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Band 1
Leuchtturm-Trilogie Band 1

Show me the Stars

Roman

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Beschreibung


Der Beginn einer einzigartigen Romance-Trilogie über drei junge Frauen, einen Leuchtturm und die große Liebe – für alle Fans von Mona Kasten, Laura Kneidl und Colleen Hoover

Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie deprimiert Stellenanzeigen durchforstet. Nach dem Journalismusstudium wollte sie eigentlich durchstarten, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den ersten Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie jetzt braucht. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt …

Kira Mohn hat schon die unterschiedlichsten Dinge in ihrem Leben getan. Sie gründete eine Musikfachzeitschrift, studierte Pädagogik, lebte eine Zeit lang in New York, veröffentlichte Bücher in Eigenregie unter dem Namen Kira Minttu und hob zusammen mit vier Freundinnen das Autorinnen-Label Ink Rebels aus der Taufe. Mit der Leuchtturm-Trilogie erschien sie erstmals bei KYSS, mit der Kanada-Reihe gelang ihr der Einstieg auf die Spiegel-Bestsellerliste. In ihren neuen Büchern «The Sky in your Eyes» und «The Sea in your Heart» entführt sie ihre Leser*innen nun in die beeindruckende Landschaft Islands. Kira wohnt mit ihrer Familie in München, ist auf Instagram aktiv und tauscht sich dort gern mit Leser*innen aus.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/4 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27599-9

