Produktbild: Madame Piaf und das Lied der Liebe
Band 9

Madame Piaf und das Lied der Liebe Roman

97

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,5 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Altweiß / Cognac

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3481-4

Beschreibung

Rezension

»Michelle Marly erzählt die kurze Lebensgeschichte der großen Chansonnette mit Rückblicken auf die frühe Jugend und Kindheit. Gut erzählt und spannend!« ("Cuxhavener Nachrichten")
»Die Autorin Marly erzählt vom schicksalsreichen Weg einer Ikone, die den Mut zu lieben wie keine andere verkörperte und sowohl in ihrer Kunst als auch im Leben immer bis zum Äußersten ging.« ("5 9 Stadtmagazin")
»Man hört die Piaf in jedem Satz singen.« ("Kurier (A)")
»Marly erzählt detailreich und sehr liebevoll die Geschichte einer gespaltenen Persönlichkeit: Edith Piaf schwankt zwischen der Angst vor der Kollaboration sowie großer Liebe und Leidenschaft.« ("Altmark Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,5 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Altweiß / Cognac

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3481-4

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Weilheim

    5/5

    18.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    schweres Leben - leichte Musik

    .... obwohl Edith Piaf kein leichtes Leben hatte, versuchte sie es aber trotzdem, leicht zu nehmen. Eines ihrer Lieder im Ohr, das Buch vor Augen, und man träumt sich in Kürze in diese faszinierende Stadt hinein.....

  • Bewertung

    aus Potsdam

    5/5

    19.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und interessant

    Eines von einer Reihe interessanter Bücher vom Aufbau-Verlag, die sich mit dem Thema " Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" beschäftigen. Das Leben von Edith Piaf spannend erzählt. "Non je ne regrette rien.."-wurde eines ihrer bekanntesten Lieder und ihr Lebensmotto. Sie hat das Leben von seiner dunkelsten Seite kennengelernt, lebte auf der Straße und wurde nach der Befreiung von Paris durch die deutsche Besatzung im Jahre 1944 der Kollaboration angeklagt. Sie lernt Yves Montand kennen, einen jungen begabten Sänger. Sie beginnt mit ihm zu arbeiten und die beiden verlieben sich in einander. Er inspiriert sie zu dem Lied, dass die ganze Welt kennt : " La vie en rose " Edith Piaf, die kleine Frau mit der großen Stimme, der Spatz von Paris- dieses Buch sollten nicht nur Musikliebhaber Lesen.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi

    Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi Meine Meinung No, je ne regrette rien …. diesen Song hatte ich beim Lesen stets im Ohr. Die Geschichte um die kleine große Édith Piaf hat mir schöne Lesestunden beschert. Ihr Leben war nicht einfach. Von der Mutter verlassen und vom Vater ausgenutzt, landete sie mit gerade mal 15 Jahren auf der Straße. Sie lernte Simon kennen, die später auch zu ihrer Mitbewohnerin wurde. 1939 wurde sie von Loius Leplée entdeckt. Die Konzertpianistin Marguerite Monnot komponierte viele Lieder für sie und wurde eine gute Freundin. Das Paris 1944 war auch für Künstler nicht einfach. Wurde doch der eine oder andere der Kollaboration beschuldigt und erhielt Auftrittverbot. Auch die kleine Frau, mit der gewaltigen Stimme, musste Angst haben. Man warf ihr vor, mit Deutschen sympathisiert zu haben. Sie konnte es nicht fassen. Sie hatte für ihre Landsleute Konzerte gegeben. Sie rettete viele Leben. Eine Sache jedoch verschwieg sie. Die französchische Schauspielerin Arletty musste ins Gefängnis, weil sie eine Liebesbeziehung mit einem deutschen Lutwaffenoffizier hatte. Die Chansonette Piaf verdiente viel Geld. Sie lud stets alle Leute ein. Geld war ihr nicht wichtig. Darum sollte sich ihre Sekretärin kümmern. Das war in dieser Zeit kein leichtes Unterfangen. Als man ihr Yves Montand (Ivo Livi) als Anheizer vor die Nase setzte, war sie erst mal richtig sauer. Sie war der Meinung, dass Yves Montand talentlos sei und sich auf der Bühne wie ein Hampelmann benimmt. Sie machte sich nicht die Mühe, ihre Meinung vor ihm zu verbergen. Dennoch wurde sie sein Mentor. Lernte dem gebürtigen Italiener richtig zu sprechen. Beriet ihn in Sachen Kleidung. Änderte sein Programm. Ihre Bemühungen trugen bald Früchte. Nicht nur auf der Bühne kamen sich die Beiden näher. Yves Montand und Édith Piaf wurden ein Liebespaar. Die Warmherzigkeit von Yves Familie war Balsam für Édiths Seele. Auch bei diesem biografischen Roman habe ich mir Bilder im Netz angesehen. Die Beiden waren schon ein kurioser Anblick. Edith 1,47 und Yves Montand 1,87 m groß. Der schlacksige Sänger und die quirlige Piaf füllten damals die Schlagzeilen. Ihre gemeinsamen Auftritte waren von Erfolg gekrönt. Mit ihrem verheirateten Liebhaber und Texter Henri Content machte sie Montand oftmals eifersüchtig. Montands Heiratsanträge kamen stets im unpassenden Moment daher. Ich habe vor dieser Geschichte nichts von der Piaf gewusst. Ich kannte ein paar Lieder von ihr. Wer hinter diesen Liedern steckt, hat mich nun schwer begeistert. Sie wurde wahrlich nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren. Dennoch hatte sie sich vom Straßenkind zu einer einzigartigen Künstlerin entwickelt. Die kleine Frau mit dem großen Herzen hatte viele Affären und trank zuviel Alkohol. Edith war eine sehr gläubige Frau. Ihr ging eine Melodie durch den Kopf, die Anfangs weder ihr Mentor – noch ihre Komponistin für gut befand. Zu schmalzig! Zu wenig Chanson! La Vie En Rose sollte einer ihrer größten Erfolge werden. Fazit Michelle Marly konnte mich schon mit Mademoiselle Coco abholen. Auch mit Madame Piaf hat sie wieder den richtigen Ton getroffen. Mir eine große Künstlerin näher gebracht. Der Roman wird aus der Sicht von Edith Piaf in der dritten Person erzählt. Erwähnenswert ist das Nachwort der Autorin. Ich war nun zum zweiten mal in Paris. Danke Madame Marly. Ich freue mich nun auf Die Diva! Lieblingszitate Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben. Edith Piaf Mein Herz gehört Frankreich, aber mein Arsch ist international. Arletty

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Édith Giovanna Gassion und…

    Édith Giovanna Gassion und Ivo Livi Meine Meinung No, je ne regrette rien …. diesen Song hatte ich beim Lesen stets im Ohr. Die Geschichte um die kleine große Édith Piaf hat mir schöne Lesestunden beschert. Ihr Leben war nicht einfach. Von der Mutter verlassen und vom Vater ausgenutzt, landete sie mit gerade mal 15 Jahren auf der Straße. Sie lernte Simon kennen, die später auch zu ihrer Mitbewohnerin wurde. 1939 wurde sie von Loius Leplée entdeckt. Die Konzertpianistin Marguerite Monnot komponierte viele Lieder für sie und wurde eine gute Freundin. Das Paris 1944 war auch für Künstler nicht einfach. Wurde doch der eine oder andere der Kollaboration beschuldigt und erhielt Auftrittverbot. Auch die kleine Frau, mit der gewaltigen Stimme, musste Angst haben. Man warf ihr vor, mit Deutschen sympathisiert zu haben. Sie konnte es nicht fassen. Sie hatte für ihre Landsleute Konzerte gegeben. Sie rettete viele Leben. Eine Sache jedoch verschwieg sie. Die französchische Schauspielerin Arletty musste ins Gefängnis, weil sie eine Liebesbeziehung mit einem deutschen Lutwaffenoffizier hatte. Die Chansonette Piaf verdiente viel Geld. Sie lud stets alle Leute ein. Geld war ihr nicht wichtig. Darum sollte sich ihre Sekretärin kümmern. Das war in dieser Zeit kein leichtes Unterfangen. Als man ihr Yves Montand (Ivo Livi) als Anheizer vor die Nase setzte, war sie erst mal richtig sauer. Sie war der Meinung, dass Yves Montand talentlos sei und sich auf der Bühne wie ein Hampelmann benimmt. Sie machte sich nicht die Mühe, ihre Meinung vor ihm zu verbergen. Dennoch wurde sie sein Mentor. Lernte dem gebürtigen Italiener richtig zu sprechen. Beriet ihn in Sachen Kleidung. Änderte sein Programm. Ihre Bemühungen trugen bald Früchte. Nicht nur auf der Bühne kamen sich die Beiden näher. Yves Montand und Édith Piaf wurden ein Liebespaar. Die Warmherzigkeit von Yves Familie war Balsam für Édiths Seele. Auch bei diesem biografischen Roman habe ich mir Bilder im Netz angesehen. Die Beiden waren schon ein kurioser Anblick. Edith 1,47 und Yves Montand 1,87 m groß. Der schlacksige Sänger und die quirlige Piaf füllten damals die Schlagzeilen. Ihre gemeinsamen Auftritte waren von Erfolg gekrönt. Mit ihrem verheirateten Liebhaber und Texter Henri Content machte sie Montand oftmals eifersüchtig. Montands Heiratsanträge kamen stets im unpassenden Moment daher. Ich habe vor dieser Geschichte nichts von der Piaf gewusst. Ich kannte ein paar Lieder von ihr. Wer hinter diesen Liedern steckt, hat mich nun schwer begeistert. Sie wurde wahrlich nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren. Dennoch hatte sie sich vom Straßenkind zu einer einzigartigen Künstlerin entwickelt. Die kleine Frau mit dem großen Herzen hatte viele Affären und trank zuviel Alkohol. Edith war eine sehr gläubige Frau. Ihr ging eine Melodie durch den Kopf, die Anfangs weder ihr Mentor – noch ihre Komponistin für gut befand. Zu schmalzig! Zu wenig Chanson! La Vie En Rose sollte einer ihrer größten Erfolge werden. Fazit Michelle Marly konnte mich schon mit Mademoiselle Coco abholen. Auch mit Madame Piaf hat sie wieder den richtigen Ton getroffen. Mir eine große Künstlerin näher gebracht. Der Roman wird aus der Sicht von Edith Piaf in der dritten Person erzählt. Erwähnenswert ist das Nachwort der Autorin. Ich war nun zum zweiten mal in Paris. Danke Madame Marly. Ich freue mich nun auf Die Diva! Lieblingszitate Moral ist, wenn man so lebt, dass es gar keinen Spaß macht, so zu leben. Edith Piaf Mein Herz gehört Frankreich, aber mein Arsch ist international. Arletty

