Produktbild: Der Tote im Schnitzelparadies
Band 1

Der Tote im Schnitzelparadies Ein Fall für Arno Bussi

Aus der Reihe Arno Bussi ermittelt
26

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47870

Erscheinungsdatum

22.02.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3703 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319545

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ePUB 3

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Verkaufsrang

47870

Erscheinungsdatum

22.02.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

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3703 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319545

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  • Babi

    5/5

    18.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sehr zu empfehlen!

    Kann es wirklich nur empfehlen. Sehr sympathischer und authentischer Held, auch der Humor kommt nicht zu kurz. Weiter so!

  • Bewertung

    aus Syke

    3/5

    28.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Belanglos nett

    Na jaaa, ganz nett, aber nichts für echte Kimifans. Manchmal weiß man nicht wirklich worauf der Autor hinaus will. Wenn jemand wie ein amerikanischer Aktionheld 5 mal am Tod vorbei schrammt, klingt das unglaubwürdig, genau so, wie die hinterwältlerische Art mancher Figuren.

  • peedee

    5/5

    16.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lege Dich nicht mit Deinem Chef an – oder mit seiner Frau ins Bett!

    Arno Bussi, Band 1: Der auf eine internationale und aufregende Karriere als Polizist hoffende Arno Bussi wird vom österreichischen Bundeskriminalamt strafversetzt ins hinterste Tiroler Tal. Er soll einen Abgängigkeitsfall aufklären. Angekommen im Hinterkitzlingen läuft nichts mehr nach Plan, denn die Resi vom berühmten Schnitzelparadies hat in ihrer Tiefkühltruhe den Kopf des Bürgermeisters vom Nachbarort gefunden! Aufgrund eines Unwetters kann Arno Bussi keine Hilfe anfordern – er ist auf sich allein gestellt… Erster Eindruck: Das Cover ist humorvoll gestaltet; zu einem Schnitzel sagt man zudem niemals nein, oder? Auf den inneren Klappen gibt es einen gezeichneten Situationsplan – das mag ich sehr. Schon auf der ersten Seite hat es der Autor geschafft, mich zum Lachen zu bringen. Da erzählt nämlich Arno Bussi, wie er in flagranti mit der Frau seines obersten Chefs im Bett erwischt wurde – dieser hatte eine Überwachungskamera im Rauchmelder versteckt. „Es ist nicht so, wie es aussieht“ bringt ihn hier auch nicht weiter. Nun muss Arno also wieder ins Tirol, obwohl er da eigentlich nicht mehr hinwollte. In seinen Plänen kamen Paris oder London vor, aber sicher nicht Hinterkitzlingen! Es beginnt nicht gut für Arno, denn die Polizeiwache, die schon Jahre leer stand, ist entsprechend heruntergekommen. Der Computer verdient diesen Namen eigentlich schon gar nicht mehr, das Dienstfahrzeug ist ein alter Bergwacht-Lada, die Wohnung ist muffig, aber eines vom Schlimmsten ist, dass die Kaffeemaschine ihren Geist aufgibt! Arno ohne Kaffee? Das ist gar nicht gut! Als durch ein Unwetter auch noch der Strom ausfällt und die angeforderte polizeiliche Unterstützung nicht kommen kann, ist fertig lustig. Arno gibt alles, aber ein Mord, keinen Strom, keinen Kaffee, keine Hilfe von aussen… was nun? Plötzlich wird ein zweiter Mordfall gemeldet – der „Heilige Bimbam“ ist tot! Arno hat mir gleich gut gefallen. Er ist ein bisschen anfällig für unglückliche Liebschaften und hat definitiv ein (legitimes) Koffein-Problem. Zudem kriegt er in diesem Kitzlinger Tal wohl mehr Wasser ab, als er in einem halben Jahr zum Duschen verbraucht. Die Bewohner von Hinterkitzlingen sind sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor meinem inneren Auge erhielt. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich kam mir vor wie in einem lustigen Heimatfilm, bei dem aber auch die Spannung nicht zu kurz kam. Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf den nächsten Fall mit Arno.

