Produktbild: Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt
Band 1

Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt Zeitreise-Roman

Aus der Reihe Lena und Dante
6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3768 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644200692

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2019

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3768 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644200692

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  • Hollabeere

    5/5

    12.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mit guten Absichten Schlechtes bewirken

    Lena Friedrich ist gerade Mal 15 Jahre alt und hält es weder in ihrem Kopf, der mit viel zu vielen Fragen gefüllt ist, noch in ihrer Ersatzfamilie bei ihrer Tante Sonja und ihren Töchtern Fiona und Carlotta aus. Ihr Eltern starben bei einem Autounfall als sie vier Jahre alt war. Lena ahnt, dass in Box Nummer 187 der mietbaren Lagerhalle "Citybox" ihrer Tante all die Fragen nach ihren Eltern und ihrer Herkunft schlummern, auf die ihre Tante ihr einfach keine Antworten geben will. Und tatsächlich findet Lena Zugang zu ihrer Vergangenheit über einen geheimnisvollen Chronometer und dessen Rechnung. Das anstehende Handballcamp bietet die ideale Gelegenheit der Vergangenheit auf den Grund zu gehen. Während Lenas beste Freundin Bobbie die Stellung hält, wird Lena vom mysteriösen Dante in die unsichtbare Stadt voller Zeitreisender gebracht. Lena wittert die Chance ihre Eltern zu retten und ihr eigenes Leben zu verbessern. Doch Zeitreisen haben ihre Tücken: Lena scheint den Schmetterlingseffekt zu unterschätzen und wirbelt alles ordentlich durcheinander. Bis ihr schließlich die Zeitmeisterin Einhalt gebietet, ist das Unheil schon angerichtet. Zusammen mit Dante muss Lena ihren Strafdienst absolvieren und überlegt fieberhaft, wie sie wenigstens Bobbie retten kann. Doch Dante stellt sich als gar nicht so gefühlskalt und unnahbar dar, wie sie ihn kennenlernte. Gemeinsam rücken sie Lenas Leben wieder gerade und bringen Empfindungen in Dantes Leben. Eine turbulente und ereignisreiche Geschichte über Zeitreisen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und verdienen ein Happy End.

  • Hollabeere

    aus Dresden

    5/5

    12.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mit guten Absichten Schlechtes…

    Mit guten Absichten Schlechtes bewirken Lena Friedrich ist gerade Mal 15 Jahre alt und hält es weder in ihrem Kopf, der mit viel zu vielen Fragen gefüllt ist, noch in ihrer Ersatzfamilie bei ihrer Tante Sonja und ihren Töchtern Fiona und Carlotta aus. Ihr Eltern starben bei einem Autounfall als sie vier Jahre alt war. Lena ahnt, dass in Box Nummer 187 der mietbaren Lagerhalle "Citybox" ihrer Tante all die Fragen nach ihren Eltern und ihrer Herkunft schlummern, auf die ihre Tante ihr einfach keine Antworten geben will. Und tatsächlich findet Lena Zugang zu ihrer Vergangenheit über einen geheimnisvollen Chronometer und dessen Rechnung. Das anstehende Handballcamp bietet die ideale Gelegenheit der Vergangenheit auf den Grund zu gehen. Während Lenas beste Freundin Bobbie die Stellung hält, wird Lena vom mysteriösen Dante in die unsichtbare Stadt voller Zeitreisender gebracht. Lena wittert die Chance ihre Eltern zu retten und ihr eigenes Leben zu verbessern. Doch Zeitreisen haben ihre Tücken: Lena scheint den Schmetterlingseffekt zu unterschätzen und wirbelt alles ordentlich durcheinander. Bis ihr schließlich die Zeitmeisterin Einhalt gebietet, ist das Unheil schon angerichtet. Zusammen mit Dante muss Lena ihren Strafdienst absolvieren und überlegt fieberhaft, wie sie wenigstens Bobbie retten kann. Doch Dante stellt sich als gar nicht so gefühlskalt und unnahbar dar, wie sie ihn kennenlernte. Gemeinsam rücken sie Lenas Leben wieder gerade und bringen Empfindungen in Dantes Leben. Eine turbulente und ereignisreiche Geschichte über Zeitreisen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und verdienen ein Happy End.

