Mörderischer Jakobsweg

Mörderischer Jakobsweg

11 Krimis und 125 Freizeittipps zu den schönsten deutschen Pilgerwegen

Buch (Taschenbuch)

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eBook

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20/11,8/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

20/11,8/2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Kriminelle Freizeitführer im GMEINER-Verlag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2323-9

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Mord auf dem Pilgerweg

sommerlese am 05.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Wanderführer öffnen sich die verschiedenen Pilgeretappen, die auch vor der eigenen Haustür liegen können. Hier finden sich Krimis, die auf Pilgerwegen spielen und die dabei gestreiften Sehenswürdigkeiten werden in einem Nummernregister näher erklärt. So lernt man neben der Einkehr zu sich oder zu Gott auch die regionalen Highlights entlang von Mosel, Lahn und Rhein kennen. Diese relativ kurzen Touren durch Hessen, Pfalz und Niedersachsen kann man mit diesem Buch näher kennenlernen. Vielleicht findet der Leser hier seine Pilgerstrecke. Die mörderischen Geschichten sind nur als literarisches Bonbon gedacht. Pilgern auf dem Jakobsweg, damit verbinden die meisten Menschen den Camino, der in Santiago de Compostela endet. Dabei gibt es viele Pilgerwegen, "Zubringer"-Caminos, die durch Deutschland führen. Die Magie des Wanderns auf dem Jakobsweg beginnt nicht erst in Spanien, sie kann auch hier erlebt werden. Mit ihren kurzen Krimis erklären die Autorinnen einerseits ihre Wanderslust und geben viele Besichtigungstipps ab, zeigen aber auch ihre dunkle, kriminelle Seite. Die vorgestellten Strecken sollen ohne große Vorbereitungen zu schaffen sein, hier ist der Weg das Ziel und die örtlichen Schönheiten sollte man unbedingt genießen und nicht daran vorbeipilgern. Dank dieser kriminellen Ausflüge auf Pilgerwegen kann man die Gegend entdecken, erhält Informationen von Sehenswürdigkeiten und wird vielleicht auch ein wenig angesteckt von der Lust zu Pilgern. Es muss ja nicht unbedingt gleich böse enden wie häufig in den Geschichten der Fall. Mir haben die 11 Krimis sehr gut gefallen, es ist für jeden Geschmack etwas dabei und die lokalen Örtlichkeiten sind dabei nicht zu übersehen. Es wird nachdenklich, emotional und meistens auch sehr böse, denn nicht alle Figuren suchen auf dieser Pilgerreise ihren seelischen Frieden. Bitterböse, arglistig und voller Hintergedanken sind die kleinen Krimis von Leila Emami. Ich bin begeistert von dieser Autorin. In "Die Wandernonne" wird von Gisela erzählt, die sich zum Pilgern auf ihre Rolle als Nonne vorbereiten möchte. Sie sucht Tiefenentspannung und Ruhe für diese Entscheidung und findet einen nervigen Begleiter namens Gisbert. Er scheint ihre persönliche Prüfung Gottes zu sein, jedenfalls endet die Pilgerung mit einem tragischen Ende. In "Wohlbehütet" von Claudia Schmid erleben wir eine hilfsbereite, aber etwas aufdringliche Nachbarin namens Heitrude. Sie nötigt ihren Nachbarn Mahlzeiten, Putzdienste und anderes auf und erst im Nachhinein findet sich für dieses Verhalten eine Erklärung. Bei Fenna Williams heißt es "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" und auch hier endet eine Pilgerreise wieder ganz anders als gedacht. Boshaft und hinterlistig, aber gut! Dieser kriminalistische Wanderführer weckt das Interesse für eine eigene Pilgeretappe und bringt mit den erwähnten Sehenswürdigkeiten auch reichlich Ziele zur Auswahl mit. Die Krimis sorgen für ein etwas böses Hintergrund-Szenario, doch das muss sich beim eigenen Wandern ja nicht so abspielen.

