"Das Glück muss man mit Tränen bezahlen." Édith Piaf.
Paris, 1944: Nach dem Ende der deutschen Besatzung wird die Sängerin Édith Piaf der Kollaboration angeklagt - und fürchtet ein Auftrittsverbot. Während sie ihre Unschuld zu beweisen versucht, lernt sie Yves Montand kennen, einen ungelenken, aber talentierten jungen Sänger. Édith beginnt mit ihm zu arbeiten, und schon bald werden aus den beiden Chansonniers Liebende. Das Glück an Yves' Seite inspiriert Édith zu einem Lied, das sie zu einer Legende machen könnte - La vie en rose ...
Édith Piaf - sie verkörperte den Mut zu lieben wie keine andere und ging in ihrer Kunst wie im Leben bis zum Äußersten.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Dreamworx
aus Berlin
5/5
14.01.2021
eBook (ePUB 3)
La môme piaf
1944 Paris. Nachdem die Besatzung durch die Deutschen beendet ist, wird die 29-jährige Chanteuse Édith Piaf wie viele damalige Künstler als Kollaborateurin angeklagt, was ein Auftrittsverbot zur Folge hätte. Ihre Sekretärin half ihr, ihre Unschuld zu beweisen, mit deren Hilfe hatte sie sogar während des Krieges einigen gefangengehaltenen französischen Soldaten zur Flucht verholfen. Während eines Engagements im Moulin Rouge begegnet ihr Yves Montand, der heute noch als einer der berühmtesten Chansonnier und Schauspieler Frankreichs gilt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Liebesbeziehung, aber auch beruflich waren sie gemeinsam recht erfolgreich. Aus dieser Zeit stammt das Lied „La vie en rose“, welches neben „No, je ne regette rien“ Édith Piaf bis heute unsterblich macht.
Michelle Marly, besser bekannt als Micaela Jary, hat mit ihrem Buch „Madame Piaf und das Lied der Liebe“ einen sehr interessanten und fesselnden Roman mit autobiografischen Zügen vorgelegt, in der die unvergessene französische Chanteuse Édith Piaf wieder zum Leben erweckt wird. Der Schreibstil ist flüssig und lädt den Leser ein, schnell in die Geschichte einzutauchen, um sich heimlich und leise an die Fersen der nur 1,47 m kleinen Édith Piaf zu heften und sie und ihr Leben genauer kennenzulernen. Obwohl hauptsächlich die Jahre von 1944 bis 1947 thematisiert werden, bekommt der Leser durch eingeschobene Rückblenden einen guten Einblick in die Vergangenheit Édiths. Von der Mutter, die als Sängerin arbeitete, bereits kurz nach der Geburt verlassen und bei der Großmutter untergebracht, begleitet sie ihren Vater ab ihrem 10. Lebensjahr auf der Straße, wo er als Akrobat bei einem Wanderzirkus arbeitet und seine Tochter zur Straßensängerin drillte. Die Alkoholsucht ihres Vaters und auch die Gewalttätigkeit, die ihr Vater an ihr ausließ, haben Ediths Leben geprägt und ihren Willen gestärkt, so dass sie sich als 15-jährige von ihrem Vater trennte und allein nach Paris ging, wo sie anfangs noch als Straßenmusikerin auftrat, bevor sie ein Engagement an einem kleinen Kabarett bekam. In Raymond Asso fand sie in den 30er Jahren ihren Mentor, der ihrer Karriere zum Aufstieg verhalf. Einige Jahre später tat Édith Piaf dann dasselbe für Yves Montand. Die Autorin hat sehr gute Recherchearbeit geleistet und das Leben der Sängerin wunderbar nachgezeichnet. Der Leser bekommt während der Lektüre das Gefühl, Teil der damaligen Zeit zu sein, bekannte Persönlichkeiten kennenzulernen und Anteil an ihrem Leben zu haben. Zudem gibt die Autorin mit farbenfrohen und detaillierten Beschreibungen dem Leser die Möglichkeit, alles vor dem inneren Auge vor sich zu sehen gleich einem wunderschönen Kopfkino.
Die Charaktere sind detailliert ausgestaltet und geben dem Leser durch ihre individuellen Eigenschaften die Möglichkeit, sich ihnen anzunähern und sich in sie hineinzuversetzen. Édith ist eine Frau, die bereits von frühester Kindheit an durch eine harte Schule gehen musste. Von den Eltern verlassen und bei der Großmutter abgegeben, hat sie Stabilität nie erfahren. Der Alkoholkonsum ihres Vaters, der auch Gewaltausbrüche zur Folge hatte, hat Èdith stark werden lassen und mit dem nötigen Kampfgeist ausgestattet. Sie ist von kleiner Statur, doch ihre Persönlichkeit besitzt eine Größe, der sich viele nicht entziehen können. Für zahlreiche amouröse Abenteuer sowie ihre Großzügigkeit ist sie ebenfalls bekannt. Leider verfällt sie zeitweise ebenso dem Alkohol wie ihr eigener Vater. Yves Montand wirkt eher zurückhalten und schüchtern, da kommt die willensstarke Édith gerade recht, um ihn aus der Reserve zu locken, sein Talent zu erkennen und ihn dabei zu unterstützen, mehr aus sich herauszugehen.
„Madame Piaf und das Lied der Liebe“ ist ein sehr schöner Roman über die unsterbliche Édith Piaf, eine Frau, die sich nicht verbiegen ließ und das Leben in allen Facetten zu nehmen wusste. Absolute Leseempfehlung!
Bücher in meiner Hand
5/5
14.01.2021
eBook (ePUB 3)
Die Weltschmerzheulsuse
Wer sich für französische Musik interessiert, kommt an Edith Piaf nicht vorbei. Wer kennt nicht ihr trotziges "No, je ne regrette rien", welches sie am Ende ihres Lebens aus tiefstem Herzen in die Welt heraus schmetterte?
In "Madame Piaf und das Lied der Liebe" geht es aber um ein anderes Lied. Eines, das Edith enorm am Herzen lag, das ihre Liebe zu Yves Montand ausdrücken sollte. In Michelle Marlys Roman wird erzählt, wie Edith Yves kennenlernte. Edith reizte es, dass Yves nicht so vorhersehbar reagierte - alsbald legen beide ihre Vorurteile dem anderen gegenüber ab, Edith wird Yves Lehrerin, wenig später verlieben sie sich.
Voller Liebe zu Yves hat Edith bald die Melodie und einige Textfetzen von "La vie en rose" im Kopf. Aber niemand in ihrem Umfeld glaubt, dass daraus ein Hit werden kann. Doch sie bleibt dran, auch wenn Edith ganz andere Sorgen hat: als Kollaborateurin angeklagt, bangt sie um die Freiheit.
Die Autorin bringt die Leser dazu, mit beiden mitzufiebern. Oft möchte man Edith auf die Seite nehmen und ihr gut zureden. Denn Ediths mangelndes Vertrauen in andere Menschen hindert sie daran, sich vollumfänglich auf Yves einzulassen. Sie glaubt leider auch mehr an die Kraft des Weines als an die Kraft der Liebe. Die Piaf hat ihren eigenen Kopf, dagegen kommen nicht mal ihre lebenslange Freundin Simone Berteaut und ihre Sekretärin Andrée Bigard an.
Die "Weltschmerzheulsuse" - wie Yves Edith im Roman nannte - führte ein tragisches Leben. Michelle Marly legt uns einen Ausschnitt daraus vor, so leidenschaftlich und innig geschildert, dass man sich Ediths Leben nach 1947 sehr gut vorstellen kann.
Der starke Glauben der Sängerin, den sie laut Autorin hat, berührte mich sehr. In der deutschsprachigen Welt ist die heilige Therese von Lisieux wenig bekannt, umso mehr bei den Katholiken Frankreichs und den Romands. Ich war selbst einmal an der Grabstelle und kann die Faszination dieser französischen Heiligen zwar nicht nachvollziehen aber verstehen. Besonders, da die heilige Therese von Lisieux solch eine grosse Rolle in Ediths Leben spielt - wieso das so ist, wird im Roman erklärt.
Wer sich nicht mehr an die Lebensdaten von Edith Piaf erinnern kann, dem empfehle ich, sie erst nach dem Lesen von "Madame Piaf und das Lied der Liebe" nachzuschlagen. So bleibt die Spannung konstant erhalten.
"No, je ne regrette rien" - nach der Lektüre dieses Romans, der nur eine Handvoll Jahre ihres Lebens wiedergibt, glaubt man Madame Piaf jedes einzelne Wort dieses Chansons und bedauert, trauert fast, dass das einzigartige Liebeslied "La vie en rose" erst auf den letzten Seiten von diesem schönen und hochinteressanten Romans den verdienten Erfolg hat. Ein Kompliment an Michelle Marly, die uns nach Coco Chanel auch den Spatz von Paris, die bemerkenswerte französische Sängerin Edith Piaf, näher brachte.
Fazit: Nein, ich bedauere nichts, vor allem nicht das Lesen dieser aussagekräftigen Geschichte!