  • Bewertung

    aus Ludwigsburg

    5/5

    05.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalfall in den Tiroler Bergen

    Inhalt: ‚Der Tote im Schnitzelparadies‘ ist der erste Band der ‚Arno Bussi ermittelt‘ Reihe. Den zweiten Band hatte ich schon vor diesem hier gelesen und das funktioniert auch sehr gut. Aber nun, erst einmal um was es geht. Arno Bussi wird wegen einem Ausrutscher von Wien ins ländliche Tirol strafversetzt. Das passt ihm gar nicht in den Kram, denn in der Stadt fühlt er sich wohl. Alles hilft nichts und Arno Bussi macht sich auf den Weg nach Hinterkietzling. Dort soll er den vermissten Bürgermeister, den Unterberger, aufspüren. Das passiert dann auch recht schnell, denn sein Kopf wird in der Tiefkühltruhe von Resis Schnitzelparadies gefunden. Und damit beginnt die Suche nach dem Mörder. Meine Meinung: Ich war doch sehr froh Arno Bussi so schnell wieder zu sehen. Auch in diesem Fall mochte ich den eigenen Komissar sehr gerne. Neben seiner grummeligen Art, hat er sein Herz am rechten Fleck und scheut keine Mühen den Fall trotz aller Widrigkeiten zu lösen. Ihm bleibt aber auch nichts erspart, was das Buch besonders lustig macht. Auch die Dorfbewohner stechen mit ihren Eigenarten heraus und tragen zu der dörflichen Atmosphäre bei. Neben dem Humor kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Der Krimi überrascht mit der ein-oder anderen Wendung und bis kurz vor Schluss war mir noch nicht klar, wie das ganze ausgehen wird. Auch wenn Arno anfangs überhaupt keine Lust auf Tirol hat, hängt er sich voll in den Fall rein und rettet sogar Menschenleben. Er ist ein Polizist von ganzem Herzen und nimmt sich aber selbst nicht zu wichtig, das macht ihn überaus sympatisch. Der Schreibstil ist, wie auch im zweiten Teil, sehr angenehm zu lesen, sodass die Seiten dahin fliegen. Außerdem ist mir aufgefallen, wie einfach es ist, mir das Geschehen bildhaft vorzustellen. Es ist fast wie als würde nebn dem Lesen ein Film mitlaufen. Zusammengefasst hatte ich auch bei diesem Krimi ein großartiges Leseerlebnis und ich hoffe doch sehr auf einen dritten Teil! Fazit: Das Buch ist perfekt für zwischendurch, wenn man Lust auf eine unterhaltsame und schlüssige Geschichte in den Tiroler Bergen hat.

  • Eliza

    5/5

    04.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eberhofer bekommt Konkurrenz

    Joel Fischler ist mit dem Auftakt zu seiner neuen Krimireihe ein echter Volltreffer gelungen. Auf dem bunten Cover ist ein Teller, auf dem sich ein Schnitzel mit Zitronengarnierung zeigt, abgebildet. In dem Schnitzel steckt senkrecht ein Messer. Im Hintergrund des Bildes ist in blauer Farbe ein Bergpanorama gezeichnet. Der Klappentext gibt in wenigen Sätzen einen einleitenden Überblick, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Wesentliche Inhalte des Krimis sind: Tiroler Landleben, lokale Besonderheiten, mehrere Morde, sowie unterschiedliche Verdächtigungen. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit. Arno Bussi wird aufgrund einer Affäre mit der Frau des Innenministers von Österreich nach Tirol strafversetzt. Sehr schnell macht er sich mit seinem neuen Schicksal vertraut und gerät dabei in einen Sumpf aus Landleben, lokalen Eigenarten, Intrigen sowie verschiedenen Verdächtigungen. Ich habe die Person Arno Bussi sofort ins Herz geschlossen. Mit seiner manchmal eigenwilligen, aber auch sympathischen Art versucht dieser ein Geflecht aus verschiedenen Wendungen und Wirrungen zu entschlüsseln. Dabei kommen ihm auch manchmal die Gefühle in die Quere. Trotz verschiedener Probleme, auf die er im Laufe seiner Ermittlungen immer wieder stößt, schafft er es Lösungen zu finden. Sehr abwechslungsreich sind auch die vielfältigen Nebenfiguren des Krimis. Karl Ertl, der Bürgermeister von Hinterkitzlingen, die Schnitzelwirtin Resi Schlupfgruber, ihre Tochter Eva Schlupfgruber sowie die Carola Unterberger, um nur einige zu nennen. Besonders angetan war ich vom Bürgermeister Karl Ertl, welcher im Rahmen seiner Möglichkeiten Arno Bussi zur Seite steht, um mit seiner bäuerlichen Art stets beim Leser für Heiterkeit sorgt. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und nach wenigen Seiten wird bereits eine Vorfreude auf den Krimi beim Leser geweckt. Zeitsprünge sind dabei keine vorhanden. Der Autor schafft es auf humorvolle und sehr heimatverliebte Art Spannung zu erzeugen. Ich war mir bis zum Schluss nicht über den Täter oder die Täterin der Morde bewusst. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, sehr leicht zu lesen und humorvoll, ohne zu sehr ins Alberne zu gehen. Als Besonderheit ist zu erwähnen, dass am Ende des Buches eine kleine Karte der Handlungsorte abgebildet ist, was ich sehr informativ und gut fand. Zielgruppe des Romans sind Leser aller Altersgruppen. Sowohl Frauen als auch Männer, kommen beide durch die Erzählweise der Geschichte und ihrer interessanten Persönlichkeiten als Leser in Frage. Joe Fischler ist ein wunderbarer Krimiauftakt gelungen. Humor, mit Spannung und lokalen Besonderheiten zu verbinden ist ein schwieriges Unterfangen. Dem Autor ist dieses mit Bravour gelungen und ich warte sehnsüchtig auf den nächsten Teil der Bussi-Reihe und hoffe das noch viele Bände folgen werden.