Mord auf dem Pilgerweg

sommerlese am 05.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Wanderführer öffnen sich die verschiedenen Pilgeretappen, die auch vor der eigenen Haustür liegen können. Hier finden sich Krimis, die auf Pilgerwegen spielen und die dabei gestreiften Sehenswürdigkeiten werden in einem Nummernregister näher erklärt. So lernt man neben der Einkehr zu sich oder zu Gott auch die regionalen Highlights entlang von Mosel, Lahn und Rhein kennen. Diese relativ kurzen Touren durch Hessen, Pfalz und Niedersachsen kann man mit diesem Buch näher kennenlernen. Vielleicht findet der Leser hier seine Pilgerstrecke. Die mörderischen Geschichten sind nur als literarisches Bonbon gedacht. Pilgern auf dem Jakobsweg, damit verbinden die meisten Menschen den Camino, der in Santiago de Compostela endet. Dabei gibt es viele Pilgerwegen, "Zubringer"-Caminos, die durch Deutschland führen. Die Magie des Wanderns auf dem Jakobsweg beginnt nicht erst in Spanien, sie kann auch hier erlebt werden. Mit ihren kurzen Krimis erklären die Autorinnen einerseits ihre Wanderslust und geben viele Besichtigungstipps ab, zeigen aber auch ihre dunkle, kriminelle Seite. Die vorgestellten Strecken sollen ohne große Vorbereitungen zu schaffen sein, hier ist der Weg das Ziel und die örtlichen Schönheiten sollte man unbedingt genießen und nicht daran vorbeipilgern. Dank dieser kriminellen Ausflüge auf Pilgerwegen kann man die Gegend entdecken, erhält Informationen von Sehenswürdigkeiten und wird vielleicht auch ein wenig angesteckt von der Lust zu Pilgern. Es muss ja nicht unbedingt gleich böse enden wie häufig in den Geschichten der Fall. Mir haben die 11 Krimis sehr gut gefallen, es ist für jeden Geschmack etwas dabei und die lokalen Örtlichkeiten sind dabei nicht zu übersehen. Es wird nachdenklich, emotional und meistens auch sehr böse, denn nicht alle Figuren suchen auf dieser Pilgerreise ihren seelischen Frieden. Bitterböse, arglistig und voller Hintergedanken sind die kleinen Krimis von Leila Emami. Ich bin begeistert von dieser Autorin. In "Die Wandernonne" wird von Gisela erzählt, die sich zum Pilgern auf ihre Rolle als Nonne vorbereiten möchte. Sie sucht Tiefenentspannung und Ruhe für diese Entscheidung und findet einen nervigen Begleiter namens Gisbert. Er scheint ihre persönliche Prüfung Gottes zu sein, jedenfalls endet die Pilgerung mit einem tragischen Ende. In "Wohlbehütet" von Claudia Schmid erleben wir eine hilfsbereite, aber etwas aufdringliche Nachbarin namens Heitrude. Sie nötigt ihren Nachbarn Mahlzeiten, Putzdienste und anderes auf und erst im Nachhinein findet sich für dieses Verhalten eine Erklärung. Bei Fenna Williams heißt es "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" und auch hier endet eine Pilgerreise wieder ganz anders als gedacht. Boshaft und hinterlistig, aber gut! Dieser kriminalistische Wanderführer weckt das Interesse für eine eigene Pilgeretappe und bringt mit den erwähnten Sehenswürdigkeiten auch reichlich Ziele zur Auswahl mit. Die Krimis sorgen für ein etwas böses Hintergrund-Szenario, doch das muss sich beim eigenen Wandern ja nicht so abspielen.

Auf zum Jakobsweg!

