Produktbild: Als die Tage nach Zimt schmeckten

Als die Tage nach Zimt schmeckten Roman

64

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.07.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5696 KB

Übersetzt von

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717960

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

06.07.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5696 KB

Übersetzt von

Susanne Goga-Klinkenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717960

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  • Bewertung

    aus Fürth

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Als die tage nach Zimt schmeckten

    Eine zu Herzen gehende familiengeschichte. Es zeigt, wie Armut die Familie zusammenhält. Selbst ein schwerer Schicksalsschlag macht stark und man zerbricht nicht daran. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe während des Lesens immer den Geruch von rosenwasser in der Nase gehabt und mir gleich eine Flasche rosenwasser gekauft.

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2018

    eBook (ePUB)

    Bezaubernd

    Verletzt durch den Betrug ihres Ehemanns und in Sorge um ihren kranken Vater, kehrt Noor nach 30 Jahren zurück in ihre Heimat Iran, nach Teheran. Im Gepäck ihre pubertierende Tochter, die nichts weniger will, als mit ihrer Mutter die ihr unbekannten Wurzeln kennenzulernen.

  • Bewertung

    aus Eschweiler

    4/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Sprachlicher Hochgenuß

    In diesem Roman wird die Familiengeschichte einer Iraner Familie erzählt. Zu Anfang kehrt die Tochter eine Iraners nach über zwanzig Jahren von Amerika in den Iran zurück. Dort empfängt sie ihr Vater und die Geschichte von ihr, ihrem Vater und ihrer Mutter und ihren Großeltern und alle Personen, die im Café des Vaters arbeiten, wird erzählt... Zuerst dachte ich, mich erwartet eine Geschichte, wie die Tochter des Vaters nach ihrer Rückkehr den Iran empfindet. Aber hier bekommt man viel mehr. Die Geschichte der ganzen Familie wird sukzessive erzählt. Dabei wird nicht chronologisch vorgegangen, so dass einem hin und wieder der rote Faden fehlen kann, dennoch wird alles verständlich und Fragen die sich stellen, werden im Laufe des Romans beantwortet. Allerdings darf man hier keine stringente Handlung erwarten. Das Buch bewegt sich nicht unbedingt im Rahmen einer Handlung vorwärts, sondern schaut rückwärts und nach links und rechts. So sollte man sich Zeit für das Buch nehmen, um völlig abtauchen zu können. Die Personen sind liebevoll geschildert. Sie sind so unterschiedlich und durch ihre Geschichten geprägt, dass man sich nur langsam annähert. Aber je weiter man liest, desto mehr ergibt sich ein Gesamtgefüge. Doch Vorsicht - so kompliziert und schwer wie die iranische Geschichte ist, ist auch das Buch und die Geschichte der Personen. Leichter Tobak sieht anders aus! Die Sprache der Autorin geht mit dem Inhalt, also dem Leben und der Sprache der Iraner, einher. Sie ist wundervoll, blumig und Balsam für die Seele. Wenn man sich persische Sätze wortwörtlich übersetzt, ist es für das deutsche Ohr sehr poetisch. Einen Teil dieser Poesie habe ich in diesem Buch mit diesem Schreibstil wiedergefunden. Also kein schnelles Buch für zwischendurch, sondern ein Buch zum Versinken und für jeden, der sich der iranischen Kultur nähern will.

  • Lesemone

    4/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Familienzusammenführung

    Eine schöne Familiengeschichte, bei der nicht nur ein Familienmitglied erzählt. Die Geschichte ist in mehrere Teile aufgeteilt und wird auch von mehreren Personen beleuchtet. So erfährt man zum Beispiel von Zod, wie er aufgewachsen ist und was er alles erlebt hat. Mich hat das Buch erst im letzten Drittel gepackt, da war ich dann voll drin in der persischen Welt und auch in der persischen Küche. Mir haben die Beschreibungen sehr gut gefallen, wenn gekocht wurde. Das konnte man sich direkt vorstellen und ich hätte am liebsten mitgegessen. Sehr anschaulich bekommt man einen Einblick in das alltägliche Leben im Iran damals, auch was Männer und Frauen betrifft. Auch interessant fand ich, wie Zod mit den ganzen Problemen damals umging. Sehr verständlich wird dargelegt, warum Zod seine Kinder nach Amerika schickte. Schade, dass sie nun erst wieder zusammengefunden haben. Für Lily war die Reise ein Kulturschock und für Noor eine Rückkehr in ihr Heimatland. Das Buch war unterhaltsam, beinhaltet aber auch nicht so schöne Themen, die nachdenklich machen, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tat.