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Schirm, Charme und Lada Taiga

    Ein kurzes und feucht-fröhlich amouröses Zusammentreffen mit der Gattin des Innenministers beendet vorerst Arno Bussis Karriere am Bundeskriminalamt in Wien. Er wird versetzt in die Provinz nach Hinterkitzlingen, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Dort soll er das Verschwinden des Bürgermeisters einer Nachbargemeinde untersuchen. Am Morgen nach seiner Anreise hat der Arno erstmal sein leibliches Wohl im Sinn, denn ohne Kaffee geht nix, aber ohne Strom geht kein Kaffee - die Polizeistation ist eine Bruchbude sondergleichen und Hinterkitzlingen drinnen wie draußen zum Wegbleiben, es schüttet wie aus Eimern - der Arno bräuchte einen Neoprenanzug. Und nach draußen muss er - jetzt sofort, denn der Kopf des vermissten Bürgermeisters liegt gefrostet und eingetütet in der Tiefkühltruhe vom Schnitzelparadies. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist das Tal auch noch wegen einem Felssturz gesperrt und Arno ermittelnd sich selbst überlassen. Wenig später gibt es einen weiteren Todesfall... Der Österreicher Joe Fischler hat seinen Kommissar mit einer ganzen Reihe liebenswerter Schrullen ausgestatten. Die Geschichte ist wortwitzig mit Lokalkolorit und wirklich urkomisch, lange habe ich mich beim Lesen eines Kriminalromans nicht mehr so amüsiert, beinahe vergaß ich, das gemordet wurde. Sonst liest man die Nacht durch, weil das Buch spannend ist, hier schläft man nicht, weil das Buch lustig ist - kann Kluftinger, Eberhofer & Co. das Wasser reichen, unbedingt. Super Reihenauftakt, einen zweiten und dritten Teil gibt’s auch schon, her damit!!
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Canje

    Thomas Canje

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und sehr unterhaltsamer...

    Spannender und sehr unterhaltsamer Krimi aus Tirol. Mit viel regionalem Flair. Man kann quasi das Wiener Schnitzel und den Obstler schmecken.Ein grossartiges Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftaktband einer herrlich...

    Gelungener Auftaktband einer herrlich unterhaltsamen neuen Krimireihe. Inspektor Arno Bussi aus Wien wird strafversetzt ins hinterste Tiroler Tal und gerät sofort in einen schrägen Mordfall. Seltsame Dorfbewohner, ein Riesenunwetter und Liebeswirren würzen diesen humorigen Krimi.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Konkurrenz für Franz Eberhofer?

    Ich mag Krimi und/oder Thriller vor Allem, wenn Humor oder Figurentiefe groß geschrieben wird. In den besten Fällen gelingt Rita Falk in der Eberhofer-Reihe beides, und Joe Fischler schickt sich an, Arno Bussi in eine ähnliche Richtung zu schreiben. Aktuell überwiegt der Humor - so, dass ich teils hörbar schmunzelte - trotzdem wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Bussi (so wird er übrigens sehr ungern genannt) ein Mann ist, der sich sehr gern verliebt - er ist offensicht sehr viel emotionaler, als ihm selber lieb ist. In diesem ersten Teil ist er noch ein ziemlicher Einzelkämpfer, aber ich vermute, dass sich seine Welt sozial ausbreiten wird, wo dann auch der emotionale Tiefgang mehr aus den Vollen schöpfen kann. Was Fischler ebenfalls recht beeindruckend gelingt, sind Beschreibungen sehr bedrohlicher Situationen, die gerade dadurch beeindrucken, dass sie nicht unbedingt in der offensichtlichsten Art beschrieben werden. Es gibt einen Fehler hinsichtlich genetischer Begriffe - wenn Sie also an einer Stelle "dominant" lesen, denken Sie "rezessiv", und es macht Sinn. Ansonsten aber ein großer Spaß!

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