Vietnam Black

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Horrorthriller

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Luzifer-Verlag

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Luzifer-Verlag

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

2360 KB

Übersetzer

Andreas Grimm

Sprache

Deutsch

EAN

9783958353756

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Was lauert ausser Charly im Dschugel?

Bewertung aus Borgdorf-Seedorf am 12.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt im Vietnam Krieg und es lauern weit aus mehr Gefahren im Dschungel als nur Charly. Ein Monster von so einem riesigen Ausmaß, dem egal ist wer vor Ihm steht. Jeder wird vernichtet der sich ihm in den Weg stellt.

Was lauert ausser Charly im Dschugel?

Bewertung aus Borgdorf-Seedorf am 12.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch spielt im Vietnam Krieg und es lauern weit aus mehr Gefahren im Dschungel als nur Charly. Ein Monster von so einem riesigen Ausmaß, dem egal ist wer vor Ihm steht. Jeder wird vernichtet der sich ihm in den Weg stellt.

Unter der Erde...

Bewertung aus Ronnenberg am 12.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die USA im Jahr 1964 in den Vietnamkrieg eintraten, zumindest gilt der Zwischenfall mit der „USS Maddox“ als offizieller Auslöser der direkten Eimischung, wusste niemand das sich dieses Kapitel der US-Geschichte bis heute in den Köpfen der Amerikaner fest verankern sollte. Viele Legenden ranken sich um diese Zeit in der nicht mit wirklich fairen Mitteln gekämpft wurde, sondern in denen auch erstmalig extreme Biowaffen zum Einsatz kamen. So ranken sich viele Mythen und Legenden um diese unrühmliche Zeit der amerikanischen Kriegsgeschichte. Die meisten davon geben Starthilfe für Dystopien oder Horrorgeschichten. Wie beginnt man also am besten eine Story im Vietnamkrieg, ohne zu viel Federlesen darum zu machen? Die Antwort ist recht simpel, oder zumindest ist sie es hier. Man schickt einen Frischling in eine Gruppe von altgedienten Dschungelkämpfern und bekommt somit die Möglichkeit die Gruppe recht schnell intensiv kennenzulernen und sich eine Person herauszusuchen, die man am sympathischsten findet. Brad Harmer-Barnes, der Autor des Buches, scheint sich in der Geschichte des Vietnamkrieges gut auszukennen, oder zumindest macht es den Eindruck. Seine Protagonisten sind lebendige und atmende Wesen, die nicht in irgendwelchen Superlativen schwelgen, denn sie weisen alle menschlichen Schwächen, Nöte und Ängste auf, die ein Krieg in Menschen hervorbringen kann. Ab Seite 50 circa ist das Vorgeplänkel vorbei und die Geschichte des „Vietnam Black“ nimmt Fahrt auf. Der von da ab gespannte Spannungsbogen bleibt bis zur letzten Seite stramm gespannt, denn so wirklich Zeit lässt der Autor seinen Helden nicht um zur Ruhe zu kommen. Stereotypen sucht man hier vergebens, auch wenn ich darüber nicht wirklich urteilen kann, da ich mich nicht wirklich gut in der Romanliteratur zum Vietnamkrieg auskenne. Rambo und Co. sind nicht das, was eine gute Story in dieser Richtung ausmacht, subjektiv gesehen, sondern Soldaten die sich Gedanken über das machen, was sie da eigentlich tun und es gegebenenfalls auch infrage stellen. Düstere Stimmung, Spannung und ein recht ungewöhnliches Monster sind die Bausteine, welche sich durch den flüssigen Schreibstil und dessen Anpassung durch den Übersetzer zu einem stimmigen und unterhaltendem Gesamtbild zusammenfügen. Es gab bisher nur wenig Bücher, die ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Vietnam Black gehört dazu.

Unter der Erde...

Bewertung aus Ronnenberg am 12.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die USA im Jahr 1964 in den Vietnamkrieg eintraten, zumindest gilt der Zwischenfall mit der „USS Maddox“ als offizieller Auslöser der direkten Eimischung, wusste niemand das sich dieses Kapitel der US-Geschichte bis heute in den Köpfen der Amerikaner fest verankern sollte. Viele Legenden ranken sich um diese Zeit in der nicht mit wirklich fairen Mitteln gekämpft wurde, sondern in denen auch erstmalig extreme Biowaffen zum Einsatz kamen. So ranken sich viele Mythen und Legenden um diese unrühmliche Zeit der amerikanischen Kriegsgeschichte. Die meisten davon geben Starthilfe für Dystopien oder Horrorgeschichten. Wie beginnt man also am besten eine Story im Vietnamkrieg, ohne zu viel Federlesen darum zu machen? Die Antwort ist recht simpel, oder zumindest ist sie es hier. Man schickt einen Frischling in eine Gruppe von altgedienten Dschungelkämpfern und bekommt somit die Möglichkeit die Gruppe recht schnell intensiv kennenzulernen und sich eine Person herauszusuchen, die man am sympathischsten findet. Brad Harmer-Barnes, der Autor des Buches, scheint sich in der Geschichte des Vietnamkrieges gut auszukennen, oder zumindest macht es den Eindruck. Seine Protagonisten sind lebendige und atmende Wesen, die nicht in irgendwelchen Superlativen schwelgen, denn sie weisen alle menschlichen Schwächen, Nöte und Ängste auf, die ein Krieg in Menschen hervorbringen kann. Ab Seite 50 circa ist das Vorgeplänkel vorbei und die Geschichte des „Vietnam Black“ nimmt Fahrt auf. Der von da ab gespannte Spannungsbogen bleibt bis zur letzten Seite stramm gespannt, denn so wirklich Zeit lässt der Autor seinen Helden nicht um zur Ruhe zu kommen. Stereotypen sucht man hier vergebens, auch wenn ich darüber nicht wirklich urteilen kann, da ich mich nicht wirklich gut in der Romanliteratur zum Vietnamkrieg auskenne. Rambo und Co. sind nicht das, was eine gute Story in dieser Richtung ausmacht, subjektiv gesehen, sondern Soldaten die sich Gedanken über das machen, was sie da eigentlich tun und es gegebenenfalls auch infrage stellen. Düstere Stimmung, Spannung und ein recht ungewöhnliches Monster sind die Bausteine, welche sich durch den flüssigen Schreibstil und dessen Anpassung durch den Übersetzer zu einem stimmigen und unterhaltendem Gesamtbild zusammenfügen. Es gab bisher nur wenig Bücher, die ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Vietnam Black gehört dazu.

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Paul-Eduard Rueck

Mayersche Trier

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5/5

Horror-Trash, Humor und viel Action

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allerfeinster Horror-Trash im Still eines 80er-Jahre Monster-Action-Films! Stellen Sie sich eine Mischung aus “Apocalypse Now” und “Predator” mit Arnold Schwarzenegger vor. Locker, unkompliziert, actionreich, unterhaltsam. Handlung? Ist fast schon Nebensache, aber bitteschön: Vietnam-Krieg – US-Trupp erforscht ein Tunnelsystem des Vietcong – tief im Tunnel haust ein riesiger Monstertausendfüßler – Monstertausendfüßler frisst Menschen – Aaaargh! – Krach! Bumm! Peng! Ratatata! Uff! Und dann der Showdown! Bäm! Wow! ICH LIEBE ES! Kurzweiliger, sehr unterhaltsamer Monster-Horror, bei dem genau das bekommt, was man erwartet.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allerfeinster Horror-Trash im Still eines 80er-Jahre Monster-Action-Films! Stellen Sie sich eine Mischung aus “Apocalypse Now” und “Predator” mit Arnold Schwarzenegger vor. Locker, unkompliziert, actionreich, unterhaltsam. Handlung? Ist fast schon Nebensache, aber bitteschön: Vietnam-Krieg – US-Trupp erforscht ein Tunnelsystem des Vietcong – tief im Tunnel haust ein riesiger Monstertausendfüßler – Monstertausendfüßler frisst Menschen – Aaaargh! – Krach! Bumm! Peng! Ratatata! Uff! Und dann der Showdown! Bäm! Wow! ICH LIEBE ES! Kurzweiliger, sehr unterhaltsamer Monster-Horror, bei dem genau das bekommt, was man erwartet.

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