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Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis; International 1. Preis 2019

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

19/12,6/5,8 cm

Gewicht

738 g

Beschreibung

Rezension

»Ein großartiger Kriminalroman ... Die Tiefe der Einblicke, die Hideo Yokoyama in eine fremde Lebensweise und ihre sozialen Regeln gestattet, möchte man für beispiellos halten.« Frankfurter Rundschau

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2019

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

19/12,6/5,8 cm

Gewicht

738 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Rokuyon (64)

Übersetzer

  • Nikolaus Stingl
  • Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03882-108-3

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64

Hartmut Gräfe aus Henstedt-Ulzburg am 02.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider nur 1 Stern, da weder ein Krimi noch Thriller. Ein sehr guter Gesllschaftsroman , aber eben aus meiner Sicht kein Thriller. Ich fand das Buch an keiner Stelle spannend.

64

Hartmut Gräfe aus Henstedt-Ulzburg am 02.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider nur 1 Stern, da weder ein Krimi noch Thriller. Ein sehr guter Gesllschaftsroman , aber eben aus meiner Sicht kein Thriller. Ich fand das Buch an keiner Stelle spannend.

Sprachlich genialer Thriller

Bewertung am 23.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

der sich ebenfalls als Gesellschaftsroman entpuppt. Pressechef Mikami kämpft im Sumpf der Korruption um seine Integrität als Polizeibeamter. Als ein alter Fall der Verwaltung als Steigbügel im internen Machtkampf der Behörden dienen soll, hängt Mikami zwischen den Fronten.

Sprachlich genialer Thriller

Bewertung am 23.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

der sich ebenfalls als Gesellschaftsroman entpuppt. Pressechef Mikami kämpft im Sumpf der Korruption um seine Integrität als Polizeibeamter. Als ein alter Fall der Verwaltung als Steigbügel im internen Machtkampf der Behörden dienen soll, hängt Mikami zwischen den Fronten.

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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3/5

für den anspruchsvollen Leser

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Kriminalroman ist in meinen Augen mitnichten ein Thriller, sondern ein Gesellschaftsroman, dem man als "normaler" Krimileser mindestens 100 oder mehr Seiten geben sollte, um wirklich so in ihn eintauchen zu können, dass man die mangelnde Spannung nicht vermisst. Ein früherer Kriminalbeamter und jetziger Pressesprecher der Polizeibehörde gerät in einen Machtkampf zwischen Verwaltung und ehemaligen Ermittlern. Dabei ist er auch noch persönlich in Nöten, da seine eigene Tochter spurlos verschwunden ist. Die 768 Seiten lesen sich nicht wie im Fluge - hier sind Leser gefragt, die die hierarchisch geprägte Kultur Japans nachvollziehen können und sich die Zeit nehmen, diese besondere Geschichte auf sich wirken zu lassen. Ich gestehe: ich war wohl zu ungeduldig für diese auf Nuancen basierenden Ränkespiele und habe nach ca.100Seiten abgebrochen und quer gelesen, aber kommt Zeit, kommt auch irgendwann Neubewertung :-) ..... P.S.Die Gestaltung des "Ziegelstein"-ähnlichen Wälzers war allerdings mehr als gelungen (als Hardcover )
3/5

für den anspruchsvollen Leser

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Kriminalroman ist in meinen Augen mitnichten ein Thriller, sondern ein Gesellschaftsroman, dem man als "normaler" Krimileser mindestens 100 oder mehr Seiten geben sollte, um wirklich so in ihn eintauchen zu können, dass man die mangelnde Spannung nicht vermisst. Ein früherer Kriminalbeamter und jetziger Pressesprecher der Polizeibehörde gerät in einen Machtkampf zwischen Verwaltung und ehemaligen Ermittlern. Dabei ist er auch noch persönlich in Nöten, da seine eigene Tochter spurlos verschwunden ist. Die 768 Seiten lesen sich nicht wie im Fluge - hier sind Leser gefragt, die die hierarchisch geprägte Kultur Japans nachvollziehen können und sich die Zeit nehmen, diese besondere Geschichte auf sich wirken zu lassen. Ich gestehe: ich war wohl zu ungeduldig für diese auf Nuancen basierenden Ränkespiele und habe nach ca.100Seiten abgebrochen und quer gelesen, aber kommt Zeit, kommt auch irgendwann Neubewertung :-) ..... P.S.Die Gestaltung des "Ziegelstein"-ähnlichen Wälzers war allerdings mehr als gelungen (als Hardcover )

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Rafael Ulbrich

Thalia Augsburg

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5/5

Ein Plot , der seinesgleichen sucht!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

'64' ist wirklich ein Buch mit Alleinstellungsmerkmal. Ein Thriller, in dem der eigentliche Kriminalfall nur Rahmenhandlung ist, aber trotzdem mit einem Kniff aufwartet, den ich so noch nicht gelesen habe! Das Hauptaugenmerkt liegt dabei nicht auf dem Verbrechen, sondern im japanischen Macht- und Hierarchiedenken. Pressedirektor Mikami muss in einem Mühlwerk von Vergangenheit und Zukunft, aber auch von Vorgesetzten, Pressestelle der Polizei (seinem Arbeitsplatz) und den Journalisten bestehen, vermitteln und ermitteln. Auch, wenn die Handlung über weite Strecken die typische Thrillerspannung vermissen lässt, entwickelt Hideo Yokoyama einen unvergleichlichen Sog, der einen ungläubig von Steite zu Seite blättern lässt und die knapp 800 Seiten, wie im Flug an einem vorbeigleiten. Am Ende erwartet einen ein grandioses Finale, an dem viele Erzählstränge ein Ende finden. Der Leser wird sich auch über die letzte Seite hinaus noch mit dem Buch beschäftigen!
5/5

Ein Plot , der seinesgleichen sucht!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

'64' ist wirklich ein Buch mit Alleinstellungsmerkmal. Ein Thriller, in dem der eigentliche Kriminalfall nur Rahmenhandlung ist, aber trotzdem mit einem Kniff aufwartet, den ich so noch nicht gelesen habe! Das Hauptaugenmerkt liegt dabei nicht auf dem Verbrechen, sondern im japanischen Macht- und Hierarchiedenken. Pressedirektor Mikami muss in einem Mühlwerk von Vergangenheit und Zukunft, aber auch von Vorgesetzten, Pressestelle der Polizei (seinem Arbeitsplatz) und den Journalisten bestehen, vermitteln und ermitteln. Auch, wenn die Handlung über weite Strecken die typische Thrillerspannung vermissen lässt, entwickelt Hideo Yokoyama einen unvergleichlichen Sog, der einen ungläubig von Steite zu Seite blättern lässt und die knapp 800 Seiten, wie im Flug an einem vorbeigleiten. Am Ende erwartet einen ein grandioses Finale, an dem viele Erzählstränge ein Ende finden. Der Leser wird sich auch über die letzte Seite hinaus noch mit dem Buch beschäftigen!

Rafael Ulbrich
  • Rafael Ulbrich
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