Produktbild: Café Engel
Band 1

Café Engel Eine neue Zeit - Saga um eine Wiesbadener Familie und ihr Traditionscafé. Roman

Aus der Reihe Café-Engel-Saga
42

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

18283

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

559 (Printausgabe)

Dateigröße

1275 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732561094

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

18283

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

559 (Printausgabe)

Dateigröße

1275 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732561094

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  • Bewertung

    5/5

    11.08.2025

    eBook (ePUB)

    Unterhaltend

    Die Serie „Kaffee Engel„ hat mir sehr gefallen. Unterhaltsame Familiengeschichte, plätschert ruhig dahin, trotzdem kommt immer wieder Spannung auf. Für Alle, die Nachkriegsgeschichten gerne lesen. Reicht bis zur Moderne!

  • Rolf Gießelbach

    aus Baesweiler

    5/5

    16.11.2020

    eBook (ePUB)

    Café Engel

    Selbst als 7-jähriger den Einmarsch der Amerikaner in Oberbayern miterlebt. Der Roman Café Engel, Wiesbaden, zeigte noch einmal deutlich, wie es 1945 war. Spannend und informativ. Fazit: Sehr Empfehlenswert.

  • Sabrina Schneider

    5/5

    25.02.2020

    eBook (ePUB)

    Interessanter Auftakt mit spannenden Charakteren und wechselnden Szenen die zusammenführen. Empfehlung!

    Ein ansprechendes Cover und ein interessanter Klappentext haben mich neugierig auf das Cafe Engel werden lassen. Durch den 2. Teil ( Cafe Engel Schicksalhafte Jahre ) bin ich auf diesen Auftakt der Trilogie aufmerksam geworden und habe diesen dann zuerst gelesen. Ich erwartete mir eine spannende Familiengeschichte da es auch am Anfang im März 1935 bei der kleinen Hilde Koch begann. Der Haupterzählstrang ist in Wiesbaden im Jahr 1945 kurz vor Ende des Krieges bis nach dem Krieg angesiedelt. Der Kampf um das Cafe, der Umgang mit den Besatzungsmächten, die Lebensmittelknappheit und das damit verbundene Wirken der Protagonisten ist kurzweilig und interessant. Die Schicksale und Wendungen einzelner Personen sind aufregend und schaffen es zu überraschen. Ich fühlte mich gut unterhalten da die vorkommenden Ereignisse glaubwürdig, manchmal humorvoll oder auch dramatisch sind. Auch ist es zuweilen herzergreifend die verschiedenen Charaktere quer durch ihre Erlebnisse zu begleiten mitzufiebern bzw. mitzuleiden. Die Erzählstränge führten aufeinander zu und bildeten dann ein grosses Ganzes das sich im Cafe Engel mündete. In einem gut verständlicher Schreibstil gehalten mit einer unterhaltsamen Erzählweise die einen sofort in die Geschichte eintauchen ließ. Die Überschriften bei den Kapiteln sind deutlich gekennzeichnet mit Namen oder Orten und Zeitangaben und machen das Nachvollziehen einfach. Ich spreche eine unbedingte Leseempfehlung aus und vergebe 5 Sterne für den Auftakt der Cafe Engel Saga.

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2020

    eBook (ePUB)

    Cafe Engel

    Das Buch bzw. die Bücher um das Cafe Engel gefallen mir so gut, das ich mir das 2. Buch nachbestellt habe und intensiv lese. Die einzelnen Personenbeschreibungen gefallen mir sehr und geben dem Buch die nötige Würze.

  • tinstamp

    aus Hürm

    4/5

    08.03.2019

    eBook (ePUB)

    Hat noch Luft nach oben

    Bewertung: 3 /2 Sterne Zu Beginn des ersten Bandes dieser Trilogie lernen wir Hilde und Luise als Kinder im Jahr 1935 kennen. Hildes behütete Kindheit im Café Engel in Wiesbaden steht im Gegensatz zu Luises Leben, die auf Gut Tiplitz in Ostpreußen aufwächst. Sie ist die uneheliche Tochter des Gutsherren und wird nach dessen Tod gemeinsam mit ihrer Mutter vom Gutshof vertrieben. In Stettin bauen sie sich eine neue Existenz auf bis die Russen während des Krieges anrücken und beide wiederum Richtung Westen flüchten müssen. Bis Hilde und Luise aufeinander treffen sind zehn Jahre vergangen und 3/4 des Romans bereits gelesen - wieder einmal führt der Klappentext eines Romans den Leser in die Irre....! Kernpunkt dieser Geschichte ist das titelgebende Café Engel samt seinen Besitzern und Bewohnern. Es ist ein Künstlercafé, das gerne von Schauspielern, Mitarbeiter der Requisite und Musikern des gegenüberliegenden Theaters besucht wird. Inhaber Heinz Koch ist ein Kunstliebhaber und fördert den Besuch seiner Gäste. Während des Zweiten Weltkrieges muss das Café allerdings geschlosen werden. Als das Ende des Krieges in greifbare Nähe rückt, möchten Hilde und ihre Mutter das Cafè wiedereröffnen, während Vater Heinz, der noch zum Volkssturm eingezogen wurde, in Kriegsgefangenschaft gerät. Doch die Lebensmittelvorräte sind so gut wie aufgebraucht und die wenigsten Menschen haben das Geld, um sich in ein Café zu setzen. Doch so schnell gibt Hilde nicht auf.... Der Roman spielt vorwiegend in der Nachkriegszeit und spart nicht mit Themen wie zerbombte Städte, Flucht und dem Leben unter den Besatzern. Die Menschen hungern und der Schwarzmarkt blüht. Im Café Engel begleiten wir nicht nur Hilde und ihre Mutter Elsa, sondern auch die Jüdin Julia, die im Hause Koch versteckt wurde, Jean-Jacques, einem französischen Zwangsarbeiter, dem die beiden Frauen zur Flucht verhelfen und wir lesen auch aus der Sicht von Heinz im Gefangenenlager. Dadurch gibt es viele Perspektivwechsel, die nicht bei allen Leserinnen der Leserunde bei der Lesejury gut ankamen. Ich fand diese allerdings gut gewählt und hatte keinerlei Probleme damit - im Gegenteil. Ich finde, dass man damit einen viel besseren Einblick in die Gedanken und in die Gefühlswelt der einzelnen Charaktere hatte. Leider trug der etwas irreführende Klappentext auch zu einigen Enttäuschungen in der Leserunde bei. Die angegebenen Differenzen von Hilde und Luise sind erst am Ende eingetroffen. Das groß angekündigte Geheimnis gab es nicht. Die beiden jungen Frauen waren auch nicht unbedingt die Hauptprotagonisten des Romans.... Besonders beeindruckt hat mich der Abschnitt von Heinz im Gefangengenlager. Gut übermittelt wurden auch die Gefühle von Jean-Jacques, der sich in einer Zwickmühle befindet und dem ich sein Gefühlsregungen sehr gut verstehen konnte. Die Charaktere sind sehr facettenreich beschrieben. Leider wirken einige davon am Ende etwas unglaubwürdig, denn sie verändern sich dramatisch. Dieser Umschwung war mir zu drastisch, um glaubwürdig zu wirken. Das ist schade, denn im ersten Drittel mochte ich vorallem Hilde sehr, die mit viel Power, Einfallsreichtum und Mut an die Wiedereröfnung des Café herangeht. Die Handlungsorte sind realistisch und sehr bildhaft dargestellt. Ich hatte immer das Gefühl die wunderbare Atmosphäre des Café Engel zu spüren, litt mit Jean-Jacques in seiner französischen Heimat in den Weinbergen oder begleitete Luise auf ihrer aufregenden und leidvollen Flucht. Aber auch die Bombardierungen und die Skepsis gegenüber den neuen Besatzern, den Amerikanern, wird sehr überzeugend geschildert. Gut fand ich, dass es zum Ende hin keinen Cliffhanger gab, der zu viele Handlungsstränge offen lässt. Der Roman ist fast in sich abgeschlossen und kann auch gut als stand-alone gelesen werden. Ich mag es nämlich gar nicht, wenn zum Schluss vieles offen bleibt oder oft sogar mitten in der Geschichte abgebrochen wird. Das empfinde ich als Kaufzwang für den nächsten Band der Reihe bzw. als Veräppelung des Lesers. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, kann ich noch nicht sagen. Es gibt so viele interessante Bücher zu diesem Thema, die gerade die Buchhandlungen nur so überschwemmen. Da es sich um mein momentanes Lieblingsgenre handelt, muss ich hier natürlich auch genau überlegen welche Bücher ich lesen werde... Schreibstil: Marie Lamballe hat ihre Geschichte rund um das Café Engel sehr detailreich und lebendig erzählt. Sie schreibt flüssig und leicht. Die Kapitel sind eher kurz gehalten. Durch den etwas unglaubwürdigen Wechsel einiger Charaktere zum Ende hin, konnte ich zu einigen Figuren keine richtige Beziehung aufbauen. Fazit: Ein Roman, der mich nicht ganz zufrieden zurücklässt und bei dem ich mir noch nicht sicher bin, ob ich den zweiten Teil lesen werde. Mit der Bewertung tu ich mir etwas schwer, denn mir hat die Geschichte insgesamt gut gefallen. Das Ende war mir allerdings zu sehr auf Happy End getrimmt und die überzogenen Charakterwechsel fand ich unglaubwürdig. Hingegen fand ich die vielen Perspektivwechsel interessant und aufschlussreich, sowie die atmosphärischen Beschreibungen gelungen. Ich vergebe 3 1/2 Sterne für diesen ersten Teil der Trilogie.

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  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.01.2024

    Hörbuch (CD)

    Interessant und kurzweilig

    Der erste Teil der Trilogie rund um das Café Engel in Wiesbaden entführt uns in die letzten Kriegsmonate des zweiten Weltkrieges und in die Nachkriegszeit. Krieg wird von Männern und Frauen oft unterschiedlich erlebt: während die Männer an der Front kämpfen oder ihr Dasein als Zwangsarbeiter fristen, sind die Frauen meist zu Hause und den Bombenangriffen, den Hungersnöten , Flucht und auch teilweise den Besatzern ausgeliefert. Während sich die Frauen Sorgen um ihre Männer, Brüder oder Söhne im Feld machen, wächst bei den Männern täglich die Furcht, eines Tages zurückzukehren und niemanden mehr vorzufinden. Diese Divergenz wird in "Café Engel- Eine neue Zeit" sehr gut dargestellt, indem die Autorin Marie Lambelle die Geschehnisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt. Dreh- und Angelpunkt ist das Café Engel, hier laufen alle Fäden der verschiedenen Erzählstränge zusammen. Ein kurzweiliges und dabei noch lehrreiches Hörbuch, welches mich sehr zum nachdenklich gestimmt hat.
  • Zum Bewerterprofil von Nadine Wobedo

    Nadine Wobedo

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.03.2020

    eBook (ePUB)

    Triologie für Einsteiger in das Thema historische Romane

    Dies ist der Auftakt einer Wiesbadener Caféhausdynastie nach 1945. Die Triologie liest sich flüssig und ist auch für Neulinge im Genre "Historische Romane" sehr gut geeignet. Die Themen Solidarität und Zusammenhalt, sowohl im familiären wie auch im gesellschaftlichen Bereich sind interessant beleuchtet. Dieser Blick in die Vergangenheit macht Mut unsere Gegenwart und Zukunft positiv zu gestalten!

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