5 Punkte.
raschke64
aus Dresden
5/5
14.01.2021
eBook (ePUB 3)
Die Piaf
Das Buch behandelt die – laut der Autorin – wohl glücklichsten Jahre der französischen Sängerin Edith Piaf. Es erzählt kurz die Geschichte der Piaf bis zum 2. Weltkrieg. Wie sie aus einfachsten und sehr schweren Verhältnissen zu einer der gefeiert Sängerin in Frankreich und später in der Welt wurde. Allerdings wird sie 1944 der Kollaboration mit den Nazis angeklagt und fürchtet ein Auftrittsverbot. In dieser Zeit lernt sie Yves Montand kennen und lieben. Sie bildet ihn ebenfalls zu einem sehr charismatischen Sänger und später auch Schauspieler aus. Doch bald trennen sie sich. Die späteren Jahre bis zu ihrem Tod werden dann nur in ganz wenigen Sätzen behandelt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich kannte Edith Piaf nur sehr wenig, sie starb schon vor meiner Geburt. Natürlich waren mir ihr Name und einige wenige Lieder bekannt, aber ich wusste überhaupt nichts über ihr kurzes, aber sehr intensives Leben. Das Buch hat mir ihr Leben und ihre Kunst nähergebracht. Ich habe mich jetzt mehr mit ihr beschäftigt. Der Autorin ist etwas gelungen, was nur selten passiert: sie hat ein Buch mit großer Leichtigkeit, aber auch viel Tiefgang geschrieben. Sie hat es geschafft, den Charme der Franzosen in das Buch zu packen, aber auch die schlechten Seiten und die schweren Zeiten der Piaf zu beschreiben. Sie hat eine kleine Frau, eine riesengroße Künstlerin, einen interessanten Menschen und die damalige Zeit sehr gut charakterisiert.
zauberblume
5/5
14.01.2021
eBook (ePUB 3)
C'est la vie!
Nach "Coco und der Duft der Liebe" hat mich die Autorin Michelle Marly, die uns ja bestens als Micaela Jary bekannt ist, mit ihrem neuen Roman "Madame Piaf und das Lied der Liebe" total begeistert. Wieder befinden wir uns in der Stadt der Liebe und erfahren viel über das Leben von Edith Piaf, die mit ihren Chasons die Herzen der Menschen erobert hat. Noch jetzt habe ich die Melodie von "Non, je ne regrette rien .." im Ohr und habe beim Lesen des öfteren mitgesummt.
Aber es begann ja nicht alles so wunderschön in Edith Piafs Leben. Sie hat auf der Straße gelebt, ein Kind verloren, viele dunkle Abgründe kennengelernt. Außerdem wurde sie nach der Befreiung von Paris der Kollaboration angeklagt. Dann jedoch lernt sie den jungen Yves Montand kennen. Einen stillosen, aber begabten jungen Mann und sie nimmt ihn unter ihre Fittiche. Die beiden verlieben sich ineinander und während dieser Zeit entsteht auch ein ganz besonderes Lied, das Edith zu einer Legende macht "La vie en rose". Doch während dieser Zeit droht Edith ständig das Auftrittsverbot. Außerdem entwickeln sich beide Chansonniers weiter und dadurch wird ihr Glück bedroht .....
Wieder ein toller Roman, dessen Ablauf und die darin vorkommenden Handlungsorte weitgehend authentisch sind. Da ich ein großer Fan französicher Chansons bin, hat mich besonders das Leben von Edith Piaf interessiert. Der Schreibtil der Autorin hat mich auch dieses Mal wieder total begeistert. Und ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht. Schon der Prolog hat mich berührt. Edith war eine kleine Person, jedoch mit einer Willenstärke, die unglaublich ist. Sie hat sich von ganz unten hochgearbeitet, mit einer unglaublichen Disziplin. Ich bewundere sie dafür. Und als ich mir den ersten Auftritt von Yves Montand vorstelle, habe ich ein Schmunzeln im Gesicht. Und dann diese ganz besondere Beziehung von den beiden. Edith hat ihn zu einer berühmten Persönlichkeit gemacht. Auch die Liebe der beiden, die förmlich zu spüren war, war etwas Außergewöhnliches. Doch in Edith Piafs Leben lief nicht alles rund. Sie hatte mit vielen Höhen und Tiefen zu kämpfen. Doch mit ihren Lieder hat sie sich in die Herzen der Menschen gesungen. Und für dieses Erfolg hat sie unerbittlich gearbeitet. Ich zitiere "Das Glück muss man mit Tränen bezahlen" .... Hier gibt es nichts mehr anzufügen.
Dies ist ja nun schon das neunte Buch aus der "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe"-Reihe. Und jedes dieser Bücher begeistert micht total. Auch dieses Mal ist das Cover wieder wunderschön - es hat für mich einen gewissen Wiedererkennungswert. Madame Piaf ist für mich wieder ein besonders Lesevergnügen der Extraklasse. Ich habe mit dieser traumhaften Lektüre unterhaltsame und interessante Lesestunden verbracht. Gerne vergebe ich 5 Sterne.
Bewertung
aus Ahrensburg
5/5
14.01.2021
eBook (ePUB 3)
Wunderschön
Ich liebe die Buchreihe aus dem Aufbau-Verlag. Wie auch schon in dem Buch "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" verzaubert die Autorin Michelle Marly den Leser auf ihre eigene faszinierende Weise. Schauplatz ist wieder Paris nur diesmal in den 40er Jahren. Es ist unglaublich wie die Autorin es schafft diese längst vergangene Zeit wieder lendig werden zu lassen. Schon nach wenigen Seiten wird das Kopfkino eingeschaltet und man kann völlig in die Welt Edith Piafs eintauchen. Die seiten fliegen nur so dahin und die knapp 400 Seiten erscheinen so kurzweilig und unterhaltsam das man jede Stunde des Lesens genießen kann. Michelle Marly hat es wieder geschafft mich gänzlich zu begeistern. Ein großartiges Buch das ich nur jedem weiterempfehlen kann. Für Freunde der Großstadt an der Seine und der bekanntesten Sängerin Frankreichs.
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5/5
13.09.2019
Buch (Taschenbuch)
Tauchen Sie ein, in das Leben...
Tauchen Sie ein, in das Leben von Édith Piaf und werden ein Teil ihrer Musikgeschichte. Eine unterhaltsame Geschichte, die sich wunderbar aus Fiktion und Fakten zusammenfügt.
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5/5
23.04.2019
Buch (Taschenbuch)
Madame Piaf
Hört man den Namen Piaf, denkt man gleich an große Chansons. Dieser Roman zeigt aber den Menschen Edith Piaf und deren bewegtes Leben.
Eine großartige und durchaus unterhaltsame Mixtur aus Fiktion und Fakten.
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5/5
07.04.2019
Buch (Taschenbuch)
Edith Piaf, in diesem Roman lernt...
Edith Piaf, in diesem Roman lernt man die Sängerin neu kennen. Leichte Lektüre, nicht nur für Fans der Musikerin, sondern auch für alle, die gute Historische Romane mögen.
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5/5
24.03.2019
eBook (ePUB 3)
Lebensreise einer legendären Chansonette
So schön wie ein Lied
Michelle Marly alias Micaela Jary hat es im vergangen Jahr geschafft mich mit ihrer Romanbiografie über die Modeikone Coco Chanel zu begeistern. Auch mit der Lebensgeschichte der unvergesslichen Edith Piaf hat sie mich in ihren Bann gezogen. Wir begleiten die Piaf zwei Jahre lang, im Alter von 29 und 30. In Rückblenden bekommen wir Einblicke in ihr bewegendes Leben, welches von Armut und Not sowie unzähligen harten Schicksalsschlägen gekennzeichnet war. Umso erstaunlicher ist es, wie sie sich immer wieder ins Leben zurückkämpfte und den Blick nach Vorn richtete. Ein wunderbarer Schmöker aus der Reihe ‚Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe‘, bei dem Sie vermutlich den ein oder anderen Chanson, wie ‚Milord‘ oder ‚La Vie en rose‘, leise vor sich hinsingen werden.
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5/5
17.03.2019
eBook (ePUB 3)
La Môme Piaf - der kleine Spatz
Wenn ich an die berühmte französische Sängerin Édith Giovanna Gassion - bekannt als Édith Piaf und ihre mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigte Musik denke, so fällt mir sofort eines ihrer wohl erfolgreichsten und bekanntesten Lieder "la vie en rose" ein. Wer war die Frau hinter all dem Ruhm? Was war ihr wichtig? Wie hat sie gelebt? Wen hat sie geliebt?
Michelle Marly hat eine wunderbare Romanbiographie über die strahlende Édith Piaf geschrieben und dafür großartig recherchiert. Sie würdigt darin ihre Leistung als Künstlerin und informiert auf ausgesprochen unterhaltsame, auch interessante Weise über das Leben und Wirken dieser starken Frauenpersönlichkeit.
Liebe Frau Marly, vielen Dank für diesen ausgesprochen gelungenen Rückblick auf das Leben einer Legende!
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