präsenz, sie kämpft für die richtige Seite und ist rücksichtslos. Stolz und mit erhobenem Haupte schreitet sie durch diese Geschichte. Durch ihre Sturheit kommt sie zum Ziel und macht sie zu einer starken Protagonistin. Tom hingegen ist etwas schwächer, er wirkt unsicher und etwas tollpatschig, lässt sich leicht beeinflussen und von seinem Weg abbringen. Dennoch lernt er aus der Reise und nimmt was mit. Es war auch gar nicht schlimm, dass Tom etwas in Hesters Schatten steht, so lernt man sie von einer anderen Seite kennen. Ich mochte den Verlauf der Geschichte sehr. Er ist spannend, hält Überraschungen bereit und entwickelt sich stetig weiter. Es werden Handlungsstränge aus dem ersten Band weitergeführt, aber die Welt wird auch grandios weiterentwickelt. Wir lernen neue Orte kennen und neue Charaktere. Die Helden stehen zunächst im Vordergrund, aber im Verlauf verlagert sich der Schwerpunkt und das Geschehen wird komplexer. Die Welt ist eine andere, wir befinden uns in der Eisöde, egal wo man hinschaut, ist Kälte und Eis, die Gefahr lauert überall. Geschrieben ist das Buch aus Hesters und Toms Sicht in der 3. Person, sodass man sich in beide Charaktere hineinversetzen kann. Man kann sie so besser verstehen und ihre Gedanken nachvollziehen. Aber man hält auch so noch eine gewisse Distanz, um einen Überblick über das Geschehen zu behalten. Der Schreibstil ist flüssig lesbar, man kann sich die Welt sehr gut vorstellen. Fazit: „Mortal Engines - Jagd durchs Eis“ konnte mich überzeugen. Hester und Tom sind vielseitige Protagonisten, es macht Spaß, seine Zeit mit ihnen zu verbringen. Die Handlung ist spannend und entwickelt sich rasant, ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    05.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Rasant, fesselnd und absoluter Lesesog!

    Zwei Jahre ist es her, seit London seinen letzten Kampf ausgetragen hat und Tom und Hester zusammenführte. Nun leben sie immer noch am Bord der Jenny Haniver und bereisen die Welt. Allerdings ist das Leben nicht umsonst und so entschließen sie, in Airhaven einen Passagier mitzunehmen. Immerhin handelt es sich um Nimrod Pennyroyal, den größten Forschungsreisenden der Welt. Tom ist entzückt, nur Hester glaubt dem Mann kein Stück, aber es ist ein leichter Auftrag, was soll schon groß passieren. Aber schon bald werden sie von Kampfschiffen des Grünen Sturms verfolgt und angegriffen. Die Jenny Haniver wird manövrierunfähig angeschossen und nur mit Glück können sie in der Eisöde auf der Stadt Anchorage landen. Eine Stadt mit großen Namen, aber bei Tageslicht hat Anchorage schon bessere Tage erlebt und nicht nur das, lässt Hester unruhig werden. Hier geht es eindeutig nicht mit rechten Dingen zu und ihr Leben entgleitet ihr immer mehr. Was wird aus Hester und Tom? Was stimmt auf Anchorage nicht? Und was will der Grüne Storm von ihnen? Es geht weiter! Da ich vom ersten Teil total begeistert war, musste natürlich auch gleich der zweite Teil gelesen werden und es geht mit diesem Paar weiter. Au man, was habe ich mich auf großes Kopfkino gefreut, und ob ich es auch bekommen habe, erzähle ich euch nun. Hester und Tom sind immer noch zusammen unterwegs und nun auch als Paar. Während Hester dieses ruhelose Leben von Ort zu Ort und die Zeit allein mit Tom zu sein liebt, spürt man, das Tom so langsam eine Stadt vermisst. Mensch, ein geordnetes Leben oder auch einfach andere mit gleichen Interessen, das wird Tom immer klarer als er zuerst auf Nimrod Pennyroyal stößt und dann auf Anchorage. Unsere beiden Helden entfernen sich voneinander. Hester verschlossen und innerlich wütend. Während Tom begeistert und aufblühend durch Anchorage läuft und sich von der Herrscherin bezirzen lässt. Ganz klar, es kommt zum Eklat und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich gelitten habe, diese beiden kosten einen wirklich Kraft, Nerven und Fingernägel. Dieses Mal bekommt Hester hier eine ordentliche Präsenz, während sie im ersten Teil blass daherkommt, sprüht sie hier rote Funken. Eigensinnig und stolz, stapft sie durch ihre Geschichte, ist rücksichtslos und doch kämpft sie für die richtige Seite. Auch wenn man sie ab und zu hätte schütteln können, ist man steht‘s bei ihr und kämpft fleißig mit. Hester findet sich hier selbst und eine immense Stärke. Unser Tom dagegen wirkt wie zu seinen Anfangszeiten in London, unsicher, tollpatschig und nicht wirklich in Form. Das fand ich ein bisschen Schade, tat der Geschichte aber gut, damit man die Gegensätze gut erkannte, aber trotzdem, der gute Tom läuft seiner Form hinterher, aber nichtsdestotrotz hat er seine heldenhaften Minimomente. Aber auch für ihn ist die Reise eine Erkenntnis und ich hoffe, er lernt daraus. Ach was, ich mag ihn trotzdem total gern, allein wegen seiner freundlichen unbedarften Art. Ich mag eigentlich gar nichts zur Geschichte verraten, denn sie ist wieder überraschend, an manchen Stellen entwickeln sich Handlungsstränge aus dem ersten Teil weiter und es passiert wieder ständig was. Rasant bringt der Autor uns zu verschiedenen Orten und strickt einfach sehr gelungen seine Welt weiter. Dabei stehen zuerst unsere beiden Helden im Vordergrund, aber im Laufe der Geschichte wird der Schwerpunkt immer mehr verlagert und gewinnt an mehr Größe. Dann hat sich die Welt verändert, es gibt hier nur Kälte und Eis überall, wohin man sieht, ist es weiss und birgt Gefahr. So eine schwere Stadt auf dem Eis hat ja so seine Tücken. Anchorage ist so ganz anders, als die Städte die wir kennen, man könnte schon sagen zivilisiert und freundlich, eben keine Plünderstadt. Philip Reeve hat da wohl noch einige Ideen im Kopf und lässt mich als Leser immer wieder rasant durch die Buchstaben sausen. Auch der zweite Teil geht wieder actionreich an den Start und lässt den Leser kaum Luft holen. Für mich war es wieder absolut gelungenes Kopfkino und ich fiebere nun schon den dritten Teil entgegen. Philip Reeve hat mit Mortal Engines eine souveräne spannende und fesselnde Sage geschaffen, die wirklich neu, anders und so süchtig machend ist. Jagd durchs Eis ist wieder spannend, fesselnd und so bildhaft geschrieben, dass man Kopfkino pur hat. Absolut meins.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

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    Joyce Komossa

    Thalia Köln-Kalk – Köln Arcaden

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    5/5

    17.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Perfekte Fortsetzung

    Diesmal begeben sich Hester und Tom in die unendlichen weiten des Eises, doch auch ihre Feinde sind ihnen wieterhin dicht auf den Fersen. Teil 2 der Mortal Engines Reihe geht genauso grandios weiter, wie der erste Teil geendet hat. Man wird wieder förmlich in die Welt hineingezogen und nicht losgelassen bis man das allerletzte Wort gelesen hat.
  • Zum Bewerterprofil von I. Rott

    I. Rott

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Auch nach Londos Untergang geht...

    Auch nach Londos Untergang geht das Abenteuer von Tom und Hester weiter. Große Gefahren in Form von Raubstädten, Lügengeschichten und Stalkern machen das Leben als Aeronauten schwierig.
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tom und Hester geraten unfreiwillig...

    Tom und Hester geraten unfreiwillig in eine "Jagd über das Eis". Teil zwei von Mortal Engines bietet wie schon der erste Teil viele Überraschungen und Wendungen und Abenteuer pur!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schade daß der 2. Band schon zu...

    Schade daß der 2. Band schon zu Ende ist! Ich bin noch hin und weg von Hesters und Toms neuen Abenteuern, die es wirklich in sich haben! Wahnsinn! Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.01.2019

    eBook (ePUB 3)

    Tom und Hester, die II.

    Seit 2 Jahren sind Tom und Hester nun mit der "Jenny Haniver", ihrem "geerbten" Luftschiff unterwegs und können sich nicht mehr vorstellen, von einander getrennt zu werden.Da sie jedoch Geld brauchen, nehmen sie einen berühmt/berüchtigten Professor als Passagier an Bord, der sie noch mehr als nur ihre Nerven kosten wird. Reeve baut etliche dramatische Wendungen mit in diesen zweiten Teil ein, in die Tiefe gehen seine Schilderungen der zwischenmenschlichen, emotionalen Aspekte dabei nicht wirklich, aber wen das nicht stört, der hat eben eine spannende Abenteuergeschichte vor sich.Sie führt den Leser aufs Eis und in die Traktionsstadt Anchorage, wo die kindlich-unerfahrene Freya nach dem Seuchentod sämtlicher Adliger/Anführer nun über ihre letzten Untertanen herrscht und begeistert ist, Tom und den Professor an Bord zu haben.. Allerdings sind sie (und Hester!) nicht die einzigen Fremden auf Anchorage.... Prinzipiell hätte die "Mortal Engines"-Reihe hier enden können - aber wer Vorankündigungen liest, weiß ja schon, um wen es in den folgenden Bänden gehen wird :-) :-( Also viel Spaß und schaun mer mal, wie`s weitergeht !

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