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kurzweiliger Roman

    Edith Piaf, auf einem Treppenaufgang geboren, die Großmutter mütterlicherseits ließ sie fast verhungern. In dem Bordell der Großmutter väterlicherseits erfuhr sie erstmals so etwas wie Liebe, jedoch wurde sie im Alter von 15 Jahren von ihrem Vater der Fürsorge der Prostituierten entrissen. Jetzt musste sie, auch für ihren Vater, mit Singen auf der Straße das Geld verdienen. Mit 15 Jahren lief sie ihm davon. Geld war für sie da um zu feiern. Immer wenn sie Geld besaß, lud sie alle Freunde ein. Sie bezahlte fast immer für ihre Freunde. Für Geld verwalten war ihre Freundin, Simone Berteaut, zuständig. Sie hatte sie auf der Straße kennengelernt und teilte nun mit ihr ihr Leben. Edith sang, Simone sammelte das Geld ein. Freude und Traurigkeit lag bei Édith Piaf nah beieinander. Sie begann sehr früh, ihren Schmerz und ihre Sorgen mit Rotwein und Cognac zu ertränken. Sie hatte trotzdem immer wieder Glück in ihrem Leben und traf Menschen und Lehrmeister, die es gut mit ihr meinten. Sei es Raymond Asso, er hat immer wieder versucht, sie zu einem besseren Menschen zu formen. Auch im legendären Moulin Rouge aufzutreten ermöglichte ihr Raymond. Musik vermittelte ihr Wärme, die sie vergessen ließ, dass sie keine zärtlichen Umarmungen von Vater und Mutter kannte. Applaus bedeutete für sie Anerkennung. Nach dem Krieg wurde Edith Piaf sogar der Kollaboration verdächtigt. Sie ist im Deutschen Reich aufgetreten um vor französischen Kriegsgefangenen zu singen. Sie hat gehofft, ihnen mit ihren Chansons das Heimweh zu nehmen. 8 Monate später erreichte sie glücklicherweise ein Brief, in dem stand, dass sie von diesem Vorwurf freigesprochen wurde. Im Moulin Rouge lernte sie Yves Montand kennen, den sie zuerst gar nicht mochte, sich aber eingestehen musste, dass er ein verdammt attraktiver Kerl war, und er wurde bald ihr Liebhaber. In dieser Zeit komponierte sie auch das Lied: La vie en rose. Ihre Amerikareise verlief anfangs für sie enttäuschend. Sie fand den Eiffelturm sowieso viel eindrucksvoller als die Freiheitsstatue. Aber auch diese Tournee wurde zum Erfolg. In dieser Zeit begegnete sie dem Mittelgewichtsweltmeister Marcel Cerdan. Der Boxer kam aus ebenso kleinen Verhältnissen wie sie. Für Edith war der die ganz große Liebe. Er war verheiratet und Vater dreier Kinder, doch auch für ihn war sie die Frau seines Lebens. Marcel stürzte mit dem Flugzeug ab, als er sie in Amerika besuchen wollte. Von diesem Schicksalsschlag sollte sich Edith nicht mehr erholen. Sie trank noch viel mehr als zuvor und wurde rauschgiftsüchtig. Der körperliche Verfall war längst nicht mehr aufzuhalten. Sie starb am 10.10.1963. Rund 40.000 Menschen begleiteten ihren Sarg auf dem letzten Weg zum Friedhof. In dem Buch Madame Piaf und das Lied der Liebe wird das bewegte und immer auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit suchende Leben gut beschrieben. Es geht hier in erster Linie um die Jahre des Erfolges, von den letzten Jahren wird nur im Nachspann erzählt, ich hätte mir gewünscht, mehr darüber zu erfahren. Trotzdem kann man sich ein gutes Bild von ihrem Leben machen. Die starke Persönlichkeit der Edith Piaf wird gut dargestellt. Ein kurzweiliger Roman, der sich gut lesen lässt.