Bewertung aus Uelzen am 29.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Mörderischer Jakobsweg“ von Claudia Schmid, Fenna Williams und Leila Emami ist ein krimineller Reiseführer und enthält nicht nur 11 Krimis, sondern auch 125 Freizeittipps zu den schönsten deutschen Pilgerwegen. Es geht entlang der Mosel, der Lahn und des Rheins durch Hessen, Pfalz, Elsass und Niedersachsen dem heiligen Jakobus entgegen. Die Pilgerwege können ohne große Vorbereitung erlaufen werden und bieten viele Sehenswürdigkeiten, die im Buch näher vorgestellt werden. Eingebunden in einen kurzen Krimi lernt der Leser die Attraktionen wie historische Gebäude, interessante Plätze oder sehenswerte Gegenden kennen und kann im Anschluss an dem Krimi noch mehr Wissenswertes über diese Örtlichkeiten nachlesen. Im Krimi sind die Freizeittipps mit einer Zahl gekennzeichnet, damit man sie im Anschluss des Krimis zu ordnen und noch mehr darüber erfahren kann. In „mörderischer Jakobsweg“ gibt es keinen Protagonisten den man durchgängig begleitet, sondern die Geschichten spielen auf verschiedenen Abschnitten des Jakobsweg und haben ihre eigenen Charaktere. Die Charaktere planen mal ausgiebig einen Mord, versuchen sich an die junge Kollegin heranzumachen, wollen den Ehemann loswerden oder suchen ihren Weg zu Gott und kommen dabei vom Weg ab. So unterschiedlich wie die Autoren schreiben so unterschiedlich sind die Geschichten, mal spannend, mal emotional, mal humorvoll und amüsant oder auch mal nachdenklich. Jede Geschichte lässt sich flüssig und lebendig lesen. Die Tipps im Anschluss kann man lesen, muss man aber nicht. Gut gefunden hätte ich noch eine Übersichtskarte des Jakobsweges oder auch Bilder zu einzelnen Tipps. „Mörderischer Jakobsweg“ ist kein nerven zerreißender Krimi oder detaillierter Reiseführer, sondern eine Sammlung unterhaltsamer, kriminalistischer Kurzgeschichten rund um den Jakobsweg mit Tipps für die Freizeit.

Auf zum Jakobsweg!

Bewertung aus Uelzen am 29.07.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Mörderischer Jakobsweg“ von Claudia Schmid, Fenna Williams und Leila Emami ist ein krimineller Reiseführer und enthält nicht nur 11 Krimis, sondern auch 125 Freizeittipps zu den schönsten deutschen Pilgerwegen. Es geht entlang der Mosel, der Lahn und des Rheins durch Hessen, Pfalz, Elsass und Niedersachsen dem heiligen Jakobus entgegen. Die Pilgerwege können ohne große Vorbereitung erlaufen werden und bieten viele Sehenswürdigkeiten, die im Buch näher vorgestellt werden. Eingebunden in einen kurzen Krimi lernt der Leser die Attraktionen wie historische Gebäude, interessante Plätze oder sehenswerte Gegenden kennen und kann im Anschluss an dem Krimi noch mehr Wissenswertes über diese Örtlichkeiten nachlesen. Im Krimi sind die Freizeittipps mit einer Zahl gekennzeichnet, damit man sie im Anschluss des Krimis zu ordnen und noch mehr darüber erfahren kann. In „mörderischer Jakobsweg“ gibt es keinen Protagonisten den man durchgängig begleitet, sondern die Geschichten spielen auf verschiedenen Abschnitten des Jakobsweg und haben ihre eigenen Charaktere. Die Charaktere planen mal ausgiebig einen Mord, versuchen sich an die junge Kollegin heranzumachen, wollen den Ehemann loswerden oder suchen ihren Weg zu Gott und kommen dabei vom Weg ab. So unterschiedlich wie die Autoren schreiben so unterschiedlich sind die Geschichten, mal spannend, mal emotional, mal humorvoll und amüsant oder auch mal nachdenklich. Jede Geschichte lässt sich flüssig und lebendig lesen. Die Tipps im Anschluss kann man lesen, muss man aber nicht. Gut gefunden hätte ich noch eine Übersichtskarte des Jakobsweges oder auch Bilder zu einzelnen Tipps. „Mörderischer Jakobsweg“ ist kein nerven zerreißender Krimi oder detaillierter Reiseführer, sondern eine Sammlung unterhaltsamer, kriminalistischer Kurzgeschichten rund um den Jakobsweg mit Tipps für die Freizeit.

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