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    4/5

    30.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zeitreisen, Geheimnisse und ein Tagebuch voller Überraschungen

    Also, ich hab mir neulich "Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt" von Monika Peetz geschnappt und muss sagen, ich war echt angetan. Die Story dreht sich um Lena, die mit ihrer Mutter ein eher unspektakuläres Leben führt – bis sie auf ein mysteriöses Tagebuch stößt, das ihr ganzes Dasein auf den Kopf stellt. Plötzlich findet sie sich in einer geheimen Welt von Zeitreisenden wieder und muss sich mit allerlei Herausforderungen rumschlagen. Peetz hat's echt drauf, die Charaktere zum Leben zu erwecken. Lena ist super sympathisch, und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist echt spannend mitzuverfolgen. Die Handlung ist flott und hält einen bei der Stange, auch wenn ich mir an manchen Stellen ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht hätte. Aber hey, man kann nicht alles haben, oder? Der Schreibstil ist angenehm und locker, was das Lesen zum Vergnügen macht. Die Beschreibungen der "unsichtbaren Stadt" sind so bildhaft, dass man fast das Gefühl hat, selbst dort zu sein. Allerdings gab's ein paar Momente, in denen die Story ein wenig vorhersehbar war. Aber das hat meinen Lesespaß nicht wirklich getrübt. Alles in allem ist "Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt" ein fesselnder Auftakt einer Trilogie, der Lust auf mehr macht. Wenn du auf Zeitreise-Abenteuer mit sympathischen Protagonisten stehst, solltest du dem Buch definitiv eine Chance geben. Vier von fünf Sternen von mir!

  • jiskett

    3/5

    20.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    "Das Herz der Zeit: Die…

    "Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt" erzählt die Geschichte von Lena, die fünfzehn Jahre alt ist und ihre Eltern verloren hat, als sie sehr jung war. Ihre Tante, bei der sie aufwächst, spricht nie mit ihr über ihre Familie und aus diesem Grund will sie unbedingt wissen, was passiert ist und was hinter all dieser Geheimnistuerei steckt - aber je mehr sie herausfindet, desto mysteriöser und undurchsichtiger scheint die Lage zu werden. Schließlich stößt sie auf Informationen, die unglaublich sind und alles in Frage stellen, was sie bisher zu wissen glaubte. Lena war alles in allem eine sympathische Protagonistin, doch ich muss sagen, dass ich sie ein wenig zwiespältig betrachtet habe. Einerseits hat ihre Charakterisierung mir gefallen, da sie mir sehr realistisch vorkam; sie fühlt sich - wie viele Teenager - unverstanden, sehnt sich danach, mehr über ihre toten Eltern zu erfahren und glaubt, nirgendwo wirklich zugehörig zu sein. Zudem hat sie einige Ecken und Kanten, macht Fehler und wird von unglaublichen Gelegenheiten in Versuchung geführt, was menschlich ist und dafür gesorgt hat, dass sie für mich echt und greifbar wirkte. Andererseits ist es mir später schwer gefallen, wirklich mit ihr zu fühlen, da ich ihr Verhalten irgendwie anstrengend fand. Es war zwar verständlich, dass sie über ihrem Ziel alles andere aus den Augen verloren hat, ihr Handeln hatte schwerwiegende Konsequenzen, was mir gefallen hat, und Lena hat selbst erkannt, dass sie alles falsch gemacht hat, aber ihre darauffolgende Weiterentwicklung wurde meiner Meinung nach zu knapp behandelt und kam zu plötzlich auf. Das fand ich schade, da ich gerne mehr über diesen Prozess gelesen hätte. Viele der Nebencharaktere sind ein bisschen blass geblieben, doch Bobbie, die beste Freundin der Protagonistin, spielte eine große Rolle und ich fand toll, wie sehr sie Lenas Vorhaben unterstützt hat und für sie da war. Dante war ebenfalls eine interessante Figur und gut ausgearbeitet; er ist zunächst sehr geheimnisvoll und schwer zu durchschauen, sodass man sich fragt, ob man ihm vertrauen kann, aber mit der Zeit lernt man ihn besser kennen und durch ihn erfährt man auch mehr über das Leben in der mysteriösen unsichtbaren Stadt, das auf mich nicht unbedingt einladend wirkte. Die Handlung selbst war weitgehend fesselnd, obwohl es zu Beginn ein wenig gedauert hat, bevor sie an Fahrt aufnahm. Später gab es dann einige brenzlige Situationen, Spannung wurde aufgebaut und wenn eine von Lenas Fragen beantwortet wurde, kamen gleich wieder neue auf, sodass das Rätsel aufrecht erhalten wurde und man es unbedingt weiter lösen wollte. Die Enthüllung, was das große Geheimnis ist, war für mich nicht unbedingt überraschend, da es ein paar Andeutungen gab, doch die Autorin hat sie gut vorbereitet und alles war stimmig. Auch die Auswirkungen dieser Erkenntnis auf die Protagonistin wurden glaubwürdig dargestellt und ich mochte, dass sie sich überrumpelt gefühlt hat. Das Ende hat mir an sich gut gefallen, es ist allerdings ziemlich offen und macht dadurch neugierig auf den zweiten Band, auf den ich schon gespannt bin. Der erste Band bekommt von mir 3,5/5 Sternen; er hat mich gut unterhalten, die Charaktere handeln realistisch und waren mir recht sympathisch, die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und sie war weitgehend fesselnd.