  • Bewertung

    aus Krumbach

    5/5

    09.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    orientalisch

    Das Cover mit seinen warmen, sonnigen Farben passt sehr gut zum orientalischen Inhalt. Ich habe das Buch aber wegen seines Titels zur Hand genommen. Es ist ein Familienroman, der im Iran spielt: Der Cafebesitzer ZOD wartet täglich auf Briefe von seiner Tochter Noor, die in den USA lebt. Nach 30 Jahren kommt sie in ihre Heimat zurück und muss sich mit den Traditionen, ihrer Familie, der Unterdrückung der Frau und dem Sinn für ihr weiteres Leben auseinandersetzen. Die Autorin schafft es geschickt, die Stimmung im Iran, die Düfte des Essens und die Kultur dem Leser nahe zu bringen, so dass sich dieser dort als Teil der Familie fühlt. Die Personen sind so sympatisch und tiefgründig charakterisiert und dennoch ist das Ende überraschend. Es ist auf jeden Fall ein Buch, dass Urlaubsgefühle vermittelt, jedoch keine leichte Lektüre für den Stand, sondern ein bewegendes, emotionales und tiefgründiges Werk!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (64)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andrea Kowalleck

    Andrea Kowalleck

    Thalia Saalfeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine persische Familiengeschichte

    Erzählt wird in diesem Buch eine persische Familiengeschichte, in der die in Amerika lebende Noor nach 30 Jahren zurück in ihre Heimat nach Teheran reist, um ihren kranken Vater zu besuchen, zusammen mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter, die davon gar nicht begeistert ist... Der Leser erhält einen tiefen Einblick in die Geschichte und die fremde, widersprüchliche Kultur vom Iran, und erfährt auch von der Wärme und Herzlichkeit der Menschen dort. Ein tief berührender und sensibler Roman, der so authentisch geschrieben ist, dass man das Gefühl hat, man sitzt im Cafe Leila... Besonders hervorzuheben ist auch das wunderschöne Cover.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Krompaß

    Birgit Krompaß

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Orientalische und sinnliche Familiengeschichte....

    Orientalische und sinnliche Familiengeschichte. Hauptschauplatz ist ein persisches Café im Herzen von Teheran, das den tragischen politischen Veränderungen trotzt. Sehr Lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Als die Tage nach Zimt schmeckten

    Lassen Sie sich verzaubern von dieser Familiengeschichte. Der Leser bekommt Einblicke in persische Kultur- und Lebensgewohnheiten, zeigt aber auch die schwierige Entwicklung einer religiösen Machtübernahme im heutigen Iran auf. Fesselnd und wunderbar erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal hat man einfach das Glück...

    Manchmal hat man einfach das Glück zu einem Buch zu greifen, das etwas ganz besonderes ist. So ist es mir mit dieser persischen Familiengeschichte ergangen. Meine Leseempfehlung!!!
  • Zum Bewerterprofil von Maren Oberwelland

    Maren Oberwelland

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.03.2020

    eBook (ePUB)

    Ein Bruch in der Idylle

    Diese Geschichte habe ich nicht kommen sehen. Schon im Klappentext wird auf Schönheit und Gewalt verwiesen, die in Teheran nebeneinander existieren. Ein Ereignis wird angekündigt, das die Familie zerreißt. Trotzdem habe ich die Wucht, mit der mich diese Geschichte getroffen hat, nicht erahnt. So wunderschön beschreibt die Autorin Donia Bijan (aus dem Amerikanischen übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg) den Glyzinienhof vor dem Café Leila, so eindringlich die Köstlichkeiten der persischen Küche, dass man sie als Leser fast riechen und schmecken kann. Und wie aus dem Nichts, völlig unvorbereitet, sieht die Familie sich mit den Auswüchsen des radikalisierten Islams konfrontiert. Mir hat in diesem Moment der Atem gestockt, mir wurde kalt und ich bekam Gänsehaut beim Lesen, so abrupt wurde ich als Leserin aus der Idylle gerissen. In diesem Moment war ich Teil der Geschichte, Teil der Familie, die von nun an nicht mehr dieselbe sein sollte. Donia Bijan setzt diesen Bruch sprachlich unglaublich gut um. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass sie den Blick sowohl von außen, mit den Augen eines amerikanischen Teenagers, als auch von innen, mit den Augen derer, die die Veränderung der Gesellschaft Schritt für Schritt miterlebt haben, auf die Geschehnisse richtet.

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