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Produktbild: Die Legenden Lýsistratas
Band 1

Die Legenden Lýsistratas Auf der Suche nach der Blauen Blume

5

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Abbildungen

2 Farbabb.

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,4 cm

Gewicht

719 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-4793-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Abbildungen

2 Farbabb.

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,4 cm

Gewicht

719 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-4793-0

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    23.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn einer eine Schiffreise unternimmt kann er viel erleben!

    Während sich Meyla und Balfour auf eine kühne Schiffsreise begeben, um ihr Versprechen zu halten und die Fischerstadt Gandála aus den Klauen des Roten Zauberers zu befreien, hat die Familie Dunham daheim ganz andere Sorgen: Wer hat den magischen Bannkreis um den Bauernhof gebrochen? Was will der königliche Besuch in ihrem Dorf? Und wieso ist der Wald plötzlich nicht mehr dort, wo er hingehört? Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, magisch und fantastisch. Das Cover zeigt einen Dreimaster, daneben schwebt ein geöffnetes Buch. Das Buch und der Hintergrund (hinter dem Schiff) sind hell gehalten was zum Rand in Schwarz übergeht Wunder schön auch die Schmuck Elemente in den Ecken. Passt gut zum Romaninhalt Der Klappentext macht neugierig auf einen zweiten Band einer Fantastischen Reihe. Fazit: Die Autorin schickt uns in ihrem Roman in eine Mittelalterliche Welt, mit vielen Legenden, Mythen und Märchen rund um das Land Lysistratas, dem tollen und detailreichen Schreibstil (genau das richtige Maß – nicht zu viel und nicht zu wenig) und nicht zuletzt die humorvollen Gespräche der Hauptprotagonisten konnte dieser 2.Teil der Reihe bei mir punkten. Mit von Partie sind auch diesmal Meyla Vending (sedhr sympathisch), Balfour (Bauer aus Seoras), Aidan, und Gleann. Anders als beim ersten Teil sind die Freunde nicht auf der Suche nach der blauen Blume, sondern wollen den Menschen in der Fischerstadt Gandala zu Hilfe eilen. Auf der Reise muss sich jeder von ihnen seinen Geistern stellen! Aber auch die übrige Familie Dunham muss sich deinigen Herausforderungen stellen. Steckt hinter allem der rote Zauberer? Spannend und abwechslungsreich durch das einflechten der Mythen und Legenden sowie dem Zusammenspiel der Protagonisten, Humor ist garantiert. Fantasy und Märchenfans kommen voll auf ihre Kosten. Auch ich konnte mich für den 2.Teil begeistern und vergebe gerne 5 Sterne.

  • Monika Schulze

    5/5

    05.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine abenteuerliche Reise mit liebevollen Charakteren