  • jiskett

    3/5

    19.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    Hat mich gut unterhalten

    "Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt" erzählt die Geschichte von Lena, die fünfzehn Jahre alt ist und ihre Eltern verloren hat, als sie sehr jung war. Ihre Tante, bei der sie aufwächst, spricht nie mit ihr über ihre Familie und aus diesem Grund will sie unbedingt wissen, was passiert ist und was hinter all dieser Geheimnistuerei steckt - aber je mehr sie herausfindet, desto mysteriöser und undurchsichtiger scheint die Lage zu werden. Schließlich stößt sie auf Informationen, die unglaublich sind und alles in Frage stellen, was sie bisher zu wissen glaubte. Lena war alles in allem eine sympathische Protagonistin, doch ich muss sagen, dass ich sie ein wenig zwiespältig betrachtet habe. Einerseits hat ihre Charakterisierung mir gefallen, da sie mir sehr realistisch vorkam; sie fühlt sich - wie viele Teenager - unverstanden, sehnt sich danach, mehr über ihre toten Eltern zu erfahren und glaubt, nirgendwo wirklich zugehörig zu sein. Zudem hat sie einige Ecken und Kanten, macht Fehler und wird von unglaublichen Gelegenheiten in Versuchung geführt, was menschlich ist und dafür gesorgt hat, dass sie für mich echt und greifbar wirkte. Andererseits ist es mir später schwer gefallen, wirklich mit ihr zu fühlen, da ich ihr Verhalten irgendwie anstrengend fand. Es war zwar verständlich, dass sie über ihrem Ziel alles andere aus den Augen verloren hat, ihr Handeln hatte schwerwiegende Konsequenzen, was mir gefallen hat, und Lena hat selbst erkannt, dass sie alles falsch gemacht hat, aber ihre darauffolgende Weiterentwicklung wurde meiner Meinung nach zu knapp behandelt und kam zu plötzlich auf. Das fand ich schade, da ich gerne mehr über diesen Prozess gelesen hätte. Viele der Nebencharaktere sind ein bisschen blass geblieben, doch Bobbie, die beste Freundin der Protagonistin, spielte eine große Rolle und ich fand toll, wie sehr sie Lenas Vorhaben unterstützt hat und für sie da war. Dante war ebenfalls eine interessante Figur und gut ausgearbeitet; er ist zunächst sehr geheimnisvoll und schwer zu durchschauen, sodass man sich fragt, ob man ihm vertrauen kann, aber mit der Zeit lernt man ihn besser kennen und durch ihn erfährt man auch mehr über das Leben in der mysteriösen unsichtbaren Stadt, das auf mich nicht unbedingt einladend wirkte. Die Handlung selbst war weitgehend fesselnd, obwohl es zu Beginn ein wenig gedauert hat, bevor sie an Fahrt aufnahm. Später gab es dann einige brenzlige Situationen, Spannung wurde aufgebaut und wenn eine von Lenas Fragen beantwortet wurde, kamen gleich wieder neue auf, sodass das Rätsel aufrecht erhalten wurde und man es unbedingt weiter lösen wollte. Die Enthüllung, was das große Geheimnis ist, war für mich nicht unbedingt überraschend, da es ein paar Andeutungen gab, doch die Autorin hat sie gut vorbereitet und alles war stimmig. Auch die Auswirkungen dieser Erkenntnis auf die Protagonistin wurden glaubwürdig dargestellt und ich mochte, dass sie sich überrumpelt gefühlt hat. Das Ende hat mir an sich gut gefallen, es ist allerdings ziemlich offen und macht dadurch neugierig auf den zweiten Band, auf den ich schon gespannt bin. Der erste Band bekommt von mir 3,5/5 Sternen; er hat mich gut unterhalten, die Charaktere handeln realistisch und waren mir recht sympathisch, die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und sie war weitgehend fesselnd.

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  • Zum Bewerterprofil von Carolin T.

    Carolin T.

    Thalia Hannover

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.08.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Der erste Band einer Zeitreise-Trilogie, welchen ich positiv in Erinnerung behalten habe.

    Themen wie Freundschaft, Action, Spannung, die erste Liebe und Selbstfindung kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Dieser Fantasy Titel für Jugendliche entwickelt schnell eine spannende Storyline und macht Lust auf mehr, sodass ich gleich weiter lesen wollte! Lena und Dante sind toll geschriebene, völlig verschiedene ProtagonistInnen, in die sich gut hinein versetzt werden kann, wodurch die Geschichte noch lebendiger wirkt. Doch vergesst eins beim lesen nicht: Die Zeit zu verändern, kann Auswirkungen haben.
  • Zum Bewerterprofil von Lena Weiser

    Lena Weiser

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    3/5

    04.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    solider Zeitreise Roman

    Das Herz der Zeit – Die unsichtbare Stadt hat mich ziemlich schnell in diese geheimnisvolle Stimmung reingezogen, auch wenn ich am Anfang noch nicht genau wusste, wohin die Geschichte eigentlich führt. Lena als Protagonistin fand ich erstmal ganz sympathisch, gerade weil sie so dieses typische Gefühl von „nicht richtig dazugehören“ hat und unbedingt ihre Vergangenheit verstehen will. Dadurch konnte ich ihre Neugier total nachvollziehen, auch wenn sie manchmal etwas zu sehr alles andere dafür ausblendet. Am spannendsten fand ich wirklich diese ganzen Geheimnisse rund um ihre Eltern und die unsichtbare Stadt, weil man ständig das Gefühl hat, dass hinter jeder Antwort direkt die nächste Frage wartet. Besonders Dante hat für mich viel zur Atmosphäre beigetragen, weil man ihn nie so richtig einschätzen kann und er die Geschichte dadurch nochmal mysteriöser macht. Die Idee mit der Zeit und dieser besonderen Welt fand ich grundsätzlich richtig interessant, auch wenn ich mir manchmal noch etwas mehr Tiefe im Worldbuilding gewünscht hätte. Die Handlung braucht am Anfang ein bisschen, bis sie wirklich Fahrt aufnimmt, aber später wurde es dann deutlich spannender und ich wollte schon wissen, wie alles zusammenhängt. Lena selbst war für mich so eine Figur, bei der ich zwischendurch echt zwiegespalten war, weil sie zwar verständlich handelt, aber nicht immer die Entscheidungen trifft, die ich nachvollziehen konnte. Fazit: Für mich ist Das Herz der Zeit ein solider Reihenauftakt mit einer spannenden Grundidee und einer schönen Mischung aus Mystery und Fantasy. Nicht komplett einzigartig, aber trotzdem ein Buch, das mich gut unterhalten hat und neugierig auf den nächsten Band macht.

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