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Bewertungen (97)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carina Nickenig

    Carina Nickenig

    Thalia Neuwied

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    5/5

    13.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tauchen Sie ein, in das Leben...

    Tauchen Sie ein, in das Leben von Édith Piaf und werden ein Teil ihrer Musikgeschichte. Eine unterhaltsame Geschichte, die sich wunderbar aus Fiktion und Fakten zusammenfügt.
  • Zum Bewerterprofil von Jasmin Stenger

    Jasmin Stenger

    Thalia Offenbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Madame Piaf

    Hört man den Namen Piaf, denkt man gleich an große Chansons. Dieser Roman zeigt aber den Menschen Edith Piaf und deren bewegtes Leben. Eine großartige und durchaus unterhaltsame Mixtur aus Fiktion und Fakten.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Potthoff

    Stephanie Potthoff

    Thalia Berlin – Tauentzienstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Edith Piaf, in diesem Roman lernt...

    Edith Piaf, in diesem Roman lernt man die Sängerin neu kennen. Leichte Lektüre, nicht nur für Fans der Musikerin, sondern auch für alle, die gute Historische Romane mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Lebensreise einer legendären Chansonette So schön wie ein Lied

    Michelle Marly alias Micaela Jary hat es im vergangen Jahr geschafft mich mit ihrer Romanbiografie über die Modeikone Coco Chanel zu begeistern. Auch mit der Lebensgeschichte der unvergesslichen Edith Piaf hat sie mich in ihren Bann gezogen. Wir begleiten die Piaf zwei Jahre lang, im Alter von 29 und 30. In Rückblenden bekommen wir Einblicke in ihr bewegendes Leben, welches von Armut und Not sowie unzähligen harten Schicksalsschlägen gekennzeichnet war. Umso erstaunlicher ist es, wie sie sich immer wieder ins Leben zurückkämpfte und den Blick nach Vorn richtete. Ein wunderbarer Schmöker aus der Reihe ‚Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe‘, bei dem Sie vermutlich den ein oder anderen Chanson, wie ‚Milord‘ oder ‚La Vie en rose‘, leise vor sich hinsingen werden.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    La Môme Piaf - der kleine Spatz

    Wenn ich an die berühmte französische Sängerin Édith Giovanna Gassion - bekannt als Édith Piaf und ihre mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigte Musik denke, so fällt mir sofort eines ihrer wohl erfolgreichsten und bekanntesten Lieder "la vie en rose" ein. Wer war die Frau hinter all dem Ruhm? Was war ihr wichtig? Wie hat sie gelebt? Wen hat sie geliebt? Michelle Marly hat eine wunderbare Romanbiographie über die strahlende Édith Piaf geschrieben und dafür großartig recherchiert. Sie würdigt darin ihre Leistung als Künstlerin und informiert auf ausgesprochen unterhaltsame, auch interessante Weise über das Leben und Wirken dieser starken Frauenpersönlichkeit. Liebe Frau Marly, vielen Dank für diesen ausgesprochen gelungenen Rückblick auf das Leben einer Legende!

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