    Meine Meinung: Ich liebe Highfantasy. Geschichten rund um Könige und Ritter, um abenteuerliche Reisen und Legenden faszinieren mich schon immer, deswegen wollte ich unbedingt „Die Legenden Lýstistratas“ lesen. Den Prolog kann man anfangs nicht wirklich einordnen, er macht aber auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte und zeigt, dass jede Menge Magie in diesem Buch steckt. Voller Vorfreude stürzte ich mich also weiter in dieses Abenteuer und lernte dort zuerst Meyla kennen, die mit dem Kronprinzen eine Affäre hat, die damit endet, dass er mit einer anderen verlobt wird. Schnell wird klar, dass Meyla eine ungewöhnliche junge Frau ist. Obwohl wir uns in einem mittelalterlichen Setting widerfinden, ist sie eine fortschrittliche Frau, die es gar nicht einsieht, sich einem Mann unterzuordnen. Sie trägt Hosen, beherrscht Pfeil und Bogen und tut und sagt, was sie möchte. Als sie ihren Frust über die Verlobung bzw. das Angebot des Prinzen schließlich in einer Schänke erträgt, war es um mich völlig geschehen, denn spätestens jetzt wurde mir klar, dass ich eine ungewöhnliche Geschichte mit einzigartigen Charakteren vor mir hatte. Dann trifft man in der Geschichte auf Balfour, einen Bauern, der ein Ritter sein will und alles für seinen Traum tut. Auch er passt in keine Schublade, im Gegenteil: Er zeigt, dass jeder sein Glück selbst in die Hand nehmen kann und für sein Schicksal verantwortlich ist, was ich als unglaublich schöne Botschaft empfand. Meyla und er haben auch nicht gerade einen tollen Start. Ihre erste Begegnung sorgt aber für ordentlich Humor und ich mag die Kappeleien zwischen den beiden wirklich total gerne. Das lockert die Situation auch immer wieder auf, so dass das Buch nicht zu schwermütig wird. Auf der Suche nach der Blauen Blume müssen die Gefährten auch einige Abenteuer und Gefahren bestehen. Sie begegnen fantastischen Geschöpfen und lernen neue Leute kennen. Hier zeigt Tanja Steinborn wieviel Fantasie sie wirklich hat, denn nicht nur die Blaue Blume bekommt ihre eigene, schöne und spannende Legende, sondern auch jede Figur, denen Meyla, Balfour und die anderen über den Weg laufen. Ich liebe es, wenn es Geschichten hinter der Geschichte gibt, wenn die Ereignisse und Charaktere mit Legenden hinterlegt werden. Dadurch kann man noch tiefer in die Geschehnisse eintauchen und sich völlig darin verlieren. Doch obwohl die Geschichte von Anfang bis Ende voller interessanter Begegnungen war, sich die Lage immer weiter zuspitzt und deswegen auch durchgehend spannend ist, waren es doch die Figuren, die dieses Buch für mich zu etwas Besonderem gemacht haben. Jeder Charakter trägt nicht nur etwas zur Gesamtgeschichte bei, sondern hat seine eigenen Hintergründe, seine eigene Geschichte, die ihn ausmacht. Sie haben ihre Wünsche, Träume, ihre Prinzipien, aber auch ihre Geheimnisse und Schwächen. Die Begegnungen mit anderen, ihre Erfahrungen lassen sie eine Entwicklung durchmachen, die sie am Ende verändert. Ich finde es sehr schön zu beobachten, wie die einzelnen Charaktere an ihren Aufgaben wachsen, aber auch, wie die kleine Gruppe zusammenwächst, sich gegenseitig unterstützt und den anderen so nimmt, wie er ist. Gerne wäre ich Teil dieser Gruppe geworden und hätte mich gemeinsam mit ihnen ins Abenteuer gestürzt. Das Ende konnte ich erst einmal genießen, meine Nerven waren aber gleichzeitig zum Zerreißen gespannt, da Tanja Steinborn mit ihrem Epilog noch einmal den Grundstein für ein neues Abenteuer legt, auf das ich mich schon unglaublich freue. Fazit: „Die Legenden Lýsistratas – Auf der Suche nach der Blauen Blume“ ist ein Buch, das das Herz eines Highfantasyfans höher schlagen lässt. Hier bekommt man Abenteuer, Spannung, fantastische Wesen, ein mittelalterliches Setting, liebevolle Charaktere und jede Menge Emotionen. Ich konnte mich kaum losreißen, so sehr nahm mich dieses Leseabenteuer gefangen und am Ende wollte ich die Gruppe gar nicht mehr gehen lassen und freue mich sehr auf eine weitere Reise mit ihnen.

  • Faltine

    5/5

    13.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnd

    Meine Meinung: Das Cover ist einfach wieder wunder, wunderschön. Die Farben leuchten richtig und es passt hervorragend zu dem des ersten Bandes. Besonders toll finde ich dieses mal die verschiedenen Karten, die man hinten im Buch finden kann. Außerdem gibt es einen Anhang mit einem Wörterlexikon, das ich sehr praktisch finde. Die Länge der Kapitel fand ich ok und sie werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Wie auch schon beim ersten Band, merkt man auch hier direkt wieder wie komplex diese Welt ist und dennoch ist mir der Einstieg sehr leicht gefallen, was aber vor allem an dem leicht zu lesenden Schreibstil der Autorin liegt. Der Verlauf war klar, nachvollziehbar und voller überraschender Wendungen. Für mich hatte die Story genau das richtige Tempo, es gab keine Länge und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch die Entwicklung der Handlung fand ich sehr authentisch und wo mir beim ersten Band noch das ''gewisse Etwas'' gefehlt hat, habe ich dieses mal nichts, was ich ankreiden könnte. Wie ich vermutet habe, macht der zweite Band die ganze Geschichte rund und auch wenn ich das Ende nicht so habe kommen sehen, fand ich es genau richtig. Die Charaktere und deren jeweilige Entwicklung haben mir gut gefallen und man merkt bei allen die unfassbare Liebe der Autorin – durch ihre Detailverliebtheit hatte ich keine Probleme mir die Figuren als reale Personen vorzustellen. Eine grandiose Fortsetzung, die mir sogar noch besser als der erste Band gefällt.

  • Magnolia - Time 4 Books and more

    4/5

    16.09.2019

    eBook (ePUB)

    sehr interessante Begegnungen

    Der Einstieg in „Auf der Suche nach der Blauen Blume“ fiel mir recht leicht und auch der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte um die Suche gefällt mir grundsätzlich ganz gut und liest sich auch gut allerdings dauerte es recht lange bis mich die Reise so richtig packen konnte. Dies war leider erst im hinteren Drittel der Fall. Dennoch ist die Geschichte gelungen und die Beschreibungen der Szenen sehr passend. Mir haben besonders die Begegnungen mir den Geschöpfen aus den Legenden Freude bereitet aber auch die Darstellung der Geschehnisse zur selben Zeit an anderen Orten. Wie es in Band zwei weiter geht ist in groben Zügen klar, es wird ein Versprechen eingelöst. Ich bin durchaus gespannt wie dieses Versprechen genau eingelöst werden soll und ebenso was dabei geschieht. Ich erhoffe mir hier aber das mich die Geschichte früher packt. Mir hat Meyla besonders gut gefallen, sie ist etwas eigen aber auch sympathisch, wenn man sie etwas besser kennt. Auch ihre Gefährten haben mir sehr zugesagt und die Truppe passt richtig gut zusammen. Die Dynamik ist sehr passend und auch die Entwicklung der einzelnen Gruppenmitglieder ist nachvollziehbar und realistisch. Mir haben der Klappentext und das Cover sehr zugesagt wobei mein eBook scheinbar eine andere Coverversion aufzeigt. Es ist sehr ansprechend und passend zu der Geschichte. Fazit: Es dauerte länger bis mich die Geschichte um die Suche so richtig packen konnte. „Auf der Suche nach der Blauen Blume liest sich insgesamt aber gut und flüssig. Die Begegnungen mit den Geschöpfen hat mir besonders gut gefallen. Ich kann „Auf der Suche nach der Blauen Blume“ sehr empfehlen.

  • Die Buchlilie

    4/5

    11.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht perfekt, aber herrlich märchenhaft!

    Meine Meinung: „Rache ist dumm, Hass ist falsch, Aufgeben ist feige. Freundlichkeit dagegen ist klug, Hoffnung ist mutig, Vergeben ist weise, lieben heißt leben.“ (Die Legenden Lýsistratas 2, S. 331) Was habe ich die Stunden mit diesem Roman genossen! Zum zweiten Mal entführt Tanja Steinborn den Leser auf ihren Kontinent Lýsistrata, dessen Landschaften und Bewohner mich nach wie vor tief faszinieren. Die Hingabe der Autorin für die Schönheit der Natur, den Wert allen Lebens und die Mysterien, die dadurch entstehen, ist auch hier unverändert mit jedem Wort spürbar. Sobald ich den Buchdeckel aufklappte und in der Geschichte versank, war mein Herz erfüllt von freudiger Passion. Nicht nur die malerischen Worte verleihen der Erzählung etwas einzigartig Märchenhaftes, auch die Handlung trägt einen entscheidenden Teil dazu bei. Nach dem ersten großen Abenteuer der unterschiedlichen Helden setzt Band 2 nahtlos dort an, wo sein Vorgänger endete: Die Freunde wollen ihr Versprechen gegenüber den Bewohnern Gandálas einhalten und sie aus den Fängen des Roten Zauberers Ruaraidh befreien. Ihre Mission führt sie schließlich auf die Marama, mit der sie unter Leitung von Kapitän Beathan den Seeweg zur Fischerstadt zurücklegen wollen. Doch das Meer birgt seine eigenen Tücken, und so darf auch dieses Mal das Geschichtsbuch über die Legenden Lýsistratas nicht fehlen. Während Meyla, Balfour, Aidan und Gleann ihre Reise schließlich gen Norden antreten, suchen Cailean und seine Familie auf dem Hof der Dunhams ganz andere Gefahren heim … Magie ist in dieser Geschichte allgegenwärtig. Ob dunkle Zauberer, gefährliche Sirenen, heimliche Verschwörungen oder mächtige Flüche, sie tritt auf ganz vielfältige Weise in Erscheinung. Dabei ist sie nicht immer negativ, so lenkt die Autorin den Fokus auch auf ihre schönen, manchmal im Alltag unscheinbar wirkenden Seiten: auf die Kraft der Liebe und Freundschaft, die Bedeutsamkeit von gegenseitigem Vertrauen und Verzeihen, das Festhalten an Träumen … man kann so vieles darin entdecken. Spannung habe ich daher nur wenig vermisst, denn sie speist sich vor allem aus der Konfrontation der Protagonisten mit diesen Formen der Magie. Der einzige Schwachpunkt der Geschichte besteht darin, dass in manchen Passagen Hindernisse für meinen Geschmack zu leicht bewältigt werden – hier und da hätte ich mir deshalb mehr Dramatik oder zumindest ein längeres Fortbestehen gewisser Konflikte gewünscht. Auch fallen einem während dem Lesen wieder vermehrt Interpunktionsfehler ins Auge, die noch behoben werden müssten. Die Protagonisten selbst konnten mich mit ihrer Performance dagegen absolut von sich überzeugen. Die Entwicklung, die sie vollziehen – allen voran Àlainn und Cailean – ließ mich ganz verzückt zurück. Ebenso konnte mich das Finale des Romans gänzlich mit sich reißen, denn das sorgt für interessante Wendungen und noch mehr offene Fragen, deren Antwort man nun dringend herbeisehnt. Fazit: „Das Lichterspiel der Sterne“ steht seinem Vorgänger in nichts nach. Der Roman vereint magische Unterhaltung mit wertvollen Botschaften. Ich vergebe vier Sterne.

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Bewertungen (5)

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