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1 Sterne

sehr überstürztes Ende

um.Buchseites.breite am 11.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung "Auszeit" das schreit ein Stellenangebot Liv entgegen. Sie wurde gerade entlassen, da ihr letzter Artikel, ein Interview mit Kristina Atkins, nicht veröffentlicht werden durfte. So bewirbt sie sich auf die Stelle der Housesitterin eines Leuchtturms. Sehr schnell findet sie sich in Irland wieder und wird von einem gutaussehenden, geheimnisvollen Iren namens Kjer zum Leuchtturm gebracht. Schreibstil Die Umgebung wird unfassbar schön beschrieben. Kira Mohn gibt sehr detailverliebt die Orte und Gefühle wieder. Träumerisch wird die gesamte Insel rund um den Leuchtturm und das Meer in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist sehr poetisch und dennoch flüssig, sodass ich sehr gut durch das Buch gekommen bin. Charaktere Liv ist unsere Protagonistin. Sie arbeitet seit ihrem absolvierten Studium bei einer großen Redaktion, dem Globus. Sehr zielstrebig hat Liv bereits ihr Studium verkürzen können und legt auch in ihrem Aufgabenbereich großen Eifer an den Tag. Doch als die Zustimmung für das langersehnte Interview zurückgezogen wird, setzt die Redaktion sie auf die Straße. Liv hat jetzt nur noch eine kleine Apothekenzeitschrift, die ihre Artikel druckt. Da kommt ihr doch so ein bezahlter halbjähriger Uraub sehr gelegen. Liv hat nun die Möglichkeit sich neu zu sortieren und herauszufinden, was sie schreiben will. Liv hat mir als Person sehr gut gefallen. Sie hat Ecken und Kanten, so hat sie beispielsweise unfassbare Angst im Dunkeln. Besonders sympathisch fand ich die Macke, dass sie einigen ihrer Möbelstücke einen Namen gibt. Sie ist zudem eine aufgeschlossene, kreative Person, die an manchen Situationen sehr naiv herangeht. Liv ist ein unglaublich kreativer Mensch, so findet sie einen Ausweg aus der selbstauferlegten Einsamkeit indem sie einen Blog erstellt und über ihr Leben im Leuchtturm berichtet. Die Idee fand ich sehr schön umgesetzt und die aufbauenden Kommentare unter ihren Beiträgen lockerten die gesamte Handlung immer wieder auf. Kjer, der gutaussehende Ire, der dafür verantwortlich ist, dass Liv auf der einsamen Insel mit dem Leuchtturm nicht verhungert, war mir nicht sonderlich sympathisch. Ich habe über das gesamte Buch hinweg leider keinen Draht zu ihm bekommen. Sehr schnell fängt Liv an, ihn aufgrund seiner Äußerlichkeiten so dermaßen anzuschmachten, dass es echt unangenehm wurde. Doch Kjer ist das gewohnt, denn er ist der Frauenschwarm des Örtchens. Das Verhalten von Kjer im Laufe des Buches fand ich teils unfair und unreif. Es kam nicht wirklich zu einer romantischen Dynamik. Aber auch Liv hat, trotz dass ich sie als Charakter mochte, einige ungesunde Züge an sich. Sie sucht, egal was passiert, die Nähe zu Kjer und sie sieht zu, dass sie ihm über den Weg läuft. Als Nebencharaktere hat mir Airin sehr gut gefallen. Sie wurde direkt zu der Freundin, die Liv nie hatte. Ich freue mich richtig auf den dritten Band, das dort Airin die Protagonistin ist. Sie leitet ein Bed&Breakfast, welches sie von ihrer Mutter übernommen hat. Doch die Wintermonate sind hart und es ist schwierig, die Besucher zu überzeugen. Ich freue mich sehr mehr über das Seawinds zu erfahren und Airin noch besser kennenzulernen. Ebenfalls sehr sympathisch fand ich den Großvater von Liv und Herr Wedekind, dre Besitzer des Leuchtturms. Beide Charaktere hatten so eine warme und herzliche Ausstrahlung. Vor allem bei dem Opa von Liv war ich etwas traurig, dass er so wenig Auftritte hatte, da man auch in der Art und Weise von Liv merkt, wie sehr er sie geprägt hat und wie sehr sie an ihm hängt. Fazit Am Anfang hatte ich leichte Probleme in die Story zu finden, dass änderte sich jedoch, als Liv von Hamburg nach Irland flog. Dieser Step passiert im Übrigen recht schnell, sodass wir recht zügig die Leute vor Ort kennenlernen. Die zurückgezogene Zustimmung zu dem Artikel beschäftigt Liv noch eine ganze Weile. Die Auflösung dieses Konflikts habe ich seit Anfang kommen sehen. Dass Liv diese Möglichkeit nicht einmal in Betracht gezogen hat, zeigt wieder einmal ihre Naivität. Schade fand ich jedoch, dass man als Leser nicht mitbekommen hat, was der ehemalige Chef von Liv zu der gesamten Sache sagt. Ebenfalls etwas offen gelassen wurde der Konflikt mit der Mutter, hier hätte ich mir noch ein klärendes Gespräch oder einen Entschluss von Liv gewünscht, der dem Leser zeigt, wie sie mit den Informationen nun umgeht. Doch die Konfliktlösung zwischen Kjer und Liv hat alles getopt. In den letzten acht Seiten überschlägt sich die Handlung beinahe. Das Tempo wirkt stark angezogen und ohne groß ein Wort zu wechseln ändert sich die Gesamtsituation. Für mich war es leider nicht nachzuvollziehen. Positiv hervorheben möchte ich zum Schluss jedoch noch einmal die Aufforderung des Buches, dass jeder (der es möchte) auch seine Ängste überwinden kann. Liv nimmt in ihrer Zeit im Leuchtturm ihre Follower mit, um sich ihrer Angst vor der Dunkelheit zu stellen und ermutigt so auch andere Leute immer wieder die Angst zu besiegen. Zuletzt fällt mir noch eine sehr bewegende Stelle ein. Liv findet in der Spitze ihres Leuchtturms ein Geheimnis von Herr Wedekind. Auch dieses Geheimnis transportiert eine wirklich bewegende Botschaft: Warte nicht zu lang mit dem was du eigentlich tun willst, es könnte irgendwann zu spät sein.

sehr überstürztes Ende

um.Buchseites.breite am 11.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung "Auszeit" das schreit ein Stellenangebot Liv entgegen. Sie wurde gerade entlassen, da ihr letzter Artikel, ein Interview mit Kristina Atkins, nicht veröffentlicht werden durfte. So bewirbt sie sich auf die Stelle der Housesitterin eines Leuchtturms. Sehr schnell findet sie sich in Irland wieder und wird von einem gutaussehenden, geheimnisvollen Iren namens Kjer zum Leuchtturm gebracht. Schreibstil Die Umgebung wird unfassbar schön beschrieben. Kira Mohn gibt sehr detailverliebt die Orte und Gefühle wieder. Träumerisch wird die gesamte Insel rund um den Leuchtturm und das Meer in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist sehr poetisch und dennoch flüssig, sodass ich sehr gut durch das Buch gekommen bin. Charaktere Liv ist unsere Protagonistin. Sie arbeitet seit ihrem absolvierten Studium bei einer großen Redaktion, dem Globus. Sehr zielstrebig hat Liv bereits ihr Studium verkürzen können und legt auch in ihrem Aufgabenbereich großen Eifer an den Tag. Doch als die Zustimmung für das langersehnte Interview zurückgezogen wird, setzt die Redaktion sie auf die Straße. Liv hat jetzt nur noch eine kleine Apothekenzeitschrift, die ihre Artikel druckt. Da kommt ihr doch so ein bezahlter halbjähriger Uraub sehr gelegen. Liv hat nun die Möglichkeit sich neu zu sortieren und herauszufinden, was sie schreiben will. Liv hat mir als Person sehr gut gefallen. Sie hat Ecken und Kanten, so hat sie beispielsweise unfassbare Angst im Dunkeln. Besonders sympathisch fand ich die Macke, dass sie einigen ihrer Möbelstücke einen Namen gibt. Sie ist zudem eine aufgeschlossene, kreative Person, die an manchen Situationen sehr naiv herangeht. Liv ist ein unglaublich kreativer Mensch, so findet sie einen Ausweg aus der selbstauferlegten Einsamkeit indem sie einen Blog erstellt und über ihr Leben im Leuchtturm berichtet. Die Idee fand ich sehr schön umgesetzt und die aufbauenden Kommentare unter ihren Beiträgen lockerten die gesamte Handlung immer wieder auf. Kjer, der gutaussehende Ire, der dafür verantwortlich ist, dass Liv auf der einsamen Insel mit dem Leuchtturm nicht verhungert, war mir nicht sonderlich sympathisch. Ich habe über das gesamte Buch hinweg leider keinen Draht zu ihm bekommen. Sehr schnell fängt Liv an, ihn aufgrund seiner Äußerlichkeiten so dermaßen anzuschmachten, dass es echt unangenehm wurde. Doch Kjer ist das gewohnt, denn er ist der Frauenschwarm des Örtchens. Das Verhalten von Kjer im Laufe des Buches fand ich teils unfair und unreif. Es kam nicht wirklich zu einer romantischen Dynamik. Aber auch Liv hat, trotz dass ich sie als Charakter mochte, einige ungesunde Züge an sich. Sie sucht, egal was passiert, die Nähe zu Kjer und sie sieht zu, dass sie ihm über den Weg läuft. Als Nebencharaktere hat mir Airin sehr gut gefallen. Sie wurde direkt zu der Freundin, die Liv nie hatte. Ich freue mich richtig auf den dritten Band, das dort Airin die Protagonistin ist. Sie leitet ein Bed&Breakfast, welches sie von ihrer Mutter übernommen hat. Doch die Wintermonate sind hart und es ist schwierig, die Besucher zu überzeugen. Ich freue mich sehr mehr über das Seawinds zu erfahren und Airin noch besser kennenzulernen. Ebenfalls sehr sympathisch fand ich den Großvater von Liv und Herr Wedekind, dre Besitzer des Leuchtturms. Beide Charaktere hatten so eine warme und herzliche Ausstrahlung. Vor allem bei dem Opa von Liv war ich etwas traurig, dass er so wenig Auftritte hatte, da man auch in der Art und Weise von Liv merkt, wie sehr er sie geprägt hat und wie sehr sie an ihm hängt. Fazit Am Anfang hatte ich leichte Probleme in die Story zu finden, dass änderte sich jedoch, als Liv von Hamburg nach Irland flog. Dieser Step passiert im Übrigen recht schnell, sodass wir recht zügig die Leute vor Ort kennenlernen. Die zurückgezogene Zustimmung zu dem Artikel beschäftigt Liv noch eine ganze Weile. Die Auflösung dieses Konflikts habe ich seit Anfang kommen sehen. Dass Liv diese Möglichkeit nicht einmal in Betracht gezogen hat, zeigt wieder einmal ihre Naivität. Schade fand ich jedoch, dass man als Leser nicht mitbekommen hat, was der ehemalige Chef von Liv zu der gesamten Sache sagt. Ebenfalls etwas offen gelassen wurde der Konflikt mit der Mutter, hier hätte ich mir noch ein klärendes Gespräch oder einen Entschluss von Liv gewünscht, der dem Leser zeigt, wie sie mit den Informationen nun umgeht. Doch die Konfliktlösung zwischen Kjer und Liv hat alles getopt. In den letzten acht Seiten überschlägt sich die Handlung beinahe. Das Tempo wirkt stark angezogen und ohne groß ein Wort zu wechseln ändert sich die Gesamtsituation. Für mich war es leider nicht nachzuvollziehen. Positiv hervorheben möchte ich zum Schluss jedoch noch einmal die Aufforderung des Buches, dass jeder (der es möchte) auch seine Ängste überwinden kann. Liv nimmt in ihrer Zeit im Leuchtturm ihre Follower mit, um sich ihrer Angst vor der Dunkelheit zu stellen und ermutigt so auch andere Leute immer wieder die Angst zu besiegen. Zuletzt fällt mir noch eine sehr bewegende Stelle ein. Liv findet in der Spitze ihres Leuchtturms ein Geheimnis von Herr Wedekind. Auch dieses Geheimnis transportiert eine wirklich bewegende Botschaft: Warte nicht zu lang mit dem was du eigentlich tun willst, es könnte irgendwann zu spät sein.

Wow - 1+ mit Sternchen

Laura am 13.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang fiel es mir schwer in das Buch zu finden. Aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Ich war begeistert. Dieses Buch ist ein absolutes Wohlfühlbuch, eines mit dem man sich in eine Decke kuscheln will und Matthew und das raue Meer direkt vor Augen hat. Ich liebe Mohns Beschreibungen, die Gefühle und Umgebung waren nahezu greifbar. Ich habe dieses Buch verschlungen. Muss allerdings sagen, dass das Ende sehr abrupt kommt und etwas unrealistisch sein kann. Dennoch empfehle ich es jedem, der Lust auf ein wenig Me-Time hat

Wow - 1+ mit Sternchen

Laura am 13.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang fiel es mir schwer in das Buch zu finden. Aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Ich war begeistert. Dieses Buch ist ein absolutes Wohlfühlbuch, eines mit dem man sich in eine Decke kuscheln will und Matthew und das raue Meer direkt vor Augen hat. Ich liebe Mohns Beschreibungen, die Gefühle und Umgebung waren nahezu greifbar. Ich habe dieses Buch verschlungen. Muss allerdings sagen, dass das Ende sehr abrupt kommt und etwas unrealistisch sein kann. Dennoch empfehle ich es jedem, der Lust auf ein wenig Me-Time hat

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Vanessa Seewald

Thalia Brühl Markt

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4/5

Eine gute Portion Vitamin sea

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liv hat es nicht leicht, sie muss von ihrem Job eine Auszeit nehmen, mit ihrer Mutter könnte es besser laufen und auch von ihrer angeblich besten Freundin wurde sie sehr enttäuscht. Da bietet sich ihr eine einmalige Gelegenheit. Ein älterer Mann sucht jemanden, der sich für sechs Monate um seinen Leuchtturm Matthew auf einer kleinen, idyllischen Insel kümmert. Kurzerhand packt Liv ihre Sachen und zieht in den Leuchtturm. Dort findet sie nicht nur zu sich selbst, sondern kommt auch dem Taxiboot-Fahrer Kjer etwas näher. Warum ihr allerdings jeder davon abrät, erfährt sie leider schon bald darauf. Das Besondere an diesem Buch ist definitiv die Atmosphäre, denn man ist dort und steht zusammen mit Liv am Meer oder entdeckt mit ihr die verwinkelten Ecken des Leuchtturms namens Matthew. Einfach perfekt um sich mal ein paar Stunden an einen anderen Ort zu träumen.
4/5

Eine gute Portion Vitamin sea

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liv hat es nicht leicht, sie muss von ihrem Job eine Auszeit nehmen, mit ihrer Mutter könnte es besser laufen und auch von ihrer angeblich besten Freundin wurde sie sehr enttäuscht. Da bietet sich ihr eine einmalige Gelegenheit. Ein älterer Mann sucht jemanden, der sich für sechs Monate um seinen Leuchtturm Matthew auf einer kleinen, idyllischen Insel kümmert. Kurzerhand packt Liv ihre Sachen und zieht in den Leuchtturm. Dort findet sie nicht nur zu sich selbst, sondern kommt auch dem Taxiboot-Fahrer Kjer etwas näher. Warum ihr allerdings jeder davon abrät, erfährt sie leider schon bald darauf. Das Besondere an diesem Buch ist definitiv die Atmosphäre, denn man ist dort und steht zusammen mit Liv am Meer oder entdeckt mit ihr die verwinkelten Ecken des Leuchtturms namens Matthew. Einfach perfekt um sich mal ein paar Stunden an einen anderen Ort zu träumen.

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Kira Pyritz

Thalia Moers

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5/5

Irland, ein leerstehender Leuchtturm, das Meer, und ein schnuckeliger Kerl - was braucht Frau mehr?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hach! Ich habe noch eine neue Feelgood Romanzen zum lieben und schmökern gefunden. Ich profitiere voll und ganz von dem Trend unter Autoren, Bücher zu schreiben, die schöner sind als es die Realität je sein könnte - keine Probleme, keine Sorgen, einfach das Hirn abschalten und genießen! So ganz stimmt das natürlich nicht, unsere Protagonistin Liv hat durchaus einen guten Grund, von Deutschland nach Irland zu ziehen und alles hinter sich zu lassen, aber sobald sie in Irland festen Grund unter den Füßen hat wird es von Seite zu Seite schöner. Wie schon New beginnings (von Lilly Lucas, auch absolut lesenswert!) konnte mich auch Show me the stars zu 100% von sich überzeugen! Tolle, tiefgründige Charaktere, eine zauberhafte Kulisse und witzige Dialoge machen für mich eine perfekte romantische Geschichte aus. Wenn Sie sich, weshalb auch immer, ablenken und berieseln lassen wollen - lesen Sie dieses Buch!
5/5

Irland, ein leerstehender Leuchtturm, das Meer, und ein schnuckeliger Kerl - was braucht Frau mehr?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hach! Ich habe noch eine neue Feelgood Romanzen zum lieben und schmökern gefunden. Ich profitiere voll und ganz von dem Trend unter Autoren, Bücher zu schreiben, die schöner sind als es die Realität je sein könnte - keine Probleme, keine Sorgen, einfach das Hirn abschalten und genießen! So ganz stimmt das natürlich nicht, unsere Protagonistin Liv hat durchaus einen guten Grund, von Deutschland nach Irland zu ziehen und alles hinter sich zu lassen, aber sobald sie in Irland festen Grund unter den Füßen hat wird es von Seite zu Seite schöner. Wie schon New beginnings (von Lilly Lucas, auch absolut lesenswert!) konnte mich auch Show me the stars zu 100% von sich überzeugen! Tolle, tiefgründige Charaktere, eine zauberhafte Kulisse und witzige Dialoge machen für mich eine perfekte romantische Geschichte aus. Wenn Sie sich, weshalb auch immer, ablenken und berieseln lassen wollen - lesen Sie dieses Buch!

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