Produktbild: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle Kriminalroman

173

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2019

Verlag

Tropen

Seitenzahl

616

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/4,3 cm

Gewicht

860 g

Farbe

Elfenbein / Tabak

Auflage

3. DruckAuflage, 2022

Originaltitel

The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50421-7

Beschreibung

Rezension

»[E]in hochwertig konstruierter Plot, der ein wenig den Flair alter Agatha Christie Romane verströmt und nebenbei phantastische Elemente zu integrieren weiß.«
Jürgen Seibold, Hysterika, 27.
»Ein Kriminalroman der Extraklasse.«
Julia Fahl, Erwin, 10. September 2020 ("Erwin")
»Ein intelligenter, origineller, wendungsreicher und klug verschachtelter Krimi. […] Dieses Buch aus der Hand zu legen – ein Ding der Unmöglichkeit!«
Diana Wieser, Schreiblust Leselust, 17.01.2020 ("Schreiblust-Leselust")
»Einer der besten Krimis seit Jahren! […] Überraschungen lauern hinter jeder Tapetentür. Dabei sorgt die tiefe Menschlichkeit des Autors, verbunden mit hoher Erzählkunst, stets dafür, den Leser mitzunehmen. Ich hoffe, wir hören noch viel von Stuart Turton.«
Angelika S. Herzog, Recklinghäuser Zeitung, 15.01.2020 ("Recklinghäuser Zeitung")
»Cleverer Verwirrspiel-Krimi im Stil von Agatha Christie!«
Sarah Seiters, Frau im Spiegel, 17.12.2019 ("Frau im Spiegel")
»ein wundervoller und innovativer englischer Krimi, der sowohl Agatha-Christie-Junkies als auch Neulingen nur wärmstens empfohlen werden kann.«
Anna Brodmann, Rezenzsöhnchen, 11.11.2019 ("Rezenzsöhnchen")
»Stuart Turton bringt die Grenzen des Krimigenres fast zum Implodieren«
Frank Willmann, Kulturexpresso, 17.10.2019 ("Kulturexpresso")
»Wer […] Verwirrspiele generell schätzt, wird seine helle Freude daran haben, zumal Turton, immer wenn man meint, das war’s jetzt aber, jetzt haben wir den Mörder, einen weiteren Haken schlägt.«
Frank Willmann, junge Welt, 10.10.2019 ("Junge Welt")
»Stuart Turtons Debüt verbindet den Charme des Landhauskrimis à la Agatha Christie mit einer Etüde über die Möglichkeiten des Erzählens und Lesens.«
Bücher Magazin, Oktober 2019 ("Buch Magazin")
»Ein ganz außergewöhnlicher Krimi mit phantastischem Kniff«
Phantastisch!, Oktober 2019 ("Phantastisch!")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2019

Verlag

Tropen

Seitenzahl

616

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/4,3 cm

Gewicht

860 g

Farbe

Elfenbein / Tabak

Auflage

3. DruckAuflage, 2022

Originaltitel

The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50421-7

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ein Buch ist mir bisher noch...

    So ein Buch ist mir bisher noch nie untergekommen! Es zieht einen von Anfang an in den Bann und wird Seite für Seite immer mysteriöser. Man versucht als Leser alle Informations-Puzzlestücke zusammen zu setzen, aber immer wieder wird man auf die falsche Fährte gelockt.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So, so, so gut! Dieses Buch hat...

    So, so, so gut! Dieses Buch hat den Hype absolut verdient! Tatsächlich muss ich sagen, dass es mir anfangs schwer fiel in die Geschichte reinzukommen, da alles etwas verwirrend war. Doch nachdem sich die erste Verwirrung legte, konnte ich nicht mehr aufhören. Also unbedingt lesen

  • Kaffeeelse

    5/5

    05.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Crime meets fantasy

    Und wieder gibt es ein Highlight! Denn genau das ist „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“. Ein Krimi und auch ein Meisterwerk der Phantastik! Einerseits ist dieses Buch ein wirklich interessanter Kriminalfall, mit wirklich interessantem Personal ausgestattet. Man wähnt sich in diesen bestimmten englischen Krimis. Dann ist es eine richtig spannende Geschichte, die man kaum weglegen kann, und die trotz ihrer beachtlich hohen Seitenzahl, doch relativ schnell beendet ist. Und dann wieder ist es eine phantastische und auch etwas düstere Geschichte, die etwas an "Täglich grüßt das Murmeltier" erinnert, nur noch deutlich phantastischer aufgebaut ist. Es gab ja Stimmen, die genau dies als ein Manko des Buches angesehen haben. Dies erging mir überhaupt nicht so, eher bin ich überwältigt von der Phantasie und Fabulierkunst von Stuart Turton, noch überwältigter bin ich, wenn ich daran denke, dass dieses Buch das Debüt von Stuart Turton ist. Erinnert das Gefüge in diesem Herrenhaus an so typische englisch/amerikanische Krimis, so entfernt sich die Geschichte durch die Phantastik dann wieder deutlich von diesem Klischee und erinnert darin wieder an die Erzählkunst von David Mitchell. Denn mit was soll man es vergleichen, wenn eine Person an sieben aufeinanderfolgenden Tagen in verschiedenen Menschen, den Wirten aufwacht und einen Tag immer wieder erlebt. Dazu gezwungen ist, um den Tod der Evelyn Hardcastle aufzuklären und dann nach erfolgter richtiger Tätersuche aus diesem Szenario entweichen zu können, um das eigene Leben im richtigen Körper fortführen zu können. Dabei aber mit anderen gegeneinander spielt, denn nur einer von mehreren kann dieses Horrorspiel verlassen. Und dabei noch von irgendeinem recht irr wirkenden und mordenden Lakaien gesucht wird. Das erinnert schon sehr an David Mitchells Phantastik. Mich zumindest. Und das empfinde ich als eine richtig gelungene Kombination und ich freue mich wieder einen Autor kennengelernt zu haben, den ich beobachten werde. Hat Stuart Turton doch 2020 eine neue Geschichte veröffentlicht, „The Devil and the Dark Water“. Ich bin jetzt schon neugierig!

  • Maki

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lese- und Ratevergnügen

    Die Geschichte war wirklich sehr spannend. Mir gefiel der Schreibstil, es liest sich flüssig. Ich war gefesselt. Aiden ist jeden Tag in einem anderen Körper und diesen Ansatz fand ich interessant. Es ist sehr gut beschrieben, so dass ich mich gut in die jeweiligen Personen, aber auch in Aidans Kampf mit ihnen reinversetzen konnte. Es kommen sehr viele Personen vor, gegen Ende musste ich immer wieder anhalten und überlegen, wer das jetzt war, aber alle sind Relevant. Man erlebt die gleichen Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln und jede liefert ein Detail. Die Puzzleteile zusammenzufügen war spannend und bis zum Ende war ich mir nicht sicher, ob es richtig ist. Das letzte Kapitel hielt dem hohen Niveau des Buches nicht ganz Stand, war aber trotzdem schlüssig und gut aufgelöst.

  • wanderer.of.words

    5/5

    05.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Plot liest sich wie ein…

    Der Plot liest sich wie ein ganz normaler Krimi, doch das Buch hat eine raffinierte Besonderheit. Protagonist Aiden Bishop steckt in einer Zeitschleife fest, er erlebt den Tag des Maskenballs immer wieder. Beenden kann er das Ganze nur indem er den Mörder von Evelyn Hardcastle überführt. Dazu kann er den Tag insgesamt acht Mal erleben und befindet sich dabei jedes Mal im Körper eines anderen Gastes. Schafft er es in dieser Zeit nicht den Mordfall zu klären so beginnt der Zyklus von vorne: er verliert seine Erinnerungen und beginnt wieder bei Tag eins. Ja, das ist genauso verwirrend wie es klingt! ⠀ Der Leser ist zu Beginn genauso ahnungslos wie der Protagonist. Dessen Erlebnisse werden nicht gleich erklärt, sondern ergeben erst dann einen Sinn, wenn er den Tag aus der Sicht eines anderen Menschen nochmals erlebt. Je weiter man voranschreitet, desto verständlicher wird das bisher gelesene. Das hat zur Folge, dass man auf den ersten 100 Seiten erstmal sehr verwirrt ist und auch vieles im Kopf behalten muss, weil darauf später nochmal Bezug genommen wird. Auch die vielen Personen auseinanderzuhalten ist nicht ganz einfach. Dazu kommen deren Verwicklungen untereinander: Freunde, Verwandte, Feinde, Dienstboten, … - das alles zu überblicken ist nicht einfach. Wenn man aber erst mal in der Geschichte drin ist, kann man das Buch nicht mehr weglegen. ⠀ Die Informationshäppchen regen zum Spekulieren an und die Hinweise fügen sich wie ein Puzzle nach und nach zusammen. Es ist faszinierend, gemeinsam mit Aiden nicht nur den Mord aufzuklären, sondern auch den Tag und dessen Ereignisse in den richtigen Zusammenhang zueinander zu setzen und endlich zu verstehen was passiert ist. Zugegeben, an mancher Stelle hatte ich nur Fragezeichen vor Augen. Aber wie sich nach und nach alles zu einem Bild zusammenfügen ist super faszinierend!

Kundinnen und Kunden meinen

5

103

4

32

3

23

2

13

1

2

Bewertungen (173)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Gans

    Saskia Gans

    Thalia Mülheim – Forum City

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    01.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein geniales Spiel aus Zeit, Identität und Intrigen – Krimi trifft Zeitschleife

    Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle von Stuart Turton ist ein brillantes literarisches Labyrinth, das klassische Whodunit-Elemente mit einer originellen Zeitschleifen-Idee kombiniert – und dabei vollkommen neue Wege im Krimigenre geht. Die Geschichte spielt auf einem abgelegenen Landsitz, der von dunklen Geheimnissen durchdrungen ist. Evelyn Hardcastle wird sterben – und das immer wieder. Der Erzähler, Aiden Bishop, wacht Tag für Tag im Körper einer anderen Person auf und muss den Mord an Evelyn aufklären, bevor er aus dieser verdrehten Realität entkommen kann. Die Handlung ist komplex, aber nicht verwirrend, vielschichtig, aber nie überladen. Jeder Perspektivwechsel bringt neue Facetten ans Licht und offenbart die verborgenen Motive der Gäste – und auch die moralischen Abgründe des Protagonisten selbst. Die Sprache ist präzise und atmosphärisch, das Setting düster und filmreif. Trotz der vielen Wendungen bleibt die Spannung durchgehend hoch, denn der Roman fordert die volle Aufmerksamkeit seiner Leser:innen – und belohnt sie mit einem atemberaubenden Finale. Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle ist ein einzigartiger Mysteryroman, der klassische Krimiliteratur auf erfrischende, innovative Weise neu erfindet. Intelligent, spannend und absolut unvergesslich.
  • Zum Bewerterprofil von Katharina Orth

    Katharina Orth

    Thalia Mayersche Dortmund

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe das Anwesen bis heute nicht verlassen

    Ein Krimi für den Verstand und das Vergüngen. Der Protagonist hat eine Woche Zeit, das Rätsel um Evelyn Hardcastles Tod zu lösen, doch er ist in einer Zeitschleife gefangen. Der Schreibstil, das Setting, die Charaktere mich konnte einfach alles an diesem Buch überzeugen. Ich empfehle es jedem, der nach einem Krimi sucht. Eine Perle, die viel mehr Beachtung verdient hat.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Erdtmann

    Lea Erdtmann

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    03.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einer der besten Krimis, den ich...

    Einer der besten Krimis, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Unglaublich raffiniert und ausgeklügelt bis zum Schluss. Absolut lesenswert!!!
  • Zum Bewerterprofil von Maj Demant

    Maj Demant

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer Krimi mit interessantem Kniff

    "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle" ist wohl eines der außergewöhnlichsten Bücher die ich je gelesen habe. Im Prinzip handelt es sich um einen Krimi im alten Stil, sprich keine High-tech Geräte sondern gute alte Deduktion wie schon bei Sherlock Holmes oder Miss Marple. Außergewöhnlich ist jedoch, dass der Protagonist immer wieder denselben Tag erlebt. Nur eben im Körper einer anderen Person. So kommt er nach und nach dem Geheimnis um den Mord an Evelyn Heartcastle immer ein Stück näher. Beeindruckend an dem Buch finde ich seine Komplexität. Auch wenn mir der Zeitschleifen-Mechanismus manchmal Knoten im Hirn beschert hat, so bewundere ich doch das Vorgehen des Autors. Er hat es geschafft eine Spannung zu erzeugen die ich so vorher beim Lesen eines Buches noch nicht empfunden habe. Jeder Bewohner hat seine Routinen und Geheimnisse, die Tag für Tag mehr Sinn ergeben. Es fühlt sich an wie eine Blume, die sich erst Stück für Stück für einen öffnet. Und trotz der vielen Charaktere verliert man nicht den Überblick, da alle in einem angenehmen Tempo in die Geschichte einbezogen werden. Allgemein ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen und man kann die Gedanken und Gefühle unseres Protagonisten immer gut nachvollziehen. Leider bin ich mit dem Ende nicht 100% zufrieden, was nicht am Mordfall liegt, sondern an der Erklärung der Zeitschleife. Aber um fair zu bleiben: Gibt es denn wirklich eine gute Begründung für Zeitschleifen? Meiner Meinung nach ein absolutes Highlight!
  • Zum Bewerterprofil von Josephin Szczepanski

    Josephin Szczepanski

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    15.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans unerwarteter Wendungen

    Ein Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen – so lange, bis ihr Mörder gefasst ist. Der Einzige, der ihr helfen kann, ist Aiden Bishop. Doch Aiden erwacht jeden Tag in einem anderen Körper und muss das Geflecht aus Feind und Freund täglich neu entwirren … Immer wieder den gleichen Tag zu erleben, scheint auf den ersten Blick langweilig, oder? Falsch gedacht, denn diese Geschichte, mit ihren so unterschiedlichen Protagonisten und diversen Handlungssträngen, die schlussendlich – so unfassbar das auch ist – überraschend gut ineinandergreifen, hat mich gefesselt, fasziniert und mich wieder einmal davon überzeugt, dass man manche Bücher auch zweimal lesen kann, oder dreimal, oder …

Unsere Meinungen

Bewertungen (37)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle