Obligationenrecht und moralische Begriffswelt in der zweiten Abhandlung von Friedrich Nietzsches "Zur Genealogie der Moral"
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.11.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-82555-0
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit in der zweiten Abhandlung der "Genealogie der Moral" mit dem Titel "Schuld, schlechtes Gewissen und Verwandtes." die moralische Begriffswelt nach Nietzsche mit dem Obligationenrecht verknüpft ist. Zunächst wird die Grundfrage Nietzsches nach dem souveränen und verantwortlichen Individuum betrachtet. Anschließend widmet sich die Arbeit der Herkunft der moralischen Begriffswelt aus den privatrechtlichen Verhältnissen der römischen Antike als juristischem Moment, dem Staat als Milderung des urwüchsigen Schuldrechts als politischem Moment, dem Ursprung und Zweck der Strafe und schließlich dem Ahnenkultus der Urzeit, dem Gottesglauben und dem Christentum als religiösem